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Ich hoffe die 12er hält bis zur Rente, Qualität hat ihren Preis

Erstellt von Schweinehund, 18.07.2010, 16:21 Uhr · 118 Antworten · 10.695 Aufrufe

  1. JOQ
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    #51
    Zitat Zitat von MacDubh Beitrag anzeigen
    ..... Und was den Service angeht: In meinem Fall habe ich mich noch nicht mal übermässig über den defekten Endantrieb geärgert, wobei 40tkm auf jeden Fall zu wenig sind, mehr hat mich die Arroganz und die Weigerung einen Kulanzantrag zu stellen geärgert! Und das war nunmal der "Service-"Händler..........
    ... nochmal .... du hast einfach einen sch... Händler, kapier immer noch nicht wie man dann so reagiert ... bin vllt. net schlau genug


    Die Preisgeschichte bei BMW ist doch auf normalen Niveau, die DUC kostet ein bissl mehr die Yam ein bissl weniger .... aber auch das "Preisgejammer" hab ich noch nie verstanden

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    #52
    Zitat Zitat von MacDubh Beitrag anzeigen
    Das Argument: "5 Jahre alt, lange aus der Garantie!" zählt halt nicht. Wenn sie in der Garantiezeit wäre, bräuchte ich keinen Kulanzantrag, dann wäre es Garantie.

    Und den Versuch wäre es auf jeden Fall Wert gewesen!
    Hi,
    ich hätte da ne Yam XJ750, da ist der Anlassefreilauf hin. Und da mein ersatzmotor den selben Fehler hat ist das doch sicher ein Fabrikationsfehler.
    Das ich nach 28 Jahren keine Garantie mehr habe ist klar, aber der eine Motor hat doch erst 48000Km. Und da der 900er die Probleme nicht hat weil anderer Freilauf ist doch klar das Yam da ein minderwertiges Teil verbaut hat.
    Ich würde vorschlagen ich übernehme die Teilekosten (68€ incl Dichtungen ) und Yam die Montagekosten (ca 480€).

    Nicht ganz ernst gemeint und ich verstehe den Ärger (selber schon geärgert) aber wenn die Werkstätten jede Rep mit nem Kulanzantrag versehen, müssten die Hersteller 400 Mann beschäftigen um diese zu Prüfen oder lehnen generell ab (was eventuell ja so schon gehandhabt wird).

  3. Baumbart Gast

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    #53
    Aber es gibt nun mal halt auch Dinge, die defekt werden können.
    aber bei einigermaßen fachgerechter Konzeption nicht müssen. Wieso werden bei BMW simple Simmeringe undicht, und das schon seit Generationen von BMW-Motorrädern? Wieso gammeln einzelne Motorteile (Stirndeckel)? Wieso fallen elektronische Bauteile in mehreren Modelljahrgängen aus (Ringantenne)? Das darf man ruhig immer wieder anmeckern. Führe ich eine andere Marke würde ich über solchen Billigpfusch genau so schimpfen.
    Das BMW in seinen Werkstätten aka Niederlassungen auch pfuscht kommt erschwerend hinzu.

  4. Registriert seit
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    #54
    Das man in einem forum unterschiedlicher Meinung ist, ist halt normal..... davon lebt es ja auch.

    Deswegen klinke ich mich mit meiner Meinung an der Stelle aus!

    Nicht ohne nochmals zu erwähnen: Es ist kein Einzelfall, bei gleicher Laufleistung. Ich denke nicht daß BMW selber mit dem Verhalten des Händlers einverstanden ist/wäre.

    Und was den Kulanzantrag angeht: Versuch macht kluch.... o.ä.

    Vorher zugesagt, nachher nix von wissen, sowas kotzt mich nunmal an....

    Bis denne

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    #55
    Moin,

    unanhängig von der Marke ist der örtliche Händler (und dessen Fähigkeiten) vor Ort die wichtigste Institution. Taugt dieser nichts, macht alles keinen Sinn. Am besten wäre natürlich, man würde diese Institution - außer Inspektionen (?) - überhaupt nicht in Anspruch nehmen müssen.


    Bisher kann ich diesbezüglich nicht klagen ... und ich kenne einige. Die einzige Enttäuschung, ein größerer Familienbetrieb im Ruhrpott "Wü.." wurde zwischenzeitlich ...mehr oder weniger... geschlossen. Für mich kein Verlust. Auch bei gelegentlichen Kontakten mit der Zentrale gab es keinen Anlass zur Kritik. Na ja, denke ich an einige größere NL würde ich dort auch kaum mein Motorrad hinbringen.


    Unabhängig davon - und dies sage und praktiziere ich immer - würde jedes Motorrad, welches mich ärgert schnellstmöglichst entsorgt werden. Neben einer 2V-BMW gehörten dazu eine Susi und eine Kawa.

  6. Registriert seit
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    63

    Reden

    #56
    Warum redet ihr immer von einem "Premiumfahrzeug"? Das ist ein ganz normales Motorrad. Wenn man sich heute Gedanken über eine RR oder eine Yam R1 macht, liegen die Preise sehr dicht beieinander. Wenn man eine GS mit einer Tenere vergleicht, liegen die Preise sehr eng beieinander. Wer die ganze Aufpreisliste hoch und runter bestellt, kann doch nicht den Hersteller dafür verantwortlich machen, dass der Preis in extreme Höhen schnellt. Und Zuverlässigkeitsvergleiche mit einer Duc anzustellen ist einfach lächerlich. Wer jemals eine solche Diva gefahren ist, weiss wovon ich rede.
    Wir nutzen hochgezüchtete Technik. Wir Kunden wollen das. Wir wollen Gewichtsreduzierung und Leistungssteigerung, dazu Langlebigkeit und geringe Werkstattkosten. Und dazu natürlich keinen Wartungsaufwand und auch noch eine hohe Wertbeständigkeit. Wer soll das bitte umsetzen? Technik verschleisst und Material ermüdet nun einmal. Das ist nicht anders wie bei uns selbst.
    Ich will nicht überziehen, aber ich frage mich wirklich, was so mancher "Nörgler" hier für ein Typ ist. Ihr müsst ja in allem unglaublich gut und toll sein, wenn ihr zu euch selbst auch so anspruchsvoll, wie zu eurem Mopped seit. Grins
    Los, fallt schon über mich her...

  7. Registriert seit
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    #57
    Zitat Zitat von Namibia Beitrag anzeigen
    ........
    Ich will nicht überziehen, aber ich frage mich wirklich, was so mancher "Nörgler" hier für ein Typ ist. Ihr müsst ja in allem unglaublich gut und toll sein, wenn ihr zu euch selbst auch so anspruchsvoll, wie zu eurem Mopped seit. Grins
    Los, fallt schon über mich her...
    Irgendwo hast du ja schon recht.
    Foren dienen nunmal eigentlich eher einer Hilfestellung, demzufolge liest man (meist nur) von Problemen.
    Ich muss aber auch sagen, dass wir bei all den verschiedenen Japanern die in unserer Garage wohnten nicht einen Rückruf hatten. Dieses Glück hatte ich auch bei der 12er, bisher.

    Wenn ich dagegen sehe was bei der F 650 (2 Zyl.) in 2 Jahren an Rückrufen -nein, technischen Aktionen- angesagt war (5 oder 6, ich weiss schon gar nicht mehr) ....... da kann man die "Nörgler" verstehen.
    Klar es war da vieles "vorsorglich", aber es nervt letztlich.

    Das Geschrei möchte ich hören , wenn das z.B. beim Golf VI so wäre

  8. Registriert seit
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    #58
    sich feinde machen aber richtig. heute: gegen bmw wettern.

    unbestritten ist die R1200GS in beiden varianten, also normale gs und auch
    adventure (selbst wenn ich da nicht runterkomme) ein absolutes traumkrad.
    faehrt wie auf schienen, toent gut, komfortabel und sieht geil aus. ok, ob
    sie nun wirklich so hybsch ist, dass liegt im auge des betrachters. mir sagt
    das aeussere schon zu.

    auch die fahreigenschaften, den komfort, die haptik, wir keiner, der sie faehrt
    wirklich in abrede stellen, sonst haette man sie schnell wieder abgestossen.

    was aber doch in foren wie diesem zu beobachten ist, es gibt einfach eine
    ganze handvoll immer wiederkehrender probleme, die bei einem nach 10.000,
    beim anderen nach 50.000 km auftreten und dank der unterschiedlichen
    kilometerleistungen, bei einem nach 3 monaten und beim anderen nach 5 jahren.

    beispiel endantrieb. schon seit der ersten serie 2004, zieht sich die nummer
    mit den sterbenden endantrieben wie ein roter faden durch die foren und
    jeder kennt die geschichte, dass die dinger gerne mal wegsterben. nun ist
    das an sich kein thema fuer mich gewesen, der erste wurde 2006 nach 13.000
    km innert eines tages ersetzt. der zweite dann bisschen spaeter. der dritte
    kam wohl bei 45.000 km (also kein jahr spaeter). naja, egal. solange man
    mir die endantriebe austauscht, schliesslich ist das ja ein bekanntes problem,
    das einen erwischen kann (aber nicht muss), lebe ich damit. die 1200er an
    sich macht ja trotzdem spass.

    und dann stieg ich auf eine neuere gs um. kaum ist die garantie rum, muss
    der endantrieb getauscht werden. 1200.- eur. aber moment, die dinger sind
    doch reihenweise am ab......, hab ich doch selber 3 beim letzten krad
    bekommen. davon will man aber nichts wissen, die vielen kilometer, das alter
    des krades ... kunde zahl. aber nicht ohne grossen streit. ende vom lied war
    ein anteil im unteren 3 stelligen bereich fuer mich.

    und genau hier hat der spass ein loch. die endantriebe gehen selbst nach
    6 jahren und einer Modellueberabeitung mit anschliessender technischer
    Ueberarbeitung weiter kaputt. Vielleicht nicht oft, nicht oft genug aber sie
    gehen einfach kaputt.

    ich koennte das selbe mit stirndeckel machen. es gibt eine enorme anzahl
    von fahrern, die nichts anders machen als andere, vielleicht mehr fahren
    aber bestimmt nicht schlechter pflegen und die stirndeckelbeschichtung
    ist einfach scheisse.

    und wenn man von bmw oder einem haendler, der ja fuer den kunden die
    schnittstelle zu bmw ist, absolut dreiste ausfluechte zu hoeren bekommt und
    schaeden, die zu hunderten durch foren gehen als nicht existent darstellt,
    fuehlt man sich verarscht und der weissblauen brille folgt ein dicker hals auf
    den hersteller. und genau hier hat bmw ein echtes manko geschaffen, nicht
    zu fehlern und defekten zu stehen. und wenn bei einer 1200er im jahre 2020
    ein kunde ankommt mit zerfressenem endantrieb, sollte man sich besinnen,
    dass die dinger seit 2004 eben kaputt gehen und sich kulant zeigen.

    was mir im moment durch den kopf geht ... wieviel habe ich eigentlich in den
    letzten 4 jahren fuer regelmaessige oelwechsel des endantriebs auf 145.000 km
    bezahlt obwohl mir das ding als wartungsfrei und lifetime befuellt verkauft wurde.

  9. Registriert seit
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    #59
    Zitat Zitat von Heizgriff Beitrag anzeigen
    Ich muss aber auch sagen, dass wir bei all den verschiedenen Japanern die in unserer Garage wohnten nicht einen Rückruf hatten
    Ja das kenne ich auch.

    DL1000, Modell 2002:
    - Kupplungskorb ab Werk defekt
    - Kupplungsnehmerzylinder wg. schlechter Passung des Kolbens undicht
    - Ritzel konstruktiv 2 mm aus der Spur
    - Rost unter dem Tank
    Keine einzige Maschine zurückgerufen.

    Nur für den der es genauer wissen will: Wg. dem Kupplungskorb hat sich MOTORRAD eingeschaltet und an Suzuki gewandt, und zwar nachdem Käufer massiv an die Zeitschrift geschrieben hatten. Danach wurden einige Monate bei den Kunden die sich beschwerten (und nur bei denen) der Kupplungskorb gegen eine modifizierte Version getauscht. Kunde trug Lohnkosten, Suzuki die Teilekosten. Beim 2003 Model wurde der Kupplungsnehmerzylinder verbessert, beim 2004 endlich der Kupplungskorb verbessert. Die Ritzelaufnahme wurde bis zum Produktionsschluss 2007 nicht verändert, da haben sich die Besitzer durch Forums-Initiative mittels von einem Forumsmitglied konstruierter Buchsen geholfen.

    Dazu gab es noch ein paar andere Kleinigkeiten die teilweise mit meinem eigenen Modell zusammenhingen, z.B. Kette schlechte Qualität die machte es nur 6000 km, Einspritzung schlecht eingestellt, zwei Auslassventile hatten Null Spiel (prima!), beides ab Werk.


    BMW GS:
    - Batterie nach nur 6 Monaten defekt (hab's angeschoben und zur Werkstatt geschafft)
    - liegen geblieben mit dem berühmten Benzinpumpenelektronik Defekt (Service kam nach 40 Minuten)
    - Kupplungsnehmerzylinder schwitzt (Dichtung wurde per Luftpost über Nacht aus Thailand bestellt, da ich eine Tour machen wollte)

    Ohne Folgen für mich:
    - Ringantenne ausgetauscht
    - Bremsleitungen ausgetauscht
    - Software Update

    Mir sind keinerlei Kosten enstanden, ausser das ich die angebotene BMW Garantie Batterie nicht haben wollte und eine angelieferte Yuasa übergeben habe. Die Sache mit dem Kupplungnehmerzylinder wurde ohne Aufforderung durchgeführt.

    Zum Vergleich für mich, mit welcher ja man kann fast sagen Gleichmuetigkeit die Scheixxe von Suzuki im Suzuki Forum über Jahre aufgenommen wurde, gegen den Kikikacki der hier immer und immer wieder hochgewürgt wird ... schon ein erstaunlicher Unterschied. Eine erstaunliche Toleranz die den Japanern entgegengebracht wird.

    Für mich sind die gravierendsten Mängel der GS Benzinpumpenelektronik, Scheinwerfer, Ringantenne, Batterie ... und ja, ich denke auch über dem Endantrieb liegt gewissermaßen ein dunkler Schatten. Wenn aber die Hauptsorge der meisten hier etwa Flugrostflecken an den Schraubenköpfen oder Sturzbügeln sind, dann wird sich BMW wohl sagen: Na also, ist doch alles in Ordnung!

  10. Registriert seit
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    #60
    Zitat Zitat von Namibia Beitrag anzeigen
    Warum redet ihr immer von einem "Premiumfahrzeug"? Das ist ein ganz normales Motorrad. ...
    BMW selbst spricht von sich als Premiumanbieter, gilt aber wohl nur noch für die Preise. Dass die Yam in Vollausstattung genauso teuer ist, beruhigt mich nicht.
    Die KTM, die HOnda, die Triumph, die Morini sind teilweise 3500 Euro billiger. Ok, nicht immer das gleiche Anforderungsprofil,aber immerhin die gleiche Fzgklasse.

    Wenn ich gedanklich mal die Schäden an meiner 17500€ teuren Premium HP Revue passieren lasse, dann hat BMW (und meine ist kein Einzelfall) allein in die Gabel 2000€, den Aluheckrahmen 330 €, den Tacho 675€, den Dichtring am Endantrieb 150€ investiert. Ringantennen, Schraubentausch nicht mitgerechnet.
    Hinzu kommen jetz nach Ende der Gewährleistung noch 540 € die ich für Kardanmanschette (ich kenne 3 die das gleiche haben) und Hinterachslager bezahlt habe.
    Das ganze zusätzlich zu den wahrlich nicht günstigen 5 Inspektionen in dieser Zeit.
    Tiger


 
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