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Motorrad Test 2015 - GS Reifen

Erstellt von boxerlust, 13.06.2015, 17:05 Uhr · 249 Antworten · 47.835 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    Falls Jemand von MOTORRAD tatsaechlich hier mitlesen sollte...ein paar Vorschlaege zum Reifentest 2016 in 12 Monaten.
    Der kommt natuerlich 1 Jahr zu spaet weil bis dahin wissen wir dass der Dunlop immer noch auf bescheidene Laufleistungen besonders am Vorderrad und wie viel kuerzer der Skorpion Trail als der T Next haelt...;-)))
    Also mein Vorschlag.Gibt den Reifen in der Trockenwertung und in laufleistung je 40% der Punkte.
    Gebt die Haftung anhand einer Rundenzeit im Trockenen an.So wissen Landstrassenheizer oder Urlaubskilometerfresser welcher Reifen fuer sie der Beste ist.
    Die Nasswertung sollte die verbleibenden 20% der Punkte bekommen zumal selbst der Nasstestsieger im Alltag wegen Diesel,Bitumen,Kuehlwasser eh mit Vorsicht gefahren werden sollte.
    Und im Nassbremstest war der T Next ja sogar noch besser als der Skorpion Trail der von Euch bei Naesse als "ueberirdisch" bezeichnet wurde.
    Mein Vorschlag tested anhand des Conti RA2Evo,TA2 und TKC 70 mal wie lange die Teile halten und wie schnell sie im Trockenen auf dem Testparcours sind.Da koennte man sehen wieviel Grip/Sicherheit sie bieten und wie teuer der Spass uns im Verschleiss kostet.Das waere mal ein interessannter Reifentest !
    Ebenso koenntet Ihr mal auf der S1000XR den Skorpion Trail 2,mit dem Angel GT und dem Diablo Rosso 2 vergleichen;Grip vs Laufleistung.
    Der Abo-Kunde ist Koenig - Gruss

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    Warum Äpfel mit Birnen vergleichen? Erklärs mir bitte, verstehe ich nämlich nicht....

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    Die Ergebnisse solcher Tests werden doch hoffnungslos überschätzt. Bei den objektiv messbaren und vergleichbaren Kritieren sind alle modernen Reifen dermassen dich zusammen, dass ich sie für die Praxis als bedeutungslos einstufe. klar, da gibts Unterschiede, aber in welchem Maß?
    Das fühlt sich alle anders an, ich glaube, da sind wir uns einig.
    Aber darüber zu diskutieren, welcher Reifen objektiv besser ist, halte ich für sehr nahe an sinnfrei.

    Selbst fahren und den Reifen aussuchen, der sich am besten anfühlt, ganz einfach. Für mich persönlich ist das inzwischen der NEXT. Und die beschriebenen Nachteile in diesem Test sind für mich z bsp in keiner Weise nachvollziehbar

    zusammengefasst: Reifentests sind super unterhaltsam, für die Praxis aber eher für den A........

    Würden die mal Reifen mit in den Test integrieren, die wir vor 10 Jahren gefahren sind, hätten wir uns damals theoretisch gar nicht auf der Strasse halten können, so mieß würde das Ergebnis ausfallen

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    Standard Motorrad Test 2015 - GS Reifen

    Da ich mich für einen mäßig talentierten Fahrer halte, der nebenbei zum Selber-Testen weder die Zeit hat noch die nötigen Kilometer zusammenbringt, finde ich es in Ordnung anhand von Testberichten eine Vorauswahl zu treffen.

  5. Registriert seit
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    für mich gehört die gute vertrauenerweckende Nässeigenschaft genauso zu einem Reifen , wie die Verschleißwertung zu einem Reifentest gehört.
    Hallo MOTORRAD Reifen Tester: Lebensdauer ist eine Produkteigenschaft..genauso wie der Preis. Billige Tests ohne Verschleiß bringen sehr wenig, da kann ich gleich auf der Herstellerseite nachlesen, "der Neue ist wieder besser geworden.." Auf Kosten der Lebesdauer..
    Wenn ein PiPo 5000 km hält und ein Anderer 8000km, dann relativiert sich der günstige PiPo Preis.. Und ja gibte s vl auch mal Aussagen über Reifengrip bei Bitumen- und Zebrastreifen in Tests? Vl sind doch nicht alle gleich?

  6. Registriert seit
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    Bisher bin ich mit den Reifenempfehlungen aus der Motorrad super gefahren! Die Tests halte ich für sehr fundiert und Praxisgerecht. Man merkt, das die Tester erfahrene Motorradfahrer sind. Letztlich gibt ihnen der Erfolg der Zeitschrift Recht. Denn wenn die Empfehlungen und Tests so schlecht wären wie hier von einigen Klugscheissern behauptet, würde niemand mehr die Zeitung kaufen. Wer meint es besser zu wissen kann sich von mir aus auch Holzreifen aufziehen lassen.

  7. Registriert seit
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    wenn man die Messwerte aber dann anschaut, liegen die sehr eng beieinander, was sind 5 km/H bei 75 ? oder 100 in der Praxis
    Ich sehe heute bei den Tourensport nach dem Test 4 Ähnliche Reifen obenauf, hätte ohne Test nichts ganz falsch gemacht. T30 GT Z8 PR4 RS2 ..
    Kippeligekeit ist für mich wenig vertrauenserweckend, das merke ich aber dann beim Fahren erst..dann kaufe ich das nächste mal nen anderen. Mündigkeit..?

  8. Registriert seit
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    Zitat Zitat von Toef Beitrag anzeigen
    Bisher bin ich mit den Reifenempfehlungen aus der Motorrad super gefahren! Die Tests halte ich für sehr fundiert und Praxisgerecht. Man merkt, das die Tester erfahrene Motorradfahrer sind. Letztlich gibt ihnen der Erfolg der Zeitschrift Recht. Denn wenn die Empfehlungen und Tests so schlecht wären wie hier von einigen Klugscheissern behauptet, würde niemand mehr die Zeitung kaufen. Wer meint es besser zu wissen kann sich von mir aus auch Holzreifen aufziehen lassen.
    keine Ahnung, wen du mit "Klugscheisser" meinst.
    Niemand hat gesagt, dass die Tests schlecht sind. Ich habe gesagt, dass moderne Reifen ALLE sehr gut sind und die Testunterschiede in der Praxis fast ohne Bedeutung sind.
    Und mich nervt, wenn man nicht mal den Text richtig liest und dann undifferenziert losballert. Um Dich fahre ich auch mit dem letzten aus dem Test noch Kreise.
    Und wer meint, dass es im Jahr 2015 noch "Holzreifen" gibt, zeigt sowieso, dass er Null Ahnung hat.... Oder aber zumindest mehr, als diese ganzen ahnungslosen Ingenieure und Testfahrer der Reifenkonzerne .... Oh Mann!

  9. Registriert seit
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    Also ich finde die Tests gut, schließlich muss man ja erst mal feststellen, dass die Reifen wirklich auf hohem Niveau sehr eng zusammen liegen. Der Normalfahrer fährt ja regelmäßig einen neuen Reifen, bis der ausgetauscht wird. Bis dahin wird der Reifen von der Kontur her der jeweiligen Fahrerin oder dem Fahrer durch die individuelle Fahrweise angepasst. Mal anders formuliert: Es gibt "spitz" gefahrene Reifen, in der Mitte "platt" gefahrene und manche bleiben auch "rund"

    Dann wird wieder auf einen neuen Reifen gewechselt, der die Form hat, wie der Hersteller sich das vorstellt.

    Bei Reifentests werden aber zunächst lauter Neureifen miteinander verglichen. Alle haben also den gleichen Stand. Bei den Tests wechseln immer die gleichen Fahrer die Reifen durch, jeder Reifen erfährt also die gleiche Behandlung was Fahrstil und Fahrstrecke angeht. Da nun jeder Fahrer andere Ansprüche oder Vorlieben hat, wird jeder die Merkmale die ihm/ihr gut gefallen auch so bewerten, genauso bei Eigenschaften die nicht gefallen (wie Aufstellneigung beim Bremsen) Am Ende des Tests kann man dann einfach zusammen rechnen und erhält eine klare Bewertung der Eigenschaften, die beim Testergebnis dann dargestellt werden (sollten)

    Es kann also jeder Leser die "erfahrenen" Eigenschaften nach seinem Gusto bewerten, oder sich nur am Gesamtergebnis orientieren.

    Das Gesamtergebnis ist natürlich eine Frage der Gewichtung der Einzelmerkmale. Man kann die unterschiedlich gewichten, z.B. alle gleich, da besteht dann die Möglichkeit, so viele Einzelmerkmale in die Bewertung aufzunehmen, dass ein "schlechtes Teilergebnis" nicht so zum Tragen kommt, oder man nimmt wenige Merkmale und verleiht denen für das Gesamtergebnis ein unterschiedliches Gewicht, zum Beispiel ein Merkmal fließt zu 5% ins Ergebnis ein, ein anderes zu 20%, damit kann man genauso schummeln.

    Wenn nun aber der aufmerksame Leser die Teilergebnisse für sich bewertet, kommt man den Tatsachen sehr nahe.

    Was mir bei den Tests der Zeitschrift Motorrad in der letzten Zeit gut gefällt ist die Erläuterung der einzelnen getesteten und bewerteten Merkmale. Die schreiben genau, was sie mit Spurtreue oder Handling meinen.

    Damit kann man doch was anfangen.


    Kai legt jetzt anscheinend Wert auf Kurvengrip ud Stabilität, so lese ich zumindest das aus seinen Beiträgen heraus. Ist sein Moped, seine Reifen, sein Fahrstil und damit für ihn richtig. Andere haben andere Schwerpunkte.

    Wobei ich Kai Recht gebe, das extrem hohe Niveau aller Reifen. wo ich ihm deutlich widerspreche: Die fahren sich trotzdem ganz unterschiedlich, das wird eben bei einem Reifentest mit gleichen Bedingungen sehr deutlich. das wird teilweise schon deutlich, wenn man bei der Vorbereitung des Tests ein Motorrad nach dem anderen wenige Kilometer zur Tankstelle fährt um die voll zu machen, so dass es am nächsten Tag gleich los gehen kann.

    Ich hab auf meiner neuen S1000XR den Pirelli Diablo Rosso II drauf, ein toller Reifen, der allerdings richtig warm gefahren werden muss. Bei dem merkt man deutliche Unterschiede zwischen losfahren und 10 - 15 km unterwegs. Wenn man aber bei einem Reifentest die Mitbewerber unmittelbar im Vergleich fährt, merkt man ganz schnell, dass es auch auf diesem hohen Niveau Unterschiede im Verhalten gibt und andere Reifen noch mehr Spaß machen weil sie noch spurstabiler sind, sich weniger aufstellen, leichter einlenken usw.

    Ich werde den Rosso nicht "runterschmeißen", das hat er wahrlich nicht verdient, aber wenn er gewechselt werden muss, werde ich auf den S20 wechseln, oder in der kalten Jahreszeit auf den MPR4.

    Und es ist mir dann ziemlich egal, wer unter welchen Bedingungen um mich Kreise fährt, schneller oder langsamer unterwegs ist als ich oder optisch und technisch ansprechender fährt. Ich kaufe Reifen nach meinem Geschmack, weil ich Spaß haben will, selbst wenn ich überholt werde oder nicht nachkomme. Das liegt dann aber bestimmt nicht am Reifen.

    Wenn Profis in Bereichen, die ich selbst im "Anfall"-Modus nie erreiche, Gripunterschiede herausfahren, so mag das für andere ein Kriterium sein, ich habe andere Schwerpunkte bei Reifen und bewerte einen Reifentest nach meinem Geschmack. Deshalb lese ich Reifentests durch meine Brille.

  10. Registriert seit
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    Hans. ich glaube nicht, dass wir verschiedener Meinung sind. Hatte doch vorher schon beschrieben, das jeder "seinen Reifen" finden muss. Na klar gibt es deutliche fühlbare Unterschiede bei den Reifen, da bin ich bei dir! Ich bin nur der Meinung, dass bei den objektiven und entsprechend auch meßbaren Kritieren die Reifen extrem eng beieinander liegen. Und zwar so eng, dass es einen wrklich schlechten Reifen nicht mehr gibt, auch der "Testletzte" ist immer noch ein guter Reifen und ganz sicher kein "Holzreifen"

    Und deswegen würde ich eine Testreihenfolge nicht überbewerten, weil der" persönliche Geschmack" letztlich wichtiger ist, wie Du ja auch sehr richtig schreibst


 
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