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Hauptbremszylinder undicht

Erstellt von Hawk-86, 09.10.2014, 13:12 Uhr · 17 Antworten · 2.598 Aufrufe

  1. arwis65 Gast

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    #11
    Mein Bremszylinder ist auch undicht. Habe mir einen Überholsatz dafür geholt. Habe den Rep.Satz in diesem Shop hier gekauft:

    Honda, Kawasaki Artikel im ollis-motorradteile Shop bei eBay!

    http://stores.ebay.de/ollis-motorrad..._sid=126369390

  2. Registriert seit
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    Standard

    #12
    Ich hoffe für Dich, dass das eine dauerhafte Lösung ist...??!!

  3. Registriert seit
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    Standard

    #13
    Hi
    Wenn nur die Dichtmanschetten defekt sind ist das OK, wenn aber wie bei den alten Armaturen üblich, die Zylinderwände "aufgearbeitet" sind ist der Erfolg nur kurz (bis sich die neuen Dichtungen an der alten Wand zerstört haben).
    Bei BMW kostet dieser Rep-Satz (32 72 2 332 037) übrigens 50 EUR.
    Dabei unterstelle ich, dass du die Handbremsarmatur (Geberzylinder Handbremse) gemeint hast weil es am Mopped keinen Hauptbremszylinder gibt
    gerd

  4. arwis65 Gast

    Standard

    #14
    Zitat Zitat von abdiepost Beitrag anzeigen
    Ich hoffe für Dich, dass das eine dauerhafte Lösung ist...??!!
    Bei der GS von einem Kumpel von mir haben wir vor ein paar Jahren schon auf diese Art und Weise den Bremszylinder überholt. Hält bis heute und mehreren 10000 gefahrenen Kilometer einwandfrei. Natürlich darf die Zylinderwand nicht beschädigt sein, das ist klar. Sehe da keine Probleme.

  5. X-Moderator
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    Standard

    #15
    Zitat Zitat von gerd_ Beitrag anzeigen
    Hi
    Wenn nur die Dichtmanschetten defekt sind ist das OK, wenn aber wie bei den alten Armaturen üblich, die Zylinderwände "aufgearbeitet" sind ist der Erfolg nur kurz (bis sich die neuen Dichtungen an der alten Wand zerstört haben).
    Bei BMW kostet dieser Rep-Satz (32 72 2 332 037) übrigens 50 EUR.
    Dabei unterstelle ich, dass du die Handbremsarmatur (Geberzylinder Handbremse) gemeint hast weil es am Mopped keinen Hauptbremszylinder gibt
    gerd
    kann ich so nicht bestätigen .... gereinigt - aufpoliert - hält seit 50.000

  6. Registriert seit
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    #16
    Das ist so,
    wer's kann , kann den Reparatursatz nehmen, der hält auch. Allerdings sollte man hier extrem wissen was man tut und keine groben Finger haben. Das Wegarbeiten der alten Grate auf der Fläche mit Plastilube und Weichholzkeilen ( z.B. ) ist schon nicht easy...

    Zylinder war repariert, dann Rückstellkräfte mies: Schläuche von 1995 noch original und fast zugequollen. Neue Stahlflex sind schon auf dem Tisch. Rücklaufbohrung noch putzen, dann wird Alles gut...

  7. Registriert seit
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    #17
    Hi
    Wenn BMW anfänglich beim Bremszylinder geizt und die Oberflächen nicht eloxiert ist das eine Entscheidung. Wenn aber die Nachfolgemodelle eloxiert werden hat das einen Grund.
    Natürlich kann man einen uneloxierten Zylinder polieren (das ist ein Materialabtrag) und einen neuen Kolben samt Dichtung einsetzen. Genauso kann man auch nur die Dichtung erneuern. Wenn jemand in der Lage ist zu beurteilen wie er ein Teil aufarbeiten muss damit es wieder funktionstüchtig ist, hab' ich damit keinerlei Problem. Schliesslich mache ich das auch.
    Allerdings sehe ich (zu) häufig Maschinen bei denen die Besitzer Bremsbeläge selber wechseln. Aber wenn sie da nach dem Motto tun "alter Belag raus, neuer rein" und evtl. noch etwas Antiquietschpaste hinten drauf schmieren, dann kommen sie eben auch ab und an "meine Bremse schleift". Dann zerlegt man das Ding, stellt fest, dass der Kolben noch nie gereinigt wurde und eine "meterhohe", teilweise verkrustete Siffschicht dran ist ("pah, ich wechsle die Dinger in 10 Minuten und die Werkstatt verlangt 30!").
    Und ein derartiger Klempner poliert dann den Zylinder mit Mitteln die er weder kennt, noch hat, noch überhaupt daran denkt? Und er ist sich darüber bewusst dass die Reparatur wahrscheinlich nicht mehr so lange hält wie die Erstausstattung?
    Und deshalb halte ich mich mit Pauschalaussagen wie "kein Problem, kann man machen" zurück. Wir haben auch schon einen Hauptbremszylinder (PKW) aufgebohrt, eine Büchse eingeschrumpft, gegen Verdrehen gesichert und auf Mass aufgerieben. Kein Problem wenn man's kann (und die Wandstärke ausreicht).

    Anders herum gedacht: Eine Werkstatt baut den Zylinder aus, poliert die Laufflächen (weiss aber dass dadurch der Verschleiss zwar geglättet aber gesteigert ist), reinigt das Ding penibel, haftet für diese Tätigkeit und gibt auch Gewährleistung? Das Alles natürlich für weniger Geld als ein neuer Zylinder kostet? Und dabei reden wir noch nicht über die Qualifikation des Personals.
    gerd

  8. arwis65 Gast

    Standard

    #18
    Ich denke mal, dass ich das hinbekomme, einen Bremszylinder zu überholen.

    Bin KFZ-Meister von Beruf und habe schon so manchen Bremszylinder überholt . Passt schon.


 
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