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Transport von 12er GS auf Hänger?

Erstellt von Speed, 07.03.2009, 19:24 Uhr · 85 Antworten · 21.895 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #71
    Und wer sagt mir, dass Motorradlenker für Kräfte von 150 daN (kg) ausgelegt sind? Das geht vielleicht noch, wenn die Gurte sehr weit mittig angebracht sind. In der Nähe der Griffe hilft dann wohl nur noch beten, dass der Lenker sich nicht verbiegt oder eventuell sogar abknickt.

    Ich meine in einem "Tourenfahrer" mal gelesen zu haben , dass Lenkerenden auf 60 daN ausgelegt werden. Ein Lenkerhersteller hatte dort von der Verzurrung über den Lenker abgeraten.

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    #72
    Zitat Zitat von HZT Beitrag anzeigen
    ... Eine Ratsche garantiert das Erreichen einer Vorspannkraft. Ein Klemmschloss nun mal nicht. ...
    hast du schon mal ein mopped verzurrt?

    zb:
    klemmschossgurte dran, oberkörper auf den tank, gurte nach oben straffen und mopped gleichzeitig mit körpergewicht runterdrücken, voilà

    oder:
    klemmschlossgurte dran, mopped nach links ziehen, gurt straffen, mopped nach rechts ziehen, gurt straffen ...


    desweiteren sagst du, du brauchst bei 150kg auch 150daN vorspannkraft ... ok.
    dann lass uns mal ne goldwing verzurren.
    420kg mopped.
    dann brauche ich also insgesamt 420daN gurtkraft?
    ich ziehe also das mopped mit 4 x 105daN an den anhänger.

    da kommen mir jetzt ein paar fragen:
    woher weiss ich, wann die ratsche 105daN spannt?
    spanne ich dann besser etwas mehr, um sicher zu gehen?
    wie verkraftet meine goldwing simulierte 420+x kg zuladung, wo doch bei dem mopped nur 200kg zuladung zulässig sind?

    versteh mich nicht falsch, ich habe und nutze meist ratschengurte.
    ich habe aber auch gute erfahrungen mit klemmschlossgurten gemacht.
    und ich argumentiere hauptsächlich gegen deine aussage, weil es eine pauschalaussage ist. im einzelfall sieht das oft ganz anders aus.

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    #73
    Bei einer Kontrolle oder schlimmstenfalls nach einem Unfall sieht nix anders aus.
    Was macht die gedachte GoldWing denn wenn sie gefahren wird, vollbeladen wird und eine der äußerst seltenen Unebenheiten in der Straße auf sie zukommt? Auseinanderbrechen?

    Und ja, ich hatte schonmal das Vergnügen einer Belehrung über Ladungssicherung. Sehr ausführlich und netterweise gratis.
    Und zufällig auch mehrere 10TKM Fahrzeugtransporte hinter mir.

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    #74
    Hi
    Zitat Zitat von Winduro Beitrag anzeigen
    Und wer sagt mir, dass Motorradlenker für Kräfte von 150 daN (kg) ausgelegt sind? Das geht vielleicht noch, wenn die Gurte sehr weit mittig angebracht sind. In der Nähe der Griffe hilft dann wohl nur noch beten, dass der Lenker sich nicht verbiegt oder eventuell sogar abknickt.

    Ich meine in einem "Tourenfahrer" mal gelesen zu haben , dass Lenkerenden auf 60 daN ausgelegt werden. Ein Lenkerhersteller hatte dort von der Verzurrung über den Lenker abgeraten.
    Einfach mal das Bild in der Bedienungsanleitung der 1200 ansehen. Erspart unnötige Ängste. An den verwendeten Stellen des Lenkers kannst Du sogar idiotische Spannkräfte einleiten.
    Niemand spricht von den (ohnehin untauglichen) Lenkerenden.

    Andererseits die Frage: Sollte ein Lenker einen Handstand seines Fahrers auch dann aushalten wenn dieser 140Kg wiegt? Ich meine "ja".
    Und: Die hinteren Fussrastenausleger halten wahrscheinlich weniger als der Lenker!

    Welche Lasten die Gurte bei einem Unfall halten müssen und weshalb deshalb Baumarktgurte mit 250 Kg nicht für eine "Ladungssicherung" taugen ist noch ein anderer Fall. Beim Unfall geht es in erster Linie darum, dass die Ladung sich nicht losreisst (die schwindsüchtigen Baumarktgurte abreissen) und dann "mit Schmackes" (meist) nach vorne zischt. Weniger gefragt ist in diesem Fall ob ein Lenker etwas nachgibt. Mit welcher Kraft die Ladung im Un-Fall an den Gurten zerrt kann sich jeder selbst ausrechnen sobald er die heftigen Beschleunigungswerte beim Aufprall kennt.
    Bei einem Freund hat sich mal eine K1100, gesichert mit 5 Gurten á 500Kg (2 davon logischer Weise in der falschen Richtung), bei einer Vollbremsung selbstständig gemacht und steckte in der Heckklappe. Seitdem hat er 5-to-Gurte.
    gerd

  5. X-Moderator
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    Idee

    #75
    Mensch hier ist ja was los ... finde ich ja gut. Bisher habe ich meine und auch fremde Mopeds immer an der unteren Gabelbrücke gesichert. Ich hatte damit noch nie Probleme.

    Ich habe reichlich Material für die Ladungssicherung rumliegen und habe mich damit auch beschäftigt.

    Wer von Euch, hat sich mit einem Gurtlabel wirklich mal auseinander gesetzt. Wie weiter oben bereits geschrieben wurde, stehen auf diesen Labels sehr viele Zahlen und sind mehr bis minder alle für andere Arten der LaSi.

    Arbeite ich mit der Ratsche und bringe so eine Kraft, auf ein zu sicherndes Objekt auf, ist es schon sehr wichtig zu wissen wie groß diese ist. Das erfahre ich von dem an der Ratsche angebrachten Label. Hier ist der aufgedruckte STF Wert der wichtige Faktor für mich. Zu diesem Wert gehört der vorgegebene SHF Wert, welcher in 99,9% immer 50 daN beträgt. Das bedeutet ich muss mit 50 daN auf die Ratsche "einwirken" um so den angegebenen STF Wert vom Label zu erreichen. Die Ratschen sind nicht für höhere Kräfte als die 50 daN ausgelegt (keinen Hebel verwenden oder brachial auf die Ratsche einwirken). Nun kommt es eigentlich auch noch auf den Winkelverlust usw. an, doch das lassen wir an dieser Stelle mal weg ....

    Sprich, das Motorrad wird nun mit der von uns eingebrachten Kraft in Form einer Niederzurrung gesichert (je nach Lage der Zurrpunkte und Winkel kann das auch als direkt Zurrung gesehen werden ...). Das Gurtband selbst ist wesentlich stabiler und die Reißkraft ist deutlich höher, als der auf dem Label der Ratsche angegebene STF Wert. Der LC Wert (Lashing Capacity) vom Gurt kommt hier nicht zum tragen! Sprich die Hohen Werte (hier werden immer wieder 5t Gurte angesprochen) helfen nicht!

    Wann wird der Gurt vorn am Motorrad auf geradem Zug belastet? Nur sobald der Anhänger oder Transporter auf dem Kopf steht. Dann könnte der Gurt zeigen, was er im geraden Zug hält. Doch diese Situation wollen wir ja alle nicht. Zum Glück gibt es die Schwerkraft und unser Moped steht immer von alleine auf dem Boden der Tatsachen ...

    Sofern es möglich ist, werden die hinteren Gurte schon als eine Art Lashing oder Direktzurrung verwendet. Sprich, ich gehe von etwas weiter hinten an das Moped ran und befestige den Gurt entsprechend. Kommt es nun zu einer Vollbremsung wird der Gurt auf Zug belastet und der mögliche LC Wert kommt hier zum tragen! Dies geht natürlich auch vorne, doch keiner von Euch wird wie ein verrückter mit seinem Moped auf dem Anhänger beschleunigen.

    Jetzt fehlt aber noch der wichtigste Punkt. Die Zurrpunkte in Anhängern oder Transportern. Können die in Transportern/Anhängern vorhandenen Zurrpunkte die tatsächlich geforderten Kräfte aufnehmen und wurden dazu Aussagen vom Hersteller getroffen bzw wurden die Zurrpunkte eventuell geprüft? Fahrzeuge oberhalb der 3,5t sind diesbezüglich immer geprüft bzw. werden nach entsprechender Norm produziert, doch bei "kleinen" Anhänger ist das oft nicht der Fall.

    Was bringt mir also der "dicke" 5t Gurt, wenn die Zurrpunkte am Anhänger einfach nachgeben?!


    Ich denke es gibt sehr viele und vorallem gute Ratschläge wie man sein Moped sicher von a nach b bringen kann. Jeder macht sich diesbezüglich auch seine Gedanken und stellt nicht einfach so sein Moped auf den Anhänger. Es soll die Reise ja auch gut überstehen und nicht kaputt gehen (war ja schließlich teuer).

    Ich halte qualitativ gute Gurte für wichtig. Es muss auch nicht der 5t Gurt sein. Was wollt ihr sichern und welche Kraft muss der Gurt realistisch abfangen?!

    Ein häufiges Problem bei den kleinen Gurten ist, das diese keine Angaben zum STF-Wert auf dem Label haben und dementsprechend auch nicht geprüft sind. Daher werden häufig die großen Gurte verwendet.

    Meine Mopeds stehen z.B. auch immer in einer Vorderradwippe. Dies kann ich jedem nur empfehlen! Investiert ein paar €uronen in gutes Material, habt ihr beim Moped ja auch gemacht.




    Nur ein paar verrückte Ideen meinerseits zu diesem Thema


    Puhh langer Text, hoffentlich passt alles ...

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    #76
    Gute Hinweise hier und ich werde die besseren Gurte nun hinten benutzen

  7. fvt
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    #77
    Das ist der Graus schlecht hin.

    Mir ist das Gleiche passiert.
    Nachts abgeschleppt und Moped (GS1150) in die Garage gestellt.

    Morgens ist mir dann aufgefallen, dass der rechte Blinkertaster weg war....

    Und das beweis mal...... schöner Mist.

    Die sind da völlig schmerzfrei und auch ein wenig "unsensibel"


    Gruss
    Frank




    Zitat Zitat von q55 Beitrag anzeigen
    hab mich vom ADAC abschleppen lassen und der typ hatte solche lenkermanschetten mitgebracht.
    auch das entfernen der handprotektoren und meine einwände haben ihn nicht abgeschreckt ........

    " das wäre das beste "

    das ende vom lied:

    beide heizgriffe durchgescheuert.

    ich persönlich zurre sie mit abpolsterung an der oberen gabelbrücke, die untere ist mir zu unsicher

    q55

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    #78
    Zitat Zitat von gerd_ Beitrag anzeigen
    Hi


    Einfach mal das Bild in der Bedienungsanleitung der 1200 ansehen. Erspart unnötige Ängste. An den verwendeten Stellen des Lenkers kannst Du sogar idiotische Spannkräfte einleiten.
    Niemand spricht von den (ohnehin untauglichen) Lenkerenden.

    Andererseits die Frage: Sollte ein Lenker einen Handstand seines Fahrers auch dann aushalten wenn dieser 140Kg wiegt? Ich meine "ja".
    Und: Die hinteren Fussrastenausleger halten wahrscheinlich weniger als der Lenker!

    Welche Lasten die Gurte bei einem Unfall halten müssen und weshalb deshalb Baumarktgurte mit 250 Kg nicht für eine "Ladungssicherung" taugen ist noch ein anderer Fall. Beim Unfall geht es in erster Linie darum, dass die Ladung sich nicht losreisst (die schwindsüchtigen Baumarktgurte abreissen) und dann "mit Schmackes" (meist) nach vorne zischt. Weniger gefragt ist in diesem Fall ob ein Lenker etwas nachgibt. Mit welcher Kraft die Ladung im Un-Fall an den Gurten zerrt kann sich jeder selbst ausrechnen sobald er die heftigen Beschleunigungswerte beim Aufprall kennt.
    Bei einem Freund hat sich mal eine K1100, gesichert mit 5 Gurten á 500Kg (2 davon logischer Weise in der falschen Richtung), bei einer Vollbremsung selbstständig gemacht und steckte in der Heckklappe. Seitdem hat er 5-to-Gurte.
    gerd
    Hi

    Sorgen, dass der Lenker verbiegt, hätte ich bei der BMW-Methode auch nicht, da dort die Gurte dicht an den Klemmböcken, also sehr weit innen, verlaufen. Sorgen würde ich mir bei Lösungen machen, wie sie hier propagiert werden. Dort ist meiner Ansicht nach der Kraftangiffspunkt zu weit aussen.

    Ich bin ohnehin eher ein Freund des Direktzurrens (formschlüssige Verbindung zwischen Motorrad und Gurt) und nicht des Niederzurrens (kraftschlüssige Verbindung zwischen Motorrad und Gurt). Die Begriffe gehen bei der Motorradsicherung ohnehin häufig durcheinander, da das Motorrad keine starre Ladung aus dem Lehrbuch ist. Ein Motorrad kann eben Einfedern und benötigt daher auch beim Direkt- bzw. Diagonalzurren höhere Vorspannkräfte. Diese sollen Verhindern, dass das Motorrad während des Transportes stark einfedert und sich so der Gurt löst oder der Gurt daduch unzulässig hoch belastet wird, dass er beim Einfedern des Motorrades immer wieder vollkommen entlastet wird und dann anschließend immer wieder ruckartig belastet wird.

    Umgehen kann man das am Vorderrad auch daduch, dass man an der unteren Gabelbrücke verzurrt.

    Ladungssicherungen werden in der Regel übrigens nur für normale Fahrzustände (wozu auch Vollbremsungen und plötzliches Ausweichen gehören) ausgelegt. Unfälle gehören nicht mehr in diese Kategorie.

  9. Registriert seit
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    #79
    Zitat Zitat von Winduro Beitrag anzeigen
    Umgehen kann man das am Vorderrad auch daduch, dass man an der unteren Gabelbrücke verzurrt.

    .

    hat bei der GS ja auch mMn den bauartlichen Vorteil, dass die Federung dann ungehindert arbeiten kann, die GS also schwingt und so wie ein Gegenpendel in einem japanischen Hochhaus die Hüpfer des Hängers auf der Straße ausgleicht. Der Hänger liegt damit wie das sprichwörtliche Brett.

    Es gibt hier im Forum schon einige threads über das Sichern der GS und da teilt sich das in mehrere Lager auf

  10. Registriert seit
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    #80
    Hi
    Zitat Zitat von Schlonz Beitrag anzeigen
    hat bei der GS ja auch mMn den bauartlichen Vorteil, dass die Federung dann ungehindert arbeiten kann, die GS also schwingt und so wie ein Gegenpendel in einem japanischen Hochhaus die Hüpfer des Hängers auf der Straße ausgleicht. Der Hänger liegt damit wie das sprichwörtliche Brett.

    Es gibt hier im Forum schon einige threads über das Sichern der GS und da teilt sich das in mehrere Lager auf
    Natürlich vertrete ich die BMW-Meinung. Nicht weil ich Fan oder Angestellter bin, sondern weil sie vernünftig ist. Das "Mitschwingen" als Gegenpendel ist Blödsinn. Nicht im Hochhaus, da ist das System berechnet aber beim Mopped auf dem Hänger sind es schlicht und ergreifend 2 Schwingkreise die sich aufschaukeln können (nicht müssen).
    Beim Abspannen an der unteren Brücke muss man weit höhere Kräfte aufwenden um den gleichen Effekt wie am Lenker in Lenkkopfnähe zu erreichen.

    Bei dem Link mit der lustigen Abspannerei an den Griffen stimme ich der "Untauglichkeitserklärung" zu. Das ist Werbung für ein sinnfreies Produkt, ähnlich der käuflichen Starthilfesteckdosen mit ihren schwindsüchtigen Kabeln (taugen für ein Mofa, nicht aber für "unsere" 140A!).
    Beim Abspannen ist sinnvoll dies oberhalb des Schwerpunktes zu tun (untere Gabelbrücke ist dafür arg knapp), weil da der Hebel günstiger ist. Das Gleiche gilt für die positive Position in der Nähe des Steuerkopfes. Je schräger der Spannwinkel, desto sicherer der Stand. Einfaches Gedankenspiel: Spannen wir eine Harley mit einer 2 Meter breiten "WideBar" auf einem 1,5m breiten Hänger an den Lenkerenden ab, könnten wir sie gleich lose draufstellen. Spannen wir am Lenkkopf wird das deutlich besser zumal das Ding auch noch flach ist und einen tiefliegenden Schwerpunkt hat.

    Ob man nun 5to Gurte nehmen muss oder es bei 2to belässt ist wahrscheinlich egal. Normal werden sie ohnehin weit weniger belastet. Dass auch ein schmaler Gurt nicht reisst ist leider Wunschdenken. Das Argument "Jeder Gurt hält mehr als das ganze Mopped wiegt" ist leider falsch. Ein gut beschleunigtes Mopped (oder eben ein durch Unfall "entschleunigter" Hänger) zerrt mit einem Vielfachen seines Gewichtes an den Gurten.
    Gottlob gilt das Umgekehrte für die Befestigungspunkte. Eine Schraube die bei einer statischen Last von z.B. 500 kg durch die Bodenplatte gezogen wird, hält im Moment der "Unfallbeschleunigung" weit mehr, weil die Last nur als Impuls auftritt.
    Wobei ich allerdings zustimme, dass verschiedene gebogene Bügelchen, abgekantete Blechwinkel oder Ankerschrauben ohne heftige Beilagscheiben auf der Zugseite, lediglich Show aber keine Zurrpunkte im Sinn der BAG sind.

    Dazu kommt, dass alle Gurte im Lauf der Zeit mehr oder weniger grosse Macken und damit Sollreissstellen haben.

    Ach so ja, wie weit ziehe ich mein Mopped in die Federn?
    "Bis die Gurte straff sind" ist zu wenig. Da federt es mit und die Gurte lockern sich.
    "Bis zum Anschlag" habe ich zwar schon gesehen ("muss ja halten"), ist aber idiotisch.
    Folglich ziehe ich etwas weiter an als das Mopped mit mir drauf in die Knie geht. Leider funktioniert es nicht "mit der Besten meiner Frauen drauf" (die wiegt nix!). Mass ist "etwas mehr" als der Weg den das unbelastete Mopped einfedern würde. Das ist nicht sehr viel weil 2m tiefe Absätze auf der Strasse unüblich sind und ja auch keine Last draufsitzt.
    Um die Federn muss sich niemand Gedanken machen zumal diese ohnehin nur statisch belastet sind. Den Dämpfern ist es vollkommen egal ob sie in der Position "voll ausgefedert" oder "halb eingefedert" verharren. Deren Last hängt lediglich von der Beschleunigung ab wenn sie bewegt werden (und das werden sie nicht!).
    gerd


 
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