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Wilbers oder Öhlins Fahrwerk??

Erstellt von cheguevara.at, 25.06.2009, 14:47 Uhr · 23 Antworten · 6.137 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #11
    Zitat Zitat von gerd_ Beitrag anzeigen
    Hi
    Als Öhlinsfahrer bin ich über den weiteren Verlauf gespannt. Kleiner Tip: Vergleiche mal die Federwege der unterschiedlichen Zubehörfederbeine. Nicht alle "bewahren" den vollen Federweg der GS.
    gerd
    richtig Gerd, z.b. haben fast alle Wilbers die in GS verbaut werden , weniger Federweg als die Originalen. Das steht nur nirgends.
    Tiger

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    Standard Danke

    #12
    Hallo Thorsten,

    danke für deine Antwort. Habe jetzt mit einem Berater von Wunderlich telefoniert, der mir die Sache mit den Einstellungen und Federn erklärt hat. Ich werde nochmals bei Wilbers direkt anrufen und fragen, was die zu meinen Problemem so sagen.

    Der von Wunderlich hat gemeint, die Ausführung Super Strong zu nehmen, wenn Tankrucksack oder so auch vorhanden, dann gleich beide tauschen.#

    LG, Lucas

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    #13
    Zitat Zitat von cheguevara.at Beitrag anzeigen
    Hähhhhh? Warum kann ich mir, speziell als Österreicher, über ein WP-Fahrwerk Gedanken machen? Versteh ich nicht ...
    LG, Lucas
    weil die österreichische Firma KTM Eigentümer der Firma White Power ist, jetzt WP genannt. (und KTM wiederum zu über 30 % der indischen Firma Bajaj gehört.....)
    Tiger

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    #14
    Zitat Zitat von AmperTiger Beitrag anzeigen
    richtig Gerd, z.b. haben fast alle Wilbers die in GS verbaut werden , weniger Federweg als die Originalen. Das steht nur nirgends.
    Tiger
    Hallo Tiger,

    hab nicht gewusst, dass die Orangen da ihre Finger drin haben (ich Unwissender, Schande über mein Haupt). Man lernt Gott sei Dank, nie aus.

    Bezüglich Federweg: ist das auf Schotterstraßen (soll bedeuten "nicht schweres Gelände") wirklich merkbar? Ich denk mal im Gegensatz zum Original Fahrwerk wird es besser sein, oder? Preislich tendiere ich natürlich eher zum Wilbers.

    LG, Lucas

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    #15
    Hi,
    Das Wilbers ist auch völlig ausreichend, wenn ich dich so höre...
    Mit ner GS im richtigen Gelände ???

    Da nehm ich lieber meine KTM LC8. Die hat ab Werk ein Spitzenfahrwerk.

    Thorsten

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    #16
    Zitat Zitat von AmperTiger Beitrag anzeigen
    richtig Gerd, z.b. haben fast alle Wilbers die in GS verbaut werden , weniger Federweg als die Originalen. Das steht nur nirgends.
    Tiger
    Das vordere Wilbers Federbein fuer die R 1200 GS hat gegenueber der Serie etwa 40 mm weniger Federweg. Das hintere Federbein bietet den selben Federweg.

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    #17
    Hallo Lucas,

    ich hab das hintere Federbein meiner 94er GS (85000 km) im Frühjahr bei HH-Racetech überholen und gleich eine stärkere Feder, angepaßt auf mein Gewicht von netto 100 kg, einbauen lassen. Du erkennst Deine Mühle nicht wieder! Der Dämpfer ist wieder total sämig, die Q liegt wieder wie ein Brett. Die Feder ist bei Solofahrt gar nicht vorgespannt und hat so mit der vorhandenen hydr. Verstellung riesige Reserven für Sozia plus Gepäck. Preislich lag die Geschichte bei ca. 350 Euro. Echt eine Alternative zu Öhlins, WP und Co.

    Herzl. Grüße aus dem Schwabenland,

    Rainer, der elfer-schwob

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    Standard hinteres Federbein

    #18
    Hallo elfer-schwob,

    hab es bei meiner 1150er-GS genau wie du gemacht.
    Hinteres Federbein überholen lassen.(stärkerre Feder,Ventil für Stickstoffbefüllung-Stickstoffprüfungsdruck) anbringen lassen.

    Kosten knapp 300Euro,und super zufrieden,da ich auch meistens mit meiner Frau unterwegs bin.

    Das hintere original Federbein,stößt bei 2 Personen und Gepäck,schnell an seine Grenzen,bei 100Kg Fahrer-75Kg Soziagewicht.

    Hab jetzt bei 2 Personen kaum Federvorspannung,und kann bei zusätzlichem Gepäck noch nachregulieren,wo ich mit dem originalem am Ende war.

    War mir zuerst auch am überlegen,ein Wilbers zu holen,hab mir aber die Kostendifferenz gespart.

    Habe nichts bereut.

    Gruß
    GuweS

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    #19
    Hallo Leute,

    die Sache wird ja langsam. Ich muss schauen, wo ich eventuell die Teile in Österreich überholen lassen könnte. Ansonsten muss ich herausfinden, was der Versand nach D kostet, bzw. wieder retour.

    Aber gefühlsmäßig tendiere ich trotzdem eher zu einem neuen... Ich kann nicht sagen warum.

    @firefox: ja, die GS geht auch im richtigen Gelände (kommt natürlich drauf an, was für dich richtiges Gelände ist ). Ich war letztes Jahr in Oberösterreich bei einem Endurotraining, wo alles dabei war: Walddurchfahrten, Schotter, Baumstämme, Steilhänge, Treppen...

    Danke euch allen vorab mal für eure Hilfe!!

    LG, Lucas

  10. Registriert seit
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    #20
    Hi
    Wenn ich z.B. 200mm Federweg kaufe, dann möchte zumindest ich die auch haben. Mir geht es nicht darum eine viertel Tonne auf einem Mopped zu transportieren, sondern auch um die Art wie das Teil bei einem Loch auf einem "schlechten Weg" reagiert.
    Die Last alleine schaffe ich auch mit einer Suzi GSXR1000 von A nach B. Allerdings sieht die Suzi ganz alt aus wenn sie mit ihrem Federweg von nahezu Null in ein Schlagloch tatzt. Auch wenn die Feder hart genug ist geht eben schlagartig mehr Last auf Reifen und Rahmen als wenn sich das auf einen längeren Weg "verteilt".
    Wenn ein Crosser in seine Federn knallt, dabei 300mm Federweg zurücklegt und eine Federrate "10" hat, dann wirkt eben eine Kraftstoss von 300x10. Machst Du das mit der besagten Suzi und nimmst eben eine Federrate von 100 weil nur 30 mm Federweg zur Verfügung stehen, ist das rechnerisch OK. Praktisch kannst Du Deine diversen Rahmenteile zusammenklauben (falls Du den Sanis entkommst)
    Gerade bei schweren Fahrern nebst Sozia ist das also "nicht ganz sinnlos". Reden wir nicht drum herum: Theoretisch kannst Du die Sozia gerade noch mitnehmen. Ihr seid am zulässigen Gesamtgewicht! Und nur durch stärkere Federn wird ein Rahmen nicht stabiler. Kommt dann noch der Schminkkoffer dazu und müssen "Fahrbahneinflüsse" mit kurzen Federwegen verarbeitet werden "hat der Rahmen zu tun".
    gerd (noch nicht ganz in dieser Gewichtsklasse und häufig solo unterwegs)


 
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