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Öhlins Federbein hinten, obere Hülse schräg.

Erstellt von Gs-Dani, 14.06.2014, 11:19 Uhr · 10 Antworten · 886 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    Standard Öhlins Federbein hinten, obere Hülse schräg.

    #1
    Hallo Leute

    Habe mir vor ca.5000 KM neue Federbeine eingebaut nun habe ich festgestellt das die obere befestigungshülse schräg zum Dämpferauge steht ist das normal oder liegt da ein fehler vor.Stelle bilder ein um des besser beurteilen zu können.Für tips wäre ich sehr dankbar.

    Gruß Dani
    p6130130.jpgp6130131.jpg

  2. X-Moderator
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    Standard

    #2
    Loch schräg im Ferderbeinauge
    oder in den Haltern

    wenn das Auge krumm gebohrt wurde würde ich mal versuchen das zu Federbein tauschen .... Kraftverlauf nicht optimal

  3. Registriert seit
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    Standard

    #3
    Das ist kein Problem, alles ok, nix defekt. Das Federbein ist Auge gelagert und (in gewissem Umfang) gewollt drehbar. Ist quasi ein Kugelgelenk. Falls Du die Federvorspannung mechanisch einstellst wurde es vermutlich dabei leicht verdeht. Wenn´s Dich aus ästhetischen Gründen stört kannst du das Federbein problemlos von Hand von schräg auf gerade zurückstellen.

    Gruss
    Michi

  4. X-Moderator
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    Standard

    #4
    aha ... trotzdem komisch

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    #5
    Hy

    Danke für die schnellen Tips hätte gemeint das die Hülse festgepresst ist habe nochmal geschaut aber da ist zwischen Hülse und Auge so wie ne ganz dünne gummilagerung.Werde probieren mit der Hand es zu verdrehen.
    Gruß Dani

  6. Registriert seit
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    #6
    Die "Gummilagerung" ist vermutlich eher das Molybdänsufidfett, mit dem das Kugelgelenk geschmiert ist :-)...
    Du brauchst schon ein bischen Schmackes, um das Federbein zu "drehen", geht aber problemlos. Eigentlich ist es die Mühe nicht wert, vermutlich bleibt das Federbein sowieso nicht lange in der "Nullposition".
    Sinn des Ganzen ist es, eine Verspannung des Federbeins zu verhindern, die sonst beim Ein- / Ausfedern auftreten würden. Ausserdem werden so Toleranzen kompensiert (wenn z.B. obere und untere Federbeinaufnahme nicht perfekt in der Flucht sind). Verbessert das Ansprechverhalten und erhöht die Lebensdauer.

    It´s not a bug, it´s a feature...

    Gruss
    michi

  7. Registriert seit
    30.05.2006
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    Standard

    #7
    @freewayx: Der Kaftverlauf wird davon nicht beeinträchtigt. Das Federbein ist "verdreht", und nicht "geknickt". Damit erfolgt die Einleitung der Kraft schön senkrecht zur Kolbenstange wies sein muss.
    Man kann allerdings anhand des Bildes leicht einen falschen Eindruck bekommen, wenn man nicht dran denkt, dass das Bild senkrecht von oben aufgenommen wurde.

  8. Registriert seit
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    #8
    ich würde mal einen maulschlüssel am federbeinauge ansetzen und drehen, vermute aber, dass es zurückfedert.
    dass ein federbein (dämpfer) in sich verdreht ist, kann leicht passieren, denn es wird nur durch die spannung der feder am verdrehen gehindert.

  9. Registriert seit
    30.05.2006
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    #9
    Zitat Zitat von -Larsi- Beitrag anzeigen
    ich würde mal einen maulschlüssel am federbeinauge ansetzen und drehen, vermute aber, dass es zurückfedert.
    dass ein federbein (dämpfer) in sich verdreht ist, kann leicht passieren, denn es wird nur durch die spannung der feder am verdrehen gehindert.
    Nö, geht problemlos. Im aufgebockten Zustand dreht sich die Feder relativ leicht auf dem Stützteller (bzw. je nach Ausführung dreht sich der ganze Stützteller). Wenn oben/unten gegeneinder verdreht sind ist es am einfachsten, die Feder mit einer Hand zu umfassen, in einer Richtung "auf Anschlag" zu drehen, bis beide Federbeinaugen wieder in der Flucht sind, und dann die ganze Geschichte wieder zu zentrieren. Da es aber keinerlei Relevanz für das Verhalten des Dämpfers hat kann mans auch lassen

  10. Registriert seit
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    #10
    Hi
    Wenn sich die Feder auf ihrem Teller verdrehen lässt hat sie definitiv zu wenig bzw gar keine Vorspannung. Es braucht nicht viel sein, aber drehen lassen sollte sie sich nicht.
    gerd


 
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