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Meine Erfahrung mit dem Service von BMW

Erstellt von winnie59, 19.10.2009, 21:39 Uhr · 81 Antworten · 8.191 Aufrufe

  1. Registriert seit
    04.05.2009
    Beiträge
    593

    Standard

    #81
    Hallo Bernd,

    du verstehst sicherlich das ich nervös werde wen jemand behauptet, dass irgendwer in mir steckt. Damit will ich nix zu tun haben Man muss als Q-Fahrer ja schon etwas leidensfähig sein, aber so nicht.

    Grüße Winfried

  2. LGW Gast

    Standard

    #82
    Also ich werd' nicht schlau draus, sorry.

    Meiner Meinung nach könntest du:

    1. sauer auf deine BMW-Niederlassung sein, weil sie dir nicht ausdrücklich gesagt haben, das BMW keinen EU-weiten Rücktransportservice anbietet (wobei ich das eigentlich für selbstverständlich halte - also das sie den NICHT anbieten, die verkaufen Motorräder, aber keine Motorradtransporte)

    2. sauer auf BMW sein, weil sie diesen blöden Dichtring nicht gleich richtig verbaut haben - was zugegeben Schludrigkeit und peinlich ist

    3. sauer auf die BMW-Niederlassung in Nizza sein, weil sie es nicht hinbekommen haben, am ersten Arbeitstag (Dienstag) einen Blick auf dein Moped zu werfen (Stichwort dringende Notlage, bitte einmal KURZ das Diagnosegerät dranklemmen, dauert 10 Minuten und verschafft wenigstens Klarheit ob es 5 Tage oder 10 Minuten dauert, den Fehler zu beheben)

    Die einzige Kritik, oder der einzige Grund, warum BMW deine Kosten (die du ja aus eigenem Antrieb aufgenommen hast, du hättest das kaputte Motorrad auch vor Ort reparieren, oder per Spedition nach Genf bringen lassen, oder ...) übernehmen sollte, die du aber in deinem Anschreiben überhaupt äusserst ist:

    Bei einem Fahrzeug dieser Preisklasse sollte so etwas nicht vorkommen. Durch den sinnlosen und übertrieben Einsatz von Elektronik wird es immer schwerer Defekte ohne Diagnosegerät zu finden und mit einfachen Mitteln zu beheben.
    Dabei hätte der Tankwart auf Korsika (?), Diagnosegerät hin oder her, wohl auch keinen passenden Dichtring beschaffen können. Zumindest nicht "sofort".

    Ich verstehe nicht, wieso sich BMW aufgrund dieses Anschreibens genötigt sehen sollte, überhaupt IRGENDWAS zu tun. Denn ein Moped mit weniger Elektronik bauen bringt dir nix, ihnen nichts und gut. Kostenübernahme? Weil dir das Motorrad zu viel Elektronik hat? Macht auch keinen Sinn, das wusstest du ja vorher bzw. hättest das vor deinem Kauf leicht in Erfahrung bringen können. Eine URAL BJ 2004 ist übrigens für unter 2000€ mit Beiwagen zu haben.

    Vielleicht wäre es besser gewesen, im Anschreiben wirklich ECHTE Kritik zu äussern, wobei sich mir da Punkt 2 und 3 als logisch und wirkungsvoll anzubieten scheinen.

    WIESO schafft es ihre Niederlassung nicht, in so einer Notlage SCHNELL zu reparieren? Geht doch auf der Dakar-Rallye für die Werksfahrer auch.

    Oder:

    WIESO ist bei einem Fahrzeug dieser Güteklasse ein Dichtring falsch verbaut, wieso fällt das bei der Gebrauchtverkaufsinspektion der NL nicht auf, ...?

    Nur als Vorschlag, schick es doch so noch mal hin - dann wissen die vielleicht auch, warum du überhaupt was von ihnen willst.


 
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