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Kosten Tausch Scheinwerferlampe

Erstellt von joergh, 13.09.2008, 22:25 Uhr · 50 Antworten · 9.088 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    Standard

    #21
    Hallo,

    also wenn ich bedenke, dass ich das heute bei meiner Q zum ersten (aber sicher nicht zum letzten ) Mal gemacht habe, dafür 2 Minuten gebraucht habe und das mit ein bißchen Übung (sollte ein ja doch haben, oder?) deutlich schneller gehen müsste...

    Ich kann mir nur vorstellen, dass da jemand mit größeren Griffeln eventuell Schmerzensgeld verrechnet. Denn eng ist das schon, da vorne.
    Diese Position wird das KD-Programm aber nicht kennen. Vielleicht läuft das unter "Dichtmasse"...

    Aber Dichtmasse hätt' ich nicht gewusst, wo hinschmieren...

  2. Registriert seit
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    #22
    Bei mir war das Leuchtmittel bei ca. 15.000 km defekt. Neues Leuchtmittel ca. 10 € an der Tankstelle. Der Austausch hat mich inklusive im Betriebshandbuch nachsehen wie das geht 5 Minuten gekostet. Und ich bin nun wirklich kein talentierter Schrauber und Fummler.

    Also wenn es da keine Komplikationen gegeben hat, ist das wirklich eine Frechheit.

    Ach ja, Dichtmasse war überhaupt kein Thema.

    Gruß

    Caspar

  3. marvin59 Gast

    Standard

    #23


    nach 20.000km wurde die 70W lampe in mein neues mopped gewechselt.
    jetzt nach 7.000km hat sie ihren geist aufgegeben.
    nach 5min war die neue lampe eingebaut aber ich bekamm sie nicht mehr fest .
    also scheinwerfer ausgebaut ( 5min ) und nachgeschaut. die klemmung der federklammer war gebrochen ( plastik ) .
    gehäuse zum gebracht. jetzt wird ein neues gehäuse bestellt.

    stelle immer mehr fest, dass BMW weltmeister im sparen ist. man darf sich sein mopped nicht genau anschauen .
    also meine hondas und suzuki waren besser verarbeitet .

    gruss roland

  4. Registriert seit
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    Standard die sparen eben.........

    #24
    ...wo es nur geht.
    Ich kann euch aus eigener Erfahrung nur raten zum Birnenwechseln in die Werkstatt zu fahren. Die bauen die Lampe aus, fräsen das Loch wo das Leuchtmittel reinkommt ggf. etwas größer. Bei mancher GS sitz die Scheinwerferlampe nämlich ziemlich stramm. Und dann........brechen die Führungsnasen....einfach ......ab :-((((

    Da fällt mir gerade mal meine alte Bandit ein. Da war das Leuchtmittel einfach auszuwechseln. Ohne Angst zu haben daß irgendein Sch..... abbricht.

    Ich werd meine im Frühjahr 2010 abgeben................trotz tollem Fahrwerk, toller Sitzposition..............vielleicht haben die üblichen japanischen Verdächtigen dann auch 10000 er Wartungsintervalle.
    Bei denen paßt eben naturgemäß das Preis/Leistungsverhältnis eher.

    de Jürgen

  5. Registriert seit
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    Standard

    #25
    Ernsthafte Kritik ueber diese unsaegliche Scheinwerfereinheit liest man eher seltener. Also warum sollte BMW daran was aendern?

    PS: Bei einem Vergleichstest der Zeitschrifft MOTORRAD wurde das Licht der GS besser bewertet als das Licht der V-Strom (die ich auch mal hatte). 1 x 55 W gegen 2 x 55 W, ja klar doch. Meine diesbezueglicher Kommentar im MOL Forum blieb unbeantwortet.

  6. Registriert seit
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    Standard

    #26
    Zitat Zitat von peter-k Beitrag anzeigen
    Ernsthafte Kritik ueber diese unsaegliche Scheinwerfereinheit liest man eher seltener. Also warum sollte BMW daran was aendern?

    Ja, mal abgesehen davon dass sich mit Aufkommen der Freiflächenscheinwerfer neue Designmöglichkeitem eröffneten, stellt diese
    Konstruktion mit ihren exakt berechneten Kanten und Winkel
    momentan das beste im Sektor der Reflektorlösungen dar.
    Die in viele Segmente unterteilte Fläche des Reflektors kann so unterschiedliche Bereiche des Strassenraumes optimal ausleuchten.
    Durch diese Auslegung kann nahezu die gesamte Reflektorfläche für
    das Abblendlicht genutzt werden.Dabei sind die Flächen so ausgerichtet,
    dass das Licht von allen Segmenten nach unten auf die Strasse reflektiert wird. Insgesamt geht ohne die bei Parabolscheinwerfern notwendige Streuscheibe so bis zu 80 % mehr Ausbeute alleine auf das Konto der
    modernen Freiflächenkonstruktion.
    Auch unter Berücksichtigung der Tatsache, dass im Vergleich zum PKW nur ein Auge zur Verfügung steht, ist das erzielte Ergebnis als ausserordentlich gut zu bewerten.
    Bin mal gespannt ob die nächste GS-Generation mit XENON- oder gar LED-Licht auf dem Markt kommt.


    Gruss aus Köln





    .

  7. Registriert seit
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    Standard

    #27
    Die V-Strom hat zwei Freiflaechenscheinwerfer. Daran gewoehnt man sich halt. Klar, fuer ein Einauge ist der GS Scheinwerfer selbstverstaendlich gut. Mit 'unsaeglich' meinte ich hauptsaechlich die Bauweise klick-und-weg.

  8. hbokel Gast

    Standard

    #28
    Zitat Zitat von hbokel Beitrag anzeigen
    Entweder war der der Sockel so heiß geworden, dass die Birne im Sitz festgebacken war (siehe braune Verfärbungen) oder die Lampe war bei der Erstmontage in dem (frisch lackierten?) Reflektor festgeklebt
    Da muss ich mich nun selbst korrigieren.

    Heute habe ich vorsichtshalber ausprobiert, ob ich die neue H7-Birne beim nächsten Defekt problemlos tauschen könnte. Was soll ich sagen: die Birne saß wieder so fest, dass ich keine Chance hätte. Zum Glück hat Peter ja den Trick verraten, wie man die komplette Lampeneinheit schnell ausbauen kann.

    Im ausgebauten Zustand konnte ich die Birne mit einer Wasserrohrzange in der Lampeneinheit vorsichtig lockern und langsam aus der Halterung ziehen. Der Sitz der Abblendlampe ist tatsächlich zu eng! Nun habe ich mit der Rundfeile etwas nachgeholfen, und im Ernstfall sollte der Tausch nun problemlos sein.

    Ich bin mal gespannt, ob nur der 2007er Jahrgang der 1200GS betroffen ist (es dauert ja unterschiedlich lang, bis die Originalbirne die Soll-Lebensdauer von 10.000 km erreicht hat).

    Vielleicht sollte man als 1200GS-Fahrer den Tausch der Abblendbirne in der Garage testen, bevor man nachts irgendwo auf einer Tankstelle nach einer Wasserrohrzange fragen muss. Wenn sich die H7-Birne nicht aus der Fassung bringen lässt, sollte man vorsorglich zur Werkstatt seines Vertrauens fahren und die Garantie in Anspruch nehmen ;-)

    Gruß
    Heinz

  9. Registriert seit
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    Lächeln

    #29
    Hallo,

    das Problem gibt es von Anfang an. Bei meiner 04/04 war die H7 nach über 20Tkm austauschreif.
    Die liess sich nur mit Kraft raushebeln. Die anschliessend probeweise montierte XENON HID H7 Replacement konnte ich auch nur mit Mühe
    einfädeln bzw. setzte sich nach dem Warmlaufen in ihre endgültige Position. Wenigstens scheinen die Leuchtmittel masshaltig zu sein.
    Mal schauen ob die Xenon die versprochene Lebensdauer erreicht.
    Demnach wäre voraussichtlich ein Wechsel nur jeweils vor und nach TÜVtermin fällig...



    Gruss aus Köln

  10. Registriert seit
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    Standard gestern H7 abblendlicht gewechselt - angstschweiss

    #30
    also nach ca. 22000 km war es gestern wieder soweit-h7 defekt-philips.

    nachdem ich die erste schon nach 10000 km wechseln musste, war das eine deutliche verbesserung jetzt ist ne unitec drin, die ich immer als reserve zuhause hatte.

    trotzdem - der wechsel ist nicht ganz so einfach. mein model ist auch 2007 - aber festgebacken war keine der 2 birnen - zumindest dieses übel blieb mir erspart.

    was ich nicht so toll finde, ist, dass diese feder sich immer löst, nachdem man sie "entriegelt" hat. es steht so schön im büchlein diese zur seite, oder so, zu klappen. und da habe ich sie jedesmal in der hand. beim wollte dieser diese wieder richtig befestigen. musste da hinfahren, weil ich es nicht fertigbrachte.
    gestern hatte ich sie wieder in der hand . also mal genauer geschaut. die sitzt ja rechts in so einer rille und davor ne kreuzschlitzschraube. wollte diese dann etwas lösen und die klammer dahintersetzen und wieder festmachen - plötzlich spürte ich, wie ich etwas nach innendrückte, den reflektor nehme ich an. habe dann mit der hand an der schraube mal gezogen-und es ging wieder zurück in die ausgangsposition-schwitz. was da jetzt passiert ist, weiss ich nicht.
    was hat sich da hineingedrückt??? oder wie ist der reflektor befestigt? meint ihr das sitzt jetzt wieder alles richtig. wackeln tut nichts.

    ich habe dann die feder doch ohne zu schrauben hinter die schraube in die rille bekommen und verschliessen können-stecker drauf und licht geht. verstellt hat sich auch nichts - zumindest der garagenwand nach zu urteilen

    laut büchlein, sollte man auf die dichtung dieser kappe silikonpaste vor dem verschliessen aufbringen-dies aber nur, um das teil leichter drauf und ab zu bekommen-habe ich auch nicht gemacht.

    wie funktioniert das bei euch mit diesem federchen? habt ihr das auch bei jedem wechsel in der hand? wie kann man das beheben?
    danke und gruss


 
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