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Ölfilter zerstört

Erstellt von Zerber, 15.07.2016, 08:30 Uhr · 95 Antworten · 15.464 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #41
    Oder Knetmetall - damit improvisiert man für die Ewigkeit

    Beste Grüße und Genesungswünsche an die Kuh
    Hannes

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    #42
    Zitat Zitat von -Larsi- Beitrag anzeigen
    Der Riss ist mit ziemlicher Sicherheit entstanden, als der Schraubendreher durch das Filter getrieben wurde.

    Mein Beileid zum Schaden.
    Das war mal richtig Lehrgeld.
    Ja, sehe ich auch so. Selbst erzeugtes Leid.

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    #43
    Mit Dremel und kleinem Fräser oder Schleifstein um den Riß herum aufrauhen (um die Oberfläche zu vergrößern). Ein Stück dünnes Alublech zurechtschneiden, von der Form her anpassen und mit passendem Industriekleber aufkleben. Vorher richtig sauber machen.

    Beim Industriekleber mußt Du schauen was am geeignetesten für Aluverbindungen ist. Z. B. sowas.
    Nur was drauf zu pappen bringt auf Dauer nix. Und beim nächsten Filterwechsel links rum aufmachen. Das sollte nach Beitrag 42 aber nun klar sein. Auch in dem Photo mit dem Pfeil war die Drehrichtung falsch und das war sicherlich kein Versehen.

    Viel Glück.

    Gruß Tom

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    #44
    Zitat Zitat von Intermezzo Beitrag anzeigen
    ... Vorher richtig sauber machen.
    ...
    Genau!
    Vom Motor muss auf der Klebefläche der Lack runter, vom Alublech muss die Oxidschicht runter.

  5. Registriert seit
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    #45
    Hallo Helge

    Die ganze Stelle sauber; Farbe, Öl weg machen>metallisch blank/fett-ölfrei und dann Dirko HT drauf. dirko HT | eBay

  6. Registriert seit
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    #46
    An deiner Stelle würde ich es schweißen lassen. Die modernen Industriekleber sind zum Verkleben von Metallen unschlagbar, aber bei der thermischen Belastung deiner Ölwanne, rate ich dir davon ab. Schweißen ist die professionellere Lösung.


  7. Registriert seit
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    #47
    Das Kind ist nun schon im Brunnen (bzw. der Riss im Gehäuse). Dennoch kurz meine Notlösung:

    Zwei Austreiber und ein alter Schraubendreher.



    Zwei kleine Löcher, Austreiber reinstecken, Schraubenzieher zwischen beiden hindurchführen und dann als Hebel verwenden.

    Für's nächste Mal wird der passende Ölfilterschlüssel gekauft. Weniger Sauerei... Und ebenfalls keine Risse im Motorblock.

    @TE:

    Kopf hoch! Da wird sich doch hoffentlich eine zweckmäßige und nicht allzu teure Lösung finden lassen?

    Grüße, Martin

  8. Registriert seit
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    #48
    Schweißen geht doch wohl nur wenn der Motorblock innen gasfrei ist.
    Beim Silikon hab ich meine Bedenken wegen Innendruck. Irgendwann reißt möglicherweise die Abdichtung.

    Ich denke man sollte jemanden fragen, der sich wirklich damit auskennt.

    Bis auf das Schweißen sind das hier wirklich nur alles Do it your self Lösungen.

    Beim Schweißen übrigens das Steuergerät abklemmen. Sonst hast Du u. U.
    das nächste Problem.

    Gruß Tom

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    #49
    Mein Beileid!
    Die handwerklich sauberste Lösung ist schweißen.
    Ich persönlich würde da mein 2K Kaltmetall einsetzen. Leider gibt es die Firma nicht mehr oder unter einem anderen Namen. Aber das Zeug hält super. Hab damit schon vom Motorblock über eine durchgescheuerte Einspritzleitung vom Diesel bis zum Kraftstofftank alles repariert und die Reparaturen halten seit Jahren.

    edit:http://www.motorradonline.de/motorra...tmetall/102984

  10. Registriert seit
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    #50
    Allen die ernsthaft einen Lösungsvorschlag unterbreitet haben, möchte ich erstmal Danke sagen.

    Ich habe mir alles in Ruhe angesehen und immer wieder auch quer gelesen.
    Ich komme am Ende zu der Überzeugung, dass eine nachhaltige Reperatur nur durch schweißen
    in einem Fachbetrieb erzielt werden kann.
    Dazu muß ich den Motor ausbauen.
    Wenn ich aber den Motor sowieso ausbauen muß, scheint es mir besser zu sein, dann einen neueren Motor mit weniger
    Kilometer einzubauen. Ich habe nämlich vor, noch einige Jahre einen luftgekühlten Boxer zu fahren. :-)

    Aktuell wurde mir ein kompletter Motor mit Getriebe und Anlasser aus Bj. 2011 mit 18.000 Kilometern angeboten.
    Der Preis von knapp unter 1.000 Euro erschien mir erst verdächtig günstig, jetzt da ich die Vorgeschichte kenne,
    wäre es zwar immer noch günstig aber verständlich.
    Egal, was ich sagen möchte, eine Investition von wahrscheinlich so um die 1.000,-- euro und jede Menge Arbeit,
    würde dazu führen das ich wieder ein richtig frisches Motorrad hätte.
    Ich habe es noch nicht final entschieden, aber die Tendenz geht schon zu dem neuen Motor.


 
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