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Töff auf Trailer festzurren

Erstellt von Sealiner, 21.07.2012, 17:53 Uhr · 38 Antworten · 8.532 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #31
    Zitat Zitat von thghh Beitrag anzeigen
    Danke für die Hinweise aber über den Lenker ziehe ich keine Gurte, da hat mal einer der das auch so machen wollte bei meiner Maschine richtige Schäden verursacht.

    Vorne schwingt sie ein hinten nicht, da ich die Feder gezogen und ich kann mir auch nicht vorstellen, dass sie über den Bügel vorne raushopsen wird aber testen will ich es nicht.


    Die Verzurrpunkte sind vorgegeben und kann es nicht ändern.

    Ich kann nur sagen, dass selbst übelste Strassen im Osten bisher keine Probleme verursacht haben und die Luftfederung sehr viel ausgleicht.
    Mich würde interessieren welchen Schaden Dir einer an Deiner Q zugefügt hat.

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    #32
    Der Spezialist der für den Transport zuständig war hat so ein System benutzt, wo der Lenker in so eine Tasche kam und diese wurden dann an den Enden des Lenkers nach unten stramm verzurrt.

    Das Ergebnis am Zielort war dann, dass der Lenker sich nach unten verzogen hatte und eines der Enden sich in die Tankverkleidung gearbeitet hatte.

    Und dann stand ich da ohne passendes Werkzeug und defekter Verkleidung

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    #33
    Zitat Zitat von thghh Beitrag anzeigen
    Der Spezialist der für den Transport zuständig war hat so ein System benutzt, wo der Lenker in so eine Tasche kam und diese wurden dann an den Enden des Lenkers nach unten stramm verzurrt.

    Das Ergebnis am Zielort war dann, dass der Lenker sich nach unten verzogen hatte und eines der Enden sich in die Tankverkleidung gearbeitet hatte.

    Und dann stand ich da ohne passendes Werkzeug und defekter Verkleidung
    Aus diesem Grund werden die Gurte in der Lenkermitte (Neben den Aufnahmeböcken) befestigt. Dort ist laut BMW der richtige Punkt und dort kann keine Schaden aufkommen.

  4. Registriert seit
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    #34
    Kleiner Tip (kommt vom Fachmann, nicht von mir). Beim Abspannen darauf achten, daß diese kleinen blauen Zettel, da wo die technischen Daten des Zurrgurts draufstehen, sichtbar sind. So können die Autoritäten schon im Vorbeifahren sehen, ob jemand mal nachgedacht hat. Zurrgurte ohne diese „Waschzettel" sind wertlos. . .

    Und ja, es sollte immer „schräg" nach vorne und hinten abgespannt werden.

    dkN für die Zurrmittel (nach meiner Erinnerung) sollte als „Daumenregel" bei fünfmal das Gewicht der Last, geteilt durch vier, liegen. Also, mein Gespann wiegt 400kg, demnach mindestens vier Gurte á 250dkN. . .

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    #35
    Guten Morgen!

    Wenn ich hier von reißenden oder sich dehnenden Zurrbändern lese, dann frag ich mich was manche Leute für Zurrgurte verwenden. Meine werden sich garantiert weder dehnen noch reißen...
    Ich werde mir in absehbarer Zeit einen normalen 750kg Hänger mit Plane und Spriegel zulegen, Maße 2,50m x 1,50m und 1,60m hoch - die reinen Motorradanhänger sind mir zu zweckgebunden. Da setze ich mir die Zurrösen wie ich sie brauche und verzurrt wird wie immer:
    Wippe vorne vor die Bordwand, Vorderrad rein und nach rechts und links über die untere Gabelbrücke abgespannt. Hinten rechts und links durch den Rahmen (Fußrastenausleger) festgezogen. Mach ich schon immer so und durch die Tatsache, daß das Motorrad noch selbst federt, da es nicht runtergezogen ist bis zum Letzten, liegt der Anhänger wesentlich ruhiger und macht nicht so ein Gehopse.
    Man kann natürlich auch vorher noch große physikalische Berechnungen anstellen und sich ausmalen was im Fall der Fälle alles passieren könnte-man kann es aber halt auch lassen...
    Wenn das Motorrad mit etwas Sinn und Verstand mit stabilen Gurten an stabilen Haltepunkten befestigt ist passiert garnichts, egal ob die Haltewinkel exakt stimmen oder nicht...
    Und gerade wenn das Motorrad mit dem Vorderrad in einer festen Wippe oder einem Bügel steht - wo soll es denn dann noch hin???

    Viele Grüße
    Stefan

  6. Registriert seit
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    #36
    "Lappen oder ähnliches als Scheuerschutz ist nicht pracktisch"

    Tipp:
    als Scheuerschutz verwende ich "Bandschutzschlauch", der Schlauch kann gekürzt
    und der Gurt durchgezogen werden:
    Miniaturansichten angehängter Grafiken Miniaturansichten angehängter Grafiken dscn1953_k.jpg  

  7. Registriert seit
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    #37
    Zitat Zitat von boxersteve Beitrag anzeigen
    Guten Morgen!

    Wenn ich hier von reißenden oder sich dehnenden Zurrbändern lese, dann frag ich mich was manche Leute für Zurrgurte verwenden. Meine werden sich garantiert weder dehnen noch reißen...
    Ich werde mir in absehbarer Zeit einen normalen 750kg Hänger mit Plane und Spriegel zulegen, Maße 2,50m x 1,50m und 1,60m hoch - die reinen Motorradanhänger sind mir zu zweckgebunden. Da setze ich mir die Zurrösen wie ich sie brauche und verzurrt wird wie immer:
    Wippe vorne vor die Bordwand, Vorderrad rein und nach rechts und links über die untere Gabelbrücke abgespannt. Hinten rechts und links durch den Rahmen (Fußrastenausleger) festgezogen. Mach ich schon immer so und durch die Tatsache, daß das Motorrad noch selbst federt, da es nicht runtergezogen ist bis zum Letzten, liegt der Anhänger wesentlich ruhiger und macht nicht so ein Gehopse.
    Man kann natürlich auch vorher noch große physikalische Berechnungen anstellen und sich ausmalen was im Fall der Fälle alles passieren könnte-man kann es aber halt auch lassen...
    Wenn das Motorrad mit etwas Sinn und Verstand mit stabilen Gurten an stabilen Haltepunkten befestigt ist passiert garnichts, egal ob die Haltewinkel exakt stimmen oder nicht...
    Und gerade wenn das Motorrad mit dem Vorderrad in einer festen Wippe oder einem Bügel steht - wo soll es denn dann noch hin???

    Viele Grüße
    Stefan
    Kaufe Dir einen gescheiten Anhänger mit guten Stoßdämpfern dann liegt dein Hänger auch mit einer Q, die zu etwa 1/3 in die Feder gezogen ist, sehr ruhig und hoppelt nicht.
    Die meisten Kemeraden sparen beim Hänger und holen sich ungedämpfte oder mit Gumiknubel gedämpfte Hänger. Die Hoppeln selbstredend und taugen nicht zum ordentlichen Q Transport.

    Wir fahren mit zwei Q(ühen) auf dem Hänger wie von BMW empfohlen verzurrt. Da hoppelt nischt, hat noch nie gehoppelt und wird nie hoppeln. Selbst bei Tempo 130 (in France erlaubt) hoppelt nischt und der Hänger liegt wie ein Brett auf der Strasse.

    Das hoppeln muss wohl tatsächlich mit der Ausstattung bzw. Qualität der Hänger zu tun haben.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von boxersteve Beitrag anzeigen
    Guten Morgen!

    Wenn ich hier von reißenden oder sich dehnenden Zurrbändern lese, dann frag ich mich was manche Leute für Zurrgurte verwenden. Meine werden sich garantiert weder dehnen noch reißen...
    Ich werde mir in absehbarer Zeit einen normalen 750kg Hänger mit Plane und Spriegel zulegen, Maße 2,50m x 1,50m und 1,60m hoch - die reinen Motorradanhänger sind mir zu zweckgebunden. Da setze ich mir die Zurrösen wie ich sie brauche und verzurrt wird wie immer:
    Wippe vorne vor die Bordwand, Vorderrad rein und nach rechts und links über die untere Gabelbrücke abgespannt. Hinten rechts und links durch den Rahmen (Fußrastenausleger) festgezogen. Mach ich schon immer so und durch die Tatsache, daß das Motorrad noch selbst federt, da es nicht runtergezogen ist bis zum Letzten, liegt der Anhänger wesentlich ruhiger und macht nicht so ein Gehopse.
    Man kann natürlich auch vorher noch große physikalische Berechnungen anstellen und sich ausmalen was im Fall der Fälle alles passieren könnte-man kann es aber halt auch lassen...
    Wenn das Motorrad mit etwas Sinn und Verstand mit stabilen Gurten an stabilen Haltepunkten befestigt ist passiert garnichts, egal ob die Haltewinkel exakt stimmen oder nicht...
    Und gerade wenn das Motorrad mit dem Vorderrad in einer festen Wippe oder einem Bügel steht - wo soll es denn dann noch hin???

    Viele Grüße
    Stefan
    Fahr doch mal mit Deinem beladenen Hänger zum Fahrsicherheitstraining und übe damit Vollbremsungen. Wirst Dich wundern was da so alles passieren kann.

  8. Registriert seit
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    #38
    Guten Morgen,
    das mit dem Hänger kann natürlich sein, waren nur kleine geliehene Motorradanhänger.
    Aber eines kann ich die versprechen:
    wenn ich meine GS mit dem Vorderrad in die Wippe vor die Bordwand gestellt und mit vier Gurten verzurrt habe kann ich dir sagen was passiert: nischt-wie du so schön sagst...
    Mir gefällt es halt besser, wenn sie etwas mitschwingen kann.
    Ich hab schon so einige 10000km mit Anhänger hinter mit und ich glaub, daß ich so einigermaßen weiß was ich tue...:-)

    Viele Grüße
    Stefan

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    #39
    MoinMoin, ich habe meine BMW´s auch schon viele tausende Kilometer auf sehr unterschiedlichen
    (Leih) Anhänger durch (Süd) Europa gezogen. Immer vorne/hinten zu 50% in die Federn gezogen.
    Schräg nach hinten von den Soziusfußrasten, schräg nach vorne über die Gabelbrücke.
    In den meisten Fällen auch vorne gegen (wenn vorhanden) einen Bügel geschoben und dort abgesichert.

    Auch eine Schiene ist nicht unbedingt erforderlich.
    Im letzten Jahr hatte ich einen Koch M1017 Anhänger, ohne Schiene ohne Bügel, für unseren Südfrankreich Trip.
    Damit haben wir 2 Motorräder sogar über den Col du Galibier gezogen und auf dem Rückweg die 130km/h auf
    Frankreichs Autobahn voll ausgenutzt. Das Ding liegt wie ein Brett auf der Straße.
    Ich würde mal behaupten, das ich den Anhänger auf den Kopf stellen könnte und die Q bleibt daran .

    Ich gebe zu, das ich bei meinem allerersten Transport auch nach dem Motto
    "Gürtel in der Hose und Hosenträger und Sicherheitsnadel" verfahren habe.

    So möge jeder seinen persönlichen Weg finden ....


    Im Handbuch der GS ist das auch so ähnlich beschrieben.

    Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	FestMachenRichtig.jpg 
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    Gruß uWe


 
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