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Läuft nach Wäsche nicht an

Erstellt von cigarre, 15.08.2014, 22:13 Uhr · 34 Antworten · 5.123 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #31
    Dann schließe ich mich den Leidenden an, auch meine habe ich jetzt mal so richtig mit Gel und Bürste liebevoll gewaschen, nach ner Woche Standzeit kein Starte. Genau wie die anderen, Motor quält sich drei vier mal, dann Schluß, mit Vollgas gehts ab, aber unruhiger Leerlauf, 2Km gefahren jetzt hört sich gut an.
    Ich tendiere zu Roter Oktober, mit den abgesoffenen Zündspulen, Nebenkerzen.
    Hat jemand zwischenzeitlich etwas anderes rausbekommen?

    Gruß, Peter.

    PS: Ich wasch sie jetzt wirklich nie wieder!

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    #32
    Hallo,
    das Problem hatte ich am WE auch. Schaut mal hier. Bei mir wars ein Stecker von der Leerlaufsteppern. Evtl kommt da bei euch Wasser rein.

    Schlechter Kaltstart, unrunder lauf

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    #33
    Ich hatte das Problem auch einmal, seitdem fahre ich das Krad nach der Wäsche trocken.
    Dabei habe ich das Gefühl, im Regen unterwegs zu sein

    Da das Verhalten nicht sofort nach der Wäsche auftritt, sondern erst nach einiger Standzeit, vermute ich, dass sich im Umfeld von Steckern kleine "Pfützen" bilden und das Wasser Zeit genug hat, einzusickern.

    /Othello

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    #34
    Hallo,
    ich hatte ähnliche Erlebnisse, jedoch nicht nach dem Waschen, hier fahre ich meine Kuh danach trocken, sondern nach einer Nacht Regen. Ich dachte zuerst, dies wäre ein Einzelfall aber heute hat mich ein guter Freund angerufen, dem es genauso ging. Mein Fall: R1200 GS ADV von 2012, Slowenien Sommer 2015, 1 Tag Regen, die Kuh stand auf dem Hauptständer im Regen. Dann endlich nächster Tag Sonnenschein, blauer Himmel. Losgefahren, alles top, nach ca. 5 min Fahrt, fuhr ich eine Steigung hoch und der Motor fing etwas an zu stottern... keine richtige Gasannahme und im Leerlauf ging sie aus. Nichts Auffälliges entdeckt. Komisch war nur, dass sie bergab (etwas nach vorne geneigt) ansprang und bergauf nicht. Vermutung war, neben irgendwelchem Wasser in Steckern, dass Wasser in den Tank kam und da Wasser schwerer als Benzin und Benzinpumpe ganz unten, dies das Problem sein könnte. Also mit erhöhtem Standgas und Gestotter zur nächsten Tanke gerettet, vollgetankt (vorher waren noch ca. 10 ltr. im Tank) und schau an, sie lief wieder. Die These mit dem Wasser im Tank, hat die Tatsache bekräftigt, dass mir beim Tanken aufgefallen ist, dass im Rand vom Tankstutzen eine Wasserpfütze stand. Vermutlich war eine der "Überläufe" / " Abläufe" am Stutzen dicht. Den Rest des Urlaubs und bis heute hatte ich keine Probleme dieser Art, jedoch stand meine kleine 260 kg Kuh auch keine Nacht mehr im Regen draußen... Diva.
    Mein guter Freund hat eine R1200 GS 2007 und hatte heute ein identisches Problem. Über Nacht gezeltet, geregnet, Kuh stand auf dem Hauptständer. Losgefahren und ca. nach 5 Min. Gestotter und sie ging aus. Er hatte zumindest den Stecker der Hauptzündkerze (heißt hoffentlich so.. wenn die andere Nebenkerze heißt) ausgebaut und dort war nichts feucht. Dann hab ich ihm am Telefon von meinem Erlebnis erzählt und er hat jemanden an die Tanke geschickt um Sprit zu holen .... der Tank war noch halb voll ;-) ... aufgefüllt und siehe da, die Kuh lief wieder. Ich möchte keine neue Theorie aufbringen, jedoch finde ich es erstmal erwähnenswert. Natürlich kann bei solchen Aktionen die Zeit eine Rolle spielen, in der betroffene Komponenten trocknen können, wie z.B. Nebenkerzenstecker.
    Ich überlege auch ständig warum mit mehr Benzin das Problem gelöst sein könnte, vielleicht ist dann der prozentuale Anteil von Wasser im Benzin dadurch geringer und dadurch funktionierts.... den Hinweis mit den feuchten Nebenkerzensteckern werde ich mir auf jeden Fall merken und falls es nochmal vorkommt, schaue ich auch dort nochmal nach...
    Bis dahin gute Fahrt.

  5. Registriert seit
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    #35
    Das Problem kann an den Steckverbindungen der Drosselklappen liegen (Thema Stepper, ist weiter vorne beschrieben). Entweder ist hier bei intensiver Wasserdruckbehandlung Feuchtigkeit reingekommen oder bei intensiver Reinigung mit Bürste hat man den Stecker gelöst. Letzteres ist mir schon passiert. Die sprang zwar an, lief aber sehr unruhig. Den Fehler hatte ich innerhalb von wenigen Minuten gefunden. Ansonsten kenne ich Probleme mit schlechtem Anspringen nach der Wäsche bei der GS nicht.

    Sollte es dennoch passieren und die Steckverbindungen sind in Ordnung, dann Kabel der Zündspulen/Kerzen. Aber auch das sollte normalerweise unproblematisch sein. Es sei denn, daß bereits eine Vorschädigung etwa in Form defekter Kabel, Stecker, Abdichtungen vorliegt.

    Gruß Tom


 
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