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kupplung rutscht wieder - nach 6000km?

Erstellt von pold9000, 28.09.2014, 01:10 Uhr · 35 Antworten · 4.043 Aufrufe

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    #21
    wie bereits geschrieben baut der kupplungszylinder einen gewissen druck auf die betätigungsstange auf. man kann den zylinder zurückdrücken jedoch wandert der wieder langsam nach vorne! eventuell hat dieser permanente kleine druck die kuppplung zerstört?

    bitte um infos
    lg wolfgang

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    #22
    Luft im System würde dafür Sorgen, dass die Kupplung nicht mehr sauber öffnet. Schließen müsste sie auch im nicht entlüfteten Zustand ...

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    #23
    aber darf der zylinder selbst permanent leichten druck ausüben? bei einer bremse bewegt sicht der kolben im bremssattel ja auch nur wenn man den hebel betätigt! wennn ich jetzt den kupplungszylinder zurückdrücke fährt der wieder aus - d.h. der kolben bleibt nicht in der position in der man in manuell schiebt - oder ist das hier ein anderes system?
    ich hab auf jeden fall den kupplungszylinder neu gekauft, morgen werde ich sehen wie der neue zylinder arbeitet.

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    #24
    Ist der Kupplugshebel wiklich richtig frei, dh, ganz zurück und gibt die Enlastungsbohrung frei? Eigentlich sollte auf der Leitung ohne Betätigung kein nennenswerter Druck sein, der den Nehmerzylinder ausfahren lässt. ggf mal die Leitung lösen und Druck ablasssen, sollte einer anstehen. Ggf. ist ja innen im Nehmerzylinder eine Druckfeder die ihn leicht anlegt. Und es ist kein Flüssigkeitsdruck.
    Es wurden ja schon Kupplungsrutscher beschrieben die auf einen an dem Handschutz anstehenden Kupplungsgriff zurückzuführen waren.
    Der Grund wenn alles andere wie ausreichend Luft im Vorratsbehälter und ausreichende Scheibendicke ausscheidet, ist doch eine zu gringe Anpresskraft. Die bekommt man ja nur mit einer kompletten Kupplung mit Druckplatte.
    Bei meiner (R11 er Mit 126 NM Tuning) rutschte auch trotz guter Scheibendicke zeitweise die Kupplung. dann habe ich von der 11 S die stärkere Membranfeder der im Durchmesser kleineren Kupplung genommen und mit sonst gleichen Teilen war es gleich gut.
    Ein wenig Verschleiß an den Druckauflagepunkten der Feder und Reibpartner Druckplatte lässt den Anpressdruck sinken.
    Und ja, mit einer komplett neuen Kupplung bei meiner wäre es sicher auch (teurer) gut geworden. (160 000 km 2. Kupplung)

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    #25
    da ich wie schon beschrieben die kupplungsscheibe jetzt bei 4,5mm gesamtdicke merkliches spiel habe können die anpressfedern der druckplatte entweder zu schwach sein oder die beiden stahlscheiben sind in der materialstärke abgenützt.
    der kupplungshebel kann bei meiner eigentlich nicht anliegen - bei der bremse ist das anders da lag er an und das brems-system konnte sich nicht aktivieren!
    ich tippe jetzt entweder auf die von haus aus zu schwachen federn der druckplatte oder ein problem beim kupplungsdruckzylinder.

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    #26
    Ich hab zugegebener Maßen keine 1150er, bei meiner ZXR ist in der Hydrokupplung allerdings eine leichte Feder die den Kolben immer leicht raus drückt.
    Kannst du den Kolben locker mit den Fingern wieder rein pressen? Dann ist alles OK.

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    #27
    stand der dinge - kupplung getauscht funkt wieder!
    ich konnte die neue kupplung nicht genau messen im vergleich mit der alten - scheint um ca. 0,9mm dicker zu sein.
    beim einlegen der alten kupplungsscheibe in die neue hätte diese auf jeden fall noch kein spiel gehabt - d.h. die federn sind wahrscheinlich zu schwach.

    wir haben alles zusammengebaut, heute bin ich gefahren und da wollte ich nochmals die schrauben vom rahmen checken. nach dem checken wollte ich noch den motor mit eingelegtem gang laufen lassen - da kamen beim anschluß kardanwelle zum getriebe richtige metallerne schwergeräusche .... weiter im neuen treat ....

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    #28
    Kardanwelle verdreht zusammengesteckt.

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    #29
    was meinst du mit verdreht zusammengebaut?

    ich hab in der suche gelesen dass man eigentlich ohne last das rad nicht laufen lassen soll - wäre von der logik in ordnung.

    nur wie prüfe ich ob die kardanwelle noch gut ist?

    wie gesagt beim fahren im leerlauf mit motor aus - ca. 60kmh bergab habe ich kein geräusch.

    auch lässt sich das hinterrad leicht durchdrehen - was meint aber ein user mit dieser aussage? (Es sollte sich gleichmäßig leicht durchdrehen lassen. Bei einem sich abzeichnenden Kreuzgelenkschaden hat man pro Radumdrehung 2 schwergängige Punkte. Dann hat man noch knapp 3 000Km Zeit, sich eine neue Welle zu besorgen. Aber Vorsicht: Wenn die Kreuzgelenklager später schon "ausgeglüht" sind, dann läßt sich das Rad wieder rundrum leicht drehen

    bitte um info
    lg
    wolfgang

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    #30
    Zumindest bei den 11XX (nicht ADV) konnte man die Kardanwelle so zusammenstecken dass die Kreuzgelenke nicht zueinander fluchten.
    Ist das der Fall, hat man diese gefühlten Rastpunkte wenn man das Hinterrad dreht. Schema ist auf der powerboxer Seite erklärt.

    Da du "wollte laufen lassen" geschrieben hast, ging ich davon aus dass du es nicht getan hast. Im belasteten Zustand (Fahrer aufsitzend) geht der Knickwinkel der Welle gegen null, deswegen merkt man eine falsche Montage kaum bis gar nicht, ist dagegen der Knickwinkel sehr groß (unbelastet auf Hauptständer) umso mehr. Startet man nun den Motor und lässt bei eingelegten Gang die Kupplung springen oder gibt etwas beherzt Gas, dann schaukelt sich die Hinterachse auf. Kein Wunder dass es dann rumpelt.

    Was hast du nun gemacht? Per Hand gedreht oder bei laufenden Motor Gas angelegt?


 
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