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Motor Einfahranleitung einmal anders

Erstellt von bullenbirne, 02.09.2011, 07:42 Uhr · 30 Antworten · 4.492 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #11
    Zitat Zitat von Quhpilot Beitrag anzeigen
    ....eine Black-Box im Fahrzeug.......damit die Garantie beweisbar bleibt........
    der gläserne Moppedfahrer.........das wird kommen......auch bei den PKW.

    Und erst die dadurch machbare Verkehrsüberwachung................ich werde
    das hoffentlich nicht mehr erleben, bzw. im Rollator ist mir das wurscht.
    Dann darfst Du weder Handy noch Navi benutzen und dein Auto sollte aus den 90ern sein.
    Autos haben heute Navi eingebaut und arbeitet mit Meldestellen zusammen. Antenne Bayern zb wertet mit TOMTOM gemeinsam aus und gibt Umleitungsempfehlungen.
    BMW, Mercedes und Audi haben einen Notfallknopf bzw bei Crash automatische Hilferuf.Die Autos wissen immer wo sie gerade sind.
    Und in Deinen Rollator kommt auch ein Tracker, damit dich die Pfleger wieder einfangen können.

  2. Registriert seit
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    #12

  3. Registriert seit
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    #13
    Hockenheim 1.56......Du glaubst doch nicht das da der Pfleger eine Chance
    hat mich zu kriegen im Rollator ?

  4. Registriert seit
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    #14
    1.56 wofür in Hockenheim?
    Fürs Bier austrinken?
    Stimmt.... Die machen die Becher nie ganz voll. Sonst verschüttet man zuviel in den Rollator!

    Duckundwech.......

    ;-)

  5. Registriert seit
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    #15
    Ich brauch nur eine Gehhilfe.......das wertvolle Bier verschütte ich Niemals...

  6. Registriert seit
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    Standard Blödsinnige Erklärungen

    #16
    Grüß Euch!

    Diese Einfahranleitung respective die Erklärungen bringen mich als Maschinenbauer (Fachgebiet Verbrennungskraftmaschine) in den roten Bereich!

    Es gibt keine Metallspäne im Motor nach dem Zusammenbau! Die Motorteile werden nach der zerspanenden Bearbeitung (fräsen, bohren, schleifen) natürlich gründlich gereinigt! Durch schnelles "Gas zudrehen" wird kein Öl in den Brennraum hochgesaugt - da würde es furchtbar blau qualmen - also werden auch keine Späne "hochgespült"!

    Das Einfahren hat nur den Sinn, die "Reibungspartner" (Kolbenringe-Zylinderbüchse, Welle-Lager) aufeinander einzuspielen, dadurch nimmt die Reibung ab und der Verbrauch geht runter. Aber durch keine Einfahrvorschrift der Welt kann ich mehr Leistung erzielen. Das ist Unfug!

    Aber aus (meiner) Welt der LKW-Motoren: Dort gibt es die "Brutal-Einfahrvorschrift" eines Herstellers, die frisch montierte Maschine (mit 8 Litern Hubraum) direkt auf Nennleistung zu jagen, innerhalb weniger Sekunden - dann ist sie "schockeingefahren".

    'Tschuldigung, das mußte raus.

    Gruß aus der Steiermark - Martin

  7. Registriert seit
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    #17
    Zitat Zitat von VaraMartin Beitrag anzeigen
    Es gibt keine Metallspäne im Motor nach dem Zusammenbau! Die Motorteile werden nach der zerspanenden Bearbeitung (fräsen, bohren, schleifen) natürlich gründlich gereinigt!
    Das gelingt nie zu 100 %.


  8. Registriert seit
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    #18
    Zitat Zitat von peter-k Beitrag anzeigen
    ...Das gelingt nie zu 100 %....
    DAS dürfte allerdings auch nicht der Normalfall sein....
    Ist das ein halber Kolbenring ?

    Oder ist das das Sieb des Ölabscheiders ?

    Gruss
    gerry

  9. Registriert seit
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    #19
    Nun, dafür ist dieses Sieb ja eigentlich in diesem Motor. Ausserdem ist das alles Alu und Gummi, also nix was wirklich den Motor gefährdet. Kolben und Zylinder müssen heute in dem Sinne auch nicht mehr einlaufen wie früher. Sonst wäre die Beschichtung doch hin. Alleine von daher sollte der oben genannte Link mal endlich entfernt werden.

    Trotzdem, leuchte mal mit einer Taschenlampe in das Öl von einem 1000 km Ölwechsel. Wer seinem Motor wirklich was Gutes tun will wechselt nach sehr kurzer Laufzeit das Öl. Da kann man ruhig ein Billigst-Öl nehmen, denn das bleibt ja nicht lange.

  10. simon-markus Gast

    Standard

    #20
    Das einzige, was sich einfahren kann, sind die Kolbenringe und Kolben und evtl. die Verzahnung des Hinterradantriebs (weiss jetzt nicht, ob die gehärtet ist oder nicht).
    Zylinder ist hartverchromt/gehärtet, da läuft nix ein.
    Kugel-/Rollenlager sind gehärtet, da läuft ebenfalls nix ein.
    Zahnräder etc. sind gehärtet - läuft auch nix ein.
    Gleitlager basieren auf hydrodynamischer Schmierung - also auch nix mit einlaufen.
    Bei Kolbenhub ca. 100 mm, bewegt sich der Kolben pro Umdrehung also 20cm auf/ab. Bei 3000 U/min sind das 600 m - in der Minute wohlgemerkt, das entspricht also bei 90 km/h einer Fahrstrecke von 1,5 km.

    Will sagen, wie viel "Meter" brauchen wohl Kolbenringe und Kolben, um sich einzulaufen?


 
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