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Pendeln bei GS 2008 mit ESA

Erstellt von Maxell63, 29.07.2008, 21:21 Uhr · 96 Antworten · 16.433 Aufrufe

  1. hans.juergen-HH.schaefer Gast

    Standard

    #51
    Zitat Zitat von qtreiber Beitrag anzeigen
    So gibt es keinen Ärger mit dem BKV/ABS und die blöde Ringantenne wird nicht belastet.
    Pendeln, Ringantenne und BKV/ABS sind doch nur Hirngespinste von Nörglern!

    Fuel Pump Controller Failure heißt der neue Trend! Die Tommies erstellen gerade Statistiken, die wollen jetzt den Krieg doch noch gewinnen. Sollen die doch alle Triumph Tiger fahren.

    Alles Blasphemie!

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    Ausrufezeichen ergänzende Erklärung

    #52
    Hallo Maxell63

    Zitat Zitat von Maxell63 Beitrag anzeigen
    ich kenne die Normwerte für Lager bei BMW nicht, aber es ist doch offensichtlich, dass es damit zu tun hat.
    Nein. Ich glaube nicht das es die Lager sind sondern höchstens ihre Ausrichtung im Verbund. Deshalb wird Dir auch E.Sch. nicht helfen können.

    Zu prüfen wären einmal alle Verbindungsstelle im Einzelnen und im Ganzen.
    Z.B. werden die Rohreinzelteile zum Schweißen eingelegt, gepasst, geklemmt und geschweißt. Fehlerquellen je Menge.

    Auch haben alle Lagerstellen Einfluß auf die Ausrichtung des gelagerten Bauteils. Lenkkopflager am Rahmenvorderteil verschweißt. Kommt es hier zu Abweichung in der Ausrichtung setzt sich das bis auf die Aufstandsfläche des Vorderradreifens fort und wirkt sich auf die Fahrwerksgeometrie aus.

    Entweder sind die Abweichungen eines Bauteils oder der Lagerung ausserhalb der Toleranz oder die jeweiligen Toleranzen der Bauteile sind bei Dir ungünstig in der Fertigung zusammengetroffen und beeinflussen so die Fahrwerkgeometrie über die notwendigen Grenzwerte zur Erreichung der Fahrstabilität.

    Wenn der Beladungszustand , die Stellung des Windschild, der Luftdruck usw. schon so entscheidend Einfluß auf die Stabilität des Motorrad haben kann man sich doch leicht vorstellen, wie schnell eine Ungenauigkeit in der Fertigung, ein Schiefstand, eine Versetzung, ein aus der Achse laufen oder ein zu großes Spiel führen können.

  3. Registriert seit
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    Standard

    #53
    inzwischen kam auch sowas wie eine Antwort von BMW: sie halten sich da ganz raus, machen gar nichts, das ist alleine die Sache des Händlers.....


    Das macht doch Mut. Hier fühle ich mich aufgehoben und zu Hause

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    #54
    Zitat Zitat von crashdaddy Beitrag anzeigen
    Hallo Maxell63



    Nein. Ich glaube nicht das es die Lager sind sondern höchstens ihre Ausrichtung im Verbund. Deshalb wird Dir auch E.Sch. nicht helfen können.

    Zu prüfen wären einmal alle Verbindungsstelle im Einzelnen und im Ganzen.
    Z.B. werden die Rohreinzelteile zum Schweißen eingelegt, gepasst, geklemmt und geschweißt. Fehlerquellen je Menge.

    Auch haben alle Lagerstellen Einfluß auf die Ausrichtung des gelagerten Bauteils. Lenkkopflager am Rahmenvorderteil verschweißt. Kommt es hier zu Abweichung in der Ausrichtung setzt sich das bis auf die Aufstandsfläche des Vorderradreifens fort und wirkt sich auf die Fahrwerksgeometrie aus.

    Entweder sind die Abweichungen eines Bauteils oder der Lagerung ausserhalb der Toleranz oder die jeweiligen Toleranzen der Bauteile sind bei Dir ungünstig in der Fertigung zusammengetroffen und beeinflussen so die Fahrwerkgeometrie über die notwendigen Grenzwerte zur Erreichung der Fahrstabilität.

    Wenn der Beladungszustand , die Stellung des Windschild, der Luftdruck usw. schon so entscheidend Einfluß auf die Stabilität des Motorrad haben kann man sich doch leicht vorstellen, wie schnell eine Ungenauigkeit in der Fertigung, ein Schiefstand, eine Versetzung, ein aus der Achse laufen oder ein zu großes Spiel führen können.
    Hallo Joachim,

    danke für die Antwort... Da BMW da "gar nichts macht", der Händler "nicht
    mehr machen kann", bliebe diese ganze Geschichte an meinem Geldbeutel hängen. Ich hab zwar eine Rechtschutzversicherung, es wiederstrebt mir aber extrem, mein Händler anzugehen. Der kann doch wirklich gar nichts dafür. Im Gegenteil, der hat ja auch schon mehrere Stunden an Arbeitszeit in die Sache gesteckt...

  5. hans.juergen-HH.schaefer Gast

    Standard

    #55
    Zitat Zitat von Maxell63 Beitrag anzeigen
    inzwischen kam auch sowas wie eine Antwort von BMW: sie halten sich da ganz raus, machen gar nichts, das ist alleine die Sache des Händlers.....
    Das ist doch völlig logisch! Du hast ja kein Vertragsverhältnis mit der BMW AG, sondern ein Vertragsverhältnis mit Deinem Händler.

    Wenn an der Gurke ein Mangel ist, dann muss der Händler diesen Mangel beheben. Und wenn er den Mangel nicht beheben kann, dann muss er die Gurke zurücknehmen, so einfach ist das. Und wenn Du die Gurke zurückgegeben hast, dann kannst du Dir eine Triumph Tiger kaufen, wie Du Deinem Kumpel ja schon angeraten hast (gute Wahl übrigens!)

    Zitat Zitat von Maxell63 Beitrag anzeigen
    Das macht doch Mut. Hier fühle ich mich aufgehoben und zu Hause
    Wieso sollte sich die BMW AG, bzw. ein Kundendienstmitbarbeiter mit Dir abgeben? Dein Händler ist wirklich Dein Ansprechpartner bei Mängeln an der Kaufsache, sonst niemand!

    Nebenbei: 180 km/h mit einer BMW R1200GS zu fahren ist vielleicht nicht gerade ganz praxisgerecht und artgerecht, so klappt das nicht mit 5,5 Litern... und wo auf der Welt ausser in Deutschland kann man so einen Unfug machen? Und ein bisschen Unruhe... Ich würde mal andere Reifen montieren, wenn's schon Top-Speed sein muss.

  6. Registriert seit
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    Standard Fahrwerksüberprüfung

    #56
    Hallo Maxell63
    Zitat Zitat von Maxell63 Beitrag anzeigen
    .........., bliebe diese ganze Geschichte an meinem Geldbeutel hängen. Ich hab zwar eine Rechtschutzversicherung, es wiederstrebt mir aber extrem, mein Händler anzugehen. Der kann doch wirklich gar nichts dafür.
    Ich wäre froh einen engagierten VertrHdl in der Nähe anfahren zu können.

    Löse das Problem mit Ihm.

    Gebe doch bei der Suchmaschine einmal " Motorrad" "Rahmen vermessen" ein. Mit 30 min Arbeitszeit und 200 Euro wären m.E. die vordergründigsten Ursachen ( Reifenwechsel und Felgenprüfung wurde ja bereits durchgeführt ) auszuschließen oder eine Fehlerquelle zu finden.

  7. hans.juergen-HH.schaefer Gast

    Standard

    #57
    Mir wäre das viel zu blöd.

    Der Händler verkauft offenbar eine Gurke mit einem Mangel, der sich darin zeigt, dass die Gurke bei 180 km/h sich wie eine Pan verhält. Und da will der Dingsbums den "Händler nicht angehen", obwohl er eine "Rechtsschutzversicherung" hat.

    Kann mir das mal jemand erklären?

    Wieso schreibt da jemand aufwändig Rotz-Briefe an die BMW AG, obwohl er mit denen gar kein Vertragsverhältnis hat, gegen diese gar keine Ansprüche bestehen?

    Anständige Händler nehmen Gurken mit Mangel sofort zurück, oder beheben den Mangel umgehend!
    Nur die schlechten Händler muss man verklagen!

    Und dann ab zum Triumph-Händler und eine Triumph-Tiger kaufen, wie der Rat schon an den Kumpel ging. Blasphemie, von Blasen, aber voll geil die Tiger!

  8. Registriert seit
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    #58
    Zitat Zitat von Maxell63 Beitrag anzeigen

    Ich hab zwar eine Rechtschutzversicherung, es wiederstrebt mir aber extrem, mein Händler anzugehen. Der kann doch wirklich gar nichts dafür. Im Gegenteil, der hat ja auch schon mehrere Stunden an Arbeitszeit in die Sache gesteckt...
    @ Maxell: wenn du dich wirklich damit trägst, Klage einzureichen, dann solltest du dich mal mit einem Rechtsanwalt unterhalten. Du hast unter Umständen auch die Möglichkeit, direkt BMW zu verklagen. Es gibt mittlerweile ein Urteil, wo ein Käufer wegen Defekte an seinem Auto (Ford) die Klage gegen Ford eingereicht hat - und das auch vom Gericht anerkannt wurde.
    Und es gibt sogar Möglichkeiten, den Rechtsstreit an deinem Heimatort-Gericht durchzuführen. Mach dich mal schlau bei einem guten Anwalt.

  9. hans.juergen-HH.schaefer Gast

    Standard

    #59
    Zitat Zitat von xs111 Beitrag anzeigen
    Mach dich mal schlau bei einem guten Anwalt.
    Das ist ohnehin notwendig weil BMW Vertragshändler ganz tolle Rücknahmebedingungen haben. Die lassen sich i.d.R. nur mit anwaltlichem Druck ändern.

    Das wäre ja nicht die erste BMW Motorrad Gurke, die zurückgegeben wird...

  10. Registriert seit
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    Standard

    #60
    Warnung: Diese Seite enthält Material, von dem SIE nicht wollen, daß es bekannt wird. Speichern Sie diese Seite nicht auf Ihrer lokalen Platte ab, denn sonst sind Sie auch dran, wenn SIE plötzlich bei Ihnen vor der Tür stehen; und das passiert schneller als man denkt. Auch sollten Sie versuchen, alle Hinweise darauf, daß Sie diese Seite jemals gelesen haben, zu vernichten. Tragen Sie diese Seite auf keinen Fall in ihre Hotlist/Bookmarks/etc... ein!!!

    Vielen Dank für die Beachtung aller Sicherheitsvorschriften.


    Die Geschichte der Entdeckung

    Vor einigen Jahren fiel es einigen Unerschrockenen zum ersten Mal auf, dass in diversen Internet-Foren und in den Medien immer wieder von "funktionierenden ABS-/BKV-Bremssystemen" die Rede war, daß aber niemand jemanden mit so etwas kannte, geschweige denn dieses selbst schon einmal erlebt hat. Zuerst hielten sie dies für eine belanglose Sache, aber dann machte es sie doch neugierig. Sie unterhielten sich mit anderen darüber, ohne zu ahnen, daß dies bereits ein Fehler war: Aus heutiger Sicht steht fest, daß jemand geplaudert haben muß, denn sofort darauf wurden SIE aktiv. Plötzlich tauchten Leute auf, die vorgaben, schon einmal eine funktionierende ABS-/BKV-Bremsung erlebt zu haben; sogar Personen, die vormals noch laut Zweifel geäußert hatten, berichteten jetzt davon, sich persönlich von der Existenz vergewissert zu haben - immer hatten diese Personen bei ihren Berichten einen seltsam starren Blick. Doch da war es schon zu spät - die Saat des Zweifels war gesät. Weitere Personen stießen zu der Kerngruppe der Zweifler, immer noch nicht sicher, was oder wem man da auf der Spur war.

    Dann, im August 2004, der Durchbruch: Auf einer Autobahnfahrt in Süddeutschland erhielt der hartnäckigste Streiter für die Aufdeckung der Verschwörung ein Zeichen: Bei einer Anpassungsbremsung bei 160km/h begannen die ABS-Warnlampen zu leuchten. Da wußte er: das ist ein Zeichen! Er kann damit nicht alleine sein, es gibt noch andere, im Untergrund arbeitende Zweifler, womöglich über ganz Deutschland und die Nachbarländer verteilt, die auch vor spektakulären Aktionen nicht zurückschrecken. Von da an war ihm klar: Er muss diese Scharade aufdecken, koste es, was es wolle!


    Das Ausmaß der Verschwörung

    Der Aufwand, mit dem die Täuschung der ganzen Welt betrieben wird, ist enorm. Die Medien, von denen ja bekannt ist, daß sie unter IHRER Kontrolle stehen, berichten tagaus, tagein von funktionierenden ABS-/BKV-Systemen, als sei dies eine Technik wie jede andere, um der Bevölkerung das Gefühl zu geben, hier sei alles ganz normal. Aber auch handfestere Beweise werden gefälscht: SIE lassen Tausende von Motorrädern, versehen sie mit gefälschten Kennzeichen, quer durch ganz Europa fahren. SIE bauen Bremssysteme darin ein, die ein angeblich funktionierenden ABS mit BKV haben. SIE veröffentlichen Testberichte, die angeblich von der unabhängigen Fachpresse durchgeführt werden. Anscheinend haben SIE auch das KBA und den ADAC in Ihrer Hand, denn auch dort ist man von der Existenz der funktonierenden ABS-/BKV-Systeme überzeugt. Einige Leute behaupten sogar, bei der Entwicklung dieser funktionierenden Systeme mitgearbeitet zu haben und können auch gut gefälschte Firmenzeugnisse des Herstellers vorweisen.

    Aber auch vor dem Internet machen SIE nicht halt. SIE folgen auch den neuesten Trends: Man hat versucht, im WWW eine "Info über funtionierende ABS-/BKV-Bremssysteme" zu konstruieren, sogar mit Bildern; ein Versuch, der allerdings inzwischen fehlgeschlagen ist. Wenn man sich diese Bilder genau ansah, merkte man als kritischer Beobachter nämlich sofort: Diese Bilder konnten überall aufgenommen worden sein, keines dieser Bilder stellte einen Beweis für die Existenz dieser funktionierenden Systeme dar. Als offentsichlich wurde, daß dieser Teil der Täuschung ein Fehlschlag war, hat man diese Seite sofort gelöscht.

    Die schrecklichste Maßnahme, die SIE ergriffen haben, ist aber zweifelsohne immer noch die Gehirnwäsche, der immer wieder harmlose Menschen unterzogen werden, die dann anschließend auch die Existenz von funktionierenden ABS-/BKV-Systemem propagieren. Immer wieder verschwinden Menschen, gerade solche, die sich öffentlich zu ihren BKV-Zweifeln bekannt haben, nur um dann nach einiger Zeit wieder aufzutauchen und zu behaupten, sie hätten ein funktionierendes ABS-/BKV-System. Womöglich wurden einige Opfer sogar mit Telenosestrahlen behandelt. Diesen armen Menschen konnten wir bisher nicht helfen. Wir haben allerdings inzwischen einen Verdacht, wo diese Gehirnwäsche durchgeführt wird: Im sogenannten B**-Zentrum, wobei SIE sogar die Kaltblütigkeit besitzen, den Weg zu diesem Ort des Schreckens von der Autobahnausfahrt aus auszuschildern und mit einem viertürmigen Gebäude weithin sichtbar zu machen. Wir sind sprachlos, welchen Einfluß SIE haben.


    Was steckt dahinter?

    Dies ist die Frage, auf die wir auch nach jahrelangen Untersuchungen immer noch keine befriedigende Antwort geben können. Allerdings gibt es einige Indizien, die auf bestimmte Gruppierungen hinweisen:
    Es könnte eine Gruppe um den Sternenbruder und Weltenlehrer Ashtar Sheran dahinterstecken, die an der Stelle, an der das B**-Zentrum liegt, ihre Landung vorbereiten, die - einschlägiger Fachliteratur zufolge - kurz bevorsteht. Zu dieser Gruppe sollen auch Elvis und Kurt Cobain gehören, die beide - vom schwedischen Geheimdienst gedeckt - noch am Leben sind.

    An der Stelle, an das B**-Zentrum liegen soll, hält die CIA John F. Kennedy seit dem angeblichen Attentat versteckt, damit er nichts über die vorgetäuschte Mondlandung der NASA erzählen kann. Inwieweit die Reichsflugscheibenmacht von ihrer Mond- oder Marsbasis aus da mitspielt, können wir nicht sagen, da alle Beweise beim Abschuß der schwer bewaffneten Marssonde Observer vernichtet wurden. Informationen hierüber besitzt vielleicht der Vatikan, der seit den 50er Jahren regelmäßig mit tachyonenangetriebenen Schiffen zum Mars fliegt.

    Der MOSSAD in Zusammenarbeit mit dem OMEGA-Sektor planen an dieser Stelle die Errichtung eines geheimen Forschungslabors, weil sich genau an diesem Ort zwei noch nicht dokumentierte Ley-Linien kreuzen. Dort könnte auch der Jahrtausende alte Tunnel nach Amerika und Australien (via Atlantis) seinen Eingang haben. Wichtige Mitwisser, namentlich Uwe Barschel und Olof Palme, wurden von den mit dem MOSSAD zusammenarbeitenden Geheimdiensten, darunter der Stasi und der weniger bekannten 'Foundation', frühzeitig ausgeschaltet.

    An der Stelle liegt die Höhle eines der schlafenden Drachen aus dem Vierten Zeitalter, die auf das Erwachen der Magie am 24. Dezember 2011 (siehe hierzu den Maya-Kalender) warten. Beschützt wird diese Stelle von den Rittern des Ordenskreuzes AAORRAC, die sich inzwischen mit der Herstellung von programmiertem Wasser beschäftigen - nach einen Rezept, das sie unter brutaler Folter von Ann Johnson bekommen haben. Diese hatte es bekanntlich von hohen Lichtwesen aus dem All erhalten, um die Menschheit vor außerirdischen Implantaten bis Stufe 3 zu schützen.


    Was können wir tun?

    Zum einen können wir alle an das KBA, den ADAC und die UNO schreiben, um endlich zu erreichen, daß SIE nicht mehr von den Politikern gedeckt werden. Da aber zu befürchten ist, daß SIE die Politik - so wie auch das organisierte Verbrechen und die großen Weltreligionen - unter Kontrolle haben, sind die Erfolgschancen dieses Weges doch eher zweifelhaft.

    Eine weitere Möglichkeit besteht darin, daß sich alle ABS-BKV-Zweifler treffen und gemeinsam durch transzendentale Meditation (TM) soviel positive Ausstrahlung erzeugen, daß der Schwindel auffliegt. Eine ähnliche Vorgehensweise hat in Washington, D.C. für eine Senkung der Verbrechensrate um über 20% gesorgt. Besonders effektiv ist dies im Zusammenwirken mit Hopi-Kerzen im Ohr und Yogischem Schweben.

    Ab und zu nimmt in einer der eigentlich von IHNEN kontrollierten Zeitungen ein Redakteur allen Mut zusammen und riskiert es, in einer der Ausgaben zumindest andeutungsweise auf die Verschwörung hinzuweisen. So wurde in der ZDJLAKK das ABS-/BKV-Bremssystem asl "in manchen Situationen nicht ganz perfekt" bezeichnet. Auf Nachfrage bekommt man dann natürlich zu hören, das habe man alles ganz anders gemeint, aber für einen kurzen Moment wurden die Leser darauf aufmerksam gemacht, daß mit ABS-/BKV-Systemen etwas nicht stimmt. An dem Mut dieser Redakteure, über deren weiteres Schicksal uns leider nichts bekannt ist, sollten wir uns alle ein Beispiel nehmen.

    Das, was wir alle aber für uns im kleinen tun können, ist folgendes: Kümmert euch um die bedauernswerten Opfer der Gehirnwäsche, umsorgt sie, macht ihnen behutsam klar, daß sie einer Fehlinformation unterliegen. Und, bekennt euch alle immer offen, damit SIE merken, daß wir uns nicht länger täuschen lassen:
    Funktioneriende ABS-/BKV-Systeme gibt es nicht!!!


 
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