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Stiefelspitzen setzen auf - wohin mit den Füßen??

Erstellt von Dexter, 09.08.2013, 08:35 Uhr · 26 Antworten · 2.859 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    Standard Stiefelspitzen setzen auf - wohin mit den Füßen??

    #1
    Hallo zusammen,

    klingt vielleicht ein wenig blöde, aber irgendwie weiß ich mir keinen Rat.

    Ich habe Schuhgröße 46 und stelle beim fahren die Füße schon mit dem Fußspitzen auf die Rasten.
    Dabei stehe ich quasi mit der Ferse auf dem Ausleger der hinteren Rasten.

    Trotzdem schleifen immer öfter die Stiefelspitzen auf der Straße, wenn ich in enge Kurven fahre, und ruinnieren mir so auf Dauer meine Daytonas.

    Auf der Bandit hatte ich eine Gilles Rastenanlage, und die entsprechend hoch angesetzt.
    Da war das kein Thema.

    Aber welche Möglichkeiten gibt es bei der GS?

    Hat Jemand ähnliche "Problem" und kann mir Tipps geben?

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    Standard

    #2
    Du könntest ja mal damit beginnen das Fahrwerk korrekt auf deine Körpermaße einzustellen. Die Vorgaben von BMW (egal ob ESA oder nicht) basieren auf 75KG Fahrer, wohl eine absolute Minderheit beim typischen GS Fahrer.

    Ich wiege 80kg so wie Gott mich schuf und fahre mein ESA auf der ADV trotzdem immer mit der Einstellung 1 Helm + Koffer. Sonst ist sie mir hinten zu niedrig. Wenn ich dann die 50tkm nächstes Jahr habe fliegt das Serienfahrwerk raus und wird durch ein WESA ersetzt.

    Probier doch mal die Vorspannung hinten schrittweise zu erhöhen bis es dir passt.

  3. Registriert seit
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    Standard

    #3
    Hi
    Zwar fahre ich eine 1150 und habe 48er, aber sie setzen selten auf. Wenn, dann am äusseren Rad, nicht aber an den Spitzen. Mit höhergelegten Rasten sässe ich dauernd unbequem, so hat eben mein Schuster ab und an Arbeit.
    Das Federbein passt zu Deinem Gewicht und ist korrekt (oder eben etwas mehr) vorgespannt?
    gerd

  4. Registriert seit
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    Standard

    #4
    Das Problem habe ich auch, um wenigstens die Stiefel zu schonen (Rasten & Seitenständer sind Verschleissteile) stell ich den kurveninneren Fuss nur noch mit den Zehen auf die Rasten, und das ganz innen.

  5. Registriert seit
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    #5
    Hier auch das Problem! Musste mich auch erst daran gewöhnen und stelle jetzt immer bewusst den kurveninneren Fuss der Größe 45 mit den Zehenspitzen auf die Raste.
    Fahrwerk hab ich mit meinen knapp 95kg auf zwei Helme gestellt und auf normal, teilweise auf Komfort.

    Grüße

  6. Registriert seit
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    #6
    Danke Euch für die Antworten.

    Die Maschine hat jetzt 48.500 km auf der Uhr und wurde wohl in der Vergangenheit fast ausschließlich im 2 Mann Betrieb gefahren.
    Da würde es wahrscheinlich schon Sinn machen das Fahrwerk mal zu überarbeiten/auszutauschen??

    Mit den Zehenspitzen in der Kurveninnenseite habe ich auch schon mehrfach versucht. Geht ganz gut, denke aber auch halt oftmals nicht dran. Dann merke ich nur wie es schrabbelt und erschrecke mich dann auch gerne mal...

    Nun bin ich mit 1.90 Meter und (mit Klamotten) guten 100 kg kein Fliegengewicht.

  7. Registriert seit
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    Standard

    #7
    moin,

    klar, erst mal hoch mit dem fahrwerk!
    solange es die beinlänge hergibt ist das kein problem.

    sollte hier das potential erschöpft sein, könnte man alternativ auf straffere federn ausweichen.
    bei gleicher höhe im stand sinkt das mopped dann in kurven weniger weit ein.
    noch besser wäre ein angepasstes komplettfahrwerk.

    und noch ne kostenfreie idee, falls nicht eh schon praktiziert:
    bei vielen (GS-)fahrern fällt mir auf, dass sie in kurven das motorrad leicht drücken.
    nicht deutlich, aber merkbar ist das mopped etwas stärker geneigt als der oberkörper.
    wenn man dies bewusst umkehrt, also den oberkörper stärker neigt als das mopped (was faktisch eine umgewöhnung, aber keine anstrengung darstellt), könnt das reichen um die stiefel zu retten.

  8. Registriert seit
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    Standard

    #8
    Zitat Zitat von -Larsi- Beitrag anzeigen
    ...bei vielen (GS-)fahrern fällt mir auf, dass sie in kurven das motorrad leicht drücken.
    nicht deutlich, aber merkbar ist das mopped etwas stärker geneigt als der oberkörper.
    wenn man dies bewusst umkehrt, also den oberkörper stärker neigt als das mopped (was faktisch eine umgewöhnung, aber keine anstrengung darstellt), könnt das reichen um die stiefel zu retten.
    Das Problem habe ich in jedem Fall und es wurde mir auch schon gesagt.

    Ich muss auch dazu sagen, dass ich 3x an der BS operiert wurde und ich daher die Vorspannung entsprechend weich gewählt habe.
    Das wiederum scheint nicht mit meinem Fahrstil zu harmonieren...

  9. Registriert seit
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    Standard

    #9
    Das Fahrwerk anzupassen ist sicher nicht falsch, wird am Problem an sich aber nichts ändern, du wirst dann nur später mit den Füssen zuerst aufsetzen.

    Ich bin selber 197cm lang, Stiefelgrösse 47. Wenn deine Fussspitzen vor den Rasten aufsetzen, dann hast du die Füsse falsch, und sonst nix. Du must mit den Fußspitzen, den vorderen Rand des Fussballens etc auf den Rasten hängen. Sobald 10cm von unsereren Riesenlatschen über die Raste nach vorne hinausschauen, setzen die halt auch zuerst auf.

    Reine Übungssache. Hat für mich den weiteren Vorteil das ich dadurch auch etwas aktiver sitze.

    Frank

  10. Registriert seit
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    Standard

    #10
    Zitat Zitat von Dexter Beitrag anzeigen
    Das Problem habe ich in jedem Fall und es wurde mir auch schon gesagt.

    Ich muss auch dazu sagen, dass ich 3x an der BS operiert wurde und ich daher die Vorspannung entsprechend weich gewählt habe.
    Das wiederum scheint nicht mit meinem Fahrstil zu harmonieren...
    Moin,

    mit der Vorspannung regulierst du nur wie weit das Mopped mit dir im Sattel einfedert.
    Wenn du gern etwas "weicher" fährst, solltest du an der Zug- und Druckstufe spielen.

    Gruß
    Henning


 
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