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Plötzlicher Batterietod und guter Service vom mobilen BMW-Dienst

Erstellt von michael_bm, 26.09.2011, 22:58 Uhr · 19 Antworten · 2.448 Aufrufe

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    #11
    Zitat Zitat von michael_bm Beitrag anzeigen
    Weiß denn jemand, wie man die Sulfatbildung verringern oder gar verhindern kann? ich vermute mal, wir fahren zu wenig im Vergleich zu Autos? Kann man nicht durch bestimmte Ladearten/geräte das Sulfat abbauen?
    1. Ja, ganz einfach immer geladen halten. Am besten natürlich durch tüchtig fahren.
    2. Genau das ist was die modernen Automatiklader machen. Bei den AGMs wie sie bei unserer verwendet werden essentiell, bei den Gelbatterien nicht so.
    3. Oder eine Lithiumbatterie einbauen.

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    #12
    Naja, oder das Lade-/entladegeraet dran lassen... wenn es eine wartungsfreie Batterie ist. Mein Vorbesitzer tat das und so tue ich das auch. Frueher nannte man sowas Tradition, heute faellt es unter die Schadenminderungspflicht des Kaeufers ;-)

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    #13
    Manche haben diese Möglichkeit nicht, siehe z.B. den Thread über die Batterieerhaltung in der Garage ohne Strom.

    Ich muss zugegeben ich war zuerst auch etwas aufgebracht. Braucht meine GS bald Steckdose + Kabelverlängerung wenn ich mal parken will? Aber es hilft ja nichts, is besser den Realitäten ins Auge zu sehen und Lösungen finden, es sei denn man will regelmäßig fuer 'ne neue Bakterie latzen. Ein Schelm der böses dabei denkt.

    Allerdings wenn ich hier so lese was manche bereit sind für 'ne herkömmliche Bakterie auszugeben, so um die 130 oder 150 fuer 'ne Hawker oder sogar 180 für 'ne olle Varta, in dem Bereich wird die Lithium für 200 + oder so doch interessant. Die hält wahrscheinlich auch nicht länger als ein paar Jahre. Aber der macht es nichts wenn sie viele Monate steht, auch bis zu 80 % entladen. Und das ist ein ganze Menge.

    Die andere Lösung ist meiner Meinung nach 'ne preiswerte kaufen und dann nicht traurig sein, wenn sie nach 1,5 oder 2 Jahren abdankt. Mir ist allerdings die Zuverlässigkeit wichtiger.

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    #14
    Moin, zusammen.
    Die antwort von Peter- K ist auch meine Devise.
    Wir fahren mehrere 10.000€ durch die Gegend. Faher nur mal wohin und dann schimpfen wenn die BATTERIE stirbt und das auch noch im teuren Urlaub.
    Bei mir auf verdacht alle 2 Jahre etwas günstiges rein und URLAUB satt und ohne Stress.

    LG
    Axel

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    #15
    Zitat Zitat von michael_bm Beitrag anzeigen
    ...ich vermute mal, wir fahren zu wenig im Vergleich zu Autos? ..
    Zitat Zitat von Bester1 Beitrag anzeigen
    ..Faher nur mal wohin und dann schimpfen wenn die BATTERIE stirbt..
    hmmm. also ich fahre JEDEN Tag mindestens 50km und somit viel mehr als mit meinem Auto ! Wenn im Winter dann doch länger Schnee liegt, baue ich die nach 14 Tagen aus und sie steht im Keller am Ladegerät. Im allgemeinen fahre ich aber auch bei unter -10°C. Im Temperaturbereich unter 5Grad erscheint mir die Belastung für die Batterie dann aber schon extrem.

    Unsere kleine F650GS Einzylinder steht manchmal ein halbes Jahr rum. Die springt danach noch immer ohne Probleme an. Das wäre mit einer 1200GS undenkbar, nach 3-4Wochen ist die tot.

    Meine Meinung: das hat überhaupt nichts mit den Batterien zu tun. BMW hat diverse Batterie-Marken durchprobiert und immer das gleiche Problem an der 1200GS... vielleicht hat die GS einfach einen zu hohen Ruhestrom, oder die kleine Batterie wird beim starten permanent überlastet, oder was weis ich. Ist mir eigentlich auch egal da das Thema schon Jahre bekannt ist und BMW, statt die Ursache zu suchen, einfach immer auf Garantie Batterien tauscht.
    Aber, um Norbert zu zitieren:
    wir wollen mal
    Zitat Zitat von nobbi_w Beitrag anzeigen
    ... nichts verallgemeinern!


    Gruß
    Micha

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    #16
    Zitat Zitat von micha Beitrag anzeigen
    snip ...
    Unsere kleine F650GS Einzylinder steht manchmal ein halbes Jahr rum. Die springt danach noch immer ohne Probleme an. Das wäre mit einer 1200GS undenkbar, nach 3-4Wochen ist die tot.

    Meine Meinung: das hat überhaupt nichts mit den Batterien zu tun. BMW hat diverse Batterie-Marken durchprobiert und immer das gleiche Problem an der 1200GS...
    Welche denn? Meines Wissens nur Exide und Yuasa. Bei den Yuasas ist mir nichts von auffällig häufigen "jungen" Plattenschlüsse bekannt, auch nicht aus den USA. Die meisten Batterien werden hier durch Unterforderung getötet, die zweit meisten wahrscheinlich, weil die Exide scheixxe gefertigt sind.

    vielleicht hat die GS einfach einen zu hohen Ruhestrom, oder die kleine Batterie wird beim starten permanent überlastet, oder was weis ich.
    Das liegt im Bereich ähnlicher Motorräder. Die haben keineswegs andere Probleme mit Dauer- und Tiefendladung. Guck mal ins Mulitblablaforum oder bei den GTR1400. Die kleine G 650 kannst Du hier nicht vergleichen.

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    #17
    Peter.. Du must nicht die 1200GS verteidigen - ich fahr so ein Ding

    Ich wollte schlicht von meiner Erfahrung berichten und die schaut nun einmal so aus: 3 mal GS = 3 mal Batterie-Tod ( Wechsel in GW-Zeit ).

    Zitat Zitat von peter-k Beitrag anzeigen
    ..Die kleine G 650 kannst Du hier nicht vergleichen.
    das verstehe ich aber nicht ganz - die F650GS ist kein Motorrad ?? oder aus welchem Grund darf dort eine Batterie x Monate Standzeit überleben und bei einer 1200GS nicht ?

    Gruß
    Micha

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    #18
    Weniger Elektronik, wie alle Motorräder älterer Konstrunktion.

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    #19
    dafür drehe ich eigentlich den Zündschlüssel im Schloß auf Off

    Aber ich weis was Du meinst... und genau damit bin ich nicht zufrieden. AUS sollte AUS bedeuten und nicht xx mA Ruhestrom. Es ist aber auch nur eine Vermutung von mir, dass dieser eben zu hoch wäre. Vielleicht hatte ich auch nur dreimal Pech mit schlechten Batterien ( 2xExide, 1xYuasa ) .

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    #20
    Der Ruhestrom liegt ziemlich sicher im Bereich anderer gleichartiger Motorräder, ohne das ich es nachmessen kann. Denn mir sind von anderen Fabrikaten die selben Fahrerklagen bekannt.

    Dazu kommt noch, das bei unserem Starter tatsächlich ein kleiner Autostarter eingebaut werden muss, da der gegen eine hohe Verdichtung in zwei großen Pötten ankommen muss + im Winter dann noch gegen eine sirupartige Flüssigkeit. Darum ist z.B. eine gute Kaltstartleistung wichtig (CCA von über 200).

    Der GS Starter kann an einem satten Wintertag an die 100 A ziehen. Merkst Du sicher auch beim Starten. So viel ist da selbst mit einer guten Batterie nicht drin. Das erfreut die Batterie auf Dauer nicht gerade.


 
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