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K60 Scout/Mitas E07 notwendig oder nicht

Erstellt von Julian1100gs, 26.02.2014, 15:29 Uhr · 95 Antworten · 16.160 Aufrufe

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    #31
    hallo in die runde,
    ich bin mit dem k6o scout im letzten jahr auf einer 1100gs,in wenigen tagen 5000km gefahren .mein fazit: der reifen kann alles, aber nichts richtig gut . schrecklich das verhalten bei überfahren von bitumenstreifen!
    wer viel und schnell asphalt fährt sollte die finger von dem scout lassen. da fühlen sich viele andere reifen besser an...

    gruß
    holger

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    #32
    Bin bei der Bundeswehr als Wehrpflichtiger 20tkm Unimog gefahren.BAB,Landstrasse,Feldwege und schwerstes Panzergelände.Reifen Conti MPT 80 sehr grobstollig.Kann nur über einwandfreies Fahrverhalten berichten.Genauso unproblematisch fährt sich der Scout auf der GS,es sei denn man meint man fährt ne 1000 RR oder möchte an der Dakar teilnehmen.

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    #33
    Zitat Zitat von ameise63 Beitrag anzeigen
    hallo in die runde,
    ich bin mit dem k6o scout im letzten jahr auf einer 1100gs,in wenigen tagen 5000km gefahren .mein fazit: der reifen kann alles, aber nichts richtig gut .
    passt somit ideal zur GS - die kann auch alles, aber niGS so wirklich gut
    wer viel und schnell asphalt fährt sollte die finger von dem scout lassen. da fühlen sich viele andere reifen besser an...
    dazu ist es ganz klar der falsche Reifen und das ist auch nicht die gefragte Anforderung,
    wobei ich positiv überrascht war, was der als "Stolle" alles kann

    für das (viel und Schnell) bevorzuge ich auch den CTA (auf dem 2-ten Felgensatz)

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    #34
    Hab gestern den Mitas 07 drauf bekommen und gleich im Wald testen müssen. Super Traktion! Mehr als genug Grip um auch auf steileren Bergauffahrten auf feuchten Wald/Erdboden zu beschleunigen. Nasser Laubboden kein Problem. Kontrolliertes Ausbrechen in Kurven auf Laubboden beim Gasgeben.

    Grober Schotterweg mit bis zu 120km/h und kein unsicheres Gefühl am Vorderrad, Leichte Kurven hab ich mit 80kmh nehmen können und es kam trotz kleiner Schlaglöcher zu keinem Oha Effekt.

    Einzig auf der Straße bricht er beim Gasgeben aus dem 1.ten in Kurven leicht aber kontrollierbar aus. Heißt aber nix da er erst eingefahren werden muss...und das sollte man gründlich machen da doch jede Menge Trennmittel drauf ist. (Starker Rutscher bei erster kleinen Kurve)
    Sehr deutliches Pfeifen bei etwa 80 km/h

    Werd weiter berichten wenn er richtig eingefahren ist.

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    #35
    Zitat Zitat von Julian1100gs Beitrag anzeigen
    Hab gestern den Mitas 07 drauf bekommen und gleich im Wald testen müssen. Super Traktion! Mehr als genug Grip um auch auf steileren Bergauffahrten auf feuchten Wald/Erdboden zu beschleunigen. Nasser Laubboden kein Problem. Kontrolliertes Ausbrechen in Kurven auf Laubboden beim Gasgeben.

    Grober Schotterweg mit bis zu 120km/h und kein unsicheres Gefühl am Vorderrad, Leichte Kurven hab ich mit 80kmh nehmen können und es kam trotz kleiner Schlaglöcher zu keinem Oha Effekt.

    Einzig auf der Straße bricht er beim Gasgeben aus dem 1.ten in Kurven leicht aber kontrollierbar aus. Heißt aber nix da er erst eingefahren werden muss...und das sollte man gründlich machen da doch jede Menge Trennmittel drauf ist. (Starker Rutscher bei erster kleinen Kurve)
    Sehr deutliches Pfeifen bei etwa 80 km/h

    Werd weiter berichten wenn er richtig eingefahren ist.
    Den Bericht kann ich rundum bestätigen. Zum Strassenverhalten: Der E07 ( bei mir in der Dakar Ausführung) fährt sich m.E. Absolut gutmütig und neutral. Weder überhandlich noch überstabil, möchte leicht in die Kurve gedrückt werden und zieht dann sauber seine Bahn. Beim Anbremsen ist kein Aufstellmoment spürbar.
    Spurrillen, Fahrbahnmarkierungen und Bitumen lassen den Reifen unbeeindruckt.
    Die ersten 30 km sollten extrem vorsichtig zurückgelegt werden, wie Julian bereits geschrieben hat ist der Reifen anfangs extrem rutschig, zudem reagiert er unwillig auf Lenkbewegungen und kippt dann in die Kurve. Ab etwa 30km bekommt er langsam Grip und hat nach etwa 200-250 km sein volles Potential erreicht.....also deutlich früher als der Scout. Laufkomfort natürlich nicht mit Semienduroreifen zu vergleichen (es kribbelt so schön) ....aber m.E. deutlich besser als TKC oder Karroo
    Aktuell (nach 300km) noch etwa 4mm Angststreifen....da geht noch was, Regenerfahrungen stehen noch aus...
    Gruss Carsten

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    #36
    Was meinst Du-wie lange wird der halten ? Muß diese Saison auch mal wieder was neues aufziehen-die Solo soll dieses Jahr mal wieder ran . . .

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    #37
    K60 Scout notwendig oder nicht.


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    Standard K60 Scout notwendig oder nicht.

    #38
    Nur nochmal zur Unterscheidung: wenn vom alten Tourance gesprochen wird, dann ist das der legendäre Holzreifen VOR dem EXP.

    Ich kapier einfach diese Vergleicherei nicht.
    Strassenreifen sind für Teer, Stollen für Offroad. Ab EXP sind die Tourance reine Strassenpnöö, die noch ganz erstaunlich gut auf Schotter tun. Der erste Tourance befindet sich auf der Grenze zum Offroadgummi. Der K60 ist jenseits dieser Grenze, aber noch im Bereich der Schnittmenge beider Gruppen. Weiter Richtung Dreck kommt dann der TKC. Dann der erste Karoo. Der aktuelle ist offenbar weiter Richtung K 60 gewandert. Auch Mitas befindet sich in diesem Segment. Vermutlich müsste man gar nicht mehr von Schnittmenge reden, sondern einer ganz eigenständigen Reifengattung.
    Der moderne K60 kann natürlich mehr als der alte Tourance. Aber in dem Bereich, für den er gebaut wird!
    Es gibt zig Fabrikate mit guter onroadperformance, welche auch etwas Schotter klaglos mitmachen.
    Aber wer abseits der Hauptstrassen mehr will als nur durchkommen, muss halt anderswo Sbsteiche machen und sich auf das gewählte Material einstellen...
    Überlegt doch mal, was ihr wirklich wollt und wählt entsprechendes Material aus anstatt an vermeintlichen Mängeln eines falsch genutzten Reifens zu mäkeln.
    Sonst könnte man ja künftig auch regelmässig die saumässige offroadtauglichkeit eines PiRo bemängeln...

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    #39
    Tjoa, so schauts aus. Jetzt mal Erfahrungen sammeln was man überhaupt für die eigenen Bedürfnisse braucht. Nur weiß man halt vorher nicht was ein Reifen wirklich kann bevor man ihn nicht selbst getestet hat weshalb es eben zu solchen Diskussionen kommt. Probieren geht wie immer über Studieren.

  10. Registriert seit
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    #40
    Noch ein Tipp:Einfach mehr Fahren,dann klappts auch mit dem Probieren.


 
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