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Höherlegung des Luftansaugschnorchels

Erstellt von Ecki Adventure, 28.07.2010, 21:43 Uhr · 27 Antworten · 4.562 Aufrufe

  1. HP2Sascha Gast

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    #11
    ihm gehts wohl um:
    Zitat Zitat von Baumbart Beitrag anzeigen
    ...die man kurzschließen kann.
    Wasser leitet!

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    #12
    Ich kenn zwar den elektrischen Widersand von Gletscherflüssen nicht genau, gefühlsmäßig würde ich aber sagen, dass die Griffheizung und Beleuchtung mehr Saft zieht als der "Fluß". Solange die Lichtmaschine hier nachläd sollte das also garkein Problem sein.
    Die LiMa wird allerdings bei Betrieb im Wasser deutlich schneller verschleißen...aber so lange ist man ja auch nicht so tief unter Wasser....

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    #13
    Hallo,
    neben der Luftansaugung sollte die HAG-Entlüftung nicht vergessen werden. Ich hatte das Belüfterventil durch einen Schlauchstutzen ersetzt und einen Schlauch unter die Sitzbank verlegt. Nicht zu stramm, Federbewegung berücksichtigen.
    Für die 1100er bzw. 1150er Modelle hatten wir aus Polyamid einen schlanken Kegelstutzen gedreht, der vorne in den Ansaugschnorchel passt. Der Schlauch aus'm Baumarkt wurde mit dem Ende nach oben an den Lenkkopf gelegt. Diese Konstruktion war in 2 Minuten montiert und genau so schnell wieder demontiert. Störte also nach dem Furten nicht mehr.
    Sicherheitshalber sollte man nach dem Furten den Stöpsel des Lufi-Kastens rausdrehen, damit ggf. eingedrungenes Wasser ablaufen kann.
    Für Island hatte ich den K&N gegen den Papierfilter getauscht, da der im Fall des Wasserschnappens weniger Wasser durch läßt. Frohes Furten......

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    #14
    Hallo zusammen,

    is ja Wahnsinn, wieviele Antworten und Beiträge auf die Höherlegung des Luftansauges gekommen sind.

    Einige Anmerkungen hab ich noch dazu.

    Saugschlauch - hab ich von einem alten Staubsauger bei mir zuhause genommen. Passte ungefähr vom Durchmesser und hat geklappt.

    Furten habe ich mit dieser Methode ca. 50 Stück gemacht. Bei ungewissem Gewässer bin ich vorher mit einer Anglerhose durch den Fluß gelaufen, um mir ein Bild von Wassertiefe, Strömung und Untergrund zu machen. Ist aber auch nicht immer einfach, da einige Flüsse auch mal 20 mtr. breit sein können. Und da ist der Pfad der Durchschreitung garantiert anders als der, der Durchfahrt. Vielleicht hab ich 50 x Glück gehabt und die ADV nie flach gelegt.

    Wenn ich mir heute eine neue 12er ADV bestellen würde, würde ich sie auf jeden Fall mit kurzem ersten Gang nehmen, denn Furten geht bei diesen Tiefen nur mit schleifender Kupplung. Ausgekuppelt ist man bei normaler Übersetzung im 1. Gang zu schnell - vor allem wegen der Bugwelle und langsamer bedeutet Kupplung schleifen lassen.

    Natürlich ist Furten immer ein Risiko - noch dazu, wenn man alleine unterwegs ist, aber es gibt in Island so schöne und interessante "POI´s", daß umdrehen bedeuten würde, dies nicht zu sehen. Deshalb war bei mir die Neugier immer größer als die Angst.

    Übrigens kommt durch die Luftfilterentlüftung so wenig Wasser in den Luftfilterkasten, daß bei allen meinen Wasserdurchfarten es nie ein Problem war. Ich habe nach der Reise meinen Luftfilter incl. Kasten begutachtet und da war nix zu sehen, daß Wasser auch nur annähernd an die Ansaugschnorchel im Kasten gekommen wäre. Auch der originale Papierluftfilter war trocken und nicht fleckig durch Wasserflecken.

    Und über die Elektrik und Batterie habe ich mir nie gedanken gemacht. Bei einem Motorrad, was voll ausgestattet 18000 Mücken kosten und angeblich "unstoppable" ist, erwarte ich, daß die Elektrik wasserdicht ist. - Und so war es auch.

    Viele Grüße an Alle und viel Spaß bei jeglicher Planung und Durchführung einer Islandreise!

    Ecki Adventure
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  5. Registriert seit
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    #15
    Hallo Ecki,
    wo hast Du am meisten gelegen (Bild i.d. Mitte)? F910 zur Askja? Dort habe ich die 1100er auch ein paar mal aus dem Sand wuchten müssen. .....eiß 19" Vorderrad

  6. Registriert seit
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    #16
    Zum liegen ist doch das Zelt, Isomatte und ggf. die geliebte Beifahrerin gedacht, ich glaube Du hast da was falsch verstanden

    ne ohne Spaß, die 19" der GS sind so schön breit, und selbst Quads mit den kleinen Balloon Reifen sind im Sand prima. Sandfahren ist wie schwimmen, muß man lernen und kaum Einer kanns sofort und ohne Übung. Wenn man´s dann mal raus hat geht das ganz entspannt. Ich würd halt nicht erst in der Pampa anfangen zu üben....
    Bei meinem Setup, d.h. mit viel Gepäck und Sozia war die F910 viel angenehmer zu fahren als sehr unebenes Zeug wo meine Federn ständig überfordert waren.
    Ich bin immer wieder erstaunt wie gut die GS im Sand zu bewegen ist, vor allem solange man nicht über Dünenkämme fahren muß.

    Grüße
    Christian

  7. Baumbart Gast

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    #17
    Bei einem Motorrad, was voll ausgestattet 18000 Mücken kosten und angeblich "unstoppable" ist, erwarte ich, daß die Elektrik wasserdicht ist.
    Uiuiui

  8. HP2Sascha Gast

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    #18
    Zitat Zitat von Bergführer Beitrag anzeigen
    ...mehr Saft zieht als der "Fluß"...
    KURZSCHLUß ist auch ne Entladung, richtig...

  9. Registriert seit
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    #19
    aber es gibt in Island so schöne und interessante "POI´s",
    Auch KOMPLETT von NN nach SW durch die Storisandur gefahren ?

    Vor 12 Jahren gabs noch keine wirklich funktionsfähigen Consumer-GPS-Geräte und hinter dem Vatnajökull war dann für mich Ende. Umdrehen und zurück nach Norden solange noch andeutungsweise eine Fahrspur sichbar war.

    (Diese Schande sitzt noch immer tief, vielleicht schaff ich es mit der GSA)

  10. Registriert seit
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    #20
    Zitat Zitat von HP2Sascha Beitrag anzeigen
    KURZSCHLUß ist auch ne Entladung, richtig...
    Und wo soll ein Kurzschluß herkommen? Reines Wasser ist quasi ein Nichtleiter (http://de.wikipedia.org/wiki/Elektri...f%C3%A4higkeit) je nach Schwebstoff und Salzgehalt wird der Widerstand immer geringer und ist in den Isländischen Flüssen weit von einem Kurzschluß entfernt....

    CH


 
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