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Hinterrad: Schlauch einziehen?

Erstellt von FP91, 18.12.2014, 17:33 Uhr · 46 Antworten · 3.819 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #31
    Ich habe 2 fach Erfahrung mit dem klebrigen Zeug von Auto.
    Einmal eine grünliche Pampe wasserverdünnbar ist untauglich weil sie im Winter auffrieren könnte. Die befand sich beim Abmonieren im Reifen und Felgenbereich, und konnte mit dem Wasserstrahl gut weggespritzt werden. Große Sauerei in der Waschhalle.
    dann das von Mercedes Original im Auto. das gibt schnell einen gummiartigen Überzug, damit kann man sich prima die Hände saubermachen: wenig in die Hand und trockenreiben, das Öl und der Deck wird zu klebrigen kleinen Klumpen und die Hände sind blitzblank für in die Motorradhandschuhe.
    Im Übrigen halte ich es mit meinem Meister Kollegen, so reparieren wie es ursprünglich war, nur für die Not mit Pampe.
    Ist der Reifen schuld runter mit ihm.

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    #32
    Man kann natürlich den Reifen wechseln, hatte aber auch schon 2-3 mal Probleme und ebenfalls mit Reifenpilot behoben, nur minimal reinsprühen , Reifen sofort drehen und mit Preßluft das Zeug aus dem Ventil blasen, Reifen muss ja eh gefüllt werden.
    Gibt nur einen minimalen Film , der leicht entfernbar ist, abrubbeln, oder auch mit Bremsenreiniger.
    Leider gibt es immer wieder Reifen die mehr luft verlieren als normal, bei mir war nach zwei Wochen auch alles weg , behoben mit Reifenpilot, alles gut. Der Folge Reifen hielt auf der selben Felge problemlos die Luft.
    Kann ja jeder halten wie er möchte ,aber funktionieren tut es und eine große Sauerei habe ich auch nicht festgestellt.
    Ich bin übrigens auch Meister .... und habe schon Bekloppte getroffen die waren sogar Ingenieur!!
    Die Frage ist ja auch , ab wieviel Luftverlust unternehme ich irgendwas ,oder lasse es bleiben, schmeiße ich bei 0,5 bar Luftverlust in zwei Wochen ( und den haben viele Heidenau Reifen) den Reifen runter ,oder nicht, ist ja auch immer eine Geld Frage.
    Von daher, wenn die Sache im ungefährlichen Bereich liegt, ist die Sache, für mich , mit dem Pilot o.k. ,

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    #33
    Warum pfuschen wenn die Kuh daheim in der Garage steht und man genug Zeit hat es fachgerecht zu machen?

    Reinigt man die Felge von innen gründlich, sind auch die meisten Heidis und andere "Problempellen" dicht.

    Ein Schlauch kostet 10...15 €, deswegen macht es keinen Sinn einen Reifen mit ausreichend Profil zu entsorgen der noch deutlich mehr wert ist.

    Felgen (Räder) werden nur ersetzt wenn sie unreparierbar verbogen oder gar gebrochen sind bzw. die Reparatur unwirtschaftlich ist.

    Reifendichtmittel sollte lediglich als Behelfsreparatur im Felde dienen und der letzte Notnagel sein.
    Alles andere kann man nur als unprofessionell bezeichnen weil die Ausfallwahrscheinlichkeit zu hoch ist.


    Zitat Zitat von micha70 Beitrag anzeigen
    Ich bin übrigens auch Meister
    Mein Frisör hat auch einen Meistertitel.

  4. arwis65 Gast

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    #34
    Das ist ja hier wie bei der stillen Post im Kindergarten. Vom KFZ-Meister zum Meister und jetzt zum Frisörmeister.


    ...mal sehen wann wir beim deutschen Meister oder Weltmeister ankommen...

  5. Registriert seit
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    #35
    Heidenau K76

    als der Vorderreifen 2 Jahre wurde begann er Luft zu verlieren.
    Reifen runter, Felgenhorn gereinigt, gefettet, Reifen wieder aufgezogen - dicht !
    Dann kam der Winter, und im Frühjahr hat er wieder Luft verloren.

    Mit Heidenau telefoniert, bedauernd zur Kenntnis genommen, die daraufhin mir kulant einen Schlauch geschickt.
    Eingebaut, noch ein halbes Jahr weitergefahren - dann war TÜV fällig, da wurde es dann Zeit für einen Neuen. (wird demnächst 1 Jahr alt)


    Gruß
    Thomas

  6. Registriert seit
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    #36
    Achtung, beim Prüfen auf Dichtheit des Reifens am Felgenhorn sollte man den Luftdruck nicht erhöhen!

    Ich habe meine 800er-Felgen abgedichtet und habe dabei nicht beachtet, dass die vordere Felge, ab Werk ja ausgelegt für Verwendung mit Schlauch, an der Schweißstelle des Felgenrings eine etwa 1mm große Stufe hatte.
    Habe die Felge über den Winter Richtung Speichen abgedichtet, einen Reifen aufgezogen, mit 4,5 bar aufgeblasen und so mehr als 8 Wochen stehen gelassen. In dieser Zeit hat der Reifen keine Luft verloren.
    Im Frühjahr habe ich den Druck dann auf 2,2 bar abgesenkt und bin gefahren und habe beim Tanken jeweils geprüft und musste meistens 0,5 bar nachfüllen. Einmal nicht geprüft und weitergefahren bin ich dann kurz darauf auf der Felge gestanden, weil der Luftdruck plötzlich schlagartig weg war.
    Ich habe dann das Rad ausgebaut, den Reifen wieder montiert und genau geprüft, wo die Luft entweicht.
    Bei 4 bar war kein Luftverlust (Bläschen) erkennbar.
    Bei 3 bar konnte man anhand der Bläschen die Stelle identifizieren (ca. ein Bläschen je Sekunde).
    Bei 2 bar war es dann schon eine kleine Bläschen-Kette und bei 1 bar waren es dann richtige Blasen.

    Bei der 1100er fällt die Stufe als Fehlerursache natürlich weg, weil die Felge am Werk als Schlauchlos-Felge gedacht war.
    Aber kleine Verschmutzungen am Felgenhorn haben genau den gleichen Effekt und können möglicherweise auch erst bei geringerem Luftdruck stärkeren Luftverlust bewirken.

  7. Registriert seit
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    #37
    ...aber nicht nur Verschmutzungen am Felgenhorn entfernen, sondern den Reifen auch von Produktionsrückständen an den Dichtflächen befreien!

  8. Registriert seit
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    #38
    Hallo mal an alle GS Fahrer, habe den K 60 Scout nun schon drei mal probiert und jedesmal Undicht. Bin voll angenervt. Nach einer Woche Garage platt. Gespräch mit Reifenhändler. Man braucht eine Dichtpaste, gibt es wohl von Heidenau. Danach 3 Wochen Ruhe und wieder Platt.Will wieder mal zum Elefantentreffen aber mit Angst vor platten Reifen in Loh?. Meine ist schon ein Toller Sport im Winter. Erst mal morgens Reifen aufpumpen und hoffen das abens beim Heimfahren noch luft drin ist.Zumindest ist man morgens schon fitt.Habe jetzt Conti Tkc 70 bestellt kommt jetzt drauf und hoffe ohne Druckverlust. Obwohl der Heidi ein toller Reifen ist. Gruß Klaus

  9. Registriert seit
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    #39
    Vorne oder hinten?
    Habe nun schon 3 vordere und 5 hintere K60 gehabt, davon 1 Satz in Deutschland, der Rest in Mexiko.
    Undicht war bis jetzt nur der letzte Hinterreifen…

    …und bei dem weiss ich wo der Nagel steckt.

    Aber bei 0,1 bar Druckverlust täglich mach ich lieber morgens so 50-100 rasche Pumpenhübe, als den Reifen wegen verbleibenden 2 - 3 tsd km runterzumachen und zu flicken.

  10. Registriert seit
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    #40
    Zitat Zitat von T2-SWA Beitrag anzeigen
    Heidenau K76

    als der Vorderreifen 2 Jahre wurde...
    Wie kann denn, bei einer so herrlich aufgerödelten 1100er, ein Reifen 2 Jahre alt werden?...

    …und ich als Heidenau hätte Dir was gepfiffen, aber schön wenns noch solche Kulanz gibt!


 
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