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Wie betankt man eine R1100GS?

Erstellt von sampleman, 09.03.2011, 15:02 Uhr · 33 Antworten · 4.521 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #11
    Tja, im Gegensatz zur TDM, die ein "riesiges Tankloch" hat,
    (bin letztes Jahr selbst noch eine TDM 3VD gefahren)
    hat die GS eine Bleifreireduzierung wie beim Auto.

    hab mir auch schon überlegt ob man da mit der Flex dran zu gehen um
    das Betanken zu beschleunigen.
    Jetzt wo ich die Anleitung von Gerd gesehen habe denke ich das ist ein
    guter Kompromiss, mit kleinem Aufwand einen grossen Nutzen zu erreichen.

    Danke an Gerd an dieser Stelle.

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    #12
    Hallo,

    die Betankung bei meiner 1100er empfinde ich als echten technischen Fortschritt ggü. der 2V-Q: Pistole in Stutzen - Griff durchziehen und einrasten - loslassen - volle Pulle laufen lassen - irgendwann klack - fertig. Kein Spritzen, Kleckern.

    Bei der 2V: Pistole rein - aber gut zielen, leicht seitlich - max. halb durchziehen, sonst spitzt's - immer schön peilen - soo, jaa, jetzt ist gut. Französische Tankwarte? Gehen gar nicht, Sauerei vorprogrammiert.

    Erstaunlich, was es so für Probleme gibt ...

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    #13
    Da muß ich mir mal meine 11er genau anschauen.
    Den Tankrüssel konnte ich da noch nie bis zum "Bund" einhängen ...

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    #14
    Zitat Zitat von obelixx Beitrag anzeigen
    Da muß ich mir mal meine 11er genau anschauen.
    Den Tankrüssel konnte ich da noch nie bis zum "Bund" einhängen ...
    Der Tankstutzen meiner Q ist original. Der Rüssel geht da so 4 oder 5 cm rein, und bleibt stabil stecken. "Fire & forget."

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    #15
    Zitat Zitat von Zeebulon Beitrag anzeigen
    Der Tankstutzen meiner Q ist original. Der Rüssel geht da so 4 oder 5 cm rein, und bleibt stabil stecken. "Fire & forget."
    Kann das sein das es unterschiedliche Versionen gibt????
    ich möchte bei meinem Tankstutzen (der ist wie in der Anleitung von Gerd)
    nicht die Zapfpistole loslassen wenn er drinn-steckt

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    #16
    Zitat Zitat von Fachi Beitrag anzeigen
    Kann das sein das es unterschiedliche Versionen gibt????
    ich möchte bei meinem Tankstutzen (der ist wie in der Anleitung von Gerd)
    nicht die Zapfpistole loslassen wenn er drinn-steckt
    schon. die gibt es. individuell unterschiedlich. ist genetisch bedingt. dich trifft keine schuld.ÄEcht nicht.
    die einen sind halt ein wenig länger, die anderen ein wenig kürzer.
    der funktion tut dies jedoch in aller regel keinen abbruch.

    wenn er drinsteckt... steckt er drin. oder?
    soll er doch auch!!
    WO BITTE ist da also das problem?

    also mach einfach weiter. irgendwann ist der tank schon voll

    mannOmann

    (es tut mir nicht leid. NEIN.)

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    #17
    Hi
    Wo bleibt das Bild?
    Wie das Teil auzusehen hat sieht man hier:
    http://www.powerboxer.de/4V-Schnelle...bei-R11x0.html

    Den Zapfhahn lasse auch ich beim Tanken nicht los. Bei 30 Litern kann ich es abwarten zumal der Tank nicht voll wird wenn man den Hahn so weit reinsteckt, dass er selbstständig hält.
    gerd

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    #18
    Zitat Zitat von gerd_ Beitrag anzeigen
    Hi
    Wo bleibt das Bild?
    Wie das Teil auzusehen hat sieht man hier:
    http://www.powerboxer.de/4V-Schnelle...bei-R11x0.html

    Den Zapfhahn lasse auch ich beim Tanken nicht los. Bei 30 Litern kann ich es abwarten zumal der Tank nicht voll wird wenn man den Hahn so weit reinsteckt, dass er selbstständig hält.
    gerd
    Hallo,
    mir ist der Vorteil der "tankwartfesten" Betankung wichtiger als die letzten 2 Liter. Randvolle Tanks sind a) schwer und b) sauereiträchtig (und was hab ich davon, wenn nach der Rast an der Tanke 1l infolge jetzt warm gewordenem Tank unterm Mopped dampft).

    "Schneller volltanken": bei der 1100er brauche ich max. die halbe Zeit durch die dort mögliche beschriebene Methode, und brauch auf nix aufpassen. Schnöselige Tankwarte haben ihren Schrecken verloren.

    Daher werd ich den Teufel tun, diese Bohrung anzubringen. Denn wenn ich mal wirklich randvoll machen möchte (wenn ich z.B. die nächsten 450 km keine Tanke vorfinden werde - wie so oft ), geht das mit etwas Geduld auch, wie ich gelesen habe. Ich hab's noch nie probiert (wollen/müssen).

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    #19
    Zitat Zitat von Zeebulon Beitrag anzeigen
    Hallo,

    die Betankung bei meiner 1100er empfinde ich als echten technischen Fortschritt ggü. der 2V-Q: Pistole in Stutzen - Griff durchziehen und einrasten - loslassen - volle Pulle laufen lassen - irgendwann klack - fertig. Kein Spritzen, Kleckern.

    Bei der 2V: Pistole rein - aber gut zielen, leicht seitlich - max. halb durchziehen, sonst spitzt's - immer schön peilen - soo, jaa, jetzt ist gut. Französische Tankwarte? Gehen gar nicht, Sauerei vorprogrammiert.

    Erstaunlich, was es so für Probleme gibt ...
    Bei den ersten "Tankversuchen" meiner r 80 gs bot sich ein ähnlich versautes Bild das Benzin wollte einfach nicht im Tank bleiben und spritzte fröhlich neben der Pistole wieder heraus...

    lg Ben

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    #20
    Zitat Zitat von Zeebulon Beitrag anzeigen
    Hallo,
    mir ist der Vorteil der "tankwartfesten" Betankung wichtiger als die letzten 2 Liter. Randvolle Tanks sind a) schwer und b) sauereiträchtig (und was hab ich davon, wenn nach der Rast an der Tanke 1l infolge jetzt warm gewordenem Tank unterm Mopped dampft).

    "Schneller volltanken": bei der 1100er brauche ich max. die halbe Zeit durch die dort mögliche beschriebene Methode, und brauch auf nix aufpassen. Schnöselige Tankwarte haben ihren Schrecken verloren.

    Daher werd ich den Teufel tun, diese Bohrung anzubringen. Denn wenn ich mal wirklich randvoll machen möchte (wenn ich z.B. die nächsten 450 km keine Tanke vorfinden werde - wie so oft ), geht das mit etwas Geduld auch, wie ich gelesen habe. Ich hab's noch nie probiert (wollen/müssen).
    öhm,also ich find das kleine Loch super und wenn man das ganze einmal raus hat und die Tankentlüftung ganz nach oben biegt, wird die alte Lady auch nich incontinent. Jedenfalls nich meine, auch nich wenn ich sie bis 1cm unter Oberkante volltanke
    Gruß Bernd


 
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