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Reifenrepairkit von genuine innovation

Erstellt von Michaeö, 08.05.2011, 12:26 Uhr · 25 Antworten · 4.221 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #21
    Zitat Zitat von Mister Wu Beitrag anzeigen
    Laut deutscher HP kann man bis zu VIER Stück nebeneinander pappen.
    Allerdings bin ich auch am zucken, ?!?!?

    Das Louis-System hatte bei mir ja auch schon mal funktioniert, ist aber dagegen richtig kompliziert.
    Der Euro Vertreiber macht gerne eine Offerte fuer eine Gruppenbestellung, hab ich soeben angefragt...damit die Versandkosten minim bleiben.
    sollte das jemand organisieren wollen hier ist die mail Adresse:
    info@dynaplug.de

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    #22
    Das Zeug ist teuer aber funktioniert genau wie es der Hersteller beschreibt. Wer in den USA mitliest weiss das. Die anderen vermuten nur.

  3. Registriert seit
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    #23
    Was für "Pilze" meint ihr denn?

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    #24
    Moin,

    seitdem ich GS fahre, hatte ich schon mehrfach das besondere Glück, kleine Schrauben und Nägel zu finden - immer im Hinterreifen und meist in einem fast neuen. Zweimal habe ich mich vom Reifenhändler belatschern lassen, die kaum eingefahrene Decke zu erneuern. Beim vorletzten Mal hatte ich den Nagel während eines Tankstops entdeckt und vorort auf der Tanke eine Notreparatur des sowieso fast abgefahrenen Reifens mit dem Louis-Set vorgenommen. Dort hatte ich den großen Vorteil, ausreichend Druckluft zur Verfügung zu haben. Die Reparatur hielt -nach anfänglichem leichten Druckverlust- bis zum Reifenwechsel ca. 800 km später. Ich habe mir seinerzeit die geflickte Decke in der Werkstatt von innen mal näher angesehen und war von dem Anblick des eingefädelten Gummistreifens nicht gerade angetan. Der Streifen ließ sich trotz anleitungsgetreuer Verarbeitung ohne weiteres nach innen aus dem Loch herausziehen, sprich: der "Kleber" diente wohl eher der besseren Einführbarkeit des Streifens und weniger dem Zweck des Vulkanisierens.
    In den neuen Hinterreifen habe ich mir dann nur ca 300 km später schon wieder einen Nagel reingefahren. Diesen Schaden habe ich dann bei einem Reifenhändler in Eigenarbeit -er wollte die Verantwortung nicht übernehmen- mit einem "Pilz" (Tip Top Minicombi A3, siehe http://www.rema-tiptop.de/portal/MIN...836,116339.rtt) repariert. Laut Hersteller ist unter bestimmten Bedingungen diese Art der Reparatur von Motorradreifen sogar bis Speedindex ZR machbar und zulässig. Diese Methode halte ich für die beste und sicherste von allen. Natürlich muß die Decke dazu von der Felge und man benötigt einen speziellen Fräser zum glätten des Einstichs. Damit fällt diese professionelle Methode für den Pannenfall mit schnellem Druckverlust mitten in der Pampa für die meisten Fahrer sicher aus. Für einen solchen Fall scheint mir das Verfahren von Dynaplug sehr geeignet, um dann bei nächster Gelegenheit den Reifen mit der "Pilz"-Methode endgültig zu reparieren. Die "Pilz"-Methode ist nämlich nach dem Einsatz der Notreparatur mit den üblichen Sets -mit erweitern und aufrauen der Schadenstelle- nicht mehr anwendbar.

    Kennt inzwischen jemand eine günstige Quelle in DE für Dynaplug?

    Ciao
    Ondolf

  5. Registriert seit
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    Standard So, jetzt aber...

    #25
    Hab ich den ganzen Fred mal mitgelesen und für mich eine Entscheidung getroffen.
    Ich hol mir beides, die Zopfgülle von Tante Luise, denn da gefällt mir die Idee mit den CO2 Flaschen, wenn man(n) mal fernab aller Straßen liegen bleibt, aber zur Fehlerbehebung die Pöppel aus Frankreich, weil ich mir so ungern schmutzige Fingerchen mache.
    Und diese gemeinsame Gesamtlösung wäre eigentlich ohnedies der sinnvollste aller Vertriebsvarianten !!!

  6. Registriert seit
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    #26
    habe mir mal einen Nagel in den Hinterreifen gefahren. Hab den Druckverlust notiert und alle 2-4 Tage "ausgeglichen" - bin zum Reifenwechsel noch ca 1000 KM mit Nagel drin gefahren..
    für längere Touren habe ich das Pannenset von Louis dabei.


 
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