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Heidenau K60 (Scout) Neuigkeiten

Erstellt von gs-biker, 08.02.2009, 12:03 Uhr · 1.663 Antworten · 301.929 Aufrufe

  1. ArmerIrrer Gast

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    ich hab mich nicht über das kippeln beschwert, nur etwas ungewohnt wenn man zuvor 25.000 km auf "normalen" Reifen oder stark abgefahrenen Stollenreifen zurückgelegt hat...
    Man gewöhnt sich dran dass man das Mobbed anders anpacken muss und schwupps ist alles gut...

    Ich find den Reifen prima!

  2. G-B
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    Zitat Zitat von peter-k Beitrag anzeigen
    Das entsteht wenn große / grobe Profilblöcke für eine kleinen Moment etwas wegkippen oder knicken. Da braucht man keine Probefahrt sondern nur ein wenig Info, denn das ist aus physikalischen Gründen einfach so. Der Effekt wird sich wahrscheinlich etwas geben wenn das Profil weniger wird.
    Hallo Peter,

    zu deiner Erklärung ein klares Jein!
    Natürlich gibt sich das auch durch kleinere Blöcke. Allerdings muß man nicht so lange warten.
    Durch die punktuell starke Belastung wird der Abrieb an den Kanten extrem. Dadurch passt sich die Kontur der Stollen relaativ schnell an. Das schwammige Gefühl durch das "Gautschen" lässt nach.
    Das wird wiederum durch die Aussage "nach soundsoviel Hundert km gibt sich das" bestätigt.
    Im Extremfall beim starken herausbeschleinigen aus engen Kehren zu merken. Hier schmiert der Reifen anfangs (aber nach den Einfahr-km) relativ stark aber noch kontrolliert weg, um bald immer mehr Haftung zu bieten. Man sieht's dann an den abgerundeten Stollen.

    Dass das Verhalten nie das Nieveau eines Straßenreifens erreicht ist klar.
    Allerdings ist meist die Grenze der Kopf des Fahrers, dann das Aufsetzen von Komponenten des Motorrads und nicht die Haftung des Reifens.

    Viele Grüße

    Gerhard

  3. Registriert seit
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    Jupph, da kann ich Gerhard zustimmen!!

    Schönes WE

    :drive:

    Marcus

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    So der erste hintere Scout ist jetzt nach 12505km runter und ein Neuer ist drauf.
    Zum Schluss hin war er durch des ewige Autobahn fahren doch sehr eckig...obwohl ich jetzt auf den letzten Kilometern endlich die Angstnippel los geworden bin

    lg Ben
    Miniaturansichten angehängter Grafiken Miniaturansichten angehängter Grafiken reifenwechsel-11.4.12-002.jpg   reifenwechsel-11.4.12-005.jpg   reifenwechsel-11.4.12-009.jpg  

  5. stef24 Gast

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    So schaut meiner auch aus - allerdings bei nur halb soviel Kilometern .

  6. Registriert seit
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    154

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    Mein hinteren Scout ist jetzt auch fertig nach ca. 6700km.

    Restprofil in der mitte 0,6 mm

    Der vordere hat noch 2,6 mm

    Als nächstes kommt der E-10 von Mitas




  7. Registriert seit
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    Zitat Zitat von stef24 Beitrag anzeigen
    So schaut meiner auch aus - allerdings bei nur halb soviel Kilometern .
    Ich hab ja auch nur 34ps...

    Lg ben

  8. Registriert seit
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    Hallo zusammen,

    also mein Scout ist nun schon seit einigen tsd. Km drauf und ich kann nur sagen - ned schlecht!!

    Er hält in der Kurve bis zum Streifen der Schuhsohle bzw. Aufsetzten und auf Schotter geht es auch schön zu fahren. Leider oder Gott sei Dank - konnte ich die Regeneigenschaften noch nicht so richtig Testen! Soll heißen, noch keinen Dauerregen auf Tour erlebt!
    Bisher war der Tourance EXP M der beste Reifen bei Regen - wenn man sich endlich traut gibt es sogut wie keinen Unterschied zum trocknen - super Reifen - Ok vielleicht sollte er mehr als 5000-6500Km bei mir halten - oder liegt es auch an meiner linken Hand

    Wer hat mit dem Scout schon Erfahrung bei Dauerregen in den Bergen gesammelt?

    Gruß
    Marcus

  9. LGW Gast

    Standard

    Ich hab die Erfahrung gemacht das der 140er auf der Dakar mit 2,5 Bar (war so befüllt worden bei Montage) ab 120km/h den Fahrer fast von der Maschine runterschlingert. Reduziert auf 2,3 Bar war wieder alles gut

  10. Registriert seit
    18.07.2010
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    923

    Standard

    Hallo,

    so, nun habe ich nach 9000 Km mit dem EXP und weiteren 8000 km mit dem TR91 endlich meine Heidis montiert. Gestern die ersten 150 Km mit den neuen Pneus abgespult. (Endlich sieht die Q halbwegs dem Einsatzzweck entsprechend aus, für den sie konzipiert wurde )
    Wie bereits mehrfach geschrieben, bemerkte ich bereits direkt nach dem Anrollen das ungewohnt kipplige Gefühl. Allerdings ist die Garagenanlage nur über ein geschottertes Wegesystem erreichbar und daher bemerkte ich gleichzeitg (äußerst zufrieden) den riesigen Unterschied der Reifens auf Schotter. Ein absolut sicheres Gefühl. Hatte gestern mal mit Luftdruck von Vorn 2,2 und hinten 2,4 angefangen.

    Die ersten Meter auf Asphalt bestätigten, dass der Reifen etwas mehr Engagement beim Einlenken (stets bezogen auf meine Erfahrungen mit oben benannter Vorbereitfung) verlangt, das vermeindliche Kippeln verrauschte für mich nach wenigen Metern. In Summe hatte ich jedoch den Eindruck, dass das Fahrverhalten und die geforderten Lenkimpulse irgendwie besser zu dem Typ Motorrad (Großenduro) passen als die vorherige Straßenbereifung, bei der alles irgendwie viel zu einfach für solch ein großes Motorrad wirkt. Das Gleiche gilt für die anfänglich recht gewöhnungsbedürftigen (bzw. bis dato nicht gekannten) Abrollgeräusche. Aber auch hier finde ich, das muß einfachso sein und ist bereits nach wenigen Kilometern ein äußerst angenehmer Nebeneffekt. Für mich wirkt es fast so, als führe neben oder hinter mir ein kleiner LKW

    Wegen meiner anfangs verständlichen Zurückhaltung in Kurvenfahrten, um mich auch hier langsam mit dem Pneu vertraut zu machen, kann ich bis dato noch nicht viel zum wirklichen Gripverhalten mitteilen, allerdings habe ich auch hier mit wachsender Kilometerzahl ständig mehr von dem Gummi verlangt und hatte einzig den Eindruck, dass er ähnlich dem EXP ab einer gewissen Schräglage gewillt ist, etwas unangekündigt einzukippen. Wenn man ihn jedoch in Schräglage - was die Q ja grundsätzlich etwas verlangt - schön unter Schub hält, dann läßt sich eine feine und sichere Linie ziehen. Bei den von mir gefahrenen Landstraßen der 3. oder 4. Kategorie überzeugte mich die Eigendämpfung des Reifens. Hier konnte ich einen mehr als deutlichen Unterschied zu der teils doch recht rumpeligen Fuhre (bei gleicher ESA Einstellung) mit der Vorbereifung feststellen.

    Danach ging`s - unter fast schon nicht mehr zu ertragender Vorfreude - auf trockene, teils ausgefahrene und mit Sandmulden versehene Wald- und klein- sowie grobkieselige Schotterwege im Berliner Umland. Hier wurde dann mein Dauergrinsen unter dem Helm vollends irreparabel!!! Was soll ich sagen. Einfach super diese Spurtreue und das bis dato unbekannte Sicherheitsgefühl auf meiner Dicken.
    Ich gestehe - bisher kamen mir recht schnell die Schweißperlen auf die Stirn, wenn ich sowas wie Sandkuhlen auf mich zukommen sah. Mit diesem Reifen und dem nötigen Druck am Hinterrad verlieren solche Passagen schnell ihren Schrecken.

    Für mich also bis dato ein absoluter Zugewinn für eine geplante Tour mit Straßen- und Offroadanteil.

    Beste Grüße
    Tobias


 

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