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Sturz wegen undichtem Kardanantrieb

Erstellt von biker01013, 07.11.2010, 21:27 Uhr · 361 Antworten · 48.512 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    5

    Standard Sturz wegen undichtem Kardanantrieb

    #1
    Hallo an alle,

    ich bin neu hier und möchte mich deshalb kurz vorstellen: ich bin 46, habe mit 16 mein erstes Moped gehabt und bin seitdem quasi alles gefahren was zwei Räder hat, bisher mehr als 200.000 Km. Meine letzte war eine Africa Twin.

    Ich habe mir dieses Jahr im Mai eine gebrauchte R 1200 GS gekauft, BJ Okt. 2004, EZ Feb. 2005, Laufleistung bei Kauf 39.000 Km. Alle Km-abhängigen Wartungen waren beim BMW-Händler durchgeführt worden, allerdings war die letzte Wartung (30.000Km) im Okt. 2006. Ich habe sie im Mai 2010 gekauft, war aber dieses Jahr trotzdem meistens mit der Africa Twin unterwegs.

    Im September habe ich mit der BMW einen Wochenend-Trip nach Südtirol gemacht. Km-Stand war ca. 39.700 Km, ich wollte nach der Tour zur Inspektion. Leider hatte ich einen Sturz wegen undichtem Kardanantrieb. Zum Ablauf: ich bin bei feuchter Straße eine enge Linkskehre gefahren, Geschwindigkeit war ca. 30 Km/h. Als ich die Maschine wieder senkrecht gestellt habe hat sich das Hinterrad verhalten wie auf Glatteis. Da ich nicht damit gerechnet habe hab' ich sie leider unsanft abgelegt. Kurze Kontrolle am Hinterrad hat dann ergeben: da läuft Öl am Kardanantrieb raus. In der Linkskurve ist das Öl wohl auf den Reifen getropft (das HAG ist ja rechts) und beim Aufstellen war dann das Öl auf dem Reifen (die ganze Felge war ölverschmiert).

    Ich bin dann in den nächsten Ort "geschlichen" und habe dort organisiert, dass das Motorrad vom ADAC nach D zurückgebracht wird.

    Tja, das ist nun das Erste mal, dass ich eine Maschine hingelegt habe. Und das unverschuldet aufgrund eines technischen Defekts. Wenn ich schneller gewesen wäre hätte das auch übel ausgehen können.

    Das Motorrad steht seitdem beim Händler (ich habe ja noch meine AT), und seitdem bin ich mit BMW am diskutieren wie das nun geregelt wird. Die Analyse hat ergeben dass ein Lager angeschlagen war und deshalb der Wellendichtring nicht mehr dicht war. Dafür nannte BMW drei mögliche Gründe:
    • Fehler bei der Herstellung => wäre dann BMW-Verschulden

    • Überlastung => wie soll das gehen?

    • nicht durchgeführter Ölwechsel => wie kommt BMW zu der Annahme es wäre ein Ölwechsel nicht durchgeführt worden obwohl alle Km-abhängigen Inspektionen gemacht wurden? Da erwarte ich aktuell noch eine Rückmeldung von BMW (ursprünglich war ja nicht mal ein Ölwechsel vorgesehen).


    Der Schaden beträgt knapp 2.000 Euro (plus das kaputte Topcase, das ich zum Rücktransport abbauen mußte). BMW hat die Übernahme von 1.000 Euro angeboten, ich sehe das momentan noch anders. Ich bin kurz davor das KBA einzuschalten, weil das Thema - vor allem wegen der Häufigkeit mit der bei der BMW R 1200 GS der HAG undicht ist - meiner Meinung nach ein Grund für einen Rückruf ist. BMW sollte hier dringend etwas tun um das Problem abzustellen.

    Das Konzept der R 1200 GS ist ja ohne Frage toll, aber es scheint an der technischen und/oder qualitativ passenden Umsetzung zu mangeln. Ich habe keine Lust mein Leben wegen eines möglichen Serienproblems zu riskieren. Das Beste war der Händler, als er mir sagte sie hätten in letzter Zeit zunehmend mit undichten Kardanantrieben zu kämpfen, aber ich wäre der Erste, den er kennt, der sich hingelegt hat. Und keiner tut was. Ja ham' die noch alle?

    Bevor ich die BMW gekauft habe war ich von der Qualität der BMW überzeugt, wenn man sich mal ein bisschen mit dem Thema beschäftigt bleibt nicht mehr viel übrig. Ich bin Projektleiter bei einem Automobil-Elektronik-Zulieferer und von daher kenne ich die Anforderungen und Maßstäbe, die bei der Entwicklung von Fahrzeugen anzulegen sind. Ich habe das Gefühl dass BMW dem nicht in allen Belangen gerecht wird.

    So, das wollte ich einfach mal loswerden. Ich hoffe ich trete damit den überzeugten BMW-Fans nicht auf die Füße, aber so ist die Realität.

    cu,
    Klaus

  2. Baumbart Gast

    Standard

    #2
    ca. 40.000 ist die Haltbarkeit von dem Simmerring am Kardanauge. War der undicht? Warte ich schon länger drauf das da mal was passiert. Obwohl der sich länger mit kleiner Undichtigkeit ankündigt.

  3. Registriert seit
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    6.464

    Standard

    #3
    KBA einschalten, den Bundespräsi, oder vielleicht den Bossi?

  4. Registriert seit
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    6.890

    Standard

    #4
    ...ärgerlich, dumm gelaufen, Motorrad vier Jahre alt, Straße war nass, ..., gut dass nicht mehr passiert ist (köperlich!).


    1.000 Euro von BMW sind kein ganz schlechtes Angebot.

  5. Registriert seit
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    Standard

    #5
    Zitat Zitat von biker01013 Beitrag anzeigen
    Hallo an alle,

    ich bin neu hier und möchte mich deshalb kurz vorstellen: ich bin 46, habe mit 16 mein erstes Moped gehabt und bin seitdem quasi alles gefahren was zwei Räder hat, bisher mehr als 200.000 Km. Meine letzte war eine Africa Twin.

    Ich habe mir dieses Jahr im Mai eine gebrauchte R 1200 GS gekauft, BJ Okt. 2004, EZ Feb. 2005, Laufleistung bei Kauf 39.000 Km. Alle Km-abhängigen Wartungen waren beim BMW-Händler durchgeführt worden, allerdings war die letzte Wartung (30.000Km) im Okt. 2006. Ich habe sie im Mai 2010 gekauft, war aber dieses Jahr trotzdem meistens mit der Africa Twin unterwegs.

    Im September habe ich mit der BMW einen Wochenend-Trip nach Südtirol gemacht. Km-Stand war ca. 39.700 Km, ich wollte nach der Tour zur Inspektion. Leider hatte ich einen Sturz wegen undichtem Kardanantrieb. Zum Ablauf: ich bin bei feuchter Straße eine enge Linkskehre gefahren, Geschwindigkeit war ca. 30 Km/h. Als ich die Maschine wieder senkrecht gestellt habe hat sich das Hinterrad verhalten wie auf Glatteis. Da ich nicht damit gerechnet habe hab' ich sie leider unsanft abgelegt. Kurze Kontrolle am Hinterrad hat dann ergeben: da läuft Öl am Kardanantrieb raus. In der Linkskurve ist das Öl wohl auf den Reifen getropft (das HAG ist ja rechts) und beim Aufstellen war dann das Öl auf dem Reifen (die ganze Felge war ölverschmiert).

    Ich bin dann in den nächsten Ort "geschlichen" und habe dort organisiert, dass das Motorrad vom ADAC nach D zurückgebracht wird.

    Tja, das ist nun das Erste mal, dass ich eine Maschine hingelegt habe. Und das unverschuldet aufgrund eines technischen Defekts. Wenn ich schneller gewesen wäre hätte das auch übel ausgehen können.

    Das Motorrad steht seitdem beim Händler (ich habe ja noch meine AT), und seitdem bin ich mit BMW am diskutieren wie das nun geregelt wird. Die Analyse hat ergeben dass ein Lager angeschlagen war und deshalb der Wellendichtring nicht mehr dicht war. Dafür nannte BMW drei mögliche Gründe:
    • Fehler bei der Herstellung => wäre dann BMW-Verschulden


    • Überlastung => wie soll das gehen?


    • nicht durchgeführter Ölwechsel => wie kommt BMW zu der Annahme es wäre ein Ölwechsel nicht durchgeführt worden obwohl alle Km-abhängigen Inspektionen gemacht wurden? Da erwarte ich aktuell noch eine Rückmeldung von BMW (ursprünglich war ja nicht mal ein Ölwechsel vorgesehen).


    Der Schaden beträgt knapp 2.000 Euro (plus das kaputte Topcase, das ich zum Rücktransport abbauen mußte). BMW hat die Übernahme von 1.000 Euro angeboten, ich sehe das momentan noch anders. Ich bin kurz davor das KBA einzuschalten, weil das Thema - vor allem wegen der Häufigkeit mit der bei der BMW R 1200 GS der HAG undicht ist - meiner Meinung nach ein Grund für einen Rückruf ist. BMW sollte hier dringend etwas tun um das Problem abzustellen.

    Das Konzept der R 1200 GS ist ja ohne Frage toll, aber es scheint an der technischen und/oder qualitativ passenden Umsetzung zu mangeln. Ich habe keine Lust mein Leben wegen eines möglichen Serienproblems zu riskieren. Das Beste war der Händler, als er mir sagte sie hätten in letzter Zeit zunehmend mit undichten Kardanantrieben zu kämpfen, aber ich wäre der Erste, den er kennt, der sich hingelegt hat. Und keiner tut was. Ja ham' die noch alle?

    Bevor ich die BMW gekauft habe war ich von der Qualität der BMW überzeugt, wenn man sich mal ein bisschen mit dem Thema beschäftigt bleibt nicht mehr viel übrig. Ich bin Projektleiter bei einem Automobil-Elektronik-Zulieferer und von daher kenne ich die Anforderungen und Maßstäbe, die bei der Entwicklung von Fahrzeugen anzulegen sind. Ich habe das Gefühl dass BMW dem nicht in allen Belangen gerecht wird.

    So, das wollte ich einfach mal loswerden. Ich hoffe ich trete damit den überzeugten BMW-Fans nicht auf die Füße, aber so ist die Realität.

    cu,
    Klaus
    Hi Klaus,

    das gleiche ist mir dieses Jahr auch passiert, zum Glück ohne Sturz!

    Alle Inspektionen wurden durchgeführt, die letzt bei 40600km. Bei 41600 km war das HAG defekt und hat reichlich Öl auf dem Hinterrad und Reifen verteilt. Zu meinem glück hatte ich einen Tag vorher am Ofenpass einen Stein mit dem Vorderrad erwischt und einen entsprechenden Schaden an der Felge. Nur deswegen war ich sehr langsam unterwegs und bin deswegen nicht gestürzt!
    Auch ich habe bei BMW angefragt und einen negativen Bescheid erhalten! Einzelfall, kann passieren, ausserdem Moped zu alt! Kulanz wird nur bis 2 Jahre nach Garantieablauf gewährt....

    Da der Händler sich auch noch selten dämlich und arrogant angestellt hat, ist meine Meinung zu BMW nicht mehr die Beste! Das nächste Moped wird definitiv keine BMW sein!

    Bei mir belief sich die Reparatur auf ca. 1300,- €, da ich es bei einem Schrauber meines Vertrauens habe machen lassen.

    Halt mich mal bitte auf dem Laufenden wie es weitergeht, gerne auch per PN!

    Gruß
    Markus

  6. Registriert seit
    26.09.2007
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    1.606

    Standard

    #6
    Ser's,

    also ich versteh' euch nicht.

    Ein Mopped ist älter als zwei Jahre, und hat einen Schden an einem Teil, der kein Verschleissteil ist, sehr wohl aber einer gewissen Abnützung unterliegt.

    BMW hat bei den regelmäßigen Inspektionen alle Kontrollen, die vorgesehen sind durchgeführt (das setze ich jetzt einfach einmal voraus) und - wahrscheinlich - keinen Schaden festgestellt. Ich nehme an, dass ein entdeckter Schaden entsprechend gemeldet worden wäre und auch ein Reparaturvorschlag unterbreitet worden wäre.

    Und warum soll BMW jetzt eure Reparatur zahlen?
    Was hat BMW falsch gemacht?

    @Klaus: Dass es dich geschmissen hat, tut mir leid, daurch wurde der Schaden noch größer - aber was hat BMW damit zu tun?

    Ein Wellendichtring (oder Lagerdichtring, da ist nicht so viel um) kann kaputt werden, jetzt oder morgen oder auch nie - das ist systembedingt so, wie es bei vielen anderen Dingen auch ist (zB Dichtung im Wasserhahn, kann ein Jahr halten oder auch dreissig)

    Das Verwenden eines technischen Geräts führt zu Verschleiss, aber dafür kann doch der Hersteller nix, das ist doch normal.

    Also nicht aufregen, reparieren lassen (falls der Mechanikus eine "Lösung" anbietet, freuen und annehmen) aber nicht rumraunzen.

    So fallt über micht her, aber diese "Da muss der Hersteller zahlen" und "Da kann ich aber nix dafür" Raunzerei geht mir schon auf die Nerven.

    Und manchmal hab' ich sogar Verständnis für die , wenn jemand kommt und rumsudert um "Kulanz" und sich dann auch noch aufregt, wenn es leider nix wird damit, und der Kunde keine Ruhe gibt und noch raunzt und sudert und .... (und vielleicht auch noch mit dem Anwalt oder sonstwas droht) - da wird die Laune eher absinken.

    liebe Grüße

    Wolfgang

  7. Registriert seit
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    Standard

    #7
    Zitat Zitat von biker01013 Beitrag anzeigen
    • nicht durchgeführter Ölwechsel => wie kommt BMW zu der Annahme es wäre ein Ölwechsel nicht durchgeführt worden obwohl alle Km-abhängigen Inspektionen gemacht wurden? Da erwarte ich aktuell noch eine Rückmeldung von BMW (ursprünglich war ja nicht mal ein Ölwechsel vorgesehen).
    ...na eben nicht. Das Ding hätte alle Jahre wieder zur Inspektion gemusst - wurscht wieviel KM sie runter hat. Ob es dann auch passiert wäre (was eigentlich zu erwarten ist) sei dahingestellt, aber der Wartungsplan wurde definitiv nicht eingehalten.

    Ich finde auch das die 1000 ein relativ gutes Angebot sind und ich würde nicht zögern sie anzunehmen. Schreib auch bitte was bei der Geschichte rauskommt (würde mich interessieren).

  8. Registriert seit
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    Standard

    #8
    Zitat Zitat von IamI Beitrag anzeigen
    Ser's,

    also ich versteh' euch nicht.

    Ein Mopped ist älter als zwei Jahre, und hat einen Schden an einem Teil, der kein Verschleissteil ist, sehr wohl aber einer gewissen Abnützung unterliegt.

    BMW hat bei den regelmäßigen Inspektionen alle Kontrollen, die vorgesehen sind durchgeführt (das setze ich jetzt einfach einmal voraus) und - wahrscheinlich - keinen Schaden festgestellt. Ich nehme an, dass ein entdeckter Schaden entsprechend gemeldet worden wäre und auch ein Reparaturvorschlag unterbreitet worden wäre.

    Und warum soll BMW jetzt eure Reparatur zahlen?
    Was hat BMW falsch gemacht?

    @Klaus: Dass es dich geschmissen hat, tut mir leid, daurch wurde der Schaden noch größer - aber was hat BMW damit zu tun?

    Ein Wellendichtring (oder Lagerdichtring, da ist nicht so viel um) kann kaputt werden, jetzt oder morgen oder auch nie - das ist systembedingt so, wie es bei vielen anderen Dingen auch ist (zB Dichtung im Wasserhahn, kann ein Jahr halten oder auch dreissig)

    Das Verwenden eines technischen Geräts führt zu Verschleiss, aber dafür kann doch der Hersteller nix, das ist doch normal.

    Also nicht aufregen, reparieren lassen (falls der Mechanikus eine "Lösung" anbietet, freuen und annehmen) aber nicht rumraunzen.

    So fallt über micht her, aber diese "Da muss der Hersteller zahlen" und "Da kann ich aber nix dafür" Raunzerei geht mir schon auf die Nerven.

    Und manchmal hab' ich sogar Verständnis für die , wenn jemand kommt und rumsudert um "Kulanz" und sich dann auch noch aufregt, wenn es leider nix wird damit, und der Kunde keine Ruhe gibt und noch raunzt und sudert und .... (und vielleicht auch noch mit dem Anwalt oder sonstwas droht) - da wird die Laune eher absinken.

    liebe Grüße

    Wolfgang
    Hi Wolfgang,

    bei mir war es so, daß mir mein Händler eine "Kulante Lösung" zugesichert hat, und von dieser Kulanten Lösung nachher nichts mehr wissen wollte! Auf meine Frage nach einem Kulanzantrag hat er sich geweigert diesen zu stellen! Das ein Meschanisches Teil kaputt gehen kann stört mich nicht im geringsten, damit muß ich rechnen. Wenn sich dies aber scheinbar bei immer gleichen Kilometerständen häuft (immer um die 40tkm), dann erwarte ich schon ein entgegenkommen von BMW. Die 1000€ die Klaus angeboten bekam, hätte ich mit Kußhand genommen! Aber bei mir wurde kategorisch alles abgelehnt.

    Die Art und Weise wie mit einem Umgegangen wird (jedenfalls in meinem Fall!) geht gar nicht! Orginalzitat meines Händlers: "Ist halt ne alte Gurke, was erwarten sie?" Baujahr 7/2005, alte Gurke? Die über 2 K€ an Inspektionen und Reparaturen in 1 1/4 Jahren für die alte Gurke hat er aber gerne genommen!

    Also, nix für ungut, aber so erhalte ich keine Kunden! Und daß ich das auch noch weiterempfehlen soll kann keiner von mir erwarten.

  9. Registriert seit
    26.09.2007
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    1.606

    Standard

    #9
    Zitat Zitat von MacDubh Beitrag anzeigen
    Hi Wolfgang,



    Die Art und Weise wie mit einem Umgegangen wird (jedenfalls in meinem Fall!) geht gar nicht! Orginalzitat meines Händlers: "Ist halt ne alte Gurke, was erwarten sie?" Baujahr 7/2005, alte Gurke? Die über 2 K€ an Inspektionen und Reparaturen in 1 1/4 Jahren für die alte Gurke hat er aber gerne genommen!

    Also, nix für ungut, aber so erhalte ich keine Kunden! Und daß ich das auch noch weiterempfehlen soll kann keiner von mir erwarten.
    Ser's,

    klar gibt es auch un, die den Kunden vergraulen.
    Ich kann ja zu den beiden Einzelfällen nix sagen, war ja nicht dabei.

    "Alte Gurke" mit BJ 097/05, damit beleidigt er ja nicht nur dein Mopped, sondern auch noch viele andere (zB meins 08/05 - 110.000km - was für eine "Gurke" wär das dann)

    Aber diese Art, die ich beschreibe, kommt bei vielen Beiträgen rüber, bei dem des TE für mein Empfinden auch - umso mehr, als ja ein Angebot seitens des gemacht wurde.

    liebe Grüße

    Wolfgang

  10. Registriert seit
    11.08.2008
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    270

    Standard

    #10
    In den Fällen die mir bekannt sind hat der Dichtring langsam seine Funktion verloren ! D.h. Zuerst eine kleine Spur und dann immer mehr ! Wer wenn
    er eine Oelverlust sieht, noch weiterfährt ist irgendwie auch selber schuld,
    wenn er dann plötzlich auf der Nase liegt ! Ich habe schon bei der kleinsten
    Undichtigkeit das Moped stehen gelassen und das defekte Teil ersetzt !
    In meinem Fall ist das Oel über Nacht (auf dem Seitenständer) auf die Felge
    getropft.

    Gruss Peter


 
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