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Dunlop TR91 - Lauffläche löst sich von der Karkasse

Erstellt von skaghk, 02.08.2013, 12:09 Uhr · 63 Antworten · 11.085 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #41
    Zitat Zitat von Schlonz Beitrag anzeigen
    mei, was erwartest Du denn? Du hast einen Reifen über eine nicht bezifferte Strecke gefahren, er ist dabei kaputt gegangen. Was den Schaden auslöste, steht in den Sternen. Soll Dunlop Dir jetzt seinen Service LKW hinterher senden?

    Du hattest Bedenken, den Reifen weiter zu fahren und hast ihn deswegen abmontieren lassen. Da ich nicht annehme, dass Du von der evtl. von Dunlop zu erhaltenden Kulanzzahlung von 63,10 Euro gemessen am Restprofil finanziell abhängst, wirst Du doch wohl abwarten können, was passiert, wenn Dunlop den Reifen begutachtet hat. Und dass es nicht an denen ist, des Reifens habhaft zu werden, ist doch auch klar. Evtl. kann ja jemand den Reifen in FIN zu einem Stützpunkthändler stellen, wo er gelegentlich zu Dunlop gesendet werden kann
    Erst Lesen, worum es geht, dann schlaue Sprüche vom Stapel lassen.

    Ich beschwere mich nicht über Dunlop, sondern über die Art und Weise, wie ich hier beschimpft werde.

    Genau das, was du hier schreibst, habe ich gestern erwähnt. Du musst nur 7 Beiträge nach oben scrollen, aber Lesen ist eben mühsamer als einfach was daherzuschreiben.

    Niemand liest, worum es geht, aber alle haben schlaue Antworten parat.

    Vielleicht kommen wir einfach mal wieder zum eigentlichen Thema zurück:

    Es gibt zwei Reifen gleicher Dimension, die ein fast identisches Schadensbild aufweisen. Falls es sich dabei tatsächlich um einen Produktionsfehler handelt, wäre das eventuell eine tickende Zeitbombe, die es zu entschärfen gilt. Punkt.

    Dunlop zeigt kein besonders grosses Interesse (Eine einzige eMail innerhalb von über vier Wochen!) den Fall zu klären.

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    #42
    Vielleicht solltet ihr mal die Produktionsdaten austauschen, könnte ja einfach nur ein Chargenfehler sein.

    Gruß,
    maxquer

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    #43
    Da die beiden betreffenden Reifen jeweils schon relativ abgefahren waren, kann letztlich nur noch der Hersteller ein Interesse daran haben, der Reifen zur Begutachtung habhaft zu werden.

    Der User thomka.ch konnte schon ein recht gutes Bild zeichnen. Der oder die Ingenieure welche genau den Reifen in dieser Dimension entwickelt haben und den exakten Fertigungsprozeß bis in das Detail kennen, werden alleine anhand der Fotos genau wissen was dort schiefgelaufen ist (falls tatsächlich ein Fehler seitens der Produktion vorliegt). Dann wäre nur noch das Produktionsdatum/Chargennummer von Interesse.

    Mal sehen, ob noch weitere Fälle bekannt werden. Die Beschädigung ist während der Fahrt (bei der F800GS) nicht bemerkbar und selbst wenn der Reifen bei abgestelltem Moped genau in Sichtlinie ist, schaut man sich den ja nicht immer gezielt an. Den aktuell bei mir neu montierten TR91 werde ich jedoch hin und wieder auf Schäden untersuchen.

    Canario

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    #44
    Zitat Zitat von Canario Beitrag anzeigen

    Mal sehen, ob noch weitere Fälle bekannt werden. Die Beschädigung ist während der Fahrt (bei der F800GS) nicht bemerkbar und selbst wenn der Reifen bei abgestelltem Moped genau in Sichtlinie ist, schaut man sich den ja nicht immer gezielt an. Den aktuell bei mir neu montierten TR91 werde ich jedoch hin und wieder auf Schäden untersuchen.

    Canario
    Ein Beobachten des Reifens kann ggf. nicht viel nutzen. Da das Schadensbild erst bei recht abgelaufenem Reifen zu sehen ist tippe ich darauf, das die obere Schicht des Reifens korrekt vulkanisiert ist und der Fehler erst bei abgelaufenem Profil zum tragen kommt.
    Jeder Hersteller wird darauf erpicht sein solche Reifen in die Finger zu bekommen, da daraus der Produktionsablauf verbessert werden kann. Dem einzelnen Benutzer wird das ausser ein paar Öken nicht viel einbringen. Es sei denn er sieht die Verbesserung als sein Vorteil.

    Eine Beeinträchtigung des Fahrverhaltens wird durch so einen Schaden erst auftreten, wenn man solche Reifen bis zum letzten ausreitzt, da die Verbindung zur Karkasse bis zum Schluss im Gründe gegeben ist. Einzig wenn man diese offene Stelle mehr als normal dem Dreck aussetzt, z.B. durch Geländefahrten kann es zu Problemen kommen.

  5. Registriert seit
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    #45
    Zitat Zitat von skaghk Beitrag anzeigen
    Erst Lesen, worum es geht, dann schlaue Sprüche vom Stapel lassen.

    Ich beschwere mich nicht über Dunlop, sondern über die Art und Weise, wie ich hier beschimpft werde.

    Genau das, was du hier schreibst, habe ich gestern erwähnt. Du musst nur 7 Beiträge nach oben scrollen, aber Lesen ist eben mühsamer als einfach was daherzuschreiben.

    Niemand liest, worum es geht, aber alle haben schlaue Antworten parat.

    Vielleicht kommen wir einfach mal wieder zum eigentlichen Thema zurück:

    Es gibt zwei Reifen gleicher Dimension, die ein fast identisches Schadensbild aufweisen. Falls es sich dabei tatsächlich um einen Produktionsfehler handelt, wäre das eventuell eine tickende Zeitbombe, die es zu entschärfen gilt. Punkt.

    Dunlop zeigt kein besonders grosses Interesse (Eine einzige eMail innerhalb von über vier Wochen!) den Fall zu klären.
    ich habe mir das schon alles durchgelesen und -Du wirst lachen- sogar verstanden. Nicht verstehen tue ich, wie Du das "Problem" hier angehst. Ein Produkt weist einen Schaden auf, der Hersteller wird prüfen und handeln. Wie er das macht, ist zunächst einmal seine Sache, seine Vorgehensweise kannst Du ihm nicht vorschreiben, aber ich kann mir schon vorstellen, warum das eher schleppend geht.

    Du hättest den Reifen auf Deine Kosten zu Dunlop senden können, wenn ein von Dunlop zu vertetender Schaden vorliegt, erstatten sie Dir auch diese Kosten, oder denkst Du, dass der, kaum dort eingetroffen, in irgendwelchen dunklen Kanälen verschwindet? Den hätte auch der Aussendienst in der letzten Dunlop Vertetung nördlich des Polarkreises in Finnland mitgenommen, wenn er seinen Weihnachtsbesuch macht.

    Und nach wie vor bin ich mir sicher, dass das ein völlig unmaßgebliches Problem ist

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    #46
    Zitat Zitat von Schlonz Beitrag anzeigen
    ich habe mir das schon alles durchgelesen und -Du wirst lachen- sogar verstanden. Nicht verstehen tue ich, wie Du das "Problem" hier angehst. Ein Produkt weist einen Schaden auf, der Hersteller wird prüfen und handeln. Wie er das macht, ist zunächst einmal seine Sache, seine Vorgehensweise kannst Du ihm nicht vorschreiben, aber ich kann mir schon vorstellen, warum das eher schleppend geht.

    Du hättest den Reifen auf Deine Kosten zu Dunlop senden können, wenn ein von Dunlop zu vertetender Schaden vorliegt, erstatten sie Dir auch diese Kosten, oder denkst Du, dass der, kaum dort eingetroffen, in irgendwelchen dunklen Kanälen verschwindet? Den hätte auch der Aussendienst in der letzten Dunlop Vertetung nördlich des Polarkreises in Finnland mitgenommen, wenn er seinen Weihnachtsbesuch macht.

    Und nach wie vor bin ich mir sicher, dass das ein völlig unmaßgebliches Problem ist
    Schlonz. Lass gut sein. Lohnt sich nicht.

  7. Registriert seit
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    #47


    - - - Aktualisiert - - -

    hat sich einer Haidenei TR 60 gekauft und nun fängt das dort auch an.. wassagstu? issichVerschwärung? Gegen Auslandische Fahrer?

  8. Registriert seit
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    #48
    Da bist aber eher wo rein gefahren.

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    #49
    Ja vermutlich genauso wie der Thredersteller mit Seinem, Kann auch sein, es ist eine Protektorablösung, dort wo der Laufstreifen zusammengepappt wurde, sieht man doch oder nicht? Ha ha

  10. Registriert seit
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    #50
    Ist definitiv nicht die Ablösung vom "Zusammenstoss" dafür ist es zu steil.


 
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