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Welches Baujahr kaufen

Erstellt von marcoseraphin, 22.11.2015, 14:25 Uhr · 14 Antworten · 3.053 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    Standard Welches Baujahr kaufen

    #1
    Hallo zusammen,

    ich spiele mit dem Gedanken mir eine gebrauchte BMW R 1200 GS zu kaufen.
    Ich fahre zur Zeit eine Suzuki Strom und bin eigentlich recht zufrieden. Ende August diesen Jahres habe ich eine Tour durch Rumänien gemacht (kein Offroad) und alle anderen Tour-Mitfahrer fuhren eine R 1200 GS unterschiedlichen Baujahrs. Da hat man sich natürlich unterhalten und verglichen.
    Vor allem das deutlich bessere Fahrwerk und die Möglichkeit über ESA (ist das richtig ?) die Federung unterschiedlich einzustellen hat mich schon sehr begeistert, da ich denke, das meine etwas zu hart eingestellt ist und auch nicht so leicht mal eben zu verändern.

    Ich frage mich nur, welches Baujahr da am besten ist ? Wie erwähnt die Fahrwerkseinstellung ESA sollte vorhanden sein. Ansonsten liegt mein Kostenrahmen bei maximal ca. 9.000 Euro. (klar, damit fallen natürlich ganz neue Baujahre raus)
    Bei einigen Baujahren gab es ja auch Rückrufaktionen.

    Gibt es da etwas zu beachten, nach dem Motto: Ich empfehle Dir alle ausser dieser Baureihe oder ähnliches ?

    Vielen Dank schon mal für Eure Hinweise,

    Danke und Gruß

    Marco

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    Standard

    #2
    hallo marco,

    ich denke für 9 000,-€ sollte ab bj. 08/09 > möglich sein, (ist ein gutes mopped) tja auf was soll man achten, allgemein zustand, kilometerleistung, das mit dem scheckheft wäre mir p. jetzt nicht ganz so wichtig, es gibt halt viele schrauber die an ihrem mopped selbst hand anlegen, ihre wartung bestimmt genau so gut o. manchmal sogar genauer in angriff nehmen als beim , garantie haste bei dem baujahr sowieso keine mehr. ich würde mal sagen probe fahren, schauen ob alles funktioniert und dann entscheiden

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    #3
    Hallo,

    wenn es nur nach dem Baujahr gehen würde, fällt mir sofort die 2012er TÜ ein. Es ist das letzte Baujahr der kleinen GS. ADV noch 2013!
    Mit dem selber Schrauben wäre ich bei diesen Modellen vorsichtig. Nicht jeder Hobbyschrauber ist bei diesen Doppelnockenwellenmotoren in der Lage um z.B. das Ventilspiel zu prüfen ggf. richtig einzustellen.

    Auf alle Fälle nimm eine TÜ Technisch Überarbeitete ab Modelljahr 2010!


    Grüße Olli

  4. Registriert seit
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    Standard

    #4
    Die Ventileinstellarbeiten bei der TÜ sind gnauso einfach oder schwierig, wie an allen anderen GS-Modellen. Nur anders! Ich kann auch nur zur TÜ ab Bj. 2010 raten.

    Gruß,
    maxquer

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    #5
    Für max. 9 Scheine wird es aber schwer, eine TÜ zu bekommen. Wird sich wahrscheinlich eher im Bereich MÜ bewegen, dafür dann mit (wahrscheinlich) besserer Ausstattung (Koffer, Topcase) etc. Ich habe fetsgestellt, dass allein im Bereich MÜ der Unterschied mit/ohne ESA ~500 Euro ausmacht.

    Gruß

    Snake28

  6. Registriert seit
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    #6
    (...) Ich fahre zur Zeit eine Suzuki Strom und bin eigentlich recht zufrieden. Ende August diesen Jahres habe ich eine Tour durch Rumänien gemacht (kein Offroad) und alle anderen Tour-Mitfahrer fuhren eine R 1200 GS unterschiedlichen Baujahrs. Da hat man sich natürlich unterhalten und verglichen.
    Vor allem das deutlich bessere Fahrwerk und die Möglichkeit über ESA (ist das richtig ?) die Federung unterschiedlich einzustellen hat mich schon sehr begeistert, da ich denke, das meine etwas zu hart eingestellt ist und auch nicht so leicht mal eben zu verändern. (...)
    Wenn Du grundsätzlich mir Deiner Frau Strom zufrieden bist und nur am Fahrwerk was auszusetzen hast, dann lass Dir ein gescheites abgestimmtes Fahrwerk einbauen. Spare eine Menge Geld und freue Dich an Deinem gewohnten Mopped, das Du danach wahrscheinlich noch mehr mögen wirst.

    Den elektronischen Einstellfirlefanz brauchst Du nicht wirklich. Manuelle Fahrwerke lassen sich genauso präzise einstellen und kosten weit weniger.

  7. Registriert seit
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    #7
    Ach, er träumt doch schon vom neuen Mopped. Der Zug ist nicht mehr aufzuhalten. Vorfreude,.......

    Sieh einfach zu, dass du für dein Geld so ein junges Baujahr bekommst, wie es geht. Ab 2010 wäre schon Klasse. Ich bin auch von einer 2005 umgestiegen auf eine 2012er. Ist schon ein deutlicher Unterschied. Und wenn du dich auf solch ein Fahrwerk freust, na dann gönn es dir.

    (Wie heißt es im Harley Forum: Das Leben ist zu kurz, um nicht Harley zu fahren! )

  8. Registriert seit
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    Standard

    #8
    Hallo Marco,
    wie in den ersten Antworten, würde auch ich schauen, dass ich an ein Modell ab Bj. 2010 (TÜ) kommen würde. Da gibt der Markt bestimmt einiges her und die bei mobile aufgerufenen Preise werden nur selten tatsächlich auch gezahlt.
    Da die GS schon von Haus aus ein besseres Fahrwerk hat, als eine Strom, würde ich mich nicht auf eines mit ESA fixieren. Die Anpassung der Federvorspannung hinten an verschiedene Beladungszustände ist auch beim normalen Fahrwerk per Handrad schnell erledigt.
    Und falls du es noch nicht getan hast: Bevor du den Schritt in die GS-Welt wagst, fahre doch erst einmal eine Probe, um festzustellen, ob dir das GS-fahren tatsächlich auch taugt.

    Gruß Thomas

  9. Registriert seit
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    Standard

    #9
    @ Brauni,

    das stimmt, die Einstellung der Federvorspannung ist auch manuell schnell erledigt. Das sehe ich auch keinen entscheidenden Vorteil des ESA. Der Beladungszustand ändert sich während der Tour ja nicht.

    Für mich das komfortabelste beim ESA ist aber nicht die Verstellung der Federvorspannung, sondern die während der Fahrt einstellbare Dämpfung. Das fällt bei den Argumentationen immer so ein bisschen unter den Tisch. Nun mag das bei meinem Wilbers-Wesa noch deutlicher ausfallen, es hat aber für meinen Geschmack auch beim Serien ESA schon viel schönes, innerhalb von Sekunden die Fuhre an den Strassenbelag anzupassen.
    Wenn es dann mal 10 Kilometer holprig wird, steigst du normal nämlich nicht vom Bock holst den Schraubendreher und drehst dir am Regler die Dämpfung zurecht. Das merkst du schon deutlich, ob du mit Sport- oder Normaleinstellung in holprige Kurven gehst. Und wenn der Belag wieder gut wird zurück auf Sport, und das ganze läuft deutlich flüssiger.
    Muss man sicher nicht haben, ist aber für mich schon sehr nice to have.

  10. Registriert seit
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    Standard

    #10
    Ich stand kürzlich genau vor der gleichen Frage. Bei mir ist es letztendlich eine MÜ Baujahr 2009 geworden, da ich einiges Zubehör mit erwerben konnte. Letztendlich war es eine Preisentscheidung.
    Sicherlich ist eine TÜ das etwas bessere Modell, aber eine MÜ lässt sich auch sehr gut fahren.


 
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