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Grundsatzfragen zum Lufttemperatursensor, Gemisch und "Widerstandstuning"

Erstellt von wuchris, 28.05.2015, 20:00 Uhr · 45 Antworten · 5.760 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #41
    Der Gerd wollte damit sagen das BMW seinerzeit schon einen großen Aufwand betrieb ein Geregelten Kat im Motorrad zu verwirklichen, genauso wie das ABS-System und man darf auch bestimmt stolz darauf sein ein Vorreiter in Sachen Umwelt und Sicherheit zu sein, das hat BMW schließlich so groß gemacht und eines der besten wenn nicht gar der beste Motorradhersteller der Welt zu sein!
    Aber die Technik war damals nicht unbedingt ausgereift, vergleichen wir die 11er mit der12er so hat sich da schon viel geändert z.b 2 Lambdasonden Steuerung über Drosselklappenluftsteller Klopfsensor u.s.w ausserdem waren die Rechner(Motronik) vor 20Jahren noch nicht so Leistungsstark, dies alles macht sich im Fahrverhalten gegenüber moderner Motorräder bemerkbar! Verbessert man nun die Charakteristik nachhaltig so ist das doch verzeihbar? Und wenn man aus einem G-Kat ein U-Kat macht ist das Umwelttechnisch doch noch zu verkraften!

    Gruß Jürgen

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    #42
    Hi
    Zitat Zitat von wuchris Beitrag anzeigen
    das verstehe ich nicht. Ist der Aufwand, die Regelung wieder intakt zu setzen nicht damit abgetan, den Codierstecker wieder zu tauschen und vielleicht das Poti wieder abzustecken? Die Lamdasonde verbleibt doch am Krad und wird noch nicht mal abgesteckt, oder?
    Kann ich nicht sagen. Wenn nur der "falsche" Codierstecker verwendet wird hätte der Beitragsersteller wohl nichts "gesagt". Ich unterstell(t)e mal, dass sich der Fehler mit einem Codierstecker nicht beheben lässt. Abgesehen davon, dass auch Lambdasonden nicht gerne dauernd in zu fettem Abgas stehen (und dann eben sterben).

    @1100eR
    Sowohl die Steuerungs-wie auch die Regelungstechnik waren 1993 noch nicht auf dem heutigen Stand. Das heisst aber nicht, dass das Lambdaprinzip nicht umgesetzt hätte werden können.
    Negativ argumentiert war eine Steuerung damals genauso schlecht wie eine Regelung. Positiv argumentiert schafft praktisch jede unverbastelte 1100 heute "den TÜV", und auch die sonstigen Probleme halten sich in einem ganz normalen Rahmen.

    Viele unterstellen, dass sich gute Technik nie abnutzen darf. Dazu gehören Einspritzventile. Nach 20 Jahren sind mechanische Bauteile eben gebraucht, es befinden sich Ablagerungen dran, etc.. Wenn dann neue Ventile mit aktuellster Technik montiert werden wäre es merkwürdig wenn keine Veränderung zu spüren wäre. Doch der Vergleich hinkt weil es immer heisst "boah mit 1200er Ventilen läuft der Motor im Leerlauf sogar ohne sich zu drehen und er braucht 4 Liter weniger" (leichte Übertreibung) .
    Korrekt wäre es neue Ventile alter Bauart gegen neue 1200er zu vergleichen. Das heisst nicht, dass die neuen Neuen nicht insgesamt besser wären, sondern nur, dass der Unterschied weniger gross ausfiele. Unbestritten ist auch, dass "gepaarte" Ventile keine schlechte Idee sind.

    Dabei akzeptiert die eine Werkstatt die Einspitzventile so lange bis sie triefen oder sonstwie defekt sind, die andere steckt sie beim 80Tkm Kd eben gleich mal in ein Ultraschallbad.
    gerd

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    #43
    Kann ich nicht sagen. Wenn nur der "falsche" Codierstecker verwendet wird hätte der Beitragsersteller wohl nichts "gesagt". Ich unterstell(t)e mal, dass sich der Fehler mit einem Codierstecker nicht beheben lässt. Abgesehen davon, dass auch Lambdasonden nicht gerne dauernd in zu fettem Abgas stehen (und dann eben sterben).


    Hallo
    Der Codierstecker behebt das Problem bestimmt nicht da hast du Recht, aber in Verbindung mit dem CO-Poti schon und die Lambdasonde bleibt ja dennoch Aktiv und wird beheizt nur wird sie nicht mehr zum Regeln hergenommen. Ich fahr nun schon etliche Zeit so ohne Regelung, nur zum Tüv hatte ich die Lambdasonde wieder mit ins geschehen miteingebracht, AU ohne Probleme wies sein soll.
    Gruß Jürgen

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    #44
    eieieiei...
    wir wollen doch hier mal keine Reibungshitze erzeugen.

    Fakt ist, es können Lambdasonde und CO-Poti gleichzeitig angesteckt sein.
    Wenn die Zündung aus ist, kann im Sicherungskasten mit dem jeweiligen Stecker die Wahl getroffen werden.
    Der rosa Stecker setzt die Sonde aktiv, der Graue aktiviert den Poti.

    Zitat Zitat von 1100erR Beitrag anzeigen

    ..... und die Lambdasonde bleibt ja dennoch Aktiv und wird beheizt

    das weiß ich jetzt allerdings nicht.

  5. Registriert seit
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    #45
    Zitat Zitat von gerd_ Beitrag anzeigen
    Abgesehen davon, dass auch Lambdasonden nicht gerne dauernd in zu fettem Abgas stehen (und dann eben sterben).
    ja, die Gedanken hatte ich auch schon,
    daher wenn ich mit leerem Tank eine Superplus Säule finde, die nur max. 4 Cent teurer ist als Super, dann wird nach dem Volltanken der rosa Stecker wieder mal eingesetzt. Habe den immer dabei.
    ( Und genau das ging mit den 12 ESD nicht mehr - das Super 95 ohne klingeln zu fahren !)

    Ich weigere mich halt die Phantasiepreise die bis zu 20cent gehen den Tanken zu zahlen.

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    #46
    Hi
    Zitat Zitat von T2-SWA Beitrag anzeigen
    ja, die Gedanken hatte ich auch schon,
    daher wenn ich mit leerem Tank eine Superplus Säule finde, die nur max. 4 Cent teurer ist als Super, dann wird nach dem Volltanken der rosa Stecker wieder mal eingesetzt. Habe den immer dabei.
    ( Und genau das ging mit den 12 ESD nicht mehr - das Super 95 ohne klingeln zu fahren !)

    Ich weigere mich halt die Phantasiepreise die bis zu 20cent gehen den Tanken zu zahlen.
    Wenn Du das Alles ernst meinst . . .
    gerd


 
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