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Kühlölkreislauf rechts trocken

Erstellt von FP91, 18.02.2015, 21:15 Uhr · 41 Antworten · 2.762 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #21
    Ditt Problem is: Wie krieg ich die blöden Riemenscheiben ab? Hab echt keinen Plan wie ich die KW blockiere.

  2. X-Moderator
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    #22
    anlasser raus und zahnrad vonne Kupplungsscheibe mit Hammerstiel/Holzkeil am Gehäuse blockieren
    es reicht auch ein Lappen den man einklemmt

  3. X-Moderator
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    #23
    du hast mehr gewalt wenn du nen großen dremo zum lösen nimmst

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    #24
    Hab, hat letztes mal eher beschissen geklappt. Naja, werds ma probieren.

    Übrigens danke fürs Einmischen, is doch immer schön wenn die Sache Schwung aufnimmt.

  5. X-Moderator
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    #25
    ich mach das immer mit nem Hammer ... ist halt nur blöd das man so weit rumgreifen muß
    Tip
    setz die Nuss mit einem Lappen auf die Mutter, dann fällst sie nicht so leicht ab.

    Ja, nette Gespräche gibbet nur nachts ... hehe

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    #26
    Hi
    Der Öldruckschalter ist nach den Pumpen und nach dem Ölfilter eingebaut.
    Es gibt auch keinen Bypass sondern die eingegossene Leitung verzweigt sich zu den beiden Zylindern. Danach werden die beiden Teilleitungen wieder zusammengeführt und treten etwa beim rechten Knie des Fahrers aus dem Block. Dort sitzt auch der Temperaturgeber und das Thermostat (wenn es eines gibt). Ein Rohr führt zum Ölkühler. Vom Kühler aus geht es direkt in die Ölwanne.
    http://www.powerboxer.de/motor/519-4...slauf-oeldruck
    gerd

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    #27
    Zitat Zitat von FP91 Beitrag anzeigen
    Ditt Problem is: Wie krieg ich die blöden Riemenscheiben ab? Hab echt keinen Plan wie ich die KW blockiere.
    Blockier die KW doch so, wie´s vorgesehen ist, nämlich mit dem OT- Absteckdorn. Eine Stahlschraube M 8 x100 oder 120 geht auch.
    Damit Stirndeckel demontieren - S-Boxer-Forum
    ist die KW 100% fest in OT blockiert, schließlich muss die Mutter der Riemenscheibe danach auch wieder mit 140 NM festgezogen werden. Falls das bei den 11ern anders ist, müssen halt 2 Zähne auf ein Flacheisen gefeilt werden, welche den Anlasser-Zahnkranz sauber blockieren...oder so

    ....davon abgesehen, kann ich mir nicht vorstellen, daß sich im KÜHLÖLKREISLAUF eines älteren Boxers noch etwas löst, was diese großen ( Kühlölbohrungen- ) Bohrungen verstopfen könnte.

    Vielmehr muss einfach der Stirndeckel runter und an der Tanden-Ölpumpe ( der vordere Rotor ist der Kühlöl-Rotor) mit der Fehlersuche begonnen werden.
    Falls die Ölpumpe I.O. ist, dann eben von dort aus die Durchgängigkeit der Leitungen mit Druckluft überprüfen.
    Aber wie gesagt, das glaube ich nicht !
    Viel wahrscheinlicher ist es, daß der Plastik-Saugrüssel des Kühlöl-Rotors einen Sprung bekommen hat und soo auf der Saugseite Luft zieht, eventuell dann nur noch 10 % der Kühlölmenge ansaugt.
    Oder, daß tatsächlich soviel Dreckm in der ölwanne ist, daß das Sieb des Saugrüssels fast zu ist ( unwahrscheinlich).
    Jedenfalls kann nur soviel Kühlöl gefördert werden, wie auch angesaugt werden kann.
    Und dieses bisschen Öl geht dann den leichtesten Weg....eventuell nur in den linken Kopf


    Abhilfe: Aufmachen und Nachprüfen ! Alles Andere ist Kaffeesatz-Leserei.

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    #28
    Hi Rika und alle Weiteren: Dank euch! Problem gelöst.

    Tjoa, das war dann wohl das, was man einen Schnellsch(l)uss nennt. Als ich gestern in die Werkstatt kam, war die untere Bohrung ölfeucht. Ich hab darauf hin mal ein wenig mit einem Pfeifenreiniger gestochert und den Motor von Hand an der Riemenscheibe durchgedreht.

    Da kam mir dann nach der zweiten Umdrehung 'ne orentlich Fontäne Öl entgegen. Die Kanäle des, auf der Werkbank liegenden, Zylinders dagegen waren Furztrocken. Aber warum? Ich vermute folgendes: Ich hab die Maschine ordentlich warm auf dem Seitenständer abgestellt, bevor ich den rechten Zylinder demontierte. Wahrscheinlich lief das Öl zurück und der Rest ist einfach im warmen Zylinder&Kopf verdampft. Folge: Furztrockene Kanäle im Motor und Panik bei Flo.

    Aber warum tackerte dann der rechte Zylinder? Nachdem ich mir Kolben und Kopf nochmal genau angesehen habe viel mir auf, dass auf dem Kolben eine ganz leichte Einkerbung vom unteren Auslassventil ist. Kaum zu sehen, aber fühlbar.
    Da der Motor von einem Unbekannten schonmal wegen gebrochener Steuerkettenschienen zerlegt und montiert worden ist vermute ich, dass zeitweise die Steuerzeiten falsch eingestellt waren und das genannte Ventil einen mitbekommen hat. Da ich die Maschine mit demontiertem linken Kettenspanner gekauft hatte, hab ich "damals" sowieso die Steuerzeiten neu eingestellt und daher bei der Suche nach dem Tackern nichts mehr gefunden.

    Wie dem auch sei: Hab den Kopf vom Ameise63 montiert und kein auffälliges Geräusch mehr von rechts. Der Kopf hat zwar schon über 180tkm drauf, sah aber optisch bis auf einen abgebrochenen Krümmerstehbolzen gut aus. Mal sehn, ich klopf dreimal auf Holz ...
    Synchronisieren muss ich jetzt aber wohl - die Karre läuft wie ein Sack Nüsse. Hat jemand einen Kompressionsmesser? Würd mich mal interessieren, wie stark die Zylinder jetzt abweichen (links 70tkm, rechts 180tkm+).

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    #29


    gut gemacht!!

    so einen fehler zu lokalisieren ist auch für so manchen mechaniker kein kinderspiel.
    es gibt fast immer mehrere möglichkeiten.

    eine frage noch zum kopf:
    hast du auf die größe der ventile geachtet?
    da gabs bei der 11er verschiedene, gerade zu anfang.

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    #30
    Naja, am ausgebauten Kopf sieht man auch nix. Weder am Ventil noch an NW, Tassen oder Kipphebeln. Ich werd im Sommer mal die Ventile demontieren und auf der Drehbank vermessen. Also wenn ichs nich vergess ...

    Hab nur schiss, dass mir der 180tausender Kopf um die Ohren fliegt.


 
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