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Wilbers vs. Öhlins

Erstellt von Qool, 12.10.2010, 14:23 Uhr · 11 Antworten · 4.998 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    Standard Wilbers vs. Öhlins

    #1
    Guten Tach!

    Hat jemand von euch Ahnung/Erfahrung, ob einer der beiden o.g. Marken in puncto "Federung/Dämpfung" besser ist und wenn ja, warum? Kenne mich mit dem Thema net so aus.... vielen Dank für Beiträge und Erfahrungen!!!

  2. Registriert seit
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    Standard

    #2
    Zitat Zitat von Qool Beitrag anzeigen
    Guten Tach!

    Hat jemand von euch Ahnung/Erfahrung, ob einer der beiden o.g. Marken in puncto "Federung/Dämpfung" besser ist und wenn ja, warum? Kenne mich mit dem Thema net so aus.... vielen Dank für Beiträge und Erfahrungen!!!

    Hallo,

    gib doch in der "Suche" die beiden Namen ein und Du hast bis zum Frühling zu lesen.

    Ist hier alles schon so oft behandelt worden.

  3. Registriert seit
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    Standard

    #3
    Zitat Zitat von GS Peter Beitrag anzeigen
    Hallo,

    gib doch in der "Suche" die beiden Namen ein und Du hast bis zum Frühling zu lesen.

    Ist hier alles schon so oft behandelt worden.
    Hallo Peter,
    danke für deinen Hinweis. Weiß nur nicht, welche Suchfunktion ich aufrufen soll (ja bestimmt nicht die für Kaufen/Verkaufen, oder)? Ich bin noch nicht lange hier drin und habe unter "Suche" nix gefindet.
    Gruß, Henry

  4. Registriert seit
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    #4
    Zitat Zitat von GS Peter Beitrag anzeigen
    Hallo,

    gib doch in der "Suche" die beiden Namen ein und Du hast bis zum Frühling zu lesen.

    Ist hier alles schon so oft behandelt worden.

    Jäzz habbichs. gefindet! Danke!!!!!

  5. Registriert seit
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    #5
    Von den reinen Papierwerten her, könnte das Öhlins das bessere Fahrwerk sein. Federweg wie Original, Ansprechverhalten usw.

    Das Wilbers ist aber günstiger und bietet die gleichen Möglichkeiten es aufzurüsten und auch die gleichen Einstellmöglichkeiten.

    Ich behaupte, dass sich Unterschiede erst in einem Bereich bemerkbar machen, den Profis auf der Rennstrecke erfahren können.

    Von daher ist der Kostenfaktor ein wichtiger Punkt. Einbaukosten nicht vergessen, wenn man nicht selbst einbauen will oder kann.

    Ansonsten eher Kopfsache, wie bei den Reifen und beim Öl.

  6. Registriert seit
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    #6
    Insgesamt gesehen ist die Oehlins Grundabstimmung etwas fester und sportlicher, der Tradition dieser Firma entsprechend, während Wilbers etwas komfortabler abgestimmt ist. Beide machen aus unserem Alters-Schaukelstuhl zuverlässig eine sensibel dämpfende, satt liegende Einheit mit mehr direktem Gefühl vorne. Ein Nachteil des Wilbers soll nicht verschwiegen werden: Der Federweg vorne wird bei der R 12 GS auf 150 mm begrenzt.

    Oehlins Fans erwähnen gerne die vielen möglichen Einstellklicks und den super-weiten Einstellbereich, und vor allem auch, dass man jeden einzelnen Klick tatsächlich bemerke .. was implementiert, dass man dies bei anderen Herstellern nicht so bemerkt. Dies ist bei den Wilbers kein bisschen anders. Und bezüglich dem aberwitzig weiten Einstellbereich: Schön, dass es das gibt, aber den braucht man NIE, wenn das Federbein generell passend abgestimmt ist.

    Wilbers ist eigentlich schon zu teuer. Aber Oehlins ist noch einiges teurer. Der Kunde bezahlt mit, dass die auf allen Rennstrecken an jeder Kurve stehen. Auch hier hat bisher noch niemand bewiesen, dass entweder Oehlins oder Wilbers nun wirklich besser sind. Auch technisch / vom Innenaufbau her sind mir keine wirklich ernsthaften Begründungsversuche bekannt. Alles sind nur subjektive Aussagen und Religion.

  7. Registriert seit
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    #7
    Hi
    Sehe ich wie Peter. Mit einem Unterschied: Wenn die Öhlins straffer abgestimmt sein sollten hat man mir ein vollkommen ausgelutschtes Paar verkauft.
    Alle Wilbersfahrwerke die ich bisher fuhr waren vergleichsweise bretthart. Und zwar nicht von der Dämpfung her (da kann man ja drehen), sondern von der Federrate.
    Bei Öhlins habe ich bewusst eine "härtere" Feder montiert weil bei mir, selbst grössenbereinigt, noch Raum für Biotuning ist
    Vielleicht kaschiert Wilbers den eingeschränkten Federweg durch noch härtere Federn?
    Bisher liess sich auch die Federvorspannung der vorderen Wilbers im eingebauten Zustand nicht ändern. Ob das noch immer so ist weiss ich nicht. Ob man das tatsächlich braucht ist ebenfalls eine Frage (ich nicht)
    gerd

  8. Registriert seit
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    #8
    Der Herr Wilbers hat mir gesagt, er sei der Auffasssung der Federweg nach 150 mm kaum genutzt wird und er darum aus Gründen der weiteren Steigerung der Fahrstabilität der Federweg auf 150 mm ausgelegt wurde. Es ist also eine gewollte Maßnahme.

    Wen's interessiert: Einfach mal ein Kabelbinder um das Standrohr. Ich fand heraus der Mann hat zwar wohl recht, ich persönlich habe mich dennoch für WP vorne (mit vollem Federweg) entschieden. Mir kam es nicht auf Ultrastabilität irgendwo im Grenzbereich an.

    Federvorspannung vorne einstellen ist bei der GS meiner Meinung nach nicht so sinnvoll, fast wie Luftfilterinnenbeleuchtung ... vorausgesetzt dass die Feder richtig ist. Dafür würde ich keine extra Kohle ausgeben, schaden tut's natürlich nicht wenn es sowieso dabei ist.

  9. Registriert seit
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    Standard

    #9
    Hi
    >>>
    Der Herr Wilbers hat mir gesagt, er sei der Auffasssung der Federweg nach 150 mm kaum genutzt wird und er darum aus Gründen der weiteren Steigerung der Fahrstabilität der Federweg auf 150 mm ausgelegt wurde
    >>>
    Das Federbein hat gar keinen Anteil an der Radführung.
    Weshalb also soll das stabiler werden?
    Oder es würde bedeuten, dass man eine GS(A) mit dem Federbein tiefer legen müsste um so die Überdeckung von Tauch und Standrohr zu vergrössern. Wenn ich das in Kauf nehme, kann ich auch gleich eine "R" fahren. Da ist es von Haus aus so!
    Aber die Aussage "geht mit unserem Baukasten nicht" hört sich eben weniger gut an
    Da kann ich auch "H"-Reifen auf einen Porsche schrauben und sagen "Die Höchstgeschwindigkeit erreicht man eh' kaum jemals"
    gerd

  10. Registriert seit
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    Standard

    #10
    Zitat Zitat von gerd_ Beitrag anzeigen
    Das Federbein hat gar keinen Anteil an der Radführung.
    Weshalb also soll das stabiler werden?
    es hat aber Anteil an der Qualität der Radführung und evtl. geht es bei Wilbers dann zu Lasten der Qualität, wenn der FW länger wird? Keine Ahnung, mir jedenfalls reichen die 150 mm vorn komplett und ich finde auch, dass Öhlins generell softer ausgelegt sind.

    Wer FW will, kommt nicht drumrum, Öhlins zu kaufen. Haben die mittlerweile ABE oder müssen die immer noch eingetragen werden?


 
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