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Runterschalten oder bremsen?

Erstellt von Lisbeth, 22.08.2011, 23:01 Uhr · 44 Antworten · 4.845 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #21
    Zitat Zitat von Lisbeth Beitrag anzeigen
    ich schwöre, diese frage war völlig aufrichtig und ernst gemeint. und eine eindeutige antwort ist immer noch nicht gekommen. ich will wissen, ob es dem motor schadet, wenn man übers runterschalten bremst. .
    nein, natürlich schadet es dem Motor nicht. Mach ich seit gefühlten (und echten) 30 Jahren auch so. Ich nutze Motorbremse genauso wie die richtige Bremse.
    und nein, auch der Kupplung schadet das nicht.
    Du wirst ja nicht grad bei 7500 umdrehungen runterschalten und so bremsen wollen. ....

  2. Lisbeth Gast

    Standard

    #22
    Zitat Zitat von AmperTiger Beitrag anzeigen
    nein, natürlich schadet es dem Motor nicht. Mach ich seit gefühlten (und echten) 30 Jahren auch so. Ich nutze Motorbremse genauso wie die richtige Bremse.
    und nein, auch der Kupplung schadet das nicht.
    Du wirst ja nicht grad bei 7500 umdrehungen runterschalten und so bremsen wollen. ....
    vielen dank. das hat mich nämlich beschäftigt. ich dachte mir, dass der schwung ja irgendwohin muss und hätte mir deshalb vorstellen können, dass es da irgendwas ausnudelt. wenn mein motor nämlich 300.000 km (oder sonst eine zahl) schaffen kann, dann wäre es doch blöd, wenn er nur 2/3 davon schafft. oder nach der hälfte nicht mehr die volle leistung bringt.
    danke

  3. Registriert seit
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    #23
    Hi
    Sorry, aber die Bemerkung der Kupplung würde es nicht schaden ist ganz einfach falsch. Sie muss eine Anpassung an unterschiedliche Drehzahlen umsetzen und somit verschleisst sie. Natürlich kann man es bei 7500 1/U machen wenn man einen etwas höheren Verschleiss haben will.
    Eine andere Frage ist ob man herunterschaltet um in der Kurve "den passenden Gang" zu haben und so viel Gas gibt damit die Anschlussdrehzahl halbwegs passt. Das verbraucht zwar auch Belag (Begründung siehe oben), aber dient nicht dem Bremsen sondern dem Fortkommen.
    Abgesehen davon: Wenn ich an eine rote Ampel komme kann ich nicht einfach bremsen? Wozu x-mal herunterschalten und jeweils einkuppeln?
    gerd

  4. GAS-ZUG Gast

    Standard

    #24
    Zitat Zitat von AmperTiger Beitrag anzeigen
    nein, natürlich schadet es dem Motor nicht. Mach ich seit gefühlten (und echten) 30 Jahren auch so. Ich nutze Motorbremse genauso wie die richtige Bremse.
    und nein, auch der Kupplung schadet das nicht.
    Du wirst ja nicht grad bei 7500 umdrehungen runterschalten und so bremsen wollen. ....


    ... tut mir leid aber diese Art der Fahrweise ist mir völlig fremd und das seit mehr als 30 Jahren ...

  5. Registriert seit
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    #25
    na Gerd ich denke mal, das Lisbeth schon das Runterschalten zur Geschwindigkeitsanpassung meint, so wie wir alle es machen und nicht das Runterschalten, als Ersatz fürs Bremsen.
    Außerdem ist doch Verschleiß etwas ganz normales und kein Schaden. Ein Einkuppeln mit hohen Drehzahlen für ein Ampelrennen schadet der Kupplung mehr, als ein Runterschalten vor Kurven.

  6. Registriert seit
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    #26
    Dann sollte ich wohl meine Fahrweise kupplungsschonender gestalten, denn ich nutze den Motor auch zum Runterbremsen vor Ampeln oder am Ortseingang

    Grüße
    Steffen

  7. Lisbeth Gast

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    #27
    Zitat Zitat von AmperTiger Beitrag anzeigen
    na Gerd ich denke mal, das Lisbeth schon das Runterschalten zur Geschwindigkeitsanpassung meint, so wie wir alle es machen und nicht das Runterschalten, als Ersatz fürs Bremsen.
    Zitat Zitat von Zörnie Beitrag anzeigen
    Dann sollte ich wohl meine Fahrweise kupplungsschonender gestalten, denn ich nutze den Motor auch zum Runterbremsen vor Ampeln oder am Ortseingang
    ja, ich habe die art und weise von runterbremsen gemeint. da heult nix auf und das hinterrad bleibt in der spur. halt runterschalten, wenn man langsamer werden will. dann bin ich doch auch schon im richtigen gang, wenn ich wieder beschleunige. oder gibt es leute, die aus dem 4. gang in den stand bremsen und sich dann beim anfahren wieder in den richtigen gang fummeln?

  8. Registriert seit
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    #28
    Ich drossle auch lieber mit dem Motor, aber ist natürlich eine Kombination aus Runterschalten/Bremsen, je nach Situation. Aber beim runterschalten gebe ich gerne etwas Zwischengas, dann flutschts besser
    Lars

  9. Registriert seit
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    #29
    Grundsätzlich würde ich sagen, dass das Bremsen mit den Bremsen gemacht wird. Dafür hat sie der Hersteller an die Räder geschraubt.

    Es liegt aber in der Natur der Sache, dass man auch mal runterschalten muss. Um diesen Vorgang so kupplungsfreundlich wie möglich zu gestalten, sollte die Drehzahl im oberen Gang möglichst niedrig sein. Beim Herunterschalten gibt man noch ein wenig Gas, damit Drehzahl Motor zur Drehzahl Getriebe - neuer Gang -passt. Ist man nicht schwer von Gehör und ein wenig Technik affin, sollte das auch gut gelingen. Es soll sogar Leute geben, die ohne Kupplung schalten. Es soll aber auch Leute mit schmierigen Bärten und Kuhledertaschen an der Gabelbrücke geben...

    Ich schalte wie vor beschrieben vor einer Ampel herunter, wobei ich gleichzeitig leicht mitbremse. Für die letzten Meter oder die Geschwindigkeit unter 40 km/h ist die Bremse zuständig. Im 1. Gang wird nicht mit dem Motor gebremst, da die Übersetzung zu kurz ist. Diesen lastwechsel würde ich meinem Motor nicht zumuten wollen.

    Alles eine Frage des Wie.

  10. Registriert seit
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    #30
    Zitat Zitat von dan2511 Beitrag anzeigen
    Ein Kolben beschreibt bei seinem Auf und Ab (links ... rechts) keine gerade Strecke , sondern eine ovale Bahn. Er legt sich mal auf eine Zylinderseite und mal auf die andere.
    Ist es beim Boxer nicht eher ein Hin und Her statt ein Auf und AB?


 
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