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reifenwechsel erst vorne später hinten oder umgekehrt

Erstellt von fichti, 20.10.2008, 09:15 Uhr · 10 Antworten · 2.670 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    Standard reifenwechsel erst vorne später hinten oder umgekehrt

    #1
    hi gemeinde,
    ich habe mich hier jetzt schon fast totgelesen, doch nicht wirklich antworten gefunden.
    1. wo finde ich TWI auf den tourance-reifen
    2. es sieht so aus als ob mein vorderreifen früher gewechselt werden muss als der hintere.
    bis dato habe ich eigentlich immer beide dann zusammen gewechselt. wenn ich jetzt aber bedenke, dass ich im frühjahr den vorderen wechseln muss/sollte würde ich mit dem hinteren eigentlich, wenn er mitgewechselt wird, einen haufen geld wegwerfen. meine beweggründe waren auch oft der zeitfaktor. erst wohin fahren und den vorderen und monate später noch mal wegen dem hinteren wo hinfahren - also beide in einem aufwasch und gutt iss. früher war erst hinten runter dann vorne.

    wie macht ihr das generell? lese oft, dass ihr erst denn einen und dann den anderen wechselt.
    habt ihr da dann einen guten händler zur hand? schnelle termine? oder doch besser beide zusammen wechseln und den hinteren zuhause lagern für irgendwelche eventualitäten?
    aber so ist mir der unterschied einfach zu gross.

    danke

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    #2
    Mon Stefan
    ich wechsel grundsätzlich immer Beide zeitgleich, auch wenn der Vorderreifen noch 2000 km halten würde.
    Das was ich da an Geld verschenke ist weniger als die Reperaturkosten wenn mir das Ding mal wegrutscht. Dann ärger ichmich nur weil ich ein paar Touren länger am VR festgehalten habe.

    Samstag nach 6210 km den Michelin A-kee runtergenommen.
    Fahre jetzt wieder Tourance.

    Gruß Ingo

  3. G-B
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    #3
    Zitat Zitat von nepi67 Beitrag anzeigen
    Mon Stefan
    ich wechsel grundsätzlich immer Beide zeitgleich, auch wenn der Vorderreifen noch 2000 km halten würde.
    Das was ich da an Geld verschenke ist weniger als die Reperaturkosten wenn mir das Ding mal wegrutscht. Dann ärger ichmich nur weil ich ein paar Touren länger am VR festgehalten habe.

    Gruß Ingo
    Warum sollte man deswegen wegrutschen? (Ausser der neue Reifen ist Mist!)

    Ich wechsle den Reifen, der fällig ist und nicht eher.
    Das mache ich auch wenn sich das Profil stark verändert.
    K60 vo. Mitas E08 hinten (Mist bei Nässe). Dann dazu den Mitas E08 vo. (also wieder gleich).
    Derzeit Mitas E08 vo. und Lasertec hi. .

    Das einzige Problem wäre m. E. wenn der vordere als erstes ein anderer wird und zugleich bei Nässe rutschiger als der alte (hi.).
    Dann könnte man leichter vorne wegrutschen. => gefährlicher.
    Da aber bei mir immer der hintere zuerst den Geist aufgibt und ich paarweise einkaufe hab ich das Problem nicht.

    Hab nie Probleme gehabt. Vorallem fährt sich die Fuhre beim Wechsel von abgefahren zu neu immer besser als vorher!

    Gruss

    Gerhard

  4. Registriert seit
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    #4
    ich wechsele grundsätzlich beide, auch wenn der eine oder der andere noch halten würde. Die Veränderung im Reifen geschieht ja langsam und man gewöhnt sich daran. Wie schlecht der war, merkt man erst, wenn der neue druaf ist. Ein neues Mopped. Ausserdem tue ich mir das mit dem Reifenhändler nicht öfter an, als notwendig.

    Ausnahme eben meine MM. Da brauchte ich auf Sardinien nach 1200 km einen neuen Hinterreifen und da habe ich den vorderen nicht gelich gewechselt, weil der fast neu war. Den habe ich allerdings jetzt neu machen lassen, habe also einen fast neuen Satz drauf

  5. Registriert seit
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    Standard

    #5
    Ich wechsle beim Tourance den Voderen bei jedem 2ten Hinterreifen das geht sich ganz gut aus bisher wenigstens. Ausserdem baue ich die Felgen selber aus und ein, da weiss man wenigstens dass alles passt.

  6. Registriert seit
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    Standard

    #6
    Hi
    Ich wechsle ebenfalls den der es "braucht". Abgesehen von dem was ich schreibe wenn jemand fragt ob er hi/vo unterschiedliche Marken fahren darf bin ich auch in dieser Hinsicht vollkommen brutal. Sind z.B. Metzeler Enduro 4 drauf und ist der Hintere "fertig", dann kommt eben hinten ein Anakee drauf wenn es künftig Michelin sein soll. Ist der Vordere dann auch so weit, kommt auch vorne ein Anakee drauf. Nachdem ich pro Saison ca 2 Satz brauche fahre ich im Ausnahmefall eben 4...6 Wochen illegal. Hält einer noch 2000Km dann bleibt er drauf. Ich werfe ja nicht 20..25% weg. Ausnahme ist der TKC80. Den würde ich höchstens mit einem Karoo mischen
    Wozu brauchst Du einen TWI?
    Das ist doch nur die Idiotenmarkierung für die Amis die nicht anders erkennen dass ein Reifen abgefahren ist. Bei uns hat die keinen Wert weil deren Vorschriften anders sind.
    Leicht zu merken:
    Fühlt man über einen Reifen und spürt keinerlei Unebenheiten, dann isser glatt .
    Fühlt man ein regelmässiges Muster in ca 1mm-Abstand, dann wird es allerhöchste Zeit. Das könnte die Karkasse sein
    gerd

  7. Registriert seit
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    Standard bei der recherche

    #7
    ist mir ein händler aufgefallen, gefunden über gelbe seiten und suchbegriff motorradreifen, der im vergleich zum freundlichen günstig ist.

    sein credo: bis dato über 14000 motorradreifen gewechselt.

    auf meine anfragen bezüglich motorradbühne und staender und motorradwerkzeug wurde er doch etwas unfreundlich.
    was mich aber ganz stutzig machte, war die tatsache, dass er behauptete bei ihm würde den wechsel nur ein motorradmechanikermeister durchführen.
    er behauptete auch, dass dies nur ein motorradmechanikermeister-oder wie die halt heissen-machen darf!!!!
    ist dies korrekt?????
    das von mir favorisierte unternehmen wechselt viel motorradreifen, hat einen schnellen service, der obige nur einmalig jeden freitag, und kamen sehr freundlich daher. nur ob sie einen meister haben für motorräder habe ich nicht gefragt. bei der gs ist mit ABS doch einiges zu beachten oder?
    falls ich es dort machen lasse-was muss ich bei abholung beachten?
    beim kostet das ganz einen hunni mehr - und das ist ja schon was.

  8. Registriert seit
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    Standard

    #8
    Grad bei der GS ist ja der Rad ein und ausbau doch sehr einfach, hinten müssen nur die 5 Radschrauben gelöst werden und schon kann man den Reifen ohne Bremsscheibe vom Kardan abnehmen und zum Reifenhändler bringen.

    Vorne müssen erstmal die beiden Bremszangen entfernt werden, was aber wie bei fast allen Motorrädern nach 2 Schrauben pro Zange erledigt ist. Dann noch die Achssicherung gelöst und mit Hilfe eines 22er Imbusses die Radachse herausgeschraubt, das wars, wofür man dazu einen Meister benötigt kann ich nicht nachvollziehen.

    Mach das so 5mal im Jahr selber und spar mir dabei jedesmal um die 30 euro also immer eine Tankfüllung und Bier ;-)

    Gruss Martin

  9. G-B
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    Standard

    #9
    Zitat Zitat von Joybar Beitrag anzeigen
    Grad bei der GS ist ja der Rad ein und ausbau doch sehr einfach, hinten müssen nur die 5 Radschrauben gelöst werden und schon kann man den Reifen ohne Bremsscheibe vom Kardan abnehmen und zum Reifenhändler bringen.
    Oh Gott, ich löse bei meiner "GS" immer nur 4 Radschrauben. Das Rad geht trotzdem ab!
    Ich weis wie dus gemeint hast. Es gibt aber auch noch die Ketten-GS (650, 800). Wenn du nun sagst die zählen nicht, dann zählt deine auch nicht sondern die richtigen 2-Ventiler (mit 4 Schrauben)

    Gruss

    Gerhard

  10. Registriert seit
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    Standard

    #10
    Hi
    Im Vergleich zu einem freundlichen wechselt sogar ein Apotheker die Reifen günstig. Was solll es bei ABS zu beachten geben? Die letzten, insgesamt ca 300 TKm hab' ich immer das Rad raus, die Reifen wechseln lassen und dann das Rad wieder rein. Einzustellen gibt's nichts.
    Ob bei einem Reifenmann ein Meister das Rad ausbauen muss, evtl wegen Haftung etc, weiss ich nicht. Bei uns allerdings bevorzugen die "Nur-Reifenhändler" wenn man die Räder ausgebaut anschleppt (oder es vor Ort selbst macht).
    Begründung meines Ex_Dealers: Da gibt's so viele unterschiedliche Methoden, dass es für uns unrentabel ist und wir auch evtl etwas falsch machen.
    Ob es mit einem Meister rentabler wird...
    gerd


 
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