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Reifenwechsel selbstgemacht?

Erstellt von Macbeth*, 20.12.2012, 07:59 Uhr · 35 Antworten · 6.465 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #11
    Ich habe mir das MAschinchen aus dem Video von Larsi gegönnt.

    Und auch ich schätze die Unabhängigkeit daran. Neue Reifen liegen dann im Keller bereit, und wenns sein muß mal schnell wechseln.

    Passt scho...

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    #12
    Ich habe eine zusammenbaubare Version der 503 (die Jungs sitzen ganz in meiner Nähe) und montiere selbst. Weniger aus Kostengründen, sonern mehr weil's Spaß macht. Zum Wuchten habe ich den Wuchtbock von Louis oder Polo und den Adapter von 503 für's Hinterrad. Ich hab dann jedes Mal Gelegenheit die Speichenfelgen in Ruhe sauber zu machen und mit dem S21 Zeugs von Wack zu behandeln.

    zu dem Werbevideo:

    Es gibt deutliche Unterchiede bei den Reifen. Ich glaube, da wurde ein Michelin demontiert und ein RoadAttack2 montiert. Michelin Reifen leben alle vom Luftdruck! Die haben ein relativ weiche Flanke und reagieren empfindlicher auf Luftdruckveränderungen als andere Pellen. Wenn der Luftdruck stimmt, sind die aber auch gut. Die sind regelmäßig vom Gewicht her etwas leichter als Mitbewerber und montieren sich leichter. Das gilt insbesondere, wenn man vor der Videoaufnahme 2-3 Mal geübt hat... Der Conti geht schon etwas weniger geschmeidig über den Hump und die zähesten, widerspenstigsten Reifen kommen von Metzeler und der TKC80 wenn er neu ist. (Abgefahren geht er so leicht wie aufm Clip) Das hat absolut nix mit den Fahreigenschaften zu tun, nur mit der Montage/Demontage. Also so easy wie auf dem Video gehts regelmäßig nicht! Auch die Wuchtböcke der Heipolou drehen einfacher los und leichter. Das dauert dann natürlich etwas länger, bis man das richtige Gewicht ermittelt hat. Im Video scheint der auch gewusst zu haben, wieviel drauf muss, wobei man mit der Zeit auch ein bisschen ein Auge kriegt, wieviel es sein könnte. Ach ja, ganz wichtig, bei der Demontage wird die Felge zwischen den Speichen mit einem Stab am Drehen gehindert. Bei Alu ist das wurscht, zumindest bei der 503 ist da ein weiches Plastik drüber. Bei Speichenfelgen sollte man genau aufpassen und sehr vorsichtig sein, wahrscheinlich schreiben die deswegen vor dem Video keine Gewalt - keine Verlängerung.
    Mein Fazit: Es macht mehr Spaß als dass es eine Ersparnis gibt, aber ich fahr ja nicht Mopped um Geld gegenüber einem Auto zu sparen, hab ja beides. Konsequenterweise müsste jeder, der mit Kohle argumentiert, entweder das Eine oder das Andere abschaffen.

  3. jonnyy-xp Gast

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    #13

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    #14
    Das sieht ja alles sehr einfach aus. Wir beim Fahrrad. Und das ohne Montagegerät. Toll. Danke jonnyy-xp

    Falls noch jemand einen Film hat in dem das Auswuchten gezeigt wird würde ich mich freuen. Denn das hieße das ich mir nur einen Wuchtbock holen muss und schon bin ich unabhängig und kann je nach Geländeform zwischen Stolle und Strasse selber wechseln.

    Das mit dem Band um den Reifen spannen habe ich nicht ganz verstanden.

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    #15
    Zitat Zitat von Macbeth* Beitrag anzeigen
    Das sieht ja alles sehr einfach aus. ...
    total easy, musst du mal probieren.

  6. Registriert seit
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    #16
    Das ist eine "Feld"-Reparatur! Wie man sieht, geht das, aber die Felgen, bzw. der Lack kriegen ihren Teil ab, man hört den Lack/Emaille/Bepulverung schon knirschen und knacken. Ich ziehe die Radschrauben über Kreuz an und nehme nen Drehmomentschlüssel (hat man unterwegs natürlich nicht dabei, ich zumindest nicht.) Das Band um den Reifen zu spannen hilft, den Wulst so dicht an den Hump der Felge zu ziehen, dass man den Reifen auch mit so einem kleinen 12V-Kompressor aufgeblasen kriegt. Beim Selbst-Reifenwechsel hilft es mehr, mal unter Aufsicht von einem der das schon gemacht hat, zuhause zu üben. Was er auch gesaagt hat, er behandelt die Reifen mit Silikonspray, bevor er sie montiert, das erleichtert die Demontage (Wie ich zuvor schon geschrieben habe, ein abgefahrener TKC80 geht locker ab. Was nicht so gut ist, weils verklebt, ist Haarshampoo oder Duschgel, das hat man auf Touren oft dabei und erleichtetr die Demontage des Alten und die Montage des neuen Reifens. Beim näxten Reifenwechsel wirkt das aber wie Kleber und das aus der Felge drücken wird zu nem Akt!

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    #17
    Hab mir gestern die neue K60 Snow aufgezogen. Nur montierhebel benutzt. Ich kauf mir ne extra satz felgen fuer die normale K60er. Ich hab kein bock mehr nochmal so ein streit fuhren zu mussen. Die Heidis sind absolut tolle reifen, bis man die aufziehen muss



    Gruss, Ard

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    #18
    Ard, die Felgen haben keine leichtes Leben bei dir

    Zitat Zitat von Dutchgit Beitrag anzeigen
    Hab mir gestern die neue K60 Snow aufgezogen. Nur montierhebel benutzt. Ich kauf mir ne extra satz felgen fuer die normale K60er. Ich hab kein bock mehr nochmal so ein streit fuhren zu mussen. Die Heidis sind absolut tolle reifen, bis man die aufziehen muss

    Gruss, Ard

  9. Registriert seit
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    #19
    Wie man an der Schwinge sieht, ist das ja auch ne "F", das gehört so...

  10. Registriert seit
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    #20
    Hallo,

    also ich lasse meine Reifen beim „Reifendandler“ aufziehen und wuchten. Kostet jetzt nicht die Welt und schont vor allem meine Alu Felgen. Natürlich musst Du den Jungs auf die Finger schauen, damit die Laufrichtung der Reifen stimmt, bzw. der rote Punkt am Reifen mit dem Ventil übereinstimmt. Die Reifen sind nämlich vorgewuchtet und an der leichteste Stelle kommt eben dieser rote Punkt. Das spart an Klebegewichten.
    Allerdings remontiere ich den Hinterreifen (sind ja nur 5 Schrauben) und den Vorderreifen selbst. Hier ist es etwas schwieriger, da man Abstützen muss und auf die Drehmomente achten sollte. Ist ja letztendlich meine Sicherheit.
    Was mich etwas ärgert, ist die Tatsache das ich den Kleber der alten Gewichte mit nichts entfernen kann. Vielleicht wisst ihr Rat.
    Wenn ich natürlich für Monate irgendwo in der Pampas unterwegs bin, muss ich die Reifen selbst wechseln und dann ist es mir egal, wie danach die Felge ausschaut. Hauptsache ich kann weiterfahren. Meiner Ansicht nach, sollte man dies vorher zu Hause ausprobieren.
    Das ist so meine Vorgehensweise beim Aufziehen neuer Schlappen.

    Viele Grüße


 
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