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welches öl für gs 1200

Erstellt von rupi, 24.06.2009, 12:54 Uhr · 36 Antworten · 46.846 Aufrufe

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    #11
    ich nehme immer das, was die Bedienungsanleitung vorsieht und das ist in meinem Falle mineralisches 20 W 50, das ich der Spezifikation gem. bei den üblichen Verdächtigen wie HG, Polo oder so kaufe, wo es recht günstig ist.

    Über den Rest mache ich mir echt keine Gedanken. Ich denke, dass BMW über genug Erfahrungen verfügt, um das abschließend beurteilen zu können, was sie im Handbuch ja tun. Fertig

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    #12
    Zitat Zitat von Schlonz Beitrag anzeigen
    ich nehme immer das, was die Bedienungsanleitung vorsieht und das ist in meinem Falle mineralisches 20 W 50, das ich der Spezifikation gem. bei den üblichen Verdächtigen wie HG, Polo oder so kaufe, wo es recht günstig ist.

    Über den Rest mache ich mir echt keine Gedanken. Ich denke, dass BMW über genug Erfahrungen verfügt, um das abschließend beurteilen zu können, was sie im Handbuch ja tun. Fertig
    Sicherlich hast Du mit Deiner Einstellung recht, wenn man aber viel in den Bergen unterwegs ist, wo es im Sommer auch schon mal recht kalt werden kann (vor allem in der Nacht), halte ich ein 10w-50 für sinnvoller. Obwohl ich eigentlich davon aus gehe, dass wir die Verschleißgrenze an unser GS alle nicht erreichen werde. Ich behaupte, das heute bei vernünftiger Fahrweise und Pflege 250.000 KM allemal drinn sind, oder liege ich da etwa falsch???
    Meine R26 wird nächsten Monat 50 Jahre alt und das Dingen läuft wie am ersten Tag, evtl. sogar besser

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    #13
    Zitat Zitat von JOQ Beitrag anzeigen
    Ooh .......... ein Ölfred

    also Bier und Chips holen

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    #14
    Bei mir kommt nur Motul rein - und das von Anfang an !

    Motul 20W-50
    Hochwertiges 4-Takt-Mehrbereichsmotorenöl auf Mineralölbasis. Erfüllt Harley Davidson Anforderungen.

    1 Liter und 4 Liter Dose.
    API: SG; JASO: MA

    http://www.motul.de/i/prd/prod_motor/3000_4t_20w_50.htm
    Miniaturansichten angehängter Grafiken Miniaturansichten angehängter Grafiken motul.jpg  

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    #15
    Hi smarthornet64
    In dem Motor der in Deinem Avatar läuft würde ich zumindest ein -11W93 verwenden
    gerd

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    #16
    Zitat Zitat von gerd_ Beitrag anzeigen
    Hi smarthornet64
    In dem Motor der in Deinem Avatar läuft würde ich zumindest ein -11W93 verwenden
    gerd
    Wenn ich es noch bekäme, wäre SAE 40 nicht schlecht

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    #17
    Zitat Zitat von thai-live Beitrag anzeigen
    Bei mir kommt nur Motul rein - und das von Anfang an !

    Motul 20W-50
    Hochwertiges 4-Takt-Mehrbereichsmotorenöl auf Mineralölbasis. Erfüllt Harley Davidson Anforderungen.

    1 Liter und 4 Liter Dose.
    API: SG; JASO: MA

    http://www.motul.de/i/prd/prod_motor/3000_4t_20w_50.htm

    Ein Öl, was Harley Anforderungen erfüllt, wäre mir grundsätzlich sehr suspekt Minimalstandards sollten doch schon sein.
    Bei mir kommt in alle Fahrzeuge nur genormte Baumarktqualität oder Billigprodukte der üblichen Verdächtigen

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    #18
    Mal abgesehen von der Viskosität, die ja immer auch ein wenig vom Einsatzzweck bzw Außentemperatur abhängt, habe ich in einem anderen Forum gelesen, dass man bei der GS besser keine Motorrad-Öle benutzen sollte, da sie ja, im Gegensatz zu fast allen anderen Maschinen, eine Trockenkupplung hat.

    Empfohlen wurden dort moderne hochwertige Auto-Motorenöle namenhafter Hersteller. (hatte irgendetwas mit den Reibwerten zu tun)

    Ist da was dran ?

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    #19
    ja ja der Glaubenskrieg um's Öl......

    ein Bekannter von mir arbeitet bei Fuchs in Mannheim und hat dort beruflich mit Öl zu tun...
    Er meint, dass es sehr wohl Unterschiede gibt zwischen z.B. einem 10W40 Auto- und Motorradöl, gehen wir einmal von einem halbsynthetischen Öl aus. Laut ihm ist im Motorrad das Öl ganz anderen Scherbelastungen ausgesetzt, da das Getriebe mitgeschmiert wird. Die ineinander greifenden Zahnräder bringen hohe Scherbelastung auf's Öl und diesen Scherbelastungen sei das Autöl nicht gewachsen. Laut ihm würden die Makromolekülketten im Öl gekrackt und somit würde es seine schmierenden Eigenschaften verlieren. Motorradöle wären dahin gehend anders gestrickt, um eben diese Scherbelastung auszuhalten.

    Das Thema Kupplung usw. spielt bei der GS keine Rolle, da Trockenkupplung wie im Auto. Das man deswegen kein vollsynthestisches Öl fahren darf oder nur Autoöl nehmen soll.....alles quatsch.

    Früher hatten Motorräder mit Nasskupplungen des öfteren Probleme mit vollsynthetischem Öl, da die Additive die Kupplungsbeläge verglasen liessen und diese dann durchrutschte. Bei neuen Nasskupplungsgenerationen und vollsynthetischen Ölen ist das nicht mehr so. Die meisten vollsynthetischen Öle haben die JASO MA Norm und sind somit nasskupplungsverträglich.
    Mit meiner R1 fuhr ich Motul 15W50 vollsythetisch ohne Probs, von den Händlern wird auch gerne vollsynthetisches Öl benutzt schon nach der 1000km Inspektion.

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    #20
    Ist ja alles richtig, was du sagst, Chris.
    Aber so wenig wie es in meinem Beitrag um Viskosität ging, ging es auch nicht um die Glaubensfrage: Voll, Teilsythetik oder Mineralöl.

    Einzig der Umstand, dass das Motoröl bei unseren Boxern ja eben nur die eine aufgabe hat den Motor zu schmieren - und weder Getriebe noch Kupplung - ließ die Frage aufkommen, ob nicht hochwertige moderne Autoöle die bessere Wahl sind, da diese nicht auf einen Kompromiss zwischen Motorschmierung und Kupplungsverhalten ausgelegt sind.


 
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