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M-Tec Widerstandstuning

Erstellt von thai-live, 28.02.2009, 03:17 Uhr · 67 Antworten · 17.205 Aufrufe

  1. q55
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    #51
    ich sehe das ähnlich wie garret.
    ich habe durch SR komplett und Sportluftfilter, den ohnehin mageren motor ein wenig mehr angefettet durch das widerstandstuning (recycler ).
    obs leistung bringt oder nicht ist zweitrangig.
    denke aber 2 ps sind drin.
    Motorradhersteller müssen die motoren so abspecken in bestimmten drehzahlen sodass sie durch die EURO norm kommen.
    diese zwei drehmomentdellen sind ja nicht natürlich beim boxer.

    lg q55

    ca. 118,5 PS/131 NM

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    #52
    Zitat Zitat von peter-k Beitrag anzeigen
    11 Seiten sind mir zuviel. Was ist die Qintessenz
    speziell von Arbeiten dieses Tuners wird ...nicht nur in diesem Forum... abgeraten. Scheinbar (?) gibt es mehrere Motordefekte, die auf unsachgemäßes Tuning, auch mit Widerständen, zurückzuführen sind.

    Wer mehr wissen möchte und sich vor allem fachlich an Maßnahmen dieser Art interessiert ist, sollte z.B. Andreas Reh oder BD-Performance anrufen. Die dortigen Kommentare sind emotionslos und ehrlich. Zudem verfügen sie über ein enormes Fachwissen. Klar, möchte jeder auch seine Produkte verkaufen, aber auf die Aussagen von diesen ob ein "Teil" etwas taugt oder nicht, kann man sich auf jeden Fall verlassen. Fundiert und nachprüfbar. Die Entscheidung wo und was er an seinem Motor machen läßt, kann jeder selbst fällen!

  3. TomTom-Biker Gast

    Standard

    #53
    Zitat Zitat von q55 Beitrag anzeigen
    i

    diese zwei drehmomentdellen sind ja nicht natürlich beim boxer.

    lg q55
    ca. 118,5 PS/131 NM
    Bist Du vom Fach, weil Du das scheinbar so genau weißt.

  4. TomTom-Biker Gast

    Standard

    #54
    Zitat Zitat von Garrett Beitrag anzeigen
    Auch bei BMW wird "gebastelt" ! Um die Geräusch und Emissionsvorgaben
    einzuhalten, kommt vieles auf den Markt was danach "Nachgebessert" wird !
    Oder es gibt sogar Rückrufe !
    Wenn man das Gemisch mittels eines Widerstandes leicht anfettet ist das
    zwar nicht mehr ganz legal, aber schaden wird es einem Luftgekühlten
    Motor sicher nicht !
    Das "basteln" bei BMW nennt bei unvoreigenommener Denkweise Forschung und Entwicklung und wird von Leuten durchgeführt, die das gelernt haben (meist stecken da 10 - 12 Semester Studium Elektrotechnik oder Meß- und Regelungstechnik dahinter), sich von Berufs wegen sich auch länger damit beschäftigen dürfen, im Unternehmen über die entsprechenden Mittel und Kontakte (teils Synergien) verfügen und vor allen Dingen danach wissen was sie tun, Und das was sie machen wird über Prüfstands- und Fahrversuche überprüft und optimiert.
    Das wird auch nicht durch die Tatsache widerlegt, daß es Updates beim Motormanagement gibt. Das zeigt nur wie komplex die ganze Geschichte ist und daß es eben auch Betriebssituationen gibt, die in den Überlegungen und Versuchen nicht berücksichtigt wurden.

    Wie gesagt bei unvoreingenommener und objektiver Denkweise. Man kann das natürlich auch anders sehen, das ist dann allerdings die persönliche Meinung, die mit der Realität wenig zu tun hat.

    Und da kommt dann irgend ein genialer Mensch baut einen Stecker mit Widerstand für Materialpreis von z. B. 3,50 Euro ein und meint nun des Rätsels Lösung gefunden zu haben, wohingegen Besagte Monate bis Jahre brauchen um eine optimale Abstimmung zu finden (inkl. nachgelagerte Updates).

    Irgendetwas stimmt hier nicht!


    Gruß
    Thomas

  5. Registriert seit
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    #55
    Wer mehr wissen möchte und sich vor allem fachlich an Maßnahmen dieser Art interessiert ist, sollte z.B. Andreas Reh oder BD-Performance anrufen. Die dortigen Kommentare sind emotionslos und ehrlich. Zudem verfügen sie über ein enormes Fachwissen. Klar, möchte jeder auch seine Produkte verkaufen, aber auf die Aussagen von diesen ob ein "Teil" etwas taugt oder nicht, kann man sich auf jeden Fall verlassen. Fundiert und nachprüfbar. Die Entscheidung wo und was er an seinem Motor machen läßt, kann jeder selbst fällen![/quote]

    Hallo !!!
    Da kann ich den Bernd nur voll zustimmen , habe auch auf ihn gehört und war bei " Rehcing " ( Andreas Reh ) , seitdem ist meine " GS/R " Adv. ein Traum !!!
    Mfg Richi !!!

  6. q55
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    #56
    @tom

    du willst mir doch nicht erzählen dass motorrad oder autohersteller ihre modelle bis zum letzten perfekten finish testen. testphasen über vier oder fünf jahre, das war mal vor 20 jahren so und ist gar nicht mehr zahlbar.
    heute reifen die modelle beim kunden, wie bananen halt.
    allein die zahlreichen rückrufaktionen meiner BMW`s und meiner auto`s geben mir recht.

    lg

  7. Registriert seit
    11.08.2008
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    270

    Standard Dem Ingenieur ist nichts zu schwör ?

    #57
    Zitat Zitat von TomTom-Biker Beitrag anzeigen
    Das "basteln" bei BMW nennt bei unvoreigenommener Denkweise Forschung und Entwicklung und wird von

    Wie gesagt bei unvoreingenommener und objektiver Denkweise. Man kann das natürlich auch anders sehen, das ist dann allerdings die persönliche Meinung, die mit der Realität wenig zu tun hat.

    Gruß
    Thomas
    Da schein ich jemanden auf den Schlips getreten zu sein
    Bei einem Japanischen Ingenieur würde ich Dir sogar beipflichten ! Bei einem
    Deutschen oder noch schlimmer Italienischen eher nicht ! Was ich da schon alles bei einem schwäbischen Hersteller gesehen und erlebt habe, da frage ich mich ernsthaft ob die nur Theorie gebüffelt haben

  8. TomTom-Biker Gast

    Standard

    #58
    Zitat Zitat von q55 Beitrag anzeigen
    @tom

    du willst mir doch nicht erzählen dass motorrad oder autohersteller ihre modelle bis zum letzten perfekten finish testen. testphasen über vier oder fünf jahre, das war mal vor 20 jahren so und ist gar nicht mehr zahlbar.
    heute reifen die modelle beim kunden, wie bananen halt.
    allein die zahlreichen rückrufaktionen meiner BMW`s und meiner auto`s geben mir recht.

    lg
    Ich spreche von Motormanagement. Und das geht eben nicht nach Gefühl. Da kann man sich sicherlich im Vorfeld einiges überlegen, möglicherweise kann man auch auf Erfahrungswerte von vorausgegangenen Arbeiten zurückgreifen. Um die Kennlinienfelder (dreidimensionle Felder) im Detail festzulegen und das ganze hinsichtlich Verbrauch, Leistung, Drehmoment, Abgasverhalten und Fahrverhalten zu einem verkaufsfähigen produkt zu machen, sind diese Versuche eben erforderlich. Und das ist in beispeilsweise zwei Monaten nicht erledigt. Und manchmal kann man das dann eben auch noch verbessern, was jedoch immer auf Kosten der einen oder anderen Größe geht.

    Außerdem bitte ich folgendes zu beachten wenn Du schon den Vergleich mit Autos vor 20 Jahren machst. Vor 20 Jahren konnten wir vermutlich alle noch die Zündung und den Vergaser selbst einstellen (o.k. vor 25 jahren), das Licht wurde über einen simplen Schalter betätigt und ABS und ESB wurden durch unsere Nervenstränge gesteuert. Mehr oder weniger gut. Die Sache war für uns überschaubar und natürlich auch für den Hersteller. Aber auch damals gab es schon Rückrufaktionen, diese waren halt offensichtlicher und jeden einzelnen besser zu verstehen. Zierleisten fielen bereits im Werk ab, weil der Kleber nicht hielt (in Eisenach selbst gesehen), beim Tanken gab es auch schon mal Verpuffungen, weil ein Erdungsband fehlte, oder Stabilisatoren brachen weil falsch befestigt. Neben diesen bereits immer vorhandenen Rückrufen kommen heute nun neue dazu, die teilweise durch die komplexere Technik begründet sind (siehe beispielsweise verschiedene Beiträge hier im Forum, aber auch an anderen Stellen). Das bedeutet zwangsläufig jedoch nicht, daß deswegen die Qualität schlechter geworden ist. Ganz im Gegenteil. Der Kenntnis und Ausbildungsstand derer die sich im Vorfeld damit beschäftigen müssen ist sogar gestiegen. Und das für mich auch ein wesentlicher Teil der Qualität.

    Ungeachtet dessen stimmt es natürlich, daß aus Gründen der Kostenoptimierung Fertigungen ausgelagert werden und teilweise auch bei der Fertigung selbst gespart wird oder werden muß, was dann leider auch Auswirkungen auf die Qualität haben kann. Letzteres will ich hier jetzt nicht bewerten, das ist auch nicht das Thema dieses Threads. Das hatten wir an anderer Stelle schon mehr als einmal.

    Meine vorausgegange Aussage war es, die teilweise bestehende Absurdität im Zusammenhang mit der hier beschriebenen Tuning-Methode und der wohl recht selsamen Denkweise bei der Entwicklung eines technischen Produkts, wozu selbstverständlich auch die GS gehört, aufzuzeigen.

    gruß
    Thomas

  9. TomTom-Biker Gast

    Standard

    #59
    Zitat Zitat von Garrett Beitrag anzeigen
    Da schein ich jemanden auf den Schlips getreten zu sein
    Bei einem Japanischen Ingenieur würde ich Dir sogar beipflichten ! Bei einem
    Deutschen oder noch schlimmer Italienischen eher nicht ! Was ich da schon alles bei einem schwäbischen Hersteller gesehen und erlebt habe, da frage ich mich ernsthaft ob die nur Theorie gebüffelt haben
    Da ich heute keinen Schlips trage, kann ersteres schon gar nicht sein und unabhängig davon fühle ich mich auch nicht auf selbigen getreten. Aber die Vorstellungen die Du vom betreffenden Berufsstand in Deutschland hast sind schon seltsam und entbehren jeglicher Grundlage. Und das will ich auch so hier nicht stehen lassen, weil es schlicht und einfach falsch ist.

    Deswegen mal zu den Fakten:
    - die deutsche Ingenieurausbildung gehört (immer noch) mit zu den - besten weltweit.
    - die erreichten Befähigungen u. a. jetzt mit Bachelor und Master (letzteres ist allerdings nur eine andere Bezeichnung für das was es schon immer gab) werden weltweit anerkannt.
    - Ein Verstecken deutscher Ingenieure vor solchen aus dem Ausland ist abwegig. Auch nicht vor Japanern, weshalb auch immer es hier gerade Japaner sein müssen.
    - Export-Weltmeister sind wir immer noch. Und selbst wenn wir diesen Titel dieses Jahr gegen China verlieren sollten, dann gehören wir anschließend immer noch zur Spitze. Und das mit deutlich kleineren Ressourcen an Menschen.

    Warum wohl all dies trotz hoher Standortkosten in Deutschland? Nicht weil wir so viel Bodenschätze haben die wir exportieren könnten und auch nicht weil Gummibärchen unser Exportschlager sind. Nein weil wir weltweit Spitzentechnologie im Bereich Elektrotechnik und Maschinenbau anbieten. Und das sogar nach Fernost und vielfach sogar gegen die billigere Konkurenz dort. Hiervon leben wir und ich praktiziere es tagtäglich. Deswegen ist aus meiner Sicht Deine Behauptung absurd. Ich denke bei der relativ hohen Mitgliederzahl hier im Forum sind genügend dabei, die ähnliches aussagen könnten.

    Wir sind allerdings dabei diesen Spitzenplatz, der nebenbei bemerkt auch unseren Wohlstand begründet, zu verlieren. Neben aktuellen weltwirtschaftlichen Gründen, auch weil immer weniger bereit sind einen technischen Beruf zu erlernen und sich der damit verbundenen Verantwortung zu stellen.

    Zum Thema Büffeln: Paragraphen büffelt man, oder irgendwelche Muskeln, Knochen, Blätter, Rinden oder Spielregeln beim Sport oder sonstige Dinge. Oder auch die Namen der ehemaligen, wenn es denn soviele waren und es wert ist sich die Namen zu merken.
    Um technische Zusammenhänge zu verstehen, benötigt man fachbezogene und hier zurecht theoretische Grundlagen. Auf diesen baut sich der Rest dann aber logisch auf. Das Praxiswissen kommt bereits während des Studiums, da alle Hochschulen mehr oder weniger eng mit der Wirtschaft kooperieren. Viele Dinge die heute selbstverständlich sind, haben ihren Ursprung in den Hochschulen. Und Praxis kommt natürlich durch die tagtägliche Arbeit. Hier unterscheidet sich aber die Arbeit eines Ingenieurs in keiner Weise von anderen Berufen.

    Aber so ist das halt mit Behauptungen und Vorurteilen. Am schönsten und einfachsten ist es diese regemäßig zu pflegen. Sowas kommt an Stammtischen gut an.

    Gruß
    Thomas

  10. q55
    Registriert seit
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    Standard

    #60
    !!!!!!!!!! WOOOOOW !!!!!!!!!!

    und das alles wegen 10 kOhm

    nicht schlecht


 
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