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LITHIUM POWERBLOC BATTERIEN, wer hat schon Erfahrungen ?

Erstellt von QVIENNA, 22.01.2013, 11:43 Uhr · 24 Antworten · 6.859 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #21
    Moin,
    habe seit über einem Jahr diese an Bord:https://www.louis.de/artikel/jmt-lit...list=209633099
    Funktioniert bestens. Bei 0°C zieht sie im ersten Moment etwas zäh durch, berappelt sich dann aber sofort und die Kiste springt an.
    Kann ich wirklich empfehlen. Zu beachten ist noch das diese Batterien keine intelligenten Ladegeräte vertragen. Das Ladegerät darf nur aufladen, sonst nix. Da verwende ich auch eines von JMT.
    Viele Grüße Grafenwalder

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    #22
    Ich werde demnächst auch auf Lithium umsteigen.
    Mal eine grunsätzlich Frage/Überlegung zur benötigten Kapazität:

    Ich unterstelle, dass eine Batterie mit 4 bis 5 Ah während einer normalen Fahrt (also nicht stundenlang im Stand oder alle 5 min Pipipause) komplett aufgeladen wird. Das sollte selbst bei meiner GS mit BKV der Fall sein. Erst wenn ich alle Verbraucher einschalte (NSW, Heizgriffe, Navi) und dann bremse geht die Lima etwas in die Knie. Aber man bremst ja nicht ständig...

    Da die Lithiumbakterien ja einen großen Startstrom liefern, reicht also eine 4 Ah Kapazität zum Starten vollkommen aus, danach übernimmt die Lima.

    Wozu sollte man also z.B. 8 Ah benötigen?
    Unterstellt,
    - man will nicht bei Minusgraden fahren,
    - läd keine externen Verbraucher bei stehendem Motor
    - Selbstentladung ist auch irrelevant

    Bleibt doch eigentlich nur der Eigenverbrauch des ruhenden Motorrades (den ich nicht kenne).

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    #23
    Zitat Zitat von Cjay Beitrag anzeigen
    Ich werde demnächst auch auf Lithium umsteigen.
    Mal eine grunsätzlich Frage/Überlegung zur benötigten Kapazität:

    Ich unterstelle, dass eine Batterie mit 4 bis 5 Ah während einer normalen Fahrt (also nicht stundenlang im Stand oder alle 5 min Pipipause) komplett aufgeladen wird. Das sollte selbst bei meiner GS mit BKV der Fall sein. Erst wenn ich alle Verbraucher einschalte (NSW, Heizgriffe, Navi) und dann bremse geht die Lima etwas in die Knie. Aber man bremst ja nicht ständig...

    Da die Lithiumbakterien ja einen großen Startstrom liefern, reicht also eine 4 Ah Kapazität zum Starten vollkommen aus, danach übernimmt die Lima.

    Wozu sollte man also z.B. 8 Ah benötigen?
    Unterstellt,
    - man will nicht bei Minusgraden fahren,
    - läd keine externen Verbraucher bei stehendem Motor
    - Selbstentladung ist auch irrelevant

    Bleibt doch eigentlich nur der Eigenverbrauch des ruhenden Motorrades (den ich nicht kenne).
    Hallo Carsten,

    fahr selbst eine 04er und stand auch vor der Überlegung. Neben der Berücksichtigung der unterstellten Voraussetzungen seh ich wegen des BKVs die Batterie als Sicherheitskomponente. In Situationen wo möglicherweise die Bremsintervalle deutlich häufiger kommen (Serpentinenabfahrten) bei gleichzeitig untertouriger Fahrweise = geringe Nachladung kann es energetisch schon mal zu Engpässen kommen, wie seinerzeit auch schon mal bei Fahrsicherheitstrainings bemerkt es zu Ausfällen der Bremsleistung kommen konnte. Sicher Extremfälle, aber denkbar - deswegen bevorzuge ich mehr Reserve in Form der 7,5 Ah Variante beispielsweise.

    Gruß Adi

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    #24
    Zitat Zitat von sk1 Beitrag anzeigen
    welche Lifepo Batterie mit 8AH kostet 145,00 Euro. Die ich im Netz gefunden habe kosten alle ca. 240,00 Euro?
    Hatte ich schon geschrieben, meine selbst konfektionierten 8 Ah Zellenpacks. zu 150.-
    Garantie und Zuverlässigkeit ist gewährleistet, ich hatte noch keine Ausfälle und fuhr die auch selbst, bevor ich da mehr herstellte. Einfach um zu testen. Die Tuningkuh hatte übrigens noch dazu HC Kolben verbaut, die noch mehr Kompression über OT forderten.
    Und wegen der Frage, warum denn 8 Ah wenn 4,5 auch reichen: Ziehe ich aus kleinen Zellen 140 A sind die damit kurzzeitig grenzwertig belastet, bei der 8 Ah Zelle ist das mit 200 A Peak oder auch bei den noch neueren Zellen dann 250 A nur die Hälfte des Möglichen. Die dicken Strippen zum Anschluss passen, aber unterfüttern und elektrisch Kurzschluss sicher verbauen muss man selbst.
    Trotzdem würde ich sagen Plug und Play.
    Richtig die ABS BKV Modelle brauchen etwas mehr Kapazität, oder/ und runterschalten in den Bergen, wenn das Motörchen vor jeder Kurve zum Verstärken anläuft.. auch da sind 8 Ah ne Sicherheit. Wenn meine 1200 er nicht noch ne gute Blei vom Vorgänger drin hätte, wäre schon ne leichte LiFepo4 drin, sie liegt schon bereit.
    Gruß Klaus

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    #25
    Posteingang ist wieder frei, sorry..


 
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