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ölfilterwechsel von heikoinsel

Erstellt von heikoinsel, 29.06.2014, 21:24 Uhr · 23 Antworten · 3.129 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    Standard ölfilterwechsel von heikoinsel

    #1
    also,erstmal klargestellt,habe bei meinen ganzen Motorrädern bestimmt schon 100mal Ölwechsel gemacht .alles ein klacksdoch bei meiner neuen gebrauchten gs 1100 habe ich fast mein Waterloo gehabt.ölfilterschlüssel angesetzt,gedreht und rup,rup,rup,übergedreht.na ja kann ann meinem Louis schlüssel liegen ,also zum Kfz kollegen und profischlüssel besorgt. angesetzt und rup,rup,rup.übergedreht.was machen ,Putzlappen doppelt in den schlüssel mit holzhammer draufgeschlagen und rup,rup,rup,übergedreht,scheiße!!!!! in meiner not hammer und meissel,in Richtung lösen ,aber ist ja nur dünnblech und mann kommt beschissen ran. also Moped von der bühne ,tank ab ,und das ding auf die seite gelegt damit ich vernünftig rann komme .ca anderthalb stunden, wir hatten 20grad auf der Insel ,mit hammer und meissel das ding fast zerstört,dann Putzlappen doppelt und filterschlüsseldrübergeschlagenvorsichtig mit schlüssel gedreht und irgendwan merkte ich dageht was.er drehte sich,mein Gott was für eine Erleichterung.der Putzlappen hatte sich in dem zerstörten blech verfangen und hat die kraft übertragen.das filtergummi war trocken wie die Sahara und das ding war mit mindestens 100NM angezogen
    mann sollte solchen Bastlern die eier abreissen.
    aber ich habs geschafft
    viele inselgrüße Heiko
    p.s. bilder vom filter und Moped folgen

  2. Registriert seit
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    Standard

    #2
    Hallo Heiko,

    na siehste, hat dann doch noch geklappt. ... Und Du weisst aus Deiner Historie ja sicher: Beim neuen Ölfilter Dichtgummi leicht einölen und nur gut Handfest anziehen !
    Viel Spatz mit Deiner 11er!!

    Gruß

    der Kurze

  3. Registriert seit
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    #3
    Hi
    in den Ölfilterschlüssel 2 Löcher bohren und Spaxschrauben eindrehen
    oder
    In Oel eintauchen und dann innen mit Sand bestreuen
    oder
    ......
    Gruß

  4. Registriert seit
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    Standard

    #4
    Gut gegangen, aber ich sag mal mit Hammer und Meißel hätte ichs nicht gemacht. Da Müsste man dann zu Zweit mit 2 Meißeln gegenüber gleichzeitig schlagen. Einseitig verkantet sich das nur.
    Garantiert wären ein Paar Spax durch die Ölfilterglocke ziemlich weit außen in den Filter gedreht, hilfreicher gewesen.
    Selbst Einölen hilft nicht, wenn einer den Filter mit der Glocke und Ratsche anknallt, das Öl drückt sich weg. Und wenn es Fischtraaan wäre..

  5. Registriert seit
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    Standard

    #5
    edit: der jueckl war schneller...genau so..

  6. Registriert seit
    28.06.2014
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    Standard

    #6
    hallo und vielen dank! das nächste mal (hoffentlich nicht ) werde ich euch anfragen !
    vielen dank für die tips
    heiko

  7. Registriert seit
    18.12.2011
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    213

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    #7
    Beim nächsten Mal nimmst du anstatt dem Putzlappen Schleifpapier dazwischen , vereinfacht die Sache ungemein ;-)

  8. TomTom-Biker Gast

    Standard

    #8
    Griffigen Schraubenzieher durch Filterpatrone schlagen und einfach aufdrehen. Da bleibt kein Filter fest und kein Auge trocken. Auch der Boden nicht. Aber damit kann man leben.

    Gruß Thomas

  9. Registriert seit
    31.07.2006
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    10.966

    Standard

    #9
    Zitat Zitat von TomTom-Biker Beitrag anzeigen
    Griffigen Schraubenzieher durch Filterpatrone schlagen und einfach aufdrehen. Da bleibt kein Filter fest und kein Auge trocken. Auch der Boden nicht. Aber damit kann man leben.

    Gruß Thomas
    Jo, so kenne ich das auch, wobei hier ja einige, weniger invasive Tips gepostet wurden, die ich bislang gar nicht kannte. Den mit dem Schleifpapier finde ich gut und einleuchtend

  10. Registriert seit
    13.07.2010
    Beiträge
    2.799

    Standard

    #10
    Zitat Zitat von TomTom-Biker Beitrag anzeigen
    Griffigen Schraubenzieher durch Filterpatrone schlagen und einfach aufdrehen. Gruß Thomas
    Das geht aber bei manchen Mopeds nicht, weil die verdeckt in einer Niesche sitzen, wie bei der R1100 da kann man Quer nichts durch die Ölwanne durch den Filter schlagen und aufdrehen! Nur wenn ein Rest Filter im Freien wäre.
    Zudem hatte ich das auch schon bei Autos gemacht dann schlitzte sich das Blech um das Schraubendreherloch auf.
    Wenn man dran kann um den Filter, dann gleich die große Rohrzange drum, etwas flach drücken, nachstellen und mit der Zange drehen hat da bei meinen Problemfällen besser geholfen.
    Ist der Filter jedoch verdeckt, ist glaub ich die Spax Methode noch am sichersten.
    Hab auch schon von ölig machen und Sand unter die Ölfilterglocke gehört.


 
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