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Erfahrungsbericht Mitas E-07 Dakar (yellow stripe)

Erstellt von Rbrt, 22.04.2014, 01:15 Uhr · 159 Antworten · 30.801 Aufrufe

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    #81
    G estern hab ih jetzt auch endlich meine dakar bekommen. war garnicht so einfach welche zu bekommen!
    Die ersten paar kurfen waren sehr gewöhnungsbedürftig, ich hatte das gefühl das der reifen macht was er will. sehr komisch!
    Aber nach ein paar kilometern war das gefühl weg. Nach jetzt 40 kilometer lässt sich noch nicht viel sagen. binn mal gespannt wen die einfahrphase rum ist.
    das beschriebene abkippverhalten in der einfahrphase hatte ich mir nach den ganzen erzählungen hier viel schlimmer vorgestellt.man kann sich eigentlich sehr gut darauf einstellen.
    bis jetzt binn ich zufrienden.

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    #82
    Moinsen,
    in der Dropbox von DAN2511, kann ich keine Freigabe des E07 Dakar für die Standard R1200GS entdecken.
    @DAN2511: Ist für die Normale 12er GS der Standard E07 vorgesehen?

    Gruß
    Lutz

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    #83
    Ich hab die E07 für die normale R1200gs mal in meine Dropbox hochgeladen....hat Daniel bestimmt nur vergessen...
    https://www.dropbox.com/s/egpkrxctfo...S_MitasE07.pdf

    Inzwischen sollen die Freigaben aber auch auf der Mitasseite zu finden sein...hab aber noch nicht nachgeschaut
    Gruss Carsten

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    #84
    ..diese Freigabe gibt es schon zum Download in der Dropbox. Dort finde ich aber keine Freigabe für die E07 Dakar Variante, die für die Standard GS vorgesehen ist.
    Gruss
    Lutz

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    #85
    Die Dakar-Version ist nicht extra aufgeführt....das ist eine Mitas-interne Bezeichnung, die auch auf dem Reifen meines Wissens nicht drauf steht.
    Daher gilt Zeile 1 und 5 der Freigabe....das ist genau das was auf dem Reifen steht

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    #86
    Hallo Leute,

    ich habe mir im Jänner 2013 den Mitas E-07 Adventure hinten aufziehen lassen. Ich hatte mir eigentlich einen Satz K 60 Scout bestellt, der hintere Reifen hatte aber dauernd Druckverlust. Beim neuerlichen runternehmen kamen mein Reifenhändler und ich zu dem Schluss, dass er beim Aufziehen etwas versemmelt hat, da im Reifen Gummiteile (!!!) lagen. Ich wollte aber nicht warten, bis er den neuen Heidenau geliefert bekam und da der E-07 lagernd war, kam der hinten drauf (beim vorderen Heidenau war ja alles in Ordnung).

    Soweit zur Vorgeschichte, nun ans Eingemachte: ich fuhr früher mal einen Metzeler Karoo, wusste also um die Kippeligkeit eines Grobstollers bescheid und war von Anfang an sowohl vom Heidenau als auch vom Mitas begeistert, da diese eben deutlich weniger kippelig sind als ihre grobstolligen Verwandten.

    Zu meinem Nutzungsverhalten: ich bewege die GS regelmäßig, da ich fast täglich damit zur Arbeit fahre (5 km Landstraße, 20 km Autobahn, 5 km Stadtverkehr - zwei Mal pro Tag). Ein bis zweimal pro Jahr kommt dann eine kleine Tour, jeweils so 1000 - 2000 km, mehr ist leider nicht drinnen mit zwei kleinen Kindern. So führte mich mein Weg 2013 über den Großglockner nach Südtirol und Kärnten, heuer war ich bereits in Polen und werde vielleicht im September noch nach Rumänien fahren.

    Subjektive Reifeneindrücke:

    Laufleistung (Jänner 2013 - laufend): 15.000 km (7.000 km davon 2013, Rest 2014)

    Luftdruck: vorne (Heidenau) nahezu konstant, hinten (E 07) muss ich leider alle 1000 km nachfüllen. Ehrlichgesagt ist das für mich aber nicht weiter schlimm, da ich früher eher gern mal drauf vergessen habe und nun genau weiß, dass ich nicht nachlässig sein darf :-)

    Fahrgefühl: weniger kippelig als ein reiner Grobstoller, super Schräglagen bei trockener Fahrbahn möglich (kein Schissrand :-). Auf Schotter- und Waldwegen nicht zu stoppen :-) Regenhaftung war bis ca. 9.000 km auch sehr gut, seit heurigem Frühjahr rutscht der Reifen wenns nass ist aber dann doch ab und an. Schneematsch musste ich heuer nicht ausprobieren, da bei uns kein Schnee lag; Schlamm setzt dem Reifen deutlich zu, hier ist bald die Grenze erreicht - Karoo war hier aus meiner Sicht belastbarer; da ich aber nur gelegentlich mit Schlamm konfrontiert werde und alleine das Gewicht der GS nicht für Hardcore-Cross Action ausgelegt ist, sind mir diese Eigenschaften aber nicht weiter wichtig.

    Fahrgeräusch: höher als beim Tourance, aber wesentlich geringer als beim Karoo - das Abrollgeräusch wird mit höherer Kilometerleistung lauter, was auch an den vorne beginnenden Sägezähnen liegen wird :-)

    FAZIT: super Reifen, wahnsinnig gutes Preis/(Lauf)Leistungsverhältnis - nächstes Mal gerne wieder :-)

    LG, Lucas

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    #87
    Bei mir im AT Zulassungsschein ist bei der 12er ADV eingetragen: Reifen müssen vom selben Hersteller sein.
    Was bei dir auf der 1100er funktioniert ist auf der 12er nicht mehr legal.

    Aber ich darf legal vorne CRA2 und hinten TKC80 fahren (oder umgekehrt).....

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    #88
    Zitat Zitat von tha_joe Beitrag anzeigen
    Hi,
    vielen Dank für den Bericht. Dass der vordere Reifen nach der Laufleistung noch so gut aussieht ist sicher der Art der Tour geschuldet mit viel Offroadanteil. Meine Erfahrung ist, dass der Vorderreifen doch sehr unter dem Telelever leidet, und an den Seiten schnell abbaut wenn man onroad in die Kurven reinbremst. Ist aber bei der verhältnismäßig geringen Profiltiefe verglichen mit dem Hinterreifen nicht verwunderlich.
    Ich fahre nur noch die Mitas E07 Dakar, und kann eure Einfahr-Phase so nicht bestätigen. Ja, er ist etwas kippeliger als ein CTA oder so, aber ich kenne es mittlerweile nicht mehr anders, man gewöhnt sich auch da dran.
    Erst gestern kam wieder ein frischer Satz drauf...
    Bin grade etwas irritiert! Wenn ich mir das Bild vom Hinterreifen von tha_joe anschaue und mein neuen grade montierten E-07 anschauen
    stelle ich unterschiede fest!
    Hauptunterschied und Iritation ist der Mittelsteeg! Sieht fast so aus wie beim Scout und der hatte mich scho damals
    beim Heidenau gestört weil es auf Kosten der Offroadtauglichkeit ging!
    Gab es in den letzten Wochen oder Monate ein Design Änderung Daniel?

    Naja, da bin ich ja mal echt gespannt auf der erste morgige fahrt mit dem Birkenstock *lol*

    Lg, J-J.






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    #89
    Servus ,.. ich melde mich zurück von der Intermot in Köln.

    (( denjenigen die uns besuchten einen herzlichen Dank für die interessanten Gespräche))

    In der Tat wurde das Layout ein wenig geändert um weiterhin den Anspruch unserer wachsenden Kundschaft gerecht zu werden. Den Steg hat´s "per-se" immer schon gegeben. Nur eben nicht bis "fast" oben hin. Das Wichtige an der Gestaltung dieser Verstärkung ist aber , dass der Mittelteil , quasi das "V" in der Mitte , rechts und links neben dem Steg noch vollständig erhalten ist.

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    #90
    Erster Kurzbericht zum Mitas E-07 Dakar.

    So, bin heute eine kleine 150kilometer Runde gefahren,überwiegend Hausstrecke
    um besseren vergleich zu haben.

    Hier in dem Beitrag wurde immer wieder darüber geredet daser bei den ersten
    500 bis 100 Kilometer mit sehr viel Vorsicht zu genießenwäre!

    Hm, läuft bei mir wohl etwas anders, nach 5 km hab ich demGummi schon
    die Sporen gegeben und nach 20 km den erste Single Trail inangriff genommen!

    Was soll ich sagen? Asphalt, hält passt und sitzt, auch in Schräglage.
    Erst bei einer langgezogene Kurve bei 140/150 km/h hat eretwas angefangen
    zu walken, sprich zu schwimmen, aber so minimal das ich esbelustigend fand :-)

    Vermute mal das die Stollen sich etwas verdreht haben, hatteaber nie das Gefühl
    das es jetzt gleich im Grenzbereich geht.

    Diesen berühmten Kipp-Moment wo viele davon erzählt habenkonnte ich nur
    minimal vernehmen, aber ich hatte diesbezüglich noch nie Probleme,
    zumal mit mein 170 Kilo (in voller Montur) der reifen ehschon immer nur das
    gemacht hat was ich will ;-)

    Fazit momentan auf Asphalt: der kann zu 80% alles wasTourance und Co können.

    Fazit momentan auf Schotter, Wiese et cetera: Da fängt der Spaßerst so richtig an,
    zumindest für den Offroader, bin Single Trails gefahren,nasse Wiese, Wald (siehe Bilder)
    und muss sagen, ein Gedicht :-)
    Da lacht das Enduro Herz, aber bevor ich da mehr sagenmöchte, muss ich noch ein paar
    Äcker pflügen ;-)

    Lg, J-J.













 
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