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Reifenangaben

Erstellt von lemmi+Q, 09.05.2012, 09:58 Uhr · 15 Antworten · 2.751 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    Standard Reifenangaben

    #1
    Guten Morgen,
    ich habe bei meinem Zweitmoped das Problem, dass die Reifengröße in Zoll angegeben sind. 3.00-21 und 4.60-18.
    Hersteller oder so sind nicht eingetragen.
    Kann man, wenn ja wie, sich auch die metrischen Masse eintragen lassen?
    Muss das der TÜV machen oder darf die DEKRA oder GTÜ das auch?

    Bis denn
    Gruß
    Martin

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    #2
    Das darf nur ein Sachverständiger :

    West : TÜV
    Ost : Dekra

    Es gibt prinzipiell Umrechnungsformeln. Da "man" es in der Vergangenheit aber nicht so ganz genau genommen hat mit den Größen ist das Ganze manchmal etwas "tricky".

    2 Optionen :

    - Unbedenklichkeitsbestätigung des Reifenherstellers über die Größen bei seinen Produkten.

    - Einzelabnahme der Größen anhand von verschiedenen technischen Unterlagen der Reifenhersteller .... ( der teuere Weg)

    Um welches Motorrad geht es ?

  3. Registriert seit
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    #3
    Zitat Zitat von dan2511 Beitrag anzeigen

    West : TÜV
    Ost : Dekra
    Dat is doch wohl Schnee von gestern..

  4. Registriert seit
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    #4
    *seufz* .... leider nein ,.. Prüfhoheit

  5. Registriert seit
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    #5
    Reifenfreigaben vom Hersteller darf dann aber auch die Dekra eintragen.

  6. Registriert seit
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    #6
    Soll ich schon mal "Danke für die Infos" sagen?
    Es werden ja immer mehr Fragen die ich habe.......
    Prüfhoheit! Wie blöd ist das denn?!
    Es geht um mein kleines Zweitmoped, eine 93iger KLX 250.
    Muss ich die Größen denn überhaupt eintragen lassen? Wenn ich von "dem" Reifenhersteller eine Bescheinigung habe und damit zur HU oder bei der Rennleitung auftauche? Wird das dann akzeptiert?
    Ich hatte irgendwie die Hoffnung, es gibt die Möglichkeit die metrischen Masse auch so generell eintragen zu lassen. "Reifen 3.00-21 wahlweise "90/90-21" Wäre doch nett, oder?

  7. Registriert seit
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    #7
    Hi
    Wenn ich mich nicht täusche, dann geht es um eine Grundsätzlichkeit zwischen den Bauarten von Diagonal-(Grössen in Zoll) und Radialreifen (=Gürtelreifen, Grössen in mm). Die Umrechnungsformel dürfte das geringste Problem sein.
    gerd

  8. Registriert seit
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    Beitrag

    #8
    Wenn man eine Freigabe hat kann das jeder Prüfer eintragen.Ohne dem , . Siehe oben.

    Zur Größenangaben :
    3.00 ist
    90/90 ... 2.75 aber auch ... Bei Strassenreifen.
    2.75 /3.00 ist aber auch MJ90
    2.75 aber auch MH90.. und das ist 80/90 .
    Mein aktueller 80/100 auf der CCM kann 100 mm breit werden und darf das auch.
    ist innerhalb der Toleranzen zum 90 /90... und auch zum 100 /90.
    Bei Offroad geht die zulässige Spanne sogar noch früher los.
    Hier kann nur der Reifenhersteller helfen und genau per Datenblatt oder Freigabe definieren wie gross seine Reifen schlussendlich sind.

  9. G-B
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    #9
    @Gerd

    was hat denn die Größenangabe mit Diagonal und Radial zu tun.

    Meine GS hat für die Größen 90/90-21 und 130/80-17 keine Reifenbindung. Das sind eben Diagonalreifen. (Zeigt das - zwischen der Reifen- und der Felgengröße.
    Kaufe ich mir einen Anakee oder Tourance, dann gibts die zwar vorne in meiner Größe und damit Diagonal, aber hinten nur als 130/80R17 und damit Radial (R statt -). Da brauche ich dann eine Freigabe oder kann mir als Alterative den Reifen auch eintragen lassen. Dies wurde sogar ab Werk damals mit den Michelin (Ich glaube T66) gemacht.

    @Alle
    Hat man eine Freigabe vom Hersteller des mOtorrades oder des Reifens muss man diese mitführen und sonst nichts.
    Eine Generelle EIntragung der metrischen Größen bedarf aber einer Prüfers der genannten Firmen.


    Viele Grüße

    Gerhard

  10. Registriert seit
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    #10
    Hi
    Nachdem ich aus der Zeit der Diagonalreifen stamme weiss ich, dass bei denen die Grösse immer in Zoll angegeben wurde. Bei den Radialreifen war das nie der Fall. Die wurden schon immer in mm angegeben.
    Ob das zwingende Norm ist will ich nicht behaupten aber ich kenne keinen gegenteiligen Fall. Vielleicht lerne ich jetzt einen kennen
    Mein erstes Auto (DKW Junior de Luxe) brauchte Diagonalreifen. Leider verschlissen die bei meiner Fahrweise sehr schnell und waren nicht leicht zu bekommen. Irgendwann war Schluss.
    Damals war der TÜV eigentlich noch vollkommen idiotisch (Rücklichtbirnchen defekt= durchgefallen), doch in diesem Fall ging das zu meinem Verblüffen völlig unbürokratisch.
    "Machense irgendwas zwischen 135x13 und 155x13 drauf". Naja 2-Takter mit doch schon 32 PS. Da hab' ich damals, logisch, die Breitreifen genommen. Das war ein Fehler! Mit 135ern ging das Ding deutlich besser!
    Heut' wenn ich das unserm TÜVie erzähle braucht der sofort Herztabletten
    gerd


 
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