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Reifenfreigaben überholt!?

Erstellt von peco-achim, 23.07.2010, 15:06 Uhr · 80 Antworten · 11.257 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    Standard Reifenfreigaben überholt!?

    #1
    Mahlzeit,

    lest mal bitte selbst, was auf der BMW Homepage dazu steht:

    http://www.bmw-motorrad.de/de/de/ind...html&notrack=1

    Ab Bj. 2000 kann ich also sofern Größe und Tragfähigkeit stimmen
    alles aufziehen, was ich möchte.

  2. Registriert seit
    07.10.2008
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    649

    Standard

    #2
    Zitat Zitat von peco-achim Beitrag anzeigen
    Mahlzeit,

    lest mal bitte selbst, was auf der BMW Homepage dazu steht:

    http://www.bmw-motorrad.de/de/de/ind...html&notrack=1

    Ab Bj. 2000 kann ich also sofern Größe und Tragfähigkeit stimmen
    alles aufziehen, was ich möchte.
    Jepp...

  3. TomTom-Biker Gast

    Standard

    #3
    Das ist zwar nicht amtlich, aber eben auch nicht unamtlicher als die Aussage von BMW.

    http://www.ifz.de/download/A_Z_ifz-r...atsbindung.pdf

    Dannach also nix Jepp.

    Thomas

  4. Registriert seit
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    70

    Standard

    #4
    Entscheidend ist doch, was in der EU-Konformitätsbescheinigung steht!

    Sind dort Reifenmarken aufgeführt, müssen es eben die sein, oder ein Reifen mit expliziter Freigabe.
    Steht dort nichts, kann jeder Reifen mit der vorgeschriebenen Größe gefahren werden.

    Joachim

  5. G-B
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    Standard

    #5
    Zitat Zitat von TomTom-Biker Beitrag anzeigen
    Das ist zwar nicht amtlich, aber eben auch nicht unamtlicher als die Aussage von BMW.

    http://www.ifz.de/download/A_Z_ifz-r...atsbindung.pdf

    Dannach also nix Jepp.

    Thomas
    Eben schon Jepp.

    Wenn BMW alles frei gibt was der Größe entspricht dann ist das so. Oder soll jetzt Honda die Freigaben für die BMW Motorräder machen. Oder schreibst du das vor.
    BMW ist für ihr Produkt verantwortlich. Sie geben dafür die Randbedingungen vor. Deshalb ist das so. ABer nur für BMW-Motorräder.

    Übrigens das war bei meiner Q schon immer so und die ist Baujahr 1991.

    Gruß

    Gerhard

  6. Registriert seit
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    527

    Standard

    #6
    Entscheidend ist hier nicht nur EU Recht, in Deutschland werden Reifenfabrikatsbindungen für Motorräder wegen der hohen Geschwindigkeiten, die hier gefahren werden dürfen, und wegen besonderer Rechtsbedingungen anders gehandhabt als in den übrigen europäischen Ländern. Dort sind Reifenbindungen weitgehend unbekannt.

    Grundsätzlich hat sich an der bislang geübten und weitgehend bekannten Praxis wenig geändert.Wenn der Fahrzeughersteller bezüglich Reifenauswahl Einschränkungen vorsieht, muss sich der Motorradhalter wie bisher vor der Umrüstung auf ein abweichendes Reifenmo*dell, das in den Papieren oder dem Fahrerhandbuch nicht aufgeführt ist, für dieses Modell eine Unbedenklichkeitserklärung oder auch Reifenfreigabe von Motorrad- oder Reifenhersteller beschaffen. Diese Bescheinigungen müssen ebenso wie die Fahrzeugpapiere bei Motorradfahrten mitgeführt werden.

    Vorgeschriebene Reifen im „neuen“ Fahrzeugschein

    (Zulassungsbescheinigung Teil I)

    In den neuen Fahrzeugpapieren, die seit September 2005 ausgestellt werden, erscheinen die vorgeschriebenen Reifendimensionen in der rechten Datenspalte unter den Punkten 15.1. und 15.2. Auf mögliche Reifenfabrikatsbindungen wird in dem Feld 22 am unteren Ende der Datenseite hingewiesen. Üblicherweise werden hier nicht die zugelassenen Reifenmodelle und –hersteller eingetragen, sondern es wird lediglich auf die Betriebserlaubnis des Fahrzeuges verwiesen. Sind hier keine Eintragungen vorhanden, ist keine Reifenbindung gegeben.

    Der Hinweis „REIFENFABRIKATSBINDUNG GEM. BETRIEBSERLAUBNIS BEACHTEN“ deutet auf eine Reifenbindung hin. Nicht jeder Reifen darf montiert werden, der den Dimensionsbezeichnungen in den Feldern 15.1. und 15.2. entspricht. In diesem Fall muss im Fahrerhandbuch, der Bedienungsanleitung oder in einer möglichst aktuellen Unbedenklichkeitserklärung nach den zulässigen Reifentypen gesucht werden. Außerdem kann auch das sogenannte CoC (Certificate of Conformity auf Deutsch: EG-Übereinstimmungsbescheinigung) unter dem Punkt „50. Bemerkungen“ weitere Auflagen zu den Reifen enthalten. Das CoC wird seit Ende 2004 dem Kunden beim Verkauf ausgehändigt. Sollte es nicht vorliegen, so kann es über einen Händler geordert werden.

    In einigen Fällen werden auch im Feld 22 der Zulassungsbescheinigung Teil I explizit die erlaubten Reifenmodelle angeben. Wenn dies der Fall ist, dürfen nur diese dort aufgeführten Reifen montiert werden. Alternative Reifentypen werden über die Reifenfreigaben der Fahrzeug- und Reifenhersteller definiert.


    Aktuelle Anmerkung zu Unbedenklichkeitsbe scheinigungen bei Motorrädern: Mit einem Schreiben vom 1.7.2008 hat das Bundesverkehrsminis terium (BMVBS) den rechtlichen Sachverhalt im Zusammenhang mit Reifenumrüstungen bei Motorräder erläutert. Hierbei werden vier Fälle von Änderungen an der Bereifung von Motorrädern unterschieden. In allen diesen Fällen ist eine Fahrzeugvorführung bei einem Sachverständigen oder einer Überwachungsorganisation bzw. eine Eintragung in die Fahrzeugpapiere nicht erforderlich.

    1. Es gibt keine Reifenbindung: Es dürfen alle ECE-geprüften Reifen der vorgeschriebenen Dimension gefahren werden. Es sind keine zusätzlichen Dokumente mitzuführen.
    2. Es gibt eine Reifenbindung: Für die Umrüstung auf ein anderes Reifenmodell/-fabrikat in der vorgeschriebenen Dimension ist eine Unbedenklichkeitsbescheinigung von Fahrzeug- oder Reifenhersteller vorhanden und wird mitgeführt.
    3. Es gibt keine Reifenbindung, aber der Fahrzeughalter will bei sonst serienmäßigem Fahrzeugzustand auf eine andere für die Serienfelge zulässige Reifendimension umrüsten: Für die Umrüstung auf eine andere Reifendimension liegt eine Unbedenklichkeitsbe scheinigung des Fahrzeug- oder Reifenherstellers vor. Sie wird mitgeführt. Eine Änderungsabnahme oder Eintragung der geänderten Dimension in die Fahrzeugpa piere ist nicht erforderlich. Die Änderung darf nicht beanstandet werden.
    4. Eine Reifenbindung für die Serienbereifung ist gegeben, zusätzlich will der Fahrzeughalter bei sonst serienmäßigem Fahrzeugzustand auf eine andere für die Serienfelge zulässige Reifendimension umrüsten: Für die Umrüstung muss vom Reifenhersteller eine Unbedenklichkeitbescheinigung vorliegen. Sie muss mit den übrigen Fahrzeugpapieren mitgeführt werden. Eine Änderungsabnahme oder Eintragung der ge änderten Dimension in die Fahrzeugpapiere ist nicht erforderlich. Die Änderung darf nicht beanstandet werden.

    Quelle: ADAC und Bundesverkehrsministerium

  7. TomTom-Biker Gast

    Standard

    #7
    Zitat Zitat von G-B Beitrag anzeigen
    Eben schon Jepp.

    Wenn BMW alles frei gibt was der Größe entspricht dann ist das so. Oder soll jetzt Honda die Freigaben für die BMW Motorräder machen. Oder schreibst du das vor.
    BMW ist für ihr Produkt verantwortlich. Sie geben dafür die Randbedingungen vor. Deshalb ist das so. ABer nur für BMW-Motorräder.

    Übrigens das war bei meiner Q schon immer so und die ist Baujahr 1991.

    Gruß

    Gerhard
    Das unamtlich bezog sich nicht auf die Angabe möglicher Reifenbindungen des Herstellers, sondern auf die Aussage, daß Reifenfabrikatsbindungen ab 2000 für Motorräder nicht mehr gelten. Das ist so nicht.

    Aber im vorausgegengenen Beitrag wurde ja schon richtigerweise festgestellt, daß im Prinzip alles aufgezogen werden kann wenn:


    1. die Größe, die Ausführung und die Traglast mit der Betriebserlaubnis für das Fahrzeug übereinstimmt.
    2. Fabrikat und Typ vorne und hinten gleich sind bzw. eine Paarung vom Hersteller zugelassen wird.
    3. keine Reifenfabrikatsbindung angegeben ist.


    Letzteres ist bei der GS tatsächlich so, ich hatte eben gerade nochmal in der EG-Übereinstimmungserklärung nachgeschaut. Und das war tatsächlich auch vor 2000 schon so, sofern im Brief kein Fabrikat angegeben war.

    Der Unterschied zu Autos und Motorrädern, die vor 2000 zugelassen sind:

    beim Auto können Fabrikatsbindungen drin stehen. dieser Eintrag ist nach 2000 allerdings bedeutungslos

    stehen beim Motorrad mit Zulassung vor 2000 Reifenfabrikate drin, so sind die auch heute noch gültig. Die muß man aber nicht fahren, alternativ reicht auch eine Unbdenklichkeitsbescheinigung des Reifenherstellers aus.

    Steht nix drin außer der Größe, so ist es egal ob vor oder nach 2000 zugelassen. Dann kann man alles aufziehen. Ist ja auch irgendwie logisch. Steht nix drin, gilt auch keine Reifenfabrikatsbindung.

    Also mit diesen Zusatzbemerkungen, dann doch ein Jepp.

    Bei meiner MZ (EZ vor 2000), stehen Reifenpaarungen drin. Und der TÜV schaut sich das auch genau an. Interessanterweise stehen im neuen Zulassungsschein keine Fabrikate mehr aber leider auch keine Alternativgrößen mehr. Um Ärger beim TÜV und unnötigen Wartezeiten bei Kontrollen aus dem Weg zu gehen, habe ich immer eine Kopie meines alten Fzg.-Scheins dabei in dem noch alles drin steht. Ab 2000 hinfällig, da gab es nur noch die EG-Zulassungsbescheinigungen.

    Ergänzung:
    Der Beitrag zuvor bestätigt bzw. präzisiert meine Aussagen. Wir hatten anscheinend parallel geschrieben.


    Gruß Thomas

  8. G-B
    Registriert seit
    28.09.2006
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    842

    Standard

    #8
    Zitat Zitat von TomTom-Biker Beitrag anzeigen
    Das unamtlich bezog sich nicht auf die Angabe möglicher Reifenbindungen des Herstellers, sondern auf die Aussage, daß Reifenfabrikatsbindungen ab 2000 für Motorräder nicht mehr gelten. Das ist so nicht.

    Aber im vorausgegengenen Beitrag wurde ja schon richtigerweise festgestellt, daß im Prinzip alles aufgezogen werden kann wenn:


    1. die Größe, die Ausführung und die Traglast mit der Betriebserlaubnis für das Fahrzeug übereinstimmt.
    2. Fabrikat und Typ vorne und hinten gleich sind bzw. eine Paarung vom Hersteller zugelassen wird.
    3. keine Reifenfabrikatsbindung angegeben ist.


    Letzteres ist bei der GS tatsächlich so, ich hatte eben gerade nochmal in der EG-Übereinstimmungserklärung nachgeschaut. Und das war tatsächlich auch vor 2000 schon so, sofern im Brief kein Fabrikat angegeben war.

    Der Unterschied zu Autos und Motorrädern, die vor 2000 zugelassen sind:

    beim Auto können Fabrikatsbindungen drin stehen. dieser Eintrag ist nach 2000 allerdings bedeutungslos

    stehen beim Motorrad mit Zulassung vor 2000 Reifenfabrikate drin, so sind die auch heute noch gültig. Die muß man aber nicht fahren, alternativ reicht auch eine Unbdenklichkeitsbescheinigung des Reifenherstellers aus.

    Steht nix drin außer der Größe, so ist es egal ob vor oder nach 2000 zugelassen. Dann kann man alles aufziehen. Ist ja auch irgendwie logisch. Steht nix drin, gilt auch keine Reifenfabrikatsbindung.

    Also mit diesen Zusatzbemerkungen, dann doch ein Jepp.

    Bei meiner MZ (EZ vor 2000), stehen Reifenpaarungen drin. Und der TÜV schaut sich das auch genau an. Interessanterweise stehen im neuen Zulassungsschein keine Fabrikate mehr aber leider auch keine Alternativgrößen mehr. Um Ärger beim TÜV und unnötigen Wartezeiten bei Kontrollen aus dem Weg zu gehen, habe ich immer eine Kopie meines alten Fzg.-Scheins dabei in dem noch alles drin steht. Ab 2000 hinfällig, da gab es nur noch die EG-Zulassungsbescheinigungen.

    Ergänzung:
    Der Beitrag zuvor bestätigt bzw. präzisiert meine Aussagen. Wir hatten anscheinend parallel geschrieben.


    Gruß Thomas
    Was willst du uns mit 2. mitteilen?
    Wenn 3. gilt dann gibt es kein zweitens.

    Noch einmal. (und das hat mir BMW für genau mein Motorrad R100GSPD schriftlich bestätigt.
    >>Es gibt keine Reifenfabrikats oder Markenbindung. Solange ich die eingetragene Reifengröße auf den eingetragenen Felgen mit der passenden Traglast und dem richtigen Geschwindigkeitsindex habe, ist sowohl die Marke wie auch der Typ des Reifens egal!<<

    Es gibt diese sich immer wieder haltende Geschichte des gleichen Herstellers oder aber die Version Straße mit Gelände darf nicht gemischt werden. Das gibt es nicht! Entweder man hat eine Bindung, und dann darf man nur freigegebene Reifenpaarungen fahren, oder eben nicht. Dann ists Egal ob vorne der Grobstoller und hinten der Sportreifen drauf ist. Es muss eben einfach passen.

    Ich hoffe endlich ein paar mehr Leute von der hinten und vorne gleich Manie befreit zu haben.

    Des weiteren wird in dem Link des Threaderstellers nur klar gestellt, dass diese zitierte Richtlinie für BMW-Motorräder zählt. Sofort werden wieder allgemeine Texte die den Herstellern die Möglichkeit geben weiterhin die Reifenwahl zu beschränken zitiert. Ja richtig. Aber BMW sagt wir nicht. Bei unseren Produkten brauchts das nicht.
    Warum wollt ihr den vielen BMW-Fahrern die hier lesen nicht die Möglichkeit geben sich zu kaufen was sie wollen.
    Werdet ihr von den Reifenherstellern gesponsort?
    Dies hier is das GS-Forum. Also trifft die Aussage des Links für die User zu. Oder geht es hier um die GS500 von Suzuki?

    Gruß

    Gerhard

  9. TomTom-Biker Gast

    Standard

    #9
    Zitat Zitat von G-B Beitrag anzeigen
    Was willst du uns mit 2. mitteilen?
    Wenn 3. gilt dann gibt es kein zweitens.

    Noch einmal. (und das hat mir BMW für genau mein Motorrad R100GSPD schriftlich bestätigt.
    >>Es gibt keine Reifenfabrikats oder Markenbindung. Solange ich die eingetragene Reifengröße auf den eingetragenen Felgen mit der passenden Traglast und dem richtigen Geschwindigkeitsindex habe, ist sowohl die Marke wie auch der Typ des Reifens egal!<<

    Es gibt diese sich immer wieder haltende Geschichte des gleichen Herstellers oder aber die Version Straße mit Gelände darf nicht gemischt werden. Das gibt es nicht! Entweder man hat eine Bindung, und dann darf man nur freigegebene Reifenpaarungen fahren, oder eben nicht. Dann ists Egal ob vorne der Grobstoller und hinten der Sportreifen drauf ist. Es muss eben einfach passen.

    Ich hoffe endlich ein paar mehr Leute von der hinten und vorne gleich Manie befreit zu haben.

    Des weiteren wird in dem Link des Threaderstellers nur klar gestellt, dass diese zitierte Richtlinie für BMW-Motorräder zählt. Sofort werden wieder allgemeine Texte die den Herstellern die Möglichkeit geben weiterhin die Reifenwahl zu beschränken zitiert. Ja richtig. Aber BMW sagt wir nicht. Bei unseren Produkten brauchts das nicht.
    Warum wollt ihr den vielen BMW-Fahrern die hier lesen nicht die Möglichkeit geben sich zu kaufen was sie wollen.
    Werdet ihr von den Reifenherstellern gesponsort?
    Dies hier is das GS-Forum. Also trifft die Aussage des Links für die User zu. Oder geht es hier um die GS500 von Suzuki?

    Gruß

    Gerhard
    Zu 2. mit Hersteller meine ich den Reifenhersteller, da ja gem. 3. der Hersteller des des Motorrads keine Fabrikatsbindung angibt und somit tatsächlich aufgezogen werden kann was nach 1. paßt

    Zu 3. schließt nach meiner Einschätzung 2. nicht aus.

    Bei 2. sind wir offensichtlich unterschiedlicher Meinung.

    Hat Dir BMW neben dem Wegfall der Fabrikatsbindung bei BMW auch bestätigt daß vorne und hinten unterschiedliche Fabrikate und Typen ohne Unbedenklichkeitsbescheinigungen des oder der Reifenhersteller montiert werden dürfen, oder ist das Deine Interpretation. Hast Du ggf. eine offizielle Quelle aus der das eindeutig so hervorgeht?

    Ich habe sowas jedenfalls nicht gefunden. Leider jedoch auch nichts was eindeutig und rechtverbindlich das Gegenteil beweißt. Die Links, die ich gefunden habe möchte ich hier nicht zitieren, da diese nur noch mehr Fragen verursachen als sie zu beantworten.

    Und das ist schon wichtig zu wissen, wenn Du die Leute "von der hinten und vorne gleich Manie" befreien willst. Denn weder beim TüV noch bei einer Kontrolle noch bei einem Unfall wird man sich auf Dich beziehen können. Ein schöner Paragraph oder noch besser eine offizielle Stellungnahme dazu wäre schon nett.

    Und solange die nicht vorliegt kann ich nur jedem empfehlen diesen Scheiß sein zu lassen. Ungeachtet dessen, daß auf die Idee vorne einen Grobstoller und hinten ein Supersportreifen drauf zu machen wohl kein normaldenkender Mensch kommen wird.

    Gruß Thomas

  10. Registriert seit
    28.03.2009
    Beiträge
    693

    Standard

    #10
    Mir ist schon des öfteren aufgefallen, einige GS-Fahrer, nicht alle, haben es gerne etwas kompliziert und richtig schön quer!
    Je komplizierter, um so lieber ist es denen scheinbar!
    Es geht doch eindeutig aus der BMW-Hompage hervor,
    was Sache ist mit den Reifen!
    Wer damit ein Problem hat, BMW anschreiben,
    er bekommt ein Schreiben und kann dies beim TÜV oder
    sonstiges vorzeigen!
    Guxt du!
    Über Mischbereifung und/oder Stollen und Sportreifen an einem Motorrad,
    darüber braucht man nun wirklich nicht diskutieren!


 
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