Seite 3 von 5 ErsteErste 12345 LetzteLetzte
Ergebnis 21 bis 30 von 41

Tieferlegung -Nachteile?

Erstellt von Ramboly, 11.08.2011, 20:30 Uhr · 40 Antworten · 7.723 Aufrufe

  1. Registriert seit
    26.07.2007
    Beiträge
    1.537

    Standard

    #21
    Zitat Zitat von Jo46 Beitrag anzeigen
    Hi
    Aber nicht wenn ich das ESA auf 2 Personen stelle,
    weil da kommt sie schon noch ein wenig aus den Federn,
    wenn sich da meine Sozia beim Aufsteigen ungeschickt anstellt kanns blöd werden ;-)
    Gruß Jo
    Stimmt, ESA hatte ich verschwitzt.
    Dann braucht man halt die beste Sozia von allen,die mehr Gegengewicht aufbringt als ESA ... wobei wir vorne vermutlich auch mehr Einparpotential haben, als ein Akra Endtopf gutmachen könnte .

  2. Registriert seit
    26.01.2005
    Beiträge
    6.887

    Standard

    #22
    Zitat Zitat von Zebulon Beitrag anzeigen
    Stimmt, ESA hatte ich verschwitzt.
    was hat das mit ESA zu tun? Ein Drehen am Federbein bewirkt das gleiche ... ist nur mehr Aufwand. Die Federn sind gleich.

  3. Registriert seit
    16.03.2009
    Beiträge
    83

    Standard

    #23
    Gaston Rahier

    aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

    Wechseln zu: Navigation, Suche

    BMW auf der Gaston Rahier 1985 die Rallye Dakar gewann (im Zweirad-Museum Neckarsulm)


    Gaston Rahier (* 1. Februar 1947 in Chaineux; † 8. Februar 2005 in Paris) war ein belgischer Motocross-Fahrer.
    1975 sicherte sich Rahier als erster Belgier die Weltmeisterschaft in der Achtelliterklasse und wiederholte diesen Triumph 1976 und 1977. 29 Grand-Prix-Siege und sechs Erfolge mit der belgischen Mannschaft beim Nationenpreis gehen auf sein Konto. 1977 wurde er mit der Nationalen Sportverdiensttrophäe ausgezeichnet.
    Obwohl er bei einem schweren Unfall 1982 beinahe eine Hand verloren hätte, trat Rahier im Jahre 1983 bei der Wüstenrallye Paris-Dakar an. Rahier, der wegen seiner Körpergröße von nur 1,64 m nur im Rollen auf sein Motorrad, eine BMW R 80 GS, aufsteigen konnte, schied jedoch wegen eines technischen Defekts aus.
    Nachdem er 1984 nach einem spannenden Duell mit seinem Stallgefährten Hubert Auriol erstmals die Rallye Paris-Dakar gewonnen hatte, entwickelte er sich in den Folgejahren zur Motorsportlegende. 1985 beschädigte er bei einem Sturz gleich zu Beginn der Rallye sein Motorrad so schwer, dass es nahezu irreparabel war. Trotzdem errang er durch besonderes Fahrkönnen, Einsatz und eine große Leistung der Mechaniker den Gesamtsieg. Noch im gleichen Jahr wurde er belgischer Sportler des Jahres.
    1986 stürzte er wiederum schwer, brach sich sechs Rippen und das Schlüsselbein. Trotz seiner schweren Verletzungen fuhr er die Rallye bis zum Ziel in Dakar.
    Er starb im Alter von 58 Jahren nach schwerer Krankheit.
    Le-Mans-Ergebnisse [Bearbeiten]

  4. Registriert seit
    26.07.2007
    Beiträge
    1.537

    Standard

    #24
    Zitat Zitat von qtreiber Beitrag anzeigen
    was hat das mit ESA zu tun? Ein Drehen am Federbein bewirkt das gleiche ... ist nur mehr Aufwand. Die Federn sind gleich.
    Stimmt auch.
    Aber ich würde mal wetten, dass die Verstellquote ESA/ nomales Fahrwerk bei wechselnder Beladung deutlichst zugunsten ESA ausschlägt. Die Masse stellt den Luftdruck und das Federbein irgendwo ins neutrale Niemandsland und gut ist.

  5. Registriert seit
    26.07.2007
    Beiträge
    1.537

    Standard

    #25
    Zitat Zitat von flyinggs Beitrag anzeigen
    Gaston Rahier ...
    1.) eine Legende und Könner ... ups, also quasi einer von uns
    2.) wenn er mal ins Rollen kam, ging es ja auch einen Tag lang nur so dahin ... wir müssen ja permanent pinkeln, Kaffeele trinken, an Ampeln warten, auf anderer warten, die wir gerade beim Überholen überholt haben oder in der Kurve überholt haben ... sind also mehr am Auf- und Absteigen als am Fahren
    3.) wenn er die Kiste mal wegwarf hat Herr BMW gleich was neues hingestellt, da müssen wir etwas vorsichtiger agieren

  6. Registriert seit
    26.01.2005
    Beiträge
    6.887

    Standard

    #26
    Zitat Zitat von Zebulon Beitrag anzeigen
    Aber ich würde mal wetten, dass die Verstellquote ESA/ nomales Fahrwerk bei wechselnder Beladung deutlichst zugunsten ESA ausschlägt. Die Masse stellt den Luftdruck und das Federbein irgendwo ins neutrale Niemandsland und gut ist.
    das ist keine Wette, sondern eine Feststellung.



    Aus meiner Sicht der Riesenvorteil von ESA. Die Einstellungen werden auf Veränderungen angepaßt und die interne Einstellung (vorne / hinten) stimmt zusätzlich.

  7. Registriert seit
    27.06.2011
    Beiträge
    258

    Standard

    #27
    Die -sorry- Dummschwätzer, die der Meinung sind, ne GS sei nur was für groß Gewachsene sollen dann mal bitte auch alle die von der Harley holen, die größer als 1,50 sind.
    Ohne die ab Werk und nachträglich tiefer gelegten GS wähnten sich diese vielleicht in einen elitäreren Kreis.....
    Bei einer F650 oder F800 wäre die Tieferlegung selbstverständlich akzeptabel....
    Weil eine GS oder GSA macht ja einen Weltenbummler aus einem, ganz automatisch.
    Dass jemand sich die GS einfach nur kauft, weil er damit Spaß haben will, auch ohne Laufleistungen von 10 oder mehr tausend km per anno, geht ja mal gar nicht....
    Da sieht man doch wieder: Größe (hier Länge) ist eben nicht gleichbedeutend mit Größe.
    Ich lasse meine demnächst auch absenken (WESA), weil der Sozius-Betrieb angenehmer zu fahren ist, wenn man keine 1,79 groß ist, und das Wilbers nochmal um Längen besser ist als das Originale.
    Und werde genau so viele km damit fahren, wie es mir Spaß macht.

    Gruß, Ulf

  8. Registriert seit
    27.02.2009
    Beiträge
    1.374

    Standard

    #28
    also ich messe 170 cm. Hab meine R 1100 GS damals normal ohne Tieferlegung gefahren und jetzt die R 1200 GS auch. Beidesmal Standardsitzbank.
    Tiefere Sitzbank bin ich einmal probe gefahren, nie wieder! Da hat man dann einen viel zu spitzen Kniewinkel beim Fahren. Und die meiste Zeit fährt man doch, oder?
    Beim Anhalten stehe ich zwar nur mit den Fusspitzen auf dem Boden, ausser ich lasse sie ein ganz klein bischen auf eine Seite kippen, macht mir aber nix aus, auch mit Sozia kein Problem. Ist alles nur Übung.
    Wo man halt aufpassen muss ist, wenn man auf abschüssigen Plätzen anhält. Das muss man dann schon sich genau anschauen.
    Thema Stiefel: Ich hab ziemlich alte Daytona Trans Open, da hab ich mir, weil die Sohle eh ziemlich runter war, dieses Jahr eine neue, um bis zu ca 8 mm dickere Sohle draufmachen lassen. Das hat tatsächlich was gebracht.

  9. Registriert seit
    26.07.2007
    Beiträge
    1.537

    Standard

    #29
    Zitat Zitat von KN-UT Beitrag anzeigen
    Die -sorry- Dummschwätzer, die der Meinung sind ...
    Gruß, Ulf



    Ansonsten:

    die Tieferlegung kann auch bezüglich der Ständer problematisch werden.
    Beim Seitenständer steht das Mopped deutlich weniger schräg, was dazu führen kann, das man es, zum Einklappen des Ständers, etwas nach rechts aus der Mitte neigen muss ... dieser Effekt fällt noch extremer aus, wenn man sich für eine Auflagenvergrößerungsplatte entschieden hat.
    Für kurzbeinige tut sich somit auf einmal ein neues Problem auf. Und dies nicht, so wie bei uns, mit 200 kg F650 sondern mit 250 kg GS (Adv?).
    Auch die Hebelverhältnisse des Hauptständers verschlechtern sich merklich ( weshalb es z.B. bei der 650er ab Werk bei Tieferlegung keinen Hauptständer gibt).
    Selbstversuch ist jederzeit möglich: einfach mal eine 3-4 cm hohe Platte unter den Hauptständer legen und versuchen, das Teil aufzubocken.

    Ich würde eine Tieferlegung erst als letzte Massnahme empfehlen, wenn alle Versuche mit Daytonastiefeln ( die es mittlerweile mit 6 eingearbeiteten Zentimetern gibt) , abpolstern der Sitzbank und Verschlankung der Sitzbank im Schrittbereich, noch nicht zum gewünschten Ziel geführt haben.

    Und wenn man zur dynamische Fakultät gehört, sollte einem bewußt sein, dass die Schräglagenfreiheit begrenzt wurde.

  10. Registriert seit
    26.01.2005
    Beiträge
    6.887

    Standard

    #30
    ich glaube Ulf hat einen Clown zum Frühstück gegessen.


    Soll doch jeder das fahren was und wie er möchte, aber du kannst doch genauso umgekehrt Andersdenkenden nicht ihre Meinung verbieten.

    Auch ich sage, dass der Fahrer sich grundsätzlich ein Motorrad suchen sollte, was zu ihm paßt. Bezogen auf seinen Fahrstil, Körpergröße, Ansprüche usw.. Je kleiner der Fahrer, desto kleiner und leichter das Motorrad (grundsätzlich).

    Und ja, ich kenne persönlich mehrere, kleinere GS-Fahrer, die relativ unsicher auf diesen Mopeds unterwegs sind. Auch auf tiefergelegten. Die Auf- und Absteigarien und die 'Angst vorm Anhalten' habe ich deutlich vor Augen.

    Selbstverständlich kommen andere kleinere Fahrer wieder mit der GS gut klar. Dies ist aber - nach meinen Beobachtungen - eher die Minderzahl.


    Zudem bleibe ich dabei, dass vor einer Tieferlegung - wie bereits geschrieben - zuerst alle anderen Optionen (niedrigere, schmalere Sitzbank, hohe Stiefelsohlen) geprüft werden sollten.


    ...und Harleyfahrer sind häufig klein und dick.


 
Seite 3 von 5 ErsteErste 12345 LetzteLetzte

Ähnliche Themen

  1. Vor und Nachteile der R1200GS und Adventure
    Von caponordmicha im Forum R 1200 GS und R 1200 GS Adventure
    Antworten: 81
    Letzter Beitrag: 05.07.2012, 22:33
  2. Nachteile eines Endurohelms
    Von mr.blues im Forum Bekleidung
    Antworten: 30
    Letzter Beitrag: 04.03.2012, 23:23
  3. Geleinlagen - Vor- und Nachteile?
    Von rhct im Forum R 1200 GS und R 1200 GS Adventure
    Antworten: 3
    Letzter Beitrag: 10.04.2011, 19:56
  4. Doppelzündung vor und nachteile
    Von Eifelscout im Forum R 1150 GS und R 1150 GS Adventure
    Antworten: 7
    Letzter Beitrag: 28.11.2009, 11:20
  5. Nachteile von integrierter Sonnenblende?
    Von Klax im Forum Bekleidung
    Antworten: 37
    Letzter Beitrag: 01.05.2007, 15:34