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Frage zum Heidenau K60

Erstellt von LumpiGS, 23.12.2014, 19:02 Uhr · 44 Antworten · 6.271 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #21
    Hallo, vielen Dank für das Feadback bezüglich des Heidenau! Das heißt ich könnte mit einer Copy von der Damaligen Freigabe den Reifen fahren? Der TÜV Prüfer wird mit der Freigabe die ich hier netterweise per PN und PDF zugesendet bekommen habe zufrieden sein, oder holt der sich aktuelle Daten vom Hersteller?
    Ist ein wenig kostspielig wenn das nicht funktioniert!

    Ich Fahre sehr Defensiv und kaum über 130km/h eigentlich so gut wie nie schneller! 😴😴
    Jetzt habe ich die Lacher auf meiner Seite

    Vielen Dank
    Christian

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    #22
    Bei mir hat der TÜV noch nie nach der Freigabe geschaut, bzw. diese verlangt. Hauptsache die Reifengröße, Tragfähigkeit und Geschwindigkeitsindex stimmen mit der Zulassungsbescheinigung überein.

  3. Registriert seit
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    #23
    Der TÜV Prüfer wird mit der Freigabe die ich hier netterweise per PN und PDF zugesendet bekommen habe zufrieden sein, oder holt der sich aktuelle Daten vom Hersteller?
    ..... da wird Dir niemand eine Garantie geben können.

    [Ich Fahre sehr Defensiv und kaum über 130km/h eigentlich so gut wie nie schneller
    Damit bekommst Du keine Freigabe - das ist Deine persönliche Angelegenheit, die nicht kontrolliert werden kann. Und wenn Du doch plötzlich Vollgas fährst, oder jemand, der sich Dein Bike ausleiht,............ dann zählen nur FAKTEN.

    Gruß Kardanfan
    (fahre schon den 3. Satz K60)

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    #24
    Zitat Zitat von LumpiGS Beitrag anzeigen
    Der TÜV Prüfer wird mit der Freigabe die ich hier netterweise per PN und PDF zugesendet bekommen habe zufrieden sein, oder holt der sich aktuelle Daten vom Hersteller?
    Ist ein wenig kostspielig wenn das nicht funktioniert!
    ja klar, gib dem Prüfer die Freigabe, der wirft nen Blick rein und gut ist.
    und niemand lacht, weil du so fährst, wie du möchtest und dich wohlfühlst

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    #25
    In Kölle könnte das funktionieren. In Hessen (RM-Gebiet) kommst Du damit nicht durch. Alles schon probiert, mit einem anderen Reifentyp. Der TÜV erstellt ein Reifengutachten mit Tests und allem Drumherum was dazu gehört. Inkl. der Kosten in der Größenordnung einer ABE. Fährt man 50 km weiter nach Mannhein (BW), kriegt man eine Freigabe vom TÜV nach Anruf beim Hersteller und Einbaubesichtigung. Auch schon probiert.

    So ist das mit dem TÜV in den verschiedenen Bundesländern.

    Und rutscht gut, heute Nacht.

  6. Registriert seit
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    #26
    bei meiner XT 660Z wollte der Prüfer die Freigabe für meine Heidis sehen, hatte natürlich Keine.

    Da der Laden aber leer war, hat mir der Blaukittel die Freigabe runtergeladen, war doch sehr überrascht über soooo viel Kooperation.

  7. Registriert seit
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    #27
    Hat die Yamaha XT 660 Z denn überhaupt eine Reifenbindung im Fahrzteugschein/Zulassungsbescheinigung eingetragen? Die aktuelle Version hat gerade mal 47 PS.

  8. Registriert seit
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    #28
    Zitat Zitat von Hansemann Beitrag anzeigen
    Hat die Yamaha XT 660 Z denn überhaupt eine Reifenbindung im Fahrzteugschein/Zulassungsbescheinigung eingetragen? Die aktuelle Version hat gerade mal 47 PS.
    Reifenbindung nur in der Größe, d.h. 130er
    Heidenau hatte aber eine Freigabe für die XT in 140er Breite

    PS. 48 PS nicht 47 , so ein PS kann schon wichtig sein, wenns denn fehlt

  9. Registriert seit
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    #29
    Man kann die Reifenfabrikatsbindungen auch austragen lassen.

    Ich drück immer meinem Schrauber das ganze Zeug in die Hand (Freigaben usw.) nach seiner Aussage wollte das noch kein Prüfer sehen, bei einem der aktuell 5 Moppeds und auch bei keinem der Vorgänger.

  10. Registriert seit
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    #30
    Zitat Zitat von ratzfatz Beitrag anzeigen
    ...
    Nette Signatur.


 
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