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Probefahrt R1200GS 2010

Erstellt von sk1, 31.10.2010, 15:15 Uhr · 36 Antworten · 6.871 Aufrufe

  1. sk1
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    Standard Probefahrt R1200GS 2010

    #1
    Jetzt war es endlich soweit. Gestern konnte ich die neue 1200GS mit meiner Sozia für ca. 2 Std. bei uns im Bergischen Land testen.

    Bisher hatte ich mich immer geweigert die 1200 zu fahren, da ich dachte "meine 1150GS wird schon nicht viel anders fahren". (Ausnahme natürlich die MM )

    Also gestern mit Sozia Platz genommen. Man sitzt sehr stark im Motorrad (Positiv). Für meine langen Beine könnte die Sitzbank etwas höher sein.

    Dann kurz das ESA eingestellt. Zwei Helme und Sport und ab ging es.

    UPS das Getriebe schaltet sich wie Butter. Sowas habe ich bisher noch nie gehabt. Sehr schön. Kurz warm gefahren und dann im Bergischen etwas am Gas gezogen. Mensch was geht die voran im Gegensatz zu meiner alten 1150. Und das Handling alles so spielerisch einfach. Fast schon zu einfach, so dass man sich garnicht mehr konzentriert. Kurve mit dem Blick gepeilt und schwups geht die Q von alleine durch die Kurve. Ja es stimmt die 1200 fühlt sich leichter an als nur die ca. 20kg weniger Gewicht zur 1150.

    Es hat wirklich Spass gemacht mit dem Teil schnell/und normal zu fahren. Alles ging so leicht. Kraft in jeder Lebenslage . Guter Sound.

    Einzig die Vorderbremse (die Hinterbremse habe ich mit dem Fuß garnicht erst gefunden ) fand ich nicht so toll. Kraft zwar ohne Ende. Im Gegensatz zu meiner 1150 bremst das Teil wirklich eindrucksvoll. Aber irgendwie konnte ich die Bremse nicht schön dosieren. Auf ganz kleinen Hebelweg war direkt volle Kraft auf der Bremse. Das hat manchmal irgendwie den Bremspunkt verwischt. Habt Ihr das auch ???

    Na ja, jetzt bin ich wirklich in Grübeln gekommen. Eigentlich wollte ich meine 1150 noch einige Zeit behalten

    Gruß Stefan

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    #2
    Hallo Stefan,

    das mit dem schwammigen oder schlecht zu findenen Bremspunkt der Vorderradbremse kann ich nicht nachvollziehen.

    Sag mal hat deine 1150GS den BKV verbaut.?

  3. Registriert seit
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    #3
    Zitat Zitat von sk1 Beitrag anzeigen
    Einzig die Vorderbremse (die Hinterbremse habe ich mit dem Fuß garnicht erst gefunden ) fand ich nicht so toll.
    Gruß Stefan
    Hinten bremst doch mit.

  4. Registriert seit
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    #4
    Hi,

    stell die 1150er in die Ecke und ab zum Händler.

    Alles andere kommt dann schon später......als ich im Juli 2010 meine neue GSA1200 bekommen habe, dachte ich das irgendwas mit dem Motor nicht stimmt..........Leistung wie ne Ente.
    Gegenüber meiner DUC, die ich da gelassen hatte, war ich von der Leistung enttäuscht.
    Aber ich habe mich schnell an das frühzeitige runterschalten gewöhnt und dann klappt es auch mit dem beschleunigen.

    Mit dem Bremsen war es umgekehrt. Wer DUC mal gefahren ist, weiß das die hinten kaum bremsen......und die 1200GSA steht auf dem Punkt und ich finde die Dosierung o.k.

    Also alles nur ne Sache der Gewohnheit

    LG Matti

  5. sk1
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    #5
    Zitat Zitat von Leo-HOL Beitrag anzeigen
    Hallo Stefan,

    das mit dem schwammigen oder schlecht zu findenen Bremspunkt der Vorderradbremse kann ich nicht nachvollziehen.

    Sag mal hat deine 1150GS den BKV verbaut.?
    Meine 1150 ist von 2001 und hat keinen BKV

    Gruß

  6. sk1
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    #6
    Zitat Zitat von scubafat Beitrag anzeigen
    Hinten bremst doch mit.

    OK das kenne ich ja noch gar nicht.
    Wozu dann noch den Fußbremshebel

    Gruß

  7. sk1
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    #7
    Zitat Zitat von Matti63 Beitrag anzeigen
    Hi,

    stell die 1150er in die Ecke und ab zum Händler.

    Alles andere kommt dann schon später......als ich im Juli 2010 meine neue GSA1200 bekommen habe, dachte ich das irgendwas mit dem Motor nicht stimmt..........Leistung wie ne Ente.
    Gegenüber meiner DUC, die ich da gelassen hatte, war ich von der Leistung enttäuscht.
    Aber ich habe mich schnell an das frühzeitige runterschalten gewöhnt und dann klappt es auch mit dem beschleunigen.

    Mit dem Bremsen war es umgekehrt. Wer DUC mal gefahren ist, weiß das die hinten kaum bremsen......und die 1200GSA steht auf dem Punkt und ich finde die Dosierung o.k.

    Also alles nur ne Sache der Gewohnheit

    LG Matti
    Hallo Matti,

    mit der Leistung zur Duc kann ich nachvollziehen. Bin im Frühjahr die neue 1200MTS ausgiebig gefahren. Da brennts richtig. Die Bremse bei der Duc war klasse.

    Aber bleiben wir beim Thema. Denke ich werde (falls der Weihnachtsmann nett ist) mich an die Bremse gewöhnen Aber wie gesagt knapper Hebelweg und volle kanne Bremskraft. Geht bestimmt auch feinfühliger ....

  8. Registriert seit
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    #8
    Wozu dann noch den Fußbremshebel
    Weil es in engen Kehren besser ist nur hinten zu Bremsen um die Kiste zu stabilisieren.

    Ich hab die 2010er auch schon gefahren und fand die Bremsen echt toll und Super zu dosieren. Die K1300R die ich kurz zuvor als Werkstattersatz hatte bremste allerdings noch ´nen Tick besser.

  9. Registriert seit
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    #9
    ja die 1200er bremst recht kernig, am anfang über zieht man leicht . aber ich bremse nun die fuhre egal wie mit 2 fingern.. sehr nett

    hinterbremse wird durch vorderbremse mitgeregelt . ausser du bremst nur mit fuss (z.b. fürs gelände) - dann geht sie auch wirklich nur hinten

    mfg

  10. Registriert seit
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    #10
    Zitat Zitat von Fluffy Beitrag anzeigen
    Weil es in engen Kehren besser ist nur hinten zu Bremsen um die Kiste zu stabilisieren.
    .........
    Hai Fluffy,

    das kann ich jetzt nicht nachvollziehen

    Die GS kann man ja, im Gegensatz zur K6, in allen Fahrenslagen bremsen wie man will. Die nimmt nix krumm. Selbst in engen Kehren, wenns denn mal sein muß, brems ich NUR über den Handbremshebel. Den Fußbremshebel nehm ich nur zum sicheren Stehen, im Fahrbetrieb hab ich den nur mal genutzt, um die Bremse auszuprobieren

    Die K6 reagiert auf Vorderradbremse in Kurven ziemlich zickig und da kanns schon mal eng werden. Bei der ist Hinterradbremse angesagt, die möchte gestreckt werden, dann klappts auch mit dem Kurvenbremsen.


 
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