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Erfahrungsbericht Mitas E-07 Dakar (yellow stripe)

Erstellt von Rbrt, 22.04.2014, 01:15 Uhr · 159 Antworten · 30.759 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #11
    nach Heidenau K60 Scout den Midas E07 Dakar aufgezogen. Mir gefällt er noch besser als der Heidenau. Die Einfahrgeschichte war meinem Empfinden nach bei beiden ähnlich. Allerdings hatte sich das schnell gegeben. Die stärkeren Sägegeräusche ab 50% Fahrleistung beim Heidenau. Fahre nun aktuell den Midas 13000 km und denke 2000 gehen noch. Die ersten waren 8000 km Balkan Rundreise inkl. Albanien Nord. Bin zufrieden und dieser Reifen kommt mir wieder drauf. Gruß und gute Fahrt.

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    #12
    Habe nachdem ich auf 2,3/ 2,5 aufgeblasen habe eine deutlichere rutschneigung beim beschleunigen festgestellt deswegen frag ich.
    Bei der Kontrolle und etwa 600 km nachdem ich den reifen aufziehen lassen habe war der druck v und h bei 2,0.


    @ dan25.11

    Da der reifen plötzlich mehr grip aufbaut beim beschleunigen im drift, heißt das, dass der reifen so wie ich ihn bis jetzt gefahren habe einfach unterkühlt war? Wenn ja, freue ich mich schon sehr auf den sommer gg

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    #13
    Hallo Julian,
    da ich mir gerne ein möglichst "rundes" Bild über den Reifen machen möchte, den ich fahre muss ich einfach mal nachfragen.....

    Du wohnst in Östereich und schreibst vom schmieren in der Kurve bei starkem Beschleunigen - in meinem Kopf baut sich da ein Bild zusammen, das du in eine Serpentine hineinbremst und dann auf dem Scheitelpunkt recht sportlich am Kabel ziehst. Daraufhin fängt der Reifen ( gewollt oder ungewollt) das schmieren an.....ist das Bild korrekt oder passiert dir das auch auf weniger kurvigen Geläuf(Landstraße)? Kannst du noch was zu den Außentemperaturen sagen bei denen dir das passiert?

    Gruss Carsten

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    #14
    @Julian1100gs: ....
    ( Warnung ,.... ich gehöre zu Mitas )

    Nun ,sagen wir es so.
    Das Ziel bei der Weiterentwicklung dieser Reifen , das Grundkonzept gibt es ja schon ´zig jahre, war es sicherlich nicht einen puren Sportreifen auf die Felge zu zaubern.Dafür haben wir seit Ende letzten Jahres andere Kandidaten auf dem Markt.Wir reden hier immer noch von einem Diagonalreifen, gebaut dafür , die entstandene Wärme abzuführen und mit begrenzter Dämpfungsfähigkeit ( Arbeit ) in der Seitenwand. Die Seitenwand muss so robust sein, um eventuelle "Angriffe" abzufangen , selbst wenn sie von "oben" ( respektive "unten" ) aus Richtung Lauffläche ( "schnelle Überdehnung" ) kommen.

    Die Materialien sind "relativ" dick mit Gummi überzogen, vereinfacht gesprochen. Gummi hat eine ätzende Eigenschaft. Sie speichert Wärme und erhöht diese , ohne, dass weiter Wärme zugeführt wird. Und da haben wir den Zielkonflikt.

    Das Wärmefenster eines Offroadreifens ( 50/50 ) startet niedriger um auch bei kälteren Temperaturen Haftung auf der Strasse zu bieten und endet höher , um sich nicht im Hochsommer unter voller Last in Afrika einfach aufzulösen.Das Gripniveau in so einem breiten Fenster kann sich nicht mit einem SportForce messen.

    Wie gesagt , Ziel ist es schnell Wärme abzuführen.

    Bitte keine Driftversuche auf Asphalt und schon gar nicht im öffentlichen Strassenverkehr. Das sollte auf einer Schotterpiste wesentlich besser gehen.

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    #15
    @ Caschi

    Ja das trifft ziemlich gut zu. Wobei ich nicht zu spät in die Kurve hineinbremse sondern versuche, speziell bei Kurven bei denen der Ausgang ungewiss ist bereits vor dem Einlenken auf eine Geschwindigkeit mit etwas Sicherheitsreserve herunterzubremsen. Sollte sich während der Kurve herausstellen, dass sie doch nicht enger wird, wird leicht oder etwas mehr, je nachdem beschleunigt. Sobald der Kurvenausgang sichtbar ist -> Feuer frei.

    Das rutschen tritt eh immer nur bei stärkeren Schräglagen im 1.ten ab 4- 5000/u/min auf. Selten im 2.ten. Fahre äußerst selten bis zu dem Punkt wo der Reifen leicht zu Kippen beginnt. Wann das genau passiert kann ich nicht sagen, da ich links und rechts keine Streifen mehr habe.

    Temperaturmäßig war von 5-19C° alles dabei bis jetzt

    @ Dan
    versteh mich nicht falsch. Soll überhaupt keine Kritik sein. Nur habe ich schon gelesen dass einige in der Kurve voll aufdrehen können und dies nicht passiert (Dakar). Kann aber auch Blabla sein...
    Ich finde den E07 Adventure sehr gut für die GS und mich erstaunt es zu was dieser Reifen fähig ist. Eben nur beim harten Bremsen und starken Beschleunigen in Schräglagen merkt man den großen Anteil am Negativprofil.
    Ich würd mich schon als flott bis sehr flotten Fahrer mit ein klein wenig Verstand einschätzen und für mich reicht der Reifen im überwiegenden Maße auf der Straße aus.

    2 Fragen hätte ich noch an dich:

    1. Kann es sein, dass der DAKAR gegenüber zum Adventure auf der Straße besseren Grip haben kann? Ich stell mir vor, dass es eher gegenteilig der Fall sein kann wegen der besseren Walkarbeit.

    2. Welchen Luftdruck würdest du empfehlen für den best möglichen Grip auf der Straße wobei die Laufleistung nebensächlich ist?
    Rein subjektiv hätte ich gesagt, dass mit 2 bar vorne und hinten der Reifen besser hielt.

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    #16
    Gestern den nächsten Satz E-07 Dakar auf den Kugelfisch bekommen. Die ersten 500km ignoriere ich mal wieder und danach ist wieder alles im Lot. Vorne habe ich das erste mal den Dakar drauf. Was direkt aufgefallen ist, dass der leiser läuft als der "normale" E-07

    @dan2511

    gibt es auch eine Freigabe für den E-o7 Dakar für die 800er GS? 150-70/17 und 90-90/21

    Gruß Ulf

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    #17
    Nachtrag:

    ich fahre auf der Dicken solo 2,3 2,7 und vollbepackt mit 2 Personen 2,5 3,1

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    #18
    @smile : https://dl.dropboxusercontent.com/u/...0DAKAR%202.pdf

    @Julian ... kein Akt ... ich verstehe das schon richtig :-)
    1.) die Dakars haben einen kleinen Nachteil auf Asphalt gegenüber dem "Standard"
    2.) OFFIZIELL ! nicht unter 2,3 bar vorn und hinten solo !

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    #19
    Zitat Zitat von Julian1100gs Beitrag anzeigen
    @ Caschi

    Ja das trifft ziemlich gut zu. Wobei ich nicht zu spät in die Kurve hineinbremse sondern versuche, speziell bei Kurven bei denen der Ausgang ungewiss ist bereits vor dem Einlenken auf eine Geschwindigkeit mit etwas Sicherheitsreserve herunterzubremsen. Sollte sich während der Kurve herausstellen, dass sie doch nicht enger wird, wird leicht oder etwas mehr, je nachdem beschleunigt. Sobald der Kurvenausgang sichtbar ist -> Feuer frei.

    Das rutschen tritt eh immer nur bei stärkeren Schräglagen im 1.ten ab 4- 5000/u/min auf. Selten im 2.ten. Fahre äußerst selten bis zu dem Punkt wo der Reifen leicht zu Kippen beginnt. Wann das genau passiert kann ich nicht sagen, da ich links und rechts keine Streifen mehr habe
    Besten Dank für deine Antwort.....aber sage mal - bist du sicher, das du bei dem Fahrstil mit einem Strassenreifen nicht besser bedient bist? *zwinker*
    Gut zu wissen, das der Grenzbereich des Reifen deutlich außerhalb dessen liegt, was ich von einem guten Allrounder erwarte ( und ich mich traue)
    Gruss Carsten

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    #20
    Natürlich wär ich mit einem Straßenpneu besser dran, nur für das habe ich mir keine GS gekauft nur für die Straße...mit der mach ich doch recht öfters eine Fahrt durch die Botanik. Sonst habe ich noch eine 900 ss ie mit Pipo 3 drauf...die halten auf der Straße wie Sau solange es draußen nicht zu heiß wird. Nur lässt sich die Diva nicht so leicht umlegen speziell bei schnellen Wechselkurven... Ein Bekannter sagte es mal etwa so: Die Duc ist wie ne Frau, zickig, sträubt sich wehement sich umlegen zu lassen, aber sobald man sie soweit hat passts und man kann richtig anschieben.


 
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