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Frage zum Heidenau K60

Erstellt von LumpiGS, 23.12.2014, 19:02 Uhr · 44 Antworten · 6.265 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #11
    Zitat Zitat von RobbyAC Beitrag anzeigen
    Komme gerade von der Panamericana zurück.
    Bin auch den K60 gefahren, aber ein Motorradreifen der mehr als 20.000 Km hält, hat keinen Nass und Streusandgrip.
    Im etwas schwierigen Gelände ist man mit dieser Pelle aufgeschmissen.
    In Europa finde ich es unverantwortlich, diesen Reifen zu fahren.
    Streusalz kenne ich, doch was ist Streusand?

    Wenn es das ist was ich vermute, einfach nur vereinzelt Sand auf der Fahrbahn, dann hätten auch andere Reifen gewisse Probleme. Auch ein TKC oder Karoo oder die sonstigen Verdächtigen. Wobei etwas Sand auf der Fahrbahn allerdings fahrtechnisch nur ein kleines Problem ist. Bei mehr Sand (Sandpiste) erfordert es dann allerdings auch eine etwas andere Fahrweise. Nebenbei bemerkt kommt der K60, wie viele andere Pseudo-Enduroreifen auch, dann tatsächlich an schnell an seine Grenze.

    Was den Naßgrip anbelangt:
    Ok, ein Tourance, TR91/92, Anakee 3, Pilotroad usw. spielen da schon in einer etwas anderen Liga als ein K60 Scout. Ein TKC und ein Karoo allerdings auch, im negativen Sinne.

    Ich bin ein bekennender Grobstollenfahrer und stehe Pseudo-Geländereifen schon von daher etwas skeptisch gegenüber. Mein Versuch mit den Scout auf einer dicken GS und meine Fahrt über den Balkan haben mich aber eines besseren belehrt. Ein durchaus guter Kompromiß für jemanden der Haftung auch abseits asphaltierter Strecken mit gutem Fahrverhalten und passender Laufleistung (tasächlich 20000 km ????) sucht. Meine Erfahrungen.

    Deswegen halte ich Deine Aussage "unverantwortlich" für Dich zwar möglicherweise zutreffend, jeder sollte den Reifen fahren mit dem er sich wohlfühlt, aber, verallgemeinert gesprochen, für falsch. Vielleicht liegt es einfach nur an den angetroffenen Straßenverhältnissen, als am Reifen an sich (siehe oben).

    Zur eigentlichen Frage kann ich leider nichts beitragen.

    Gruß

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    #12
    Zitat Zitat von RobbyAC Beitrag anzeigen
    Komme gerade von der Panamericana zurück.
    Bin auch den K60 gefahren, aber ein Motorradreifen der mehr als 20.000 Km hält, hat keinen Nass und Streusandgrip.
    Im etwas schwierigen Gelände ist man mit dieser Pelle aufgeschmissen.
    In Europa finde ich es unverantwortlich, diesen Reifen zu fahren.
    kann ich nicht nachvollziehen, bei mir hält der K 60 max. 10000km und ist ein sehr guter Nässereifen.

    Vielleicht solltest du einfach mal wieder auf einer "richtigen" Straße fahren

  3. Registriert seit
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    #13
    Zurück zu der 700er warum flattert der Heidenau an der nicht? Was ist an der 700er anders?

  4. Registriert seit
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    #14
    Der flattert auch an der 1200 er nach ca 3-500 km ist dann Ruhe , so wars beim 1,sten Satz beim 2.ten und 3.ten Satz war Ruhe .

  5. Registriert seit
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    #15
    Zitat Zitat von LumpiGS Beitrag anzeigen
    Zurück zu der 700er warum flattert der Heidenau an der nicht? Was ist an der 700er anders?
    bei der 700er hat Heidenau wohl gemerkt, das es doch eine gewisse Nachfrage auch bei den "Straßenorientierten" Enduro s gibt, für die ältere 650er hat sich der Aufwand der Freigabe sicher nicht mehr gelohnt.
    Vielleicht hängt das auch mit der fehlenden Bremsscheibe Vorne zusammen

  6. Registriert seit
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    #16
    Das liegt daran,dass bei der 650 zu wenig Last auf dem Vorderrad liegt und es deshalb,verstärkt durch Koffer oder Soziusbetrieb,vereinzelt zu Lenkerflattern kommt.Die 700er hat eine geringfügig andere Lastverteilung(Doppelscheibe vorne,andrer Lenkkopfwinkel) sodas dies nicht mehr auftritt.

  7. Registriert seit
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    #17
    Zitat Zitat von ratzfatz Beitrag anzeigen
    kann ich nicht nachvollziehen, bei mir hält der K 60 max. 10000km und ist ein sehr guter Nässereifen.

    Vielleicht solltest du einfach mal wieder auf einer "richtigen" Straße fahren
    Irgend wie seinen wir da verschiedene Warnehmungen zu haben. Der gute Nässereifen passt nicht zu den über 20.000 Km Laufleistung. Mit der entsprechenden Fahrweise schaffe ich solch einen Reifen auch noch schneller als mit 10.000, aber das macht Niemand mit einem mit Expeditionsausrüstung beladenen Motorrad. Die asphaltierten Strassen in Amerika sind auch nicht schlechter als bei uns. Auf den Schoterstrassen verschleisst der Reifen dann sichtbar schneller als auf Asphalt, was ja dann bei reinem Asphaltbetrieb die Laufleistung noch mal anheben würde.

  8. Registriert seit
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    #18
    Überleg nochmal genau, was du da grade von dir gegeben hast. Den Reifen, der auf Schotter schneller verschleißt als auf Asphalt möchte ich mal sehen. Und dazu möchte ich das "füsikalisch" erklärt haben.

    Bin mit dem K60 (allerdings auf der 12er) bei Nässe und im Trockenen, auf Schotter und Asphalt vollstens zufrieden......allerdings hat er (vor allem hinten) nur 'n gutes Drittel der von dir genannten 20.000 km gehalten. Ist aber auch definitiv ok, bei dem Preis der Gummis.

  9. Registriert seit
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    #19
    Ob er Reifendealer ist ? Und uns den Neuen Full Bore schmackhaft machen möchte ....ganz langsam Schritt für Schritt ?

  10. Registriert seit
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    #20
    Merkwürdig.

    Als F-Treiber K60-Scout auf die 700erGS aufziehen wollte, gab es nur ne Freigabe für die 650er. Aussage damals, bei der 700er gibt es ab 150 Lenkerflattern. Dann kam irgendwann die Freigabe für die 700er, gleichzeitig verschwand die Freigabe für die 650er.???

    Auf meiner 1150er haben die ziemlich exakt 16Tkm gehalten. Für schweres Gelände ist der Reifen sicher ungeeignet aber Feldwege und Schotterpisten gehen gut. Der Grip auf kalten Straßen ist gut, Nässeverhalten auch. Bei mir wurde es ab 160 unruhig auf dem Motorrad und ab etwa 180 setzt Lenkerflattern ein. Ich hatte ihn mir wegen M+S Freigabe geholt und weil ich auch mal abseits der Straßen unterwegs sein will.

    Einziger wirklich gravierender Nachteil, auf heißem Asphalt (Italien) fängt er an zu schmieren, nicht gefährlich aber merkbar. Da F-Treiber und ich es auf unterschiedlichen Motorädern und in unterschiedlichen Fahrspuren gleichzeitig hatten, kann man davon ausgehen, das es nicht nur ein Gefühl ist. Erklärt sich wahrscheinlich durch die M+S-Freigabe, die eine andere Mischung bedingt.

    Der Reifen ist halt ein Kompromiss, es gibt bessere Straßenreifen und sicher auch bessere Geländereifen. Ich werde ihn (nachdem ich meinen Restsatz Tourance abgenudelt habe) wieder aufziehen. Für mich der ideale Allroundreifen.

    Die Ausführung von RobbyAC kann ich definitiv nicht nachvollziehen.
    Habe den Reifen im November 2013 aufgezogen, bin 5000km im Winter damit rumgefahren, über 7000km durch die Alpen, am Gardasee und durch die Toskana getourt und hatte (bis auf die Rutscher im Küstenbereich der Toskana bei Tagestemperaturen von über 35Grad) keine Probleme mit dem Reifen im Juli war er dann runter.


 
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