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Vorderradbremsscheibe schrauben durchgedreht

Erstellt von Pumuckl10, 18.08.2015, 21:22 Uhr · 44 Antworten · 4.517 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #11
    Ein neues Gussrad braucht es nicht. Helicoil.

    Gruß Tom

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    #12
    Notfalls durchbohren und eine lange Schraube mit Mutter ,als Alternative ?

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    #13
    Na klasse, jetzt bekomm ich schiss die, bei mir bald fälligen, Bremsscheiben zu tauschen...
    Welche Gussfelge ist das, die alte "Doppelspeiche" oder die dunklere Neue (MÜ?)?

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    #14
    Zitat Zitat von Windcbx Beitrag anzeigen
    Nur so als Theorie: Aluminium verliert bei starker Hitzeeinwirkung erheblich an Festigkeit. So werden Aluminiumbauteile nach dem Schweissen mit um 40-50% verringerten Festigkeitswerten berechnet. Könnte die Hitze an diesen Stellen ca. 400° erreichen?
    Sturmi
    Hallo
    jau die haben das falsch gemacht, einfach das Aluminium auf 700 Grad erwärmt und dann in eine Form gegossen/gepresst.
    Das muß ja schiefgehen.
    Gruß

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    #15
    Zitat Zitat von WorldEater Beitrag anzeigen
    Na klasse, jetzt bekomm ich schiss die, bei mir bald fälligen, Bremsscheiben zu tauschen...
    Welche Gussfelge ist das, die alte "Doppelspeiche" oder die dunklere Neue (MÜ?)?
    Brauchste nicht vorher Warm machen und alles wird schön ...glaube mir ...

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    #16
    @Nolimit

    Einmal hatte ich die Scheiben ja schon demontiert und wieder angebaut (beim kurzzeitigen Wechsel auf 17" und wieder zurück).
    Ganz ohne irgendwelche Wärme und auch noch ohne Drehmo, glaub ich...
    Da hab ich statt neuer Schrauben einfach Schraubensicherung benutzt und die sind halt immer noch so drin.
    Seit geschätzten 60tkm.

    Da wären für die neuen Scheiben bestimmt auch neue Schrauben nicht verkehrt...?

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    #17
    Ist dem tatsächlich so, das Schrauben mit Mikroverkapselung vor dem lösen warm gemacht werden sollten? Ich habe schon die eine oder andere Scheibe gewechselt aber das ging immer problemlos und ohne vorheriges erwärmen. Aber kann ja sein, dass es bei der Materialkombi bei der GS so sein muss...

    Generell ging das lösen der Bremsscheibenschrauben bei allen ziemlich gleichmässig und mit einem leichten "klack" über die Bühne...

    Gruss
    Jan

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    #18
    Als meine geklemmt haben vor kurzem , habe ich sie erwärmt danach war es einfach sie zu lösen ,mehr kann ich dazu nicht beitragen.

  9. Registriert seit
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    #19
    Die Materialkombi unterscheidet sich in keiner Weise von anderen Motorrädern. Bei denen wird dann halt Loctite (mittelfest) verwendet, was von der Wirkung vergleichbar ist. Wenn man sich nicht sicher ist bzw. wenn das Lösen heikel werden sollte, bei Bremsscheiben habe ich auch immer genügend Respekt, weniger wegen des Gewindes als vielmehr wegen der oft verwendeten zierlichen Schraubenköpfe, sollte man das tatsächlich denjenigen überlassen, die dafür dann auch nachträglich gerade stehen müssen.

    Ich hatte am Wochenende an meiner Baghira die Gabelholme ausgebaut und dabei einen Schraubenkopf (Innensechskant) rundgedreht. Das war genauso ein scheiß Gefühl. Was nun? Mit Torx, Bohrer und Linksausdreher hat's dann doch geklappt. Es gibt immer eine Lösung. Mit dem Wissen das ich jetzt habe, wäre ich allerdings nicht ran gegangen.

    Deswegen im vorliegenden Fall Helicoils besorgen inkl. Montagewerkzeug und vernünftigem Bohrer und probieren. Wegschmeißen kan man das Rad dann immer noch. Oder von einem machen lassen, der sich damit auskennt.

    An den 30 Nm hat's mit Sicherheit nicht gelegen. Auch nicht an der möglichen Ungenauigkeit des Drehmos. Intakte Schrauben + Gewinde -ich vermute daß dies 8 mm sind- halten schon etwas aus. Der Bremssattel vorne wird m. W. (aus der Erinnerung) mit 35 Nm angezogen. Dort hatte ich auch noch nie Probleme. Auch nicht, wenn die vorher geloctited waren (hatte ich früher bei anderen Moppeds sicherheitshalber gemacht). Vor neuem Loctite-Auftrag sollte man allerdings die Gewinde nachschneiden.

    Bei den mikroverkapselten Schrauben vermute ich, daß die ganz kleine Kunststoffteile sind, die sich in den Gewindegängen verteilen und anschließen aushärten. Deswegen ist (richtig) warm machen vermutlich wirklich die richtige Lösung.

    Gruß Tom

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    #20
    @14, Jueckl
    Naja, Aluminium wird je nach Legierung ausgelagert (ausgehärtet) und erhält dadurch eine deutlich andere Festigkeit. Z. B AlMgSi0.5 gibt es in der Festigkeit F13, F22 und höher. Unterschied liegt dann im Auslagern.
    Sturmi


 
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