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Heidenau K60 (Scout) Neuigkeiten

Erstellt von gs-biker, 08.02.2009, 12:03 Uhr · 1.663 Antworten · 301.826 Aufrufe

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    Zitat Zitat von LGW Beitrag anzeigen
    Oh Gott Füße hoch!

    Einmal an ner Wurzel hängen bleiben und du kannst deine Bänder um Knöchel und Fußgelenk Monatelang vergessen. ...

    Ich habe meine mal elegant in einem Wassergraben im Wald versenkt (Vorderrad drin, stand komplett auf dem Motorschutz, vorne wie hinten kein Bodenkontakt mehr), das hat mich 20 Minuten hartes Workout gekostet bis ich vorne so viel Astwerk unterlegt hatte, das ich sie nach hinten rauswuchten konnte. ...

    Seitdem fahre ich alleine nur mehr befestigte Schotterwege, oder Strecken die ich genauestens kenne.

    Bestimmte Fehler muss man aber selber machen.
    Ich habe ne kleine Yamaha DT125 (2-Takter) zum Spielen im Dreck und hab die gestern mal wieder tüchtig versenkt. 5-10 cm nasses Laub, darunter lockerster Waldboden, wo sich das Mühlchen ruckzuck bis an die Achse eingegraben hat, da Steigung 100 %, bzw 45°.

    In solchen Fällen hilft das Hinlegen des Moppeds und auf den "Ohren" drehen. Bei der "kleinen" die vollgetankt 114 kg hat geht das natürlch geschmeidiger und ein Kratzer mehr oder weniger bringt mich auch nicht zum Heulen. Aus dem Grund fahre ich geplant nicht mit der fetten Silberaddi ins Gelände. Ist zwar schon ein paar Mal passiert, dass ich nen Wald- oder Feldweg fuhr und dann irgendwann wo rauskam, wo ich eigentlich mit dem Schwereisen nicht hinwollte. Da hat sie sich dann jedesmal blamiert, ne gleich schwere R100GS mit 21" Vorderrad ging einwandfrei durch, wo ich umkehren musste oder erst mal stecken blieb.

    Den Sand am Strand von Dakar kann se aber ganz gut, der ist nämlich nass wie trocken schön fest.

    Die DTs gibts ab 400 Euro und kostet im Jahr 30 Euro Versicherung, allemals billiger, als Lackschäden an der 12er. Und obwohl ich völlig nass geschwitzt heim kam, es hat sauisch Spaß gemacht, das kleine Drecktier geht überall durch...

    Die 12er ist eigentlich nicht so der Bringer auf unbefestigten Wegen, die ist einfach zu schwer, auch wenn sie dort ne bessere Figur abgibt, als ein Supersportler. Die ganzen Offroadeigenschaften der BMW halte ich eher für eine Rückfallebene, falls man mal auf dem Weg zum Nordkap durch ne 20 km lange Baustelle muss, die nur aus mehr oder weniger festgewalztem Schotter besteht.

    Wer mal in Hechlingen war, weiß was alles mit der GS im Gelände geht. Wer ne kleine Geländemaschine hat, lacht aber da drüber...

  2. LGW Gast

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    Naja ich sag mal wenn man kann, kann man auch mit der GS, aber spürt jedes Kilo.

    Die Dakar ist etwas besser, aber Dreh die mal wenn sie liegt, in nem Berg Äste, da geht alleine garnüscht.

    Ich hätte gerne ne DR350 zum Spielen, aber find die mal zu nem guten Preis, und dann muss man ja Geld haben.

    Ne, die Dakar ist schon toll. Da fährt man nach Holland, wühlt stundenlang im Dreck, und hinterher Zack über die Bahn nach Hause. Das hat dann schon wieder was.

    Alltagstauglichkeit.

    Technik ist wichtig, vor allem zum Schutz der eigenen Person. Daran Feile ich auch fleißig, bin immer noch zu sehr theoretiker und Klugschreiber

  3. Registriert seit
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    Zitat Zitat von LGW Beitrag anzeigen
    Naja ich sag mal wenn man kann, kann man auch mit der GS, aber spürt jedes Kilo.

    Die Dakar ist etwas besser, aber Dreh die mal wenn sie liegt, in nem Berg Äste, da geht alleine garnüscht.

    Ich hätte gerne ne DR350 zum Spielen, aber find die mal zu nem guten Preis, und dann muss man ja Geld haben.

    Ne, die Dakar ist schon toll. Da fährt man nach Holland, wühlt stundenlang im Dreck, und hinterher Zack über die Bahn nach Hause. Das hat dann schon wieder was.

    Alltagstauglichkeit.

    Technik ist wichtig, vor allem zum Schutz der eigenen Person. Daran Feile ich auch fleißig, bin immer noch zu sehr theoretiker und Klugschreiber
    Ja so ne 350 DR hätte ich auch gerne zum spielen

  4. Chefe Gast

    Standard

    Zitat Zitat von LGW Beitrag anzeigen
    ...

    Alleine ins Gelände ist sowieso keine gute Idee, vor allem ...
    ... egal mit welcher Karre...
    .... Auch wenn man die "normalerweise" alleine aufheben könnte.

    Ich habe meine mal elegant in einem Wassergraben im Wald versenkt (Vorderrad drin, stand komplett auf dem Motorschutz, vorne wie hinten kein Bodenkontakt mehr), das hat mich 20 Minuten hartes Workout gekostet bis ich vorne so viel Astwerk unterlegt hatte, das ich sie nach hinten rauswuchten konnte. ...
    Von einer 650er Dakar mit Scout das Vorderrad rechtwinklig in einen "unsichtbaren" Entwässerungsgraben einer Wiese gesteckt
    Da werden auch 210kg zur gefühlten halben Tonne

  5. Registriert seit
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    Zitat Zitat von Hansemann Beitrag anzeigen

    Die 12er ist eigentlich nicht so der Bringer auf unbefestigten Wegen, die ist einfach zu schwer, auch wenn sie dort ne bessere Figur abgibt, als ein Supersportler. Die ganzen Offroadeigenschaften der BMW halte ich eher für eine Rückfallebene, falls man mal auf dem Weg zum Nordkap durch ne 20 km lange Baustelle muss, die nur aus mehr oder weniger festgewalztem Schotter besteht.

    Wer mal in Hechlingen war, weiß was alles mit der GS im Gelände geht. Wer ne kleine Geländemaschine hat, lacht aber da drüber...

    da widerspreche ich mal energisch.
    nimmst du beide maschinen mit in den urlaub? selbst wenn du sie im transporter hast, kommst du mit dem transsporter nicht überall hin. und dann?

    ich quäl mich lieber etwas im gelände mit der 12er ab, als auf ner 125er einen 1000 km ritt zu machen.
    kommt halt immer drauf an, was man will.

    meine 12er hat auf jeden fall letzte woche in tunesien mal wieder gezeigt, was sie kann.
    natürlich auch mit mehrfachen ausbuddeln, aber das gehört irgendwie ja auch dazu wenn man damit ins gelände fährt

  6. Registriert seit
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    Was den Urlaub angeht, gebe ich Dir völlig Recht. Mit dem Möhrchen fahre ich wirklich nur in der allernäxten Umgebung, ne längere Tour wollte ich damit nicht machen. Was das angeht, habe ich das große Glück, als Landei gar nicht weit fahren zu müssen und in einer hügeligen Landschaft zu wohnen. Ein ehemaliger Militärflugplatz in der Nähe um den herum der Wald nicht bewirtschaftet wird. In der Stadt in der ich arbeite (Stadtrand) eine Sandgrube, wo ich mit dem Besitzer gesprochen habe und jederzeit fahren darf, mus nur am Eingang Bescheid sagen, dass ich da bin und krieg gesagt, an welcher Stelle der Bagger gerade abbaut. Auf dem Weg von Zuhause ein 20 km langer Höhenrücken, über den keine Straße führt, aber jede Menge Waldwege. Und ein dickes Fell, wenn die Grünröcke (Jäger) nicht zum feigen Hinterhaltsschuss kommen...

    Aber ich hab ja geschrieben, mit der GS geht schon einiges abseits vom Teer, nur Spaß macht das nur, wenn man nicht weiß, wie ein Geländemopped da geht. Wenn man unerwartet in ne Geläde-Situation kommt, geht das meistens irgendwie (das wäre die Rückfallebene) und man kann mit der Dicken schon Sport machen, nur auf die Idee, 1000 km Anreise hinzulegen um mit der 12er GS ins Gelände zu fahren, die muss ich mir erst noch mal durch den Kopf gehen lassen...

  7. G-B
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    Hallo Leute,

    das ist alles OT.
    Jedesmal wenn hier ne neue Antwort drin steht denke ich:" jetzt gibt's wieder neue Info zum K60".
    Denkste, hier wird nur über Offfroad allgemein diskutiert.

    Bitte bschränkt euch auf den eigentlichen Thread und macht für so etwas einen anderen auf. Danke

    Viele Grüße

    Gerhard

  8. Registriert seit
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    Da muss ich dem Gerhard recht geben..
    Mich juckte es auch schon in den Fingern aber dann heißt es es wieder "die bösen Mods"..

    Also : BTT: Heidenau K 60 Scout

  9. Chefe Gast

    Standard

    Zitat Zitat von G-B Beitrag anzeigen
    Hallo Leute,

    das ist alles OT.
    Jedesmal wenn hier ne neue Antwort drin steht denke ich:" jetzt gibt's wieder neue Info zum K60".
    ...
    Kann ich verstehen, aber was willst du nach über 1000 Beiträgen noch wirklich Neues erfahren
    Alles, was noch kommt, ist subjektiv

    Erfahrung ist hier genau, was es ist: Er-Fahrung
    Wer nicht selbst das Ding fährt - auf seiner Karre, bei seiner Fahrweise, auf seinen Strecken - wird hier nur in der Theorie schlau

    Na dann, also nur mehr K60-Geschichten:
    Auf der 1200er wie der 800er lassen sich der (nicht wirklich legitimierte) 140er Hinterreifen genauso prächtig fahren, wie der (legale) 150er

  10. Registriert seit
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    aus dem Test in Tourenfahrer 5/2012: Vergleich mit TKC und Karoo-T

    Fazit (auf R1200GS):
    Das Erstlingswerk der Reifenwerke Heidenau für die Groß-Enduros macht auf Anhieb eine gute Figur. Gute Haftwerte im Trockenen und im Nassen, ausreichend Stabilität und dazu noch solide Laufleistungen - was will man mehr?


 

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