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Michelin Pilot Road 3 auf GS eilig!

Erstellt von eddie-erdmann, 27.02.2011, 07:01 Uhr · 32 Antworten · 12.040 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    Standard Michelin Pilot Road 3 auf GS eilig!

    #1
    Hallo Leute,

    meine R1200GS braucht bis zum Mai 2011 dringend neue Reifen! (TÜV steht an! )

    Hab derzeit den Pilot Road 1 vorn + hinten drauf und bin auch super zufrieden.
    Allerdings ist dieser Reifen nun auch schon einige Jahre auf dem Markt und der 2. Nachfolger steht in den Startlöchern!
    Der Pilot Road 2 ist derzeit in den Tests immer vorn dabei, aber Freigaben für vorn wirds wohl nicht mehr geben.

    Man munkelt, dass für die GS beim PR3 vorn und hinten Freigaben kommen.

    Hab mich schon irgendwie in die Pellen verguckt.
    Habe für mich beschlossen den PR1 nicht mehr aufzuziehen.
    PR2 für hinten ist freigegeben, aber für vorn nicht.
    Also kann ich auch gleich beide Reifen eintragen lassen und den PR3 nehmen.
    Der Hinterreifen ist derzeit verfügbar.

    Wisst Ihr schon ab wann der Vorderreifen 110/80/R19 verfügbar ist?
    Kann man noch zeitnah mit einer Freigabe für die GS rechnen?

    Hat jemand das Thema Reifenfreigabe schon einmal durch?
    Was kostet mich das ca. pro Reifen extra?

    Zur Hintergrundinfo:

    Im Mai ist meine HU fällig.
    Der hintere Reifen hat gerade noch 2mm und hält bis Mai nicht mehr TÜV-gerecht durch.
    Anfang Mai bekommt mein Mopped noch ein Öhlins Fahrwerk.
    Ich würde am liebsten alles zusammenlegen.
    Umbau Öhlins+ Reifen und HU/AU+ Abnahme Öhlins + Abnahme Reifen (wenn keine Freigabe bis dahin vorhanden)

    Wie würdet Ihr das strategisch angehen?
    Spart man bei der Bündelung überhaupt etwas, außer Zeit?

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    #2
    Einen preiswerten gebrauchten für hinten besorgen, gerne auch 14 Monate älter . Kombinationen mit dem Anakee sind auch erlaubt, der ist vielleicht eher vorgeliebt erhältlich. Hoffentlich spielt Michelin mit. Du bist nicht der einzige, der auf den MPR 3 wartet.

  3. Registriert seit
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    Standard

    #3
    Zitat Zitat von peter-k Beitrag anzeigen
    Einen preiswerten gebrauchten für hinten besorgen, gerne auch 14 Monate älter . Kombinationen mit dem Anakee sind auch erlaubt, der ist vielleicht eher vorgeliebt erhältlich. Hoffentlich spielt Michelin mit. Du bist nicht der einzige, der auf den MPR 3 wartet.
    Hallo Peter,

    danke für die Antwort.
    Aber gebrauchte Reifen kommen für mich nicht in Frage.
    Ich würde dann eher statt dem zusätzlichen Auf-und Abziehen (kostet ja auch Geld), den Stress mit der TÜV-Abnahme auf mich nehmen. Wie gesagt, der vordere Reifen ginge wohl noch durch den TÜV da könnte ich ggf. noch auf den PR3 mit Freigabe warten.

  4. Registriert seit
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    #4
    Was hast Du gegen gebrauchte Reifen? Ich hab schon etliche gebrauchte "fertig" gefahren, das spart nen Haufen Kohle! Andererseits, je ungeliebter gebrauchte Reifen, um so günstiger müssen sie abgegeben werden. Gut für mich! Ich habe bis jetzt keine schlechten Erfahrungen gemacht und wenn das mal der Fall sein sollte, hab ich nicht so viel Geld verbraten. Sicher fahre ich ab und an auch mal neue Reifen, ich habe aber auch ne tägliche Fahrstrecke von 50 km (hin und zurück) und die längste Gerade ist die Einfahrt in die Garage. Ne "Mittelglatze" kriegt man zwar auch auf dem kurvigen Geläuf nie mehr raus, aber es wirkt sich nicht sooo dramatisch aus. Kann also nicht viel passieren...

  5. Registriert seit
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    #5
    Wie gesagt, kommt für mich nicht in Frage!
    Ein Reifen ist für mich ein sicherheitsrelevantes Verschleißteil.
    Ich würde mir auch keine gebrauchten Bremsbeläge, oder Scheiben kaufen!

    Aus dem selben Grund möchte ich auch nicht mehr den alten PR 1 neu kaufen (obwohl für mich bisher ein Top-Reifen) , sondern gleich den "neusten Stand der Technik" einbauen.

    Viele werden wohl sagen, da reicht auch ein 5 Jahre altes Vormodell, da spart man richtig Geld! Und mit den Werbeslogans und den Versprechen für neue Ware der Hersteller, wollen die einem eh nur das Geld aus der Tasche ziehen !

    Mag richtig sein! Bei Computern und Handy´s bin ich auch nicht so penibel und der neuste Scheiß muss auch nicht sein!
    Bei meinem Bike ist das anders! Vielleicht bin ich da auch ein Konsumopfer, aber für mein Mopped nur das Beste!
    Jetzt in den Zeiten von E10 kommt auch nur noch das gute SuperPlus oder Ultimate in den Tank!
    Schließlich seh ich jede Fahrt mit meiner GS (auch wenn täglich zur Arbeit) aus Spaßausfahrt und nicht als notwendiges Übel!

    Grüße Eddie

  6. Registriert seit
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    #6
    Das ist aber eine sehr emotionale und nicht eine rationale Entscheidung. Der soll ja nur Stress vermeiden und ein paar Wochen drauf bleiben. Nun gut musst Du schon selber wissen. Manchmal ist es sehr gut, wenn man aus seinem üblichem Schema ausbricht.

  7. Registriert seit
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    #7
    Ich hab leider keine Möglichkeit die Reifen selbst umzuziehen.
    Hab auch keinen befreundendeten Reifenhändler oder jemanden mit Werkstatt, der mir das mal fix kostengünstig erledigen kann und eventuell noch einen passenden Reifen hat!
    Also macht das als kurze Überbrückungslösung bei mir auch wenig Sinn! Und den Gebrauchtreifen muss ich nach der Aktion auch wieder gut loswerden!

    Für mich mehr Stress als gleich die neuen Schlappen anzustreben!

    Wie siehts denn nun mit dem TÜV-Eintragen von nicht freigegebenen Reifen aus?
    Hat jemand Erfahrungen damit, oder Preise parat?
    Bringt es was mehrere TÜV-Eintragungen zu bündeln? Spart man da was?

  8. Registriert seit
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    Standard

    #8
    TÜV Eintragung funktioniert so einfach nicht mehr

  9. Registriert seit
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    #9
    Was heißt nicht so einfach?
    Reicht eine Herstellerangabe von Reifengröße, Geschwindigkeitsindex und zulässiger Radlast nicht mehr aus?

  10. Registriert seit
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    Standard

    #10
    nö, zumindest im vergangenen Jahr nicht. Ich habe mit diversen Reifenherstellern und TÜV-Ingenieuren deswegen gesprochen.

    Es soll noch einzelne Prüfer geben, die es machen, aber das ist 1. wohl anfechtbar und 2. muss man den erst einmal finden


 
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