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Drosselklappenumbau

Erstellt von schitho, 13.12.2015, 13:39 Uhr · 37 Antworten · 4.325 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #21
    Hallo Leute,
    Leistung ist nich alles.
    Mein Powercommander hat eine andere Sonde und mit dem Remus einem größeren Luftfilter und einem größeren Ansaugrohr.
    Noch vergessen die 1200 Einspritzdüsen

    Ist nur noch grinsen.
    1150 tschüss ich bin zwei bekannten beim überholen nach gefahren aber nur mit halbem Gas am Hinterreifen.
    Dann voraus und sie haben mich gefragt ob die getunt ist. Keine Chance nach zu kommen.

    Sie macht nur noch Spass und grinsen rundum.
    Ich hab auch keine Ahnung wie schnell sie geht, ehrlich ist mir auch Wurst, aber sie macht furchtbar Spass.

    Ich liebe sie

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    #22
    ich könnte auch 12er S Drosselklappen mit 52 mm an meine Köpfe bauen, sie sogar günstig bekommen, aber damit funktioniert der Langsame Gaswechsel ( bei mittleren Drehzahlen) schlechter als vorher, und bei 8500 interessiert es mich nicht, weil dort sind sie sicher besser, aber nur wenn sich das Lumen nicht viel im Rohr zum Ventil ändert: düünes Ansaug Rohr dicke Drosselklappengehäuse und dann schlanke EV Kanäle, da ändert sich dauernd für die Luft die Strömungsgeschwindigkeit.. nee und dann der Kopf mündet in 45 er Auslässe, bei der S in 50 er also auch da Fehlanzeige mit dem fetten Krümmer bekommt man nicht so viel Geschwindigkeit ins Rohr die man aber für die Resonanz braucht um dem anderen Zyl. eine Schippe reinzudrücken bevor das Auslassventil die Tore schließt..
    Der große Luftfilter bringt jedenfalls bessere Voraussetzungen ( nicht Durchlass sondern Resonanzraum innen) für Tuning als ein dicker Carbonschnorchel oder dicke Drosselklappen. Der Motor ist kein Wasserschlauch wo was durch muss, da Pulsiert das Kolbenleben..Vom Ansaug über die Nocken bis zum Endrohr..
    Und die Freude kenne ich wenn damals die neuen 12 er aufziehen eine Gang tiefer schalten( ich hörte das Einschlagen der Zahnräder von Gangwechsel.. und ich bin mit der alten 11 er Tuningkuh im Großen Gang also dem 5. der mit 34:11 bis 217 ging) drangeblieben, hätte ich auch runtergeschaltet, wäre ein Weinen durch die 12 er Bande gegangen.. haha. Tuning ist halt unvernünftig und teuer, aber wenn man 30 PS reinhaut ist das was gänzlich anderes als was von der Stange, schon wegen der anderen etwas fetteren Gaswechsel.

  3. X-Moderator
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    #23
    Die Füllung wird immer noch durch die größe des Ventils und die Öffnungszeiten bestimmt ... wenn größere DK's verbaut weden bekommt man nur Schwierigkeiten, weil das Gemisch nicht mehr stimmt ... über Resonanzen habe ich da noch nicht mal nachgedacht ... sicher ist aber, das die Gemischsäule in Abhänigkeit -Luftfilter-Saugrohr-Ventilgröße-Öffnugszeit-Brennraumgröße einer definierten Schwingung unterliegt ... in wie weit man das mit größeren Saugrohren verändert .... ???? ob das gut ist ???? ... sicher nicht

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    #24
    diese Volair vom Liedtke, handelt es sich hierbei nur um den K&N Filter ? Oder was außer dem LuFi ist damit gemeint ?

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    #25
    Hallo T2,
    kein K&N der läst feine Partikel durch.
    Der Liedke ist ein größerer Luftfilter der gerade so in die Box geht, aber Papier.
    Mit passenden Ringen um die Gitter zu entfernen.

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    #26
    Für den Einsatz des Volair wird der Luftfilterkasten aufgesägt. Der Kasten hat normalerweise ein vergittertes Loch unter den Filter. Das wird vergrößert und das Gitter entfernt.
    Das nutzbare Volumen des Kastens wird dabei um den Inhalt des (auch noch größeren) Luftfilters vergrößert.

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    #27
    ..wenn der k&n feine partikel durchlässt, warum sieht mein 198500km Motor ( K100RT ) innen immer noch aus wie neu? seit 130.000km mit einem gut gepflegten K&N viel spass und keine probleme gehabt, dito 20.000km in der K1 mit rennstreckeneinsatz.

    hier sind auch märchenerzähler unterwegs, die einen k&n nur von bildern kennen..

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    #28
    In meiner GS war auch der K%N drin immer fein säuberlich mit Öl
    un djedesmal wenn ich den Luftfilter sauber gemacht hab waren innerhalb ganz feine Partikel die sich gesammelt haben.
    Dann hab ich sie mit einem Lappen entfern und beim nächsten Mal das selbe.

    Jetzt mit dem Papierfilter ist nichts mehr.

    Von wegen Märchenerzähler und mir ist es scheißegal ob du damit Rennen fährst oder tauchst.
    Aber das nächste Mal frag vorher woher ich das weiß.
    Dein blöden Sprüche kannst du dir sparen.

  9. Registriert seit
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    #29
    Zitat Zitat von hoechst Beitrag anzeigen
    ..wenn der k&n feine partikel durchlässt, warum sieht mein 198500km Motor ( K100RT ) innen immer noch aus wie neu? seit 130.000km mit einem gut gepflegten K&N viel spass und keine probleme gehabt, dito 20.000km in der K1 mit rennstreckeneinsatz.

    hier sind auch märchenerzähler unterwegs, die einen k&n nur von bildern kennen..
    Hallo Ralf: erstmal ich bin kein Verfechter auch kein Gegner von K&N Filtern. Sie bringen mir keinen Vorteil, deswegen fahre ich die nicht.
    Der K&N hat zumindest wenn er geölt ist weniger Luftdurchlass als ein Guter Papierfilter Pipercross oder andere. Heißt er behindert die Luftströmung etwas mehr.
    Hat der MKM auf seinem Prüfstand gemessen weil wenig Luftbehinderung ist gut für leistungssteigerung, wenn man dann anfetten kann.
    Wenn innerhalb des lufikastens Brösel und feine Sandkörner gefunden werden können, ist es mit dem Staubrückhalten schlecht bestellt.. noch schlechter ist wenn er den Luftstrom mehr behindert und grober filtert als die Serie!
    Auf der Renne ist vl weniger Staub auf der Strecke wie bei Geländefahrten..
    Man könnte jetzt böse sein und sagen, ja sandgestrahlte Motoren sehen aus wie Neu. aber das wäre echt böse. Nein.
    Nur mit viel KM ist innere Motorensauberkeit und was wichtiger ist Verschleiß nicht beweisbar, da müsste man schon zerlegen und vergleichend messen. vl fährst du sorgfäliger warm als andere und schon ist es mit dem Vergleichen nichts. Nur wenn ein 4 Zyl. jeweils 2 Zylinder über unterschiedliche Filter ansaugen liese wäre es für mich vergleichbar.
    Meine hat 164 000km ohne K&N aber mit maximalem Tuning und drehzahlschonend fahre ich auch nicht, weils ab 4500 erst Spass macht, aber das sagt nichts über die Wirksamkeit eines Luftfilters aus. Ich habe den Volair drinne gehabt.

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    #30
    Hi
    Zitat Zitat von teileklaus Beitrag anzeigen
    Hallo Ralf: erstmal ich bin kein Verfechter auch kein Gegner von K&N Filtern. Sie bringen mir keinen Vorteil, deswegen fahre ich die nicht.
    Der K&N hat zumindest wenn er geölt ist weniger Luftdurchlass als ein Guter Papierfilter Pipercross oder andere. Heißt er behindert die Luftströmung etwas mehr.

    Wenn innerhalb des lufikastens Brösel und feine Sandkörner gefunden werden können, ist es mit dem Staubrückhalten schlecht bestellt.. noch schlechter ist wenn er den Luftstrom mehr behindert und grober filtert als die Serie!

    Nur mit viel KM ist innere Motorensauberkeit und was wichtiger ist Verschleiß nicht beweisbar, da müsste man schon zerlegen und vergleichend messen. vl fährst du sorgfäliger warm als andere und schon ist es mit dem Vergleichen nichts.
    Den K&N fahre ich seit etwa 240Tkm, davon je 100Tkm im vorletzten (1100) und letzten Motor(1150).
    Wenn er tatsächlich nennenswert Sand o.Ä. durchgelassen hätte könnte die Kompression beim Verkauf des vorletzten nicht bei 11 gelegen haben. Den letzten haben wir zerlegt. Das Laufbild der Zylinder war makellos und die "Austonnung" (der Zylinder ist bei halbem Hub am weitesten) absolut gering und dem Km-stand entsprechend.
    Heisst auf Deutsch: Solange der Motor so aussieht wie er aussieht, kann der K&N meinetwegen Felsen, Schrauben und Nägel durchlassen. "Sand" schmirgelt immer. dabei ist es egal ob man schonend warmfährt oder nicht. Wenn die Fahrweise den Motorzustand stärker beeinflusst als der Filter, können diese Massen an durchgelassenem Sand gar nicht so schlimm sein. Vielleicht werden sie nur durch das "Tränköl" gebunden und pappen innerhalb des Filters fest während die (gleichen?) Partikel die ein Papierfilter durchlässt besser durch die Strömung mitgerissen werden (ich schrieb "vielleicht" !!) ?
    Die Leistung ist mir weitgehend egal, ich hab' andere Präferenzen.

    Zitat Zitat von Frosch'n Beitrag anzeigen
    Die Füllung wird immer noch durch die größe des Ventils und die Öffnungszeiten bestimmt ... wenn größere DK's verbaut weden bekommt man nur Schwierigkeiten, weil das Gemisch nicht mehr stimmt ... über Resonanzen habe ich da noch nicht mal nachgedacht ... sicher ist aber, das die Gemischsäule in Abhänigkeit -Luftfilter-Saugrohr-Ventilgröße-Öffnugszeit-Brennraumgröße einer definierten Schwingung unterliegt ... in wie weit man das mit größeren Saugrohren verändert .... ???? ob das gut ist ???? ... sicher nicht
    Mach Dir mal Gedanken weshalb die Ansaugrohre der "S" und "RT" kurz und dick, die der "GS" lang und dünn sind und wozu das Verbindungsrohr zwischen den Krümmern dient. http://www.powerboxer.de/theorie-tec...t-ansaugrohren
    Dem Gemisch ist (in Grenzen) ziemlich egal wie gross die DK sind, dafür gibt's die Lambdaregelung. Die Dinger müssen so gross sein, dass der maximale Luftbedarf durchpasst. Sind sie grösser wird das gemisch ungleichmässig, sind sie zu klein würgt es Motor.
    Auich die Grösse der Ventile (in Grenzen) ist nicht entscheidend. Wesentlich wichtiger ist die Gestaltung der Einlasskanäle und des Brennraums im Ventilbereich. "Grosser Ringspalt (=Ventil) auf, Kolben macht Unterdruck und zerrt Gemisch rein" ist Ackerfräsentechnik.
    Genauso ist die Oberfläche der Ansaugkanäle interessant. Früher mussten sie mal glatt und hochglänzend sein. Bis man entdeckte, dass die Leistung wider Erwarten stieg wenn die a...glatten Kanäle "sandgestrahlt" wurden.
    gerd


 
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