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Neue Serviceaktion für MÜ: Bremsleitung

Erstellt von Zörnie, 03.05.2010, 17:10 Uhr · 90 Antworten · 13.223 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #51
    ab Modell 2007. Paßt.

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    #52
    Zitat Zitat von simon-markus Beitrag anzeigen
    Gab's aber schon?
    Weder bei meiner R 80 G/S (insgesamt 60 Mm) noch bei der R 100 GS (95 Mm) hatte *ich* nen Rückruf.
    Ja, erinnerst Du Dich? Zu dieser Zeit galten BMW's als zuverlässig aber veraltet, und Japaner als modern aber nicht so zuverlässig.

    Bei den beiden R 1200 GS (25 und aktuell 42 Mm) hatte *ich* insgesamt 5 Rückrufe.
    Woher kommt (kam) der gute Ruf von Toyota? Technik der letzten Generation, wo es weniger potentielle Fehlerquellen aber mehr Erfahrung gibt.

    Nichts für ungut. Ich meine ja auch, das BMW nun wieder den Fokus mehr auf Qualitätssicherung richten muss.

  3. TomTom-Biker Gast

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    #53
    Für all die, die meinen Rückrufe oder Technische Aktionen würden nur bei BMW stattfinden, die möge bitte nach "Rückruf, KFZ, Motorrad, Autos usw." googlen.

    Und zu glauben Japaner seien hiervon nicht betroffen, dem kann ich nur sagen:

    "Nichts ist unmöglich ...". Na was wohl, schon veregessen?

    Ein technisches Produkt ohne Fehler, ist technisch nicht machbar, es sei den es ist ein Maybach mit lebenslanger Garantie und lebenslangem persönlichem Service-Berater. Kann das hier jemand bezahlen? Und selbst bei dem gibt es ein Restrisiko.

    Vielleicht entsteht aber auch ein falscher Eindruck dadurch, daß andere Hersteller wirklich nur dann zurückrufen, wenn bereits etwas passiert ist, und sie per Gesetz deswegen schon verplichtet sind etwas zu tun. Vieles hört man einfach nicht, weil aus Sicht der Hersteller unbedeutend oder still und heimlich in der Werkstatt repariert.

    Ernst wird es wenn der Rückruf über das KBA kommt. Dann ist es wirklich was ernstes. Wer war im konkreten Fall der Absender?

    Also mal den Ball flach halten.

    Gruß
    Thomas

  4. Registriert seit
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    #54
    Gut. Aber diese Rückrufaktion findet statt, weil schon was passiert ist-
    So ist es eigentlich fast immer.
    Das Werk kann nur reagieren, wenn bei den aktuellen Modellen Fehler auftreten.
    Nun liegt es beim Hersteller, wieviel Zeit und Fehler er verstreichen lässt, bis er eine Rückrufaktion startet.
    Und da liegt BMW eigentlich nicht so schlecht.
    Die reagieren ziemlich schnell - jedenfalls war das in der Vergangenheit so.

    Grüße

  5. Registriert seit
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    #55
    Zitat Zitat von Zörnie Beitrag anzeigen
    In meinem Schreiben bittet BMW für den Fall des Verkaufs des Motorrads um die Anschrift des neuen Besitzers, damit dieser angeschrieben werden kann.

    Grüße
    Steffen
    Wenn du nett bist, dann gibtst du die Adresse ja auch weiter, aber wie werden die Kunden erreicht, deren Adresse nicht weitergemeldet wird?

  6. hbokel Gast

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    #56
    Zitat Zitat von TomTom-Biker Beitrag anzeigen
    Ernst wird es wenn der Rückruf über das KBA kommt. Dann ist es wirklich was ernstes
    Hallo Thomas,

    es gibt leider genügend Beispiele für ernsthafte Nachbesserungen, die nicht vom KBA ausgelöst wurden.

    Beispiel: die Warnaufkleber in den (drehbaren) Handprotektoren meiner 2007er GS hat BMW anbringen lassen, nachdem ein GS-Fahrer schwer gestürzt war. Eine schleifende Vorderradbremse ist aus meiner Sicht eine ernsthafte Gefahr - auch wenn sich das KBA in diesem Fall nicht gemeldet hat.

    Natürlich hast Du Recht, eine 100%ige Sicherheit wird es nie geben. Aber bei BMW Motorrad hat man die Produktqualität bei den neueren Modellen anscheinend vernachlässigt. Das senkt zunächst die Herstellkosten, aber mittelfristig fallen dann teure Nachbesserungen an. Unter'm Strich rechnet sich das Kostensenken also kaum.

    Wenn dann noch öffentlichkeitswirksame Unfälle dazukommen (was ich nicht hoffe!), dann entsteht auch noch ein teurer Image-Schaden (siehe Toyota).

    Gruß
    Heinz

  7. hbokel Gast

    Standard

    #57
    Zitat Zitat von Doro Beitrag anzeigen
    wie werden die Kunden erreicht, deren Adresse nicht weitergemeldet wird?
    gar nicht.

    Wie heißt es beim Gebrauchtkauf doch so schön? "Gekauft wie gesehen und probegefahren"

    Gruß
    Heinz

  8. Registriert seit
    30.08.2007
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    Standard

    #58
    Hmmm, also wären diese Halter nur über eine KBA Aktion erreichbar, oder täusche ich mich da?

  9. Registriert seit
    02.10.2008
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    160

    Standard

    #59
    Hallo zusammen

    also ich habe letztes Jahr eine 12er neu gekauft aber noch kein Brief bekommen wie kann das sein?

    Gruß Simon

  10. TomTom-Biker Gast

    Standard

    #60
    Zitat Zitat von hbokel Beitrag anzeigen
    Hallo Thomas,

    es gibt leider genügend Beispiele für ernsthafte Nachbesserungen, die nicht vom KBA ausgelöst wurden.

    Beispiel: die Warnaufkleber in den (drehbaren) Handprotektoren meiner 2007er GS hat BMW anbringen lassen, nachdem ein GS-Fahrer schwer gestürzt war. Eine schleifende Vorderradbremse ist aus meiner Sicht eine ernsthafte Gefahr - auch wenn sich das KBA in diesem Fall nicht gemeldet hat.

    Natürlich hast Du Recht, eine 100%ige Sicherheit wird es nie geben. Aber bei BMW Motorrad hat man die Produktqualität bei den neueren Modellen anscheinend vernachlässigt. Das senkt zunächst die Herstellkosten, aber mittelfristig fallen dann teure Nachbesserungen an. Unter'm Strich rechnet sich das Kostensenken also kaum.

    Wenn dann noch öffentlichkeitswirksame Unfälle dazukommen (was ich nicht hoffe!), dann entsteht auch noch ein teurer Image-Schaden (siehe Toyota).

    Gruß
    Heinz
    Genau daran hatte ich mit etwas ernstes gedacht. Hier wurden alle bis zum Modell 08 angeschrieben. Und das ganze ging meines Wissens über das KBA. Nicht das das KBA von sich aus tätig wird, aber BMW musste sich die Adressen der FZ-halter dort besorgen und somit war dann auch das KBA unterrichtet, was ja bei intern ablaufenden Service-Aktionen nicht der Fall ist.

    Ich finde jetzt leider das Schreiben nicht mehr, aber ich meine mich daran erinnern zu können, daß dort sinngemäß drin stand:
    "... über das KBA haben wir erfahren, daß Sie Halter usw. ..."

    Und das Schreiben kam direkt von BMW und nicht von meinem Händler.

    Ganz im Gegensatz beipielsweise zu der jetzigen Aktion über die der Vorbesitzer (Erstbesitzer) des Motorrads von BMW München informiert wurde. Dieser hat uns das Schreiben freundlicherweise weitergeleitet. Nochmals vielen Dank dafür, falls er hier mitlesen sollte.

    Was habe ich aus letzterem gelernt:
    Schreiben an BMW mit der Bitte die Adresse zu ändern, falls nicht Erstbesitzer. Ansonsten gehen Service-Aktionen nur über die Werkstatt. Und wenn man nicht in die Werkstatt geht, kriegt man auch nix fundiertes mit.


    P.S.
    Der vermeintliche Image-Schaden hat Toyota erstaunlicherweise weniger geschadet als erst vermutet, befürchtet oder für manch einen der Wettbewerber gehofft.

    Gruß
    Thomas


 
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