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erhöhter spritverbrauch - E10 schwindel????

Erstellt von Torsten77, 26.04.2011, 15:43 Uhr · 23 Antworten · 2.486 Aufrufe

  1. Registriert seit
    21.09.2010
    Beiträge
    118

    Standard

    #21
    Genau das ist das Problem an der Sache,
    der Rohstoff wird am anderen Ende der Welt angebaut/eingekauft,
    (dadurch steigen dort die Lebensmittelpreise)
    dann per Schiff einmal um die Welt geschickt
    und uns erzählen die Politiker was von Öko-Sprit

  2. ArmerIrrer Gast

    Standard

    #22
    Zitat Zitat von Torsten77 Beitrag anzeigen
    kommt ja immer auf den fahrstil an, 350km=100% autobahn bei 120km/h und beladenen koffern. und da mache ich das dann auch immer fest. auf landstrassen kann es ja doch mal vorkommen das man etwas zügiger unterwegs war wie sonst ohne das man es unbedingt merkt.
    da schaff ich mehr... letztes Jahr mit defektem Ausrücklager quer durch die Schweiz... Zuvor ca. 40km Landstrasse über so nen Pässchen, mit den letzten Reserven des Lagers, dann auf die Bahn, bei 390km auf der Uhr nur 19.5 Liter getankt...

    Aber das mit dem Verbauch ist bei mir ganz unterschiedlich... Bei meiner 96er Q ging der Tacho ca. 10% vor (Kilomterleistung nicht Geschwindigkeit) im Vergleich zu anderen Mobbeds, da durfte ich auch alle 250 - 300 km tanken und hab aber auch immer nur 18Liter oder so getankt, jetzt fahr ich locker mal 350 - 400 km und hab dann immer noch 2Liter im Tank, achja, mein Schwimmer macht den Schwimmer, also scheiß ich auf das Licht, das leuchtet im Dauerbetrieb...

  3. ArmerIrrer Gast

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    #23
    Zitat Zitat von moonrisemaroon Beitrag anzeigen
    Das ist auch genau meine Beobachtung. Zwischen 4,6 und 5,5 je nach Fahrweise.
    Auch alle Lebensmittel-Tanker kann ich etwas beruhigen:
    Dem Landwirt bei dem wir immer schrauben hat die EU bis vor einigen Jahren sogar Geld gezahlt damit er seine Felder teilweise brach liegen lässt und nichts anbaut!!!!!!!!! Von zu wenig Anbaufläche braucht mir also keiner was erzählen. Leider wird der Exx Rohstoff nicht bei uns angebaut sondern in Südamerika, dort mag es anders sein, wobei ich den Hunger-Schwerpunkt der Welt aber auch nicht in Südamerika sehe sondern in Afrika. Und wo eh nichts wächst können wir auch niemandem etwas wegnehmen. Und wenn Lebensmittel von unserer Seite dort hingebracht werde, gehen die lokalen Bauern pleite weil sie nicht für umsonst produzieren können. Dabei kommt man auf keinen grünen Zweig
    ähm, ich kenn ein paar Bauern, die haben alle REICHLICH SUbventionen, aber fürs Brach liegen lassen haben die nichts gekriegt, bzw wurde das anders verrechnet! Nämlich wieder in Sachen Umwelt und Naturschutz, da wurde spezielle Flächen ausgewiesen wo das Getier quasi nen Rückzugsort hatte, und nur deshalb ist das Brach gelegen und die Bauern haben dafür eine Entschädigungszahlung erhalten.

    Lebensmittel zu verbrennen geht trotzdem ÜBERHAUPT nicht. Hat schon damals auf den Südseeinseln angefangen. "Lass uns den Urwald roden und Palmplantage bauen" haha, das ist sowas von lächerlich, nur damit wir schon vor 40Jahren unsere AUtos mit Palmöl betreiben konnten. Heutzutage heißt es, "lass uns noch mehr Mais anbauen damit wir noch mehr Biogasanlagen bauen können" und in Südamerika werden weitere Urwälder gerodet um für unseren Biosprit/Alkohol zu sorgen. Das ist alles ziemlicher Blödfug, erneuerbar hin oder her, wirklich erneuerbar ist wohl nur Wind und Sonne ohne großen Einfluss auf das menschliche Wohlergehen zu nehmen. Selbst Wasserkraft ist fraglich!

    Ich finde den Boykott der Brühe nicht verkehrt, auch wenn die Argumentation oft in die falsche Richtung geht... Aber das driftet auch hier zu weit ab, und es gab hier schon diverse andere Freds in denen das breit getreten wurde...

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    #24
    Zitat Zitat von Torsten77 Beitrag anzeigen
    kommt ja immer auf den fahrstil an, 350km=100% autobahn bei 120km/h und beladenen koffern. und da mache ich das dann auch immer fest. auf landstrassen kann es ja doch mal vorkommen das man etwas zügiger unterwegs war wie sonst ohne das man es unbedingt merkt.
    Bei Einbeziehung der StVO und unter Rücksichtnahme auf die lieben Anwohner liegt mein Landstraßenverbrauch mit ca.5-5,5l/100km immer unter den Werten auf der BAB oder sehr gut ausgebauten Bundesstraßen.
    Sogar in den Bergen habe ich trotz hoher Drehzahlen und vieler Beschleunigungsvorgänge in aller Regel niedrigere Verbräuche als bei Durchschnittstempo 130 auf der Dosenbahn (ca.6l/100km). Ich schiebs einfach auf den höheren Null-Last-Anteil beim Abbremsen und Bergabwärts rollen

    Von Landstrassen, die so langweilig sind dass ich nicht realisiere wie schnell ich unterwegs bin, halt ich mich möglichst fern


 
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