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Kaufberatung R 1200 GS

Erstellt von lecomte, 28.06.2010, 14:34 Uhr · 3 Antworten · 1.346 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    Standard Kaufberatung R 1200 GS

    #1
    Hallo!

    Ich bin neu hier im Forum und plane mir eine R 1200 GS gebraucht anzuschaffen.

    Bisher bin ich R1100GS und R1150RT gefahren, allerdings bisher immer neu und nie gebraucht.

    Da ich nicht soviel Geld in das Hobby stecken möchte und auch eine Familie habe die Geld braucht überlege ich eine gebrauchte R1200GS (BJ 2005 oder 2006 mit rd. 15000 km) zu kaufen.

    Nun hab ich beim Stöbern im Internet sowie bei einem Telefonat mit einem Händler der ein passendes Motorrad hätte gehört, dass es teilw. Motorschäden bzw. Getriebeschäden gibt (die GS wegen der ich telefoniert hatte, hat mit 15000 eben ein neues Getriebe bekommen)

    Nun bin ich etwas verunsichert, da ich mir eigentlich etwas problemloses kaufen möchte. Wenn man so die Foren durchlest un dann Reparaturkosten von 1000+ (Getriebe, ABS, Motor etc.) liest vergeht einem schnell die Freude.

    Aus diesem Grund möchte ich hier mal die Frage stellen wie das in der Realität aussieht, ob es eine Möglichkeit gibt bei der Probefahrt oder beim besichtigen derartige Schäden schon festzustellen etc.

    Mit Garantie/Kulanz wird auch bei BMW nach 4 bis 5 Jahren nichts mehr los sein und deswegen möchte ich im Vorhinein wissen was mich erwartet.

    Danke vorab schon mal für eure Infos!

  2. Registriert seit
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    Standard

    #2
    Vor einem Schaden ist man natürlich nie ganz sicher, aber ich würde mir insoweit keine Gedanken machen. Wesentlich sind nach meiner Meinung 2 Punkte. Erstens: gepflegtes, lückenloses Serviceheft. Dann müsste z.B. auch die Bremsflüssigkeit regelmäßig gewechselt worden sein, was das Risiko eines ABS-Ausfalls vermindert. Zweitens: unverbastelter Originalzustand. Biker die anfangen andere Auspuffanlagen zu montieren, wollen häufig nicht nur mehr Sound, sondern auch mehr Leistung. Stichworte: andere Luftfilter, andere Zündkerzen, Chip usw.. Eine solche Maschine würde ich nicht kaufen, um von vornherein das Risiko eines Motorschadens zu reduzieren.

    CU
    Jonni

  3. Registriert seit
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    #3
    stimme Punkt 2 absolut zu!!!

    Bei Punkt 1 habe ich doch (leider) seeeehr starke Bedenken, wenn ich mir anschaue, was so manche BMW-Werkstatt fabriziert... Dann lieber (gewissenhaft ) selber machen oder von einem (guten) Schrauber machen lassen... Wenn meine Garantiezeit um ist, sieht mich keine BMW-Werkstatt wieder - und ich weiß, warum.

    Ouzo

  4. Registriert seit
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    Beiträge
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    Standard

    #4
    Wenn eine 2006er, dann eine nach den Werksferien 08/06 weil die hat dann keinen Bremskraftverstärker.

    Es geht mir bei dieser Bemerkung nicht um "Für" und "Wieder" BKV, aber Deine Intention später alles selbst schrauben zu wollen.
    Ist ohne BKV ungleich einfacher.

    Ich habe meine sehr lange gesucht und dann im Januar mit 18.000 Kilometern gefunden. Zuerst wollte ich auch erst maximal 10.000 Kilometer Laufleistung kaufen.


 

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